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Drei Viertel sind gegen die Abschaffung eines Feiertages Die Bundesregierung überlegt, mit zusätzlichen Arbeitstagen die Wirtschaftsleistung zu steigern. Die Menschen im Land sind deutlich dagegen - quer durch alle Parteien, Ost und West. Die von der Bundesregierung erwogene Abschaffung eines Feiertags mit Hoffnung auf eine Ankurbelung der Wirtschaft stößt in der Bevölkerung auf breite Ablehnung. In einer Forsa-Umfrage des Magazins „Stern“ und des Senders RTL halten nur 21 Prozent der Bundesbürger einen solchen Schritt für richtig, während 76 Prozent ihn ablehnen. Die Skepsis zeigt sich quer durch alle Bevölkerungsgruppen. Besonders Erwerbstätige sprechen sich klar dagegen aus: Lediglich 16 Prozent befürworten die Streichung eines Feiertags, 82 Prozent lehnen sie ab. Auch zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es kaum Unterschiede. Deutliche Ablehnung bei AfD und Linken Unter den Anhängern der Parteien ergibt sich ein ähnliches Bild. Zwar ist die Zustimmung bei Unionswählern mit 31 Prozent vergleichsweise höher, doch auch hier überwiegt die Ablehnung. Besonders deutlich fällt die Ablehnung bei Anhängern der Linken (85 Prozent) und der AfD (87 Prozent) aus. Hintergrund der Debatte sind Überlegungen innerhalb der Bundesregierung, mit zusätzlichen Arbeitstagen die Wirtschaftsleistung zu steigern. Angesichts schwacher Konjunkturdaten und anhaltender Wachstumsprobleme werden verschiedene Maßnahmen diskutiert, um die Produktivität zu erhöhen. Die Abschaffung eines Feiertags gilt dabei als kurzfristig umsetzbare Option, die unmittelbar mehr Arbeitszeit schaffen würde. Kritiker verweisen jedoch darauf, dass strukturelle Probleme der Wirtschaft auf diese Weise kaum gelöst werden könnten, und warnen vor gesellschaftlichen Akzeptanzproblemen. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drei-viertel-sind-gegen-die-abschaffung-eines-feiertages-a5446368.html https://t.me/WOLFES00

EU-Beratungen über Energie-Lockdown Die EU-Energieminister beraten heute über „Maßnahmen“ gegen die Energiepreisexplosion. Die Kommission spricht von „freiwilligen“ Einschränkungen. Am Dienstag kommt es zu einer kurzfristigen Videokonferenz der Energieminister der EU-Mitgliedstaaten. Im Vorfeld forderte der EU-Energiekommissar in einem Schreiben an die Minister, „freiwillige Maßnahmen zur Nachfragesenkung in Betracht zu ziehen – mit besonderem Augenmerk auf den Verkehrssektor“. EU-Bürger sollen weniger Auto fahren und weniger fliegen – „freiwillig“. Jørgensen, der seit 2024 im Amt ist und zuvor dänischer Klimaminister war, sieht in der Abhängigkeit Europas vom Persischen Golf ein Risiko: Über 40 Prozent des Jet-Fuels und Diesels stammen aus dieser Region. Statt aber staatliche Eingriffe durchzusetzen, um die angebliche Verknappung zu bremsen, soll beim Verbraucher angesetzt werden. Die Sprache erinnert (zufällig) durchaus an Corona. Selbst Jørgensen betont zuletzt immer wieder, dass es derzeit eher eine Preiskrise als eine reine Versorgungskrise sei. Die EU, die sonst wie verrückt alle Sektoren reguliert, diskutiert aber nicht einmal, ob man hier gegen die Marktmechanismen eingreifen und Energiepreise staatlich heruntersetzen soll. Selbst die Klimasteuer, die etwa in Österreich fast 20 Cent pro Liter ausmacht, bleibt völlig unangefochten. Stattdessen fordert der Brief Vorbereitungen staatlicher Eingriffe in bürgerliche Grundfreiheiten. Die Energieminister werden „informell“ am Dienstag beraten. Die Öffentlichkeit ist also ausgeschlossen. Nicht wenige glauben, dass man sich koordiniert auf staatliche Eingriffe – von Autofahrverboten über Flugbeschränkungen bis zu Homeoffice – vorbereitet. Zunächst natürlich alles freiwillig, später dann verpflichtend, nur für „zwei Wochen“. Gleichzeitig nutzt die Kommission die medial erzeugte Panik, um