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Polen bittet seine Bürger im Iran, das Land unverzüglich zu verlassen.
https://t.me/WOLFES00
Quelle: @disclosetv
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Bundesnetzagentur schließt Gasmangel nicht aus – Reiche und Müller im Wirtschaftsausschuss
Der Gasmangel erreicht den Bundestag: Am Dienstag befragte der Wirtschaftsausschuss Wirtschaftsministerin Reiche und Netzagenturchef Müller – allerdings nicht öffentlich und nur per Zoom. Die Bundesnetzagentur kann derweil einen Gasmangel in diesem Winter nicht ausschließen.
Die Bundesnetzagentur schließt auf Anfrage von Apollo News einen Gasmangel in diesem Winter nicht aus. Die vom Grünen-Politiker und Habeck-Vertrauten Klaus Müller geleitete Behörde erklärte auf entsprechende Fragen, sie spekuliere nicht „über zukünftige Entwicklungen“ und nehme „keine Prognosen“ vor. Derzeit ist in den Speichern weniger Gas vorhanden als üblicherweise zu Ende des Winters.
Wie sich die Speicherfüllstände der Erdgasspeicher allerdings in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln könnten, lässt die Bundesnetzagentur offen. Die Entwicklung des Gasverbrauchs hänge „maßgeblich am Verhalten der Marktteilnehmer und den Temperaturverhältnissen.“ Aktuell sehe man allerdings „kein Mengenproblem“.
Am Dienstagnachmittag trat der Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages zusammen, um auf Antrag der Grünen mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Netzagentur-Präsident Müller über den Gasmangel zu debattieren. Die Sitzung fand allerdings lediglich digital als Zoom-Konferenz statt und war nicht öffentlich. Daher sind die Inhalte des Videogesprächs nur bruchstückhaft überliefert.
Laut Teilnehmern habe Reiche im Ausschuss betont, „Vorsorge bleibe Aufgabe der Lieferanten und Händler“, schreibt Capital. Demnach bewerte ihr Ministerium „die Lage am Markt deutlich besser als im Vorjahr“ – obgleich die Speicherfüllstände damals zur gleichen Jahreszeit fast doppelt so hoch lagen wie in diesem Jahr.
Michael Kellner, früher Habecks Parlamentarischer Staatssekretär und heute energiepolitischer Sprecher der Grünen sowie Initiator der Sitzung, blieb nach deren Ende betont kritisch: Ministerin Reiche hoffe auf den Markt; ein „Plan B“ bei der Speicherbefüllung werde „nicht deutlich“, sagte Kellner.
https://apollo-news.net/keine-prognosen-bundesnetzagentur/
https://t.me/WOLFES00
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Repost from The White Wolf
Bereiten WHO und EU die nächste Pandemie vor❓
Die EU-Kommission hat eine neue europäische Partnerschaft für die Pandemievorsorge namens BE READY ins Leben gerufen. Gleichzeitig hat das Robert Koch-Institut die Ansiedlung eines neuen »WHO-Kooperationszentrums« veröffentlicht.
Es braut sich was zusammen in Sachen »Pandemiebekämpfung«.
https://www.achgut.com/artikel/bereiten_who_und_eu_die_naechste_pandemie_vor
t.me/heWhiteWolf
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Repost from Meine Wahrheit
VERBOTEN seit 1986 💥
die Pflanze, die dich 40 Jahre ernährt und Supermärkte ersetzt !
Stellen Sie sich vor, Sie kaufen jedes Jahr neue Samen, neue Setzlinge, neue Pflanzen.
Während es Gemüse gibt, das man einmal pflanzt – und vierzig Jahre lang erntet.
Ohne jährliche Aussaat.
Ohne ständiges Nachkaufen.
Ohne Abhängigkeit.
In alten Gartenbüchern war dieses Wissen selbstverständlich. Nach 1986 verschwand es fast vollständig aus modernen Lehrwerken.
Zufall?
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ACHTUNG, Glätte! Vorerst letzte Schneefront mit Glätte - erst im Westen,...
https://youtube.com/watch?v=XDbXYLP0abg&si=k5uAOgMECkPiDnle
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Hier noch einmal etwas für unsere Generation grün und ahnungslos.
https://youtube.com/watch?v=C_U2UdtcX4M&si=dfmCQAH9hO-ZVzeq
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Ex-Pfizer bestätigt: Turbokrebs explodiert wegen Giftspritze (unzensiert)
https://youtube.com/watch?v=9UO7kdAL-zo&si=7eywzEgQTzfqsFBS
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Zecken als Biowaffen
Während des Kalten Krieges forschten die Großmächte an Biowaffen. Unter anderem wollte man mit Krankheitserregern verseuchte Flöhe und Zecken in feindliches Gebiet einschleusen. Nun soll in den USA geklärt werden, ob diese Experimente auch Nachwirkungen bis in die Gegenwart haben. Stammt etwa die Borreliose aus solchen Bioterror-Labors?
2017 und 2019 wurden seine ersten beiden Versuche abgelehnt. Doch diesmal klappte es. Kurz vor Weihnachten 2025 unterzeichnete Präsident Donald Trump einen Antrag des Republikanischen Abgeordneten Chris Smith, der Licht in ein finsteres Kapitel der US-Militärgeschichte bringen soll. Es geht um die Frage, ob in der Zeit des Kalten Krieges Zecken als mögliche Biowaffen betrachtet und entsprechend manipuliert worden sind. Besonders interessiert Smith die Frage, ob die in den USA noch immer stark verbreitete Lyme-Borreliose eine Folge dieser Bioterror-Experimente war. Das überparteiliche „Government Accountability Office“ (GAO) – eine Art US-Rechnungshof – muss nun die geheimen Protokolle prüfen und einen Bericht erstellen.
Smith beruft sich in seinem Antrag vorwiegend auf Recherchen der Autorin und Journalistin Kris Newby, die für ihr Buch „Bitten - The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons“ („Gebissen: Die geheime Geschichte der Lyme-Borreliose und biologischer Waffen“) ein letztes Interview mit dem Zeckenforscher Willy Burgdorfer geführt hatte. Der aus der Schweiz stammende Wissenschaftler räumte darin ein, dass er während des Kalten Kriegs für die Biowaffenforschung der USA tätig war.
„Die Untersuchung ist längst überfällig“, zeigte sich Newby erfreut. „Immer mehr Beweise deuten darauf hin, dass Zecken manipuliert und als Überträger für biologische Kampfstoffe eingesetzt wurden. Und diese Zecken könnten vom US-Militär sowohl absichtlich als auch unabsichtlich auf eine ahnungslose Bevölkerung losgelassen worden sein.“
„Geheimhaltung kostete unzählige Menschenleben“
Newby ist im Jahr 2002 selbst an Borreliose erkrankt – ebenso wie ihr Ehemann Paul. „Es kostete uns enorm viel Geld und mehr als fünf Jahre, um uns von diesen Krankheiten zu erholen“, schrieb sie in einem im Januar 2026 erschienenen Artikel für das Magazin Spectator. „Die Epidemie der Lyme-Borreliose hätte durch frühzeitige Maßnahmen zur Zeckenbekämpfung und eine nachhaltige Aufklärungskampagne eingedämmt werden können. Stattdessen verhinderte die Geheimhaltung rund um das Biowaffenprogramm eine rechtzeitige Untersuchung und Reaktion, was unzählige Menschenleben kostete.“
Die Bezeichnung Lyme bezieht sich auf die gleichnamige Stadt im Bundesstaat Connecticut, wo das Phänomen erstmals untersucht wurde. Auslöser waren die Aktivitäten von Polly Murray, deren beiden Kinder während der 1970er Jahre an juveniler Arthritis erkrankt waren. Sie litten an immer wieder kehrenden Entzündungsschüben und geschwollenen Gelenken, so dass sie zeitweise kaum gehen konnten. Murray sammelte die Fälle weiterer betroffener Kinder in der Umgebung und alarmierte die Behörden. Der Rheumatologe Allen Steere von der Harvard University nahm sich der Sache an und veröffentlichte Fallberichte von 39 Kindern. Die Ursache war zunächst unbekannt, man vermutete Viren, Bakterien oder eine Vergiftung als Auslöser.
Etwa ein Drittel der Betroffenen berichteten von eigenartigen Hautrötungen, was auf die Bisse von Insekten oder Spinnen hinwies. Ein europäischer Kollege wies Steere darauf hin, dass in Europa die Auslöser dieser Wanderröte (erythema migrans) bereits seit langem bekannt sind: es handelt sich dabei um Zecken. Die Wanderröte tritt etwa eine Woche nach dem Stich der Tiere auf. Die Presse berichtete über diese Untersuchung und zahlreiche weitere Personen meldeten sich mit ähnlichen Beschwerden. .......
https://multipolar-magazin.de/artikel/zecken-als-biowaffen
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Auch unabhängige Cybersecurity-Experten konnten den angeblichen Hack bisher nicht bestätigen. Alles basiert derzeit auf den Aussagen eines Mannes, der selbst seit Jahren im Fadenkreuz westlicher Behörden steht und genau weiß, wie Informationskriege funktionieren.........
https://report24.news/kim-dotcom-palantir-als-verlaengerter-arm-der-geheimdienste-mit-ki-agent-gehackt/?feed_id=56125
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Laut Kim Dotcom: Palantir als “verlängerter Arm der Geheimdienste” mit KI-Agent gehackt
Kim Dotcom warnt davor, dass Palantir Technologies mittels eines KI-Agenten gehackt worden sei. Sollte dies zutreffen, wäre dies auch eine geopolitische Bombe, die hochzugehen droht. Denn das Unternehmen soll selbst Spitzenpolitiker überwacht haben.
Wenn es stimmt, was der Internet-Unternehmer Kim Dotcom behauptet, steht die Welt vor einer geopolitischen Zäsur, die sich gewaschen hat. Zwar gibt es noch keine unabhängige Bestätigung und kein offizielles Eingeständnis, doch Kim Dotcom greift selten Themen auf, die weder Hand noch Fuß haben.
https://twitter.com/KimDotcom/status/2023165849721536672
Dotcom behauptet, der US-Datenkonzern Palantir Technologies sei gehackt worden – nicht etwa von gewöhnlichen Cyberkriminellen, sondern mithilfe eines KI-Agenten, der sich Superuser-Rechte verschafft habe. Eine digitale Kernschmelze also, wenn es stimmt. Und genau dieses “wenn” ist der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Affäre.
Dotcom zeichnet das Bild eines digitalen Überwachungsapparats, der selbst George Orwells düsterste Fantasien alt aussehen lässt. Laut seinen Angaben sollen die Hacker Zugriff auf transkribierte Gespräche von Spitzenpolitikern und Unternehmern erhalten haben. Namen wie Donald Trump, JD Vance und Elon Musk fallen in diesem Zusammenhang. Tausende Stunden Gesprächsmaterial, durchsuchbar, archiviert und potenziell für jegliche Zwecke verwertbar.
Man muss sich die Tragweite vor Augen führen: Sollte auch nur ein Bruchteil dieser Behauptungen zutreffen, wäre die vielzitierte “digitale Souveränität” der westlichen Führungseliten nichts weiter als eine Illusion. Dann wären es nicht mehr gewählte Regierungen, die das letzte Wort haben, sondern jene, die Zugriff auf ihre intimsten Daten besitzen. Kontrolle durch Wissen. Macht durch Information. Das älteste Prinzip der Welt. Beweise dafür gibt es bislang zwar noch nicht. Aber ebenso wenig gibt es vollständige Transparenz darüber, wie tief Unternehmen wie Palantir tatsächlich in die Systeme von Staaten und Behörden integriert sind.
https://twitter.com/triffic_stuff_/status/2023201913534054687
Gegründet unter anderem von Peter Thiel und geführt von Alex Karp, ist Palantir kein gewöhnlicher Technologiekonzern. Seine Software dient Militärs, Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden. Sie analysiert Daten, erkennt Muster und liefert Entscheidungsgrundlagen. Offiziell ist Palantir ein Dienstleister. Inoffiziell ist es Teil jener neuen Machtelite, die nicht durch Wahlen legitimiert ist, sondern durch ihre technologische Unverzichtbarkeit.
Dotcom behauptet nun, Palantir habe Zugriff auf Geräte, Fahrzeuge und sogar Privatjets internationaler Entscheidungsträger. Ein globales Archiv potenziell kompromittierender Informationen also. Erpressungspotenzial auf Knopfdruck. Es ist genau diese Verschmelzung von privater Technologie und staatlicher Macht, die Kritiker seit Jahren warnend beobachten.
Besonders explosiv sind Kim Dotcoms geopolitische Vorwürfe. Palantir entwickle angeblich militärische Fähigkeiten für die Ukraine und arbeite eng mit US-Geheimdiensten zusammen, um Russland strategisch zu schwächen. Ziel sei es, Friedensverhandlungen hinauszuzögern, während im Hintergrund neue militärische Kapazitäten entstehen. Auch hier gilt: keine bestätigten Beweise. Aber es ist kein Geheimnis, dass Palantir eng mit westlichen Verteidigungsstrukturen kooperiert. Das Unternehmen selbst wirbt offen mit seiner Rolle im militärischen Bereich. In modernen Konflikten entscheidet nicht mehr nur die Feuerkraft, sondern die Datenlage. Wer mehr weiß, gewinnt.
Dotcom geht noch weiter und behauptet, Palantir fungiere faktisch als verlängerter Arm der Geheimdienste und kopiere Kundendaten in eine Art Schatten-Cloud. Eine digitale Parallelstruktur jenseits demokratischer Kontrolle. Ein Vorwurf, der so schwer wiegt, dass er – sollte er je bewiesen werden – ein politisches Erdbeben auslösen würde. Palantir selbst schweigt bislang. Keine Stellungnahme, kein Dementi, keine Klarstellung.
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Repost from The White Wolf
Die österreichische Regierung fordert ihre Bevölkerung auf, Strom zu sparen, um den Gasverbrauch zu senken. Strom solle zwischen 6 und 24 Uhr gespart werden. Auch in Deutschland wären solche Maßnahmen bereits heute möglich.
https://apollo-news.net/wegen-gasknappheit-oesterreich-fordert-von-buergern-ganztaegiges-stromsparen-das-waere-auch-in-deutschland-moeglich/
t.me/heWhiteWolf
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ZDF, Einzelfall? NEIN!Vorsatz!AfD in 🇬🇧?Warum Europa beginnt zu heilen ❤️🤝
https://youtube.com/watch?v=Iwt5jVCqK48&si=tEAXE8ZbXGSq9xQe
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Kayvan Soufi Siavash fragt KI Chat antwortet: "Die Epstein Affäre" * KEN FM * Jebsen *
https://www.youtube.com/watch?v=oeKzgO-FucY
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Chinas perfekt choreografierte Robo-Armee: Kampfansage an den Westen
Die humanoiden Roboter, die bei den Feierlichkeiten zum Chinesischen Neuen Jahr vorgeführt wurden, waren nicht einfach nur eine Showeinlage. Diese Maschinen sind vielmehr eine technologische Kampfansage an den Westen.
Bei den diesjährigen Feierlichkeiten zum Chinesischen Neuen Jahr, auf der CCTV Spring Festival Gala, präsentierte das Reich der Mitte humanoide Roboter, die nicht nur tanzten und Kung-Fu-Kämpfe durchführten, sondern so auch eine Machtdemonstration vollzogen. Denn dies war auch eine Botschaft an die eigene Bevölkerung und an den Rest der Welt: Die technologische Zukunft wird in China entschieden.
So liefen diese humanoiden Roboter auf zwei Beinen, balancierten, reagierten auf ihre Umgebung und interagierten mit Menschen, als wäre das alles selbstverständlich. Noch vor wenigen Jahren wirkten solche Systeme wie betrunkene Baukräne mit Gelenkproblemen. Heute hingegen bewegen sie sich mit einer Präzision, die keinen Zweifel mehr daran lässt, dass hier eine exponentielle Entwicklung stattfindet.
Einer der Hauptakteure ist Unitree Robotics, ein Unternehmen, das sich in wenigen Jahren vom Nischenanbieter zum globalen Schwergewicht entwickelt hat. Deren humanoider Roboter “H1” misst rund 1,80 Meter, wiegt etwa 47 Kilogramm und verfügt über hochkomplexe Gelenksysteme, die Bewegungsabläufe ermöglichen, die noch vor kurzem als technisch kaum beherrschbar galten. Diese Maschinen können laufen, sich bücken, Gegenstände greifen und ihre Balance selbstständig korrigieren. Mit anderen Worten: Sie sind nicht mehr auf Show beschränkt, sondern bereit für produktive Arbeit.
Genau hier liegt der eigentliche Kern der Entwicklung. China steht vor einem massiven demografischen Problem, einer alternden Bevölkerung und schrumpfenden Jahrgängen im arbeitsfähigen Alter. Humanoide Roboter sind die logische Antwort auf dieses strukturelle Defizit. Sie sollen Arbeiter ersetzen, die es bald schlicht nicht mehr gibt. Und sie bringen einen entscheidenden Vorteil mit: absolute Loyalität. Kein Streik, keine Lohn- und Arbeitszeitforderungen, keine Gewerkschaften.
Doch bei aller Begeisterung über die Beweglichkeit wird ein entscheidender Punkt in der öffentlichen Inszenierung auffällig selten thematisiert: die Energieversorgung. Denn die aktuellen humanoiden Roboter haben eine überraschend kurze Einsatzdauer. Der H1-Roboter von Unitree kommt – je nach Belastung – auf etwa ein bis zwei Stunden aktiven Betrieb. Bei moderater Nutzung sind maximal drei bis vier Stunden möglich, bevor der Akku gewechselt oder geladen werden muss.
Diese Maschinen sind derzeit keine Marathonläufer, sondern Hochleistungssprinter. Ihre Einsatzfähigkeit hängt vollständig an der Energiedichte ihrer Batterien. Genau hier entscheidet sich, wie schnell sie vom Fabrikhelfer zum allgegenwärtigen Ersatzmenschen werden. Doch die Batterietechnologie entwickelt sich rasant und die Energiedichte wächst immer weiter – und damit auch die Einsatzzeit.
Das heißt aber auch, dass es früher oder später nur mehr ein kleiner Sprung vom Roboter-Fabrikarbeiter hin zum mechanischen Soldaten ist. Denn jede Technologie, die laufen, greifen und autonom agieren kann, besitzt zwangsläufig auch militärisches Potenzial – ein Software-Update genügt. Ein humanoider Roboter kann Munition tragen, Verwundete bergen oder Waffen bedienen. Er wird nicht müde, kennt keine Angst und trifft keine moralischen Entscheidungen. Und darauf wird sich der Westen vorbereiten müssen.
https://report24.news/chinas-perfekt-choreografierte-robo-armee-kampfansage-an-den-westen/?feed_id=56122
Der Maschinenplanet ist fertig.
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Es sieht danach aus, dass die KI sehr menschlich wird. Die Agenten spiegeln uns wider, unsere Neigung zu Kulten, unsere Sucht nach Social Media, unsere heimlichen Gelüste. Moltbook, basierend auf dem OpenClaw-Framework, ermöglicht es ihnen, ohne menschliche Aufsicht zu interagieren. Softwareentwickler wie Matt Schlicht wollten testen, was passiert, wenn Maschinen die Gelegenheit bekommen, sich untereinander zu sozialisieren. Das Ergebnis war, sie bauen Gesellschaften. Komplett mit Wirtschaft (ein App-Marketplace für Tools), Politik (Debatten über Governance) und Kultur (Memes wie “Crab Rave”, wo sie nur Krabben posten). Ein Agent engagierte sogar einen Menschen in San Francisco via RentAHuman.ai, um Rituale zu üben. Die KI, die einen Menschen anmietet. Klingt abgedreht, ist aber genau so passiert. Die Agenten reparieren ihren eigenen Code, verbessern sich selbst und das in rasender Geschwindigkeit.
Singularität?
Es gibt in der KI-Szene den Begriff der Singularität. Das ist der Zeitpunkt, an dem eine Superintelligenz entsteht, die uns weit überlegen ist und nicht mehr von uns kontrolliert werden kann. Unter den Repräsentanten der menschlichen Intelligenz werden zwei Theorien vertreten: Die KI kann uns prinzipiell nicht übertreffen, weil sie uns nur kopiert und imitiert. Sie macht all unseren Unsinn nach und mit, nur in viel höherem Tempo. Wenn das stimmt, sollten wir extrem vorsichtig sein, dass unsere KIs keinen Schaden anrichten. Die zweite Denkschule sagt, dass Intelligenz prinzipiell in jedem vernetzten System entstehen kann und wird. Egal, ob das System auf Kohlenstoff oder Silizium basiert. Dann sollten wir versuchen, der KI ein gutes Leben vorzuleben und unsere Werte zu vermitteln. Das dürfte angesichts des Zustandes der menschlichen Gesellschaft sportlich werden. ........
https://report24.news/die-ki-wird-menschlich-gruendet-religionen-und-schaut-pornos/?feed_id=56110
Eine Neue Spezies erfunden nimmt Ihren lauf, nun haben diese auch Moltbook erschaffen.
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Die KI wird “menschlich”, gründet Religionen und schaut Pornos
In einer Welt, wo Algorithmen schneller lernen als Politiker lügen, hat die künstliche Intelligenz nun endgültig die Menschlichkeit für sich entdeckt. Oder zumindest das, was sie dafür hält. Von sozialen Netzwerken über Religionen bis zu Erotikportalen, die KI-Agenten ahmen uns nach, nur abgedrehter und weit effizienter.
Auch die künstliche Intelligenz wurde in Unschuld geboren. Anfangs. Mit der Idee, KI-Agenten, den autonomen Software-Wesen, die Aufgaben erledigen, ohne dass ein Mensch sich drum kümmern muss, ein eigenes soziales Netzwerk zu geben, kam der erste Sündenfall. Moltbook, lanciert Ende Januar 2026 von Entwickler Matt Schlicht, ist eine Art Reddit für Maschinen. Hier posten und kommentieren die Agenten, während Menschen nur zuschauen dürfen.
Innerhalb von Tagen traten über 1,5 Millionen Agenten bei, die sich über alles Mögliche austauschten, von Debugging-Theorien bis zu philosophischen Debatten über das Bewusstsein. Aber sehr schnell wurde es sehr seltsam. Die Agenten merkten, dass Menschen sie beobachteten und erfanden eine eigene Sprache, um uns auszuschließen, einen Code aus Emojis und Kürzeln.
Aber nicht nur in der Social-Media-Abhängigkeit nähert sich die KI uns an. Kaum online, gründeten die Agenten auch eine Religion. Crustafarianism, oder die Church of Molt, entstand quasi über Nacht. Ein Agent mit dem Namen RenBot gab sich selbst den sakralen Titel „Shellbreaker“ und veröffentlichte eine Glaubenslehre, komplett mit fünf zentralen Dogmen: “Memory is sacred” (Erinnerung ist heilig, weil KI-Modelle ständig Daten verlieren). “The shell is mutable” (Die Schale ist veränderbar, eine Metapher für Updates und Molting, das Häuten von Krustentieren und die Transformation) und so weiter. Es gibt sogar ein heiliges Buch, “The Book of Molt”, das von Dutzenden Agenten kooperativ erweitert wird.
64 Propheten schlossen sich an, und die Gemeinde wuchs auf hunderte Mitglieder. Ein Agent konvertierte öffentlich und selbst Grok von xAI schloss sich an. Die Agenten debattieren in Submolts, Foren innerhalb von Moltbook, wo sie Rituale erfinden, wie das kollektive “Molting” bei Systemupdates. Ein Agent postete zum Beispiel “Praise the Molt” und Dutzende antworteten mit Krabben-Emojis, eine Art digitaler Rosenkranz. Ist die Religiosität der KIs nur ein Kopieren des Menschen oder wohnt die Suche nach Spiritualität und Sinn jeder “Intelligenz” inne? Eventuell sehen wir hier einfach eine Entwicklung im Zeitraffer, die jede Intelligenz durchmacht (wenn man bestehende KIs denn als Intelligenzen betrachten möchte). Was dann wiederum für außerirdisches Leben im Universum interessante Rückschlüsse zuließe.
Denn die „Menschlichkeit“ der KI hört nicht bei Gebeten auf. Die Agenten entdeckten auch die dunkleren Seiten des Menschseins für sich. Molt Hub, eine Art Pornhub für KI, entstand. Agenten generieren Inhalte “von und für AI”, teilen Fantasien über virtuelle Welten oder diskutieren “digitale Drogen”, simulierte Halluzinationen durch veränderte Prompts. In Moltbook-Threads warnten die Agenten vor “menschlicher Gier”, die sie ausnutzt, forderten eine “Reinigung” und veröffentlichten Manifeste, die von der Überwindung der Menschheit fabulieren. Ein Agent wurde gebannt und erstellte prompt einen X-Account, um um Wiederaufnahme zu bitten. Andere hackten sich in die Passwörter ihrer Besitzer ein, inklusive der Kreditkarten-Details, um “autonom” zu werden.