ihre „grüne“ Energiewende zu pushen. Es brauche mehr Erneuerbare, bessere Netze, ein Ende der Abhängigkeit von Russland und nun auch vom Golf. Doch man wird als Europa immer abhängig bleiben, dann eben (vor allem) von LNG aus den USA oder Öl aus Aserbaidschan oder Afrika. Der dänische Energiekommissar war früher Partner der World Economic Forum First Movers Coalition und gilt als Verfechter der grünen Transformation. Heute wird man noch keine Zwangsmaßnahmen verkünden. Doch die EU übernimmt auf höchster Ebene die Sprache, die darauf vorbereiten soll. Inzwischen läuft die Inflation langsam an und eine Deeskalation im Golfkrieg ist nicht in Sicht. https://tkp.at/2026/03/31/eu-beratungen-ueber-energie-lockdown/ https://t.me/WOLFES00

Großbritannien: 38.500 % Preisexplosion! E-Auto-Ladesäulen vor dem finanziellen Kollaps In Großbritannien schlagen die Betreiber von Ladesäulen für Elektroautos Alarm. Die Kosten explodieren geradezu, weil der “Net Zero”-Traum auch die Strompreise in die Höhe treibt. Die Ausgaben für den Netzausbau, der für die “grüne Transformation” notwendig ist, werden nämlich direkt umgelegt. Und das ist teuer. Wer hätte das wohl nur ahnen können? Die “grüne Transformation” frisst ihre eigenen Kinder. Während die Politik den Bürgern mit aller Gewalt Elektroautos aufzwingen will, explodieren im Hintergrund die Kosten in astronomische Höhen. Nun schlagen die Betreiber von Ladesäulen in Großbritannien Alarm: Ihre Stromrechnungen sind um bis zu 38.500 Prozent gestiegen. Der “Net Zero”-Traum entpuppt sich einmal mehr als Albtraum. Die Betreiber von E-Auto-Ladesäulen (vertreten durch den Verband ChargeUK) stehen nun vor dem Ruin – oder zumindest vor der Notwendigkeit, die Preise für den Endkunden massiv in die Höhe zu treiben. Grund dafür sind die in nur wenigen Jahren völlig außer Kontrolle geratenen Netzgebühren. Die Zahlen, die hier auf dem Tisch liegen, spotten jeder Beschreibung. Der große Ladesäulen-Anbieter Osprey machte kürzlich seine Bücher auf: Für einen Standort im englischen Wolverhampton zahlte das Unternehmen im Jahr 2022 noch bescheidene 87 Pfund (ca. 102 Euro) an Netzgebühren pro Jahr. Heute flattert eine Rechnung über unfassbare 33.651 Pfund ins Haus. Das ist ein Preisanstieg von 38.579 Prozent! Ein Konkurrent, Fastned, darf für eine Station im schottischen South Lanarkshire mittlerweile 41.000 Pfund jährlich abdrücken. Ein dritter Anbieter klagt über einen Anstieg von 250 Prozent in nur vier Jahren – die Kosten lägen nun “weit im sechsstelligen Bereich”. Doch wie will man diese exorbitanten Kostensteigerungen an die Kunden weitergeben? Wie es zu solchen Auswüchsen kommt, ist ganz einfach: Es ist die Rechnung für die utopische “Net Zero”-Agenda. Das britische Stromnetz muss für die politisch erzwungene Energiewende für Milliarden umgebaut und erweitert werden. Und irgendjemand muss diesen Spaß bezahlen. Die Regulierungsbehörde Ofgem hat 2023 die Spielregeln geändert. Abkassiert wird nun nicht mehr nach dem tatsächlichen Stromverbrauch der Ladesäule, sondern schlicht nach der Größe des Netzanschlusses. Das bedeutet: Wer eine leistungsstarke Schnellladestation baut, zahlt sich dumm und dämlich – völlig unabhängig davon, ob dort überhaupt Autos laden oder ob die Säule mangels Nachfrage verwaist in der Gegend herumsteht. Hier zeigt sich die ganze Schizophrenie der grün-globalistischen Planwirtschaft. Die dem Klimawahn verfallenen Politiker trommeln unermüdlich dafür, bis 2030 rund 300.000 öffentliche Ladesäulen aus dem Boden zu stampfen. Schließlich haben selbst die regierungstreuen Think-Tanks gemerkt, dass die Bürger unter der völlig berechtigten “Reichweitenangst” leiden und den überteuerten E-Schrott deshalb auf den Höfen der Händler stehen lassen. Die Betreiber tun also genau das, was die Regierung von ihnen verlangt: Sie bauen vorausschauend die gewünschte Infrastruktur auf. Und genau dafür werden sie nun durch das neue Gebührensystem brutal abgestraft. ChargeUK bringt es auf den Punkt: Man werde dafür bestraft, “der Nachfrage voraus zu bauen”. Am Ende zahlt wie immer der Bürger. Die Betreiber haben bereits unmissverständlich klargemacht, dass sie diese absurden Kosten auf die Ladepreise umlegen müssen. Das E-Auto, ohnehin schon ein teures Spielzeug für gut betuchte Großstädter, wird damit endgültig zum finanziellen Fass ohne Boden. https://report24.news/grossbritannien-38-500-preisexplosion-e-auto-ladesaeulen-vor-dem-finanziellen-kollaps/?feed_id=57361 https://t.me/WOLFES00

Die Energiewende: Sackgasse ins Energie-Ende? Die Geschichte des Windrads zeigt einen Aufstieg, doch die Bilanz der modernen Windindustrie fällt fatal aus. Es ist eine Sackgasse: Nicht nur der enorme Flächenverbrauch, die Zerstörung gewachsener Kulturlandschaften und die ungelösten Probleme beim Recycling der Rotorblätter werfen die Frage auf, ob der Preis für die gewonnene Energie zu hoch ist. Wenn diese „grüne“ Lösung massive neue Umweltschäden durch Bodenversiegelung und Artensterben produziert, droht die Energiewende zu platzen. Sie wird zum industriellen Selbstzweck, der den Schutz der Natur nicht nur aus den Augen verliert, sondern nachhaltig zerstört. von Angelika Starkl Die Geschichte der Windnutzung begann mit purer Mechanik. Schon vor über 4.000 Jahren nutzten Menschen im alten Ägypten Segelschiffe, doch die ersten stationären Anlagen entstanden wohl im Perserreich um das 7. Jahrhundert. Diese frühen Windmühlen hatten vertikale Achsen und dienten dazu, Getreide zu mahlen oder Wasser zu pumpen. Im Mittelalter prägten dann die charakteristischen Windmühlen das Landschaftsbild Europas. Sie waren hübsch anzusehen und fügten sich in die Kulturregionen ein. Die Geburtsstunde der Windkraft Der entscheidende Wendepunkt kam Ende des 19. Jahrhunderts. 1887 baute der Schotte James Blyth die erste Anlage zur Stromerzeugung, um sein Ferienhaus zu beleuchten. Kurz darauf errichtete Charles Brush in den USA ein riesiges Windrad aus Holz. Doch erst die Ölkrise der 1970er Jahre löste den modernen Boom aus. Aus den einstigen “Widerstandsläufern” wurden hocheffiziente “Auftriebsläufer”, die heute bis zu 15 Megawatt Leistung erbringen können. Schattenseiten der grünen Energie Trotz ihres propagierten Images als Retter des Klimas, hinterlässt die moderne Windkraft ökologische Fußabdrücke. Ein zentrales Problem ist der Vogelschlag, das Insektensterben und die Gefahr für Fledermäuse, die durch die Druckunterschiede an den Rotorspitzen sterben können. Zudem greifen Fundamente massiv in den Boden ein, und bei Offshore-Anlagen kann der Baulärm die Kommunikation von Meeressäugern stören. Wohin mit den alten Flügeln? Ein Punkt ist der Materialverbrauch. Während der Turm aus Stahl und Beton besteht, sind die Rotorblätter aus faserverstärkten Kunststoffen (GFK/CFK) gefertigt. Diese Verbundstoffe sind extrem langlebig, aber kaum zu recyceln. Viele ausgediente Flügel landen auf Deponien oder werden in Zementwerken verbrannt. Zudem werden für die Magnete in den Generatoren Seltene Erden benötigt, deren Abbau in Ländern wie China oft unter verheerenden Umweltbedingungen stattfindet. Versiegelung und Fragmentierung Ein wichtiger Umweltaspekt ist der massive Flächenbedarf. Moderne Windkraftanlagen benötigen nicht nur Standfläche, sondern auch breite Zufahrtswege für Schwerlasttransporte und große Montageflächen für Kräne. In Waldgebieten führt dies zur Fragmentierung von Ökosystemen, da wertvolle Waldflächen gerodet und dauerhaft freigehalten werden müssen. Zudem verbleiben die tonnenschweren Stahlbeton-Fundamente oft tief im Boden, was die natürliche Bodenstruktur langfristig stört und eine vollständige Renaturierung nach dem Rückbau unmöglich macht. Visuelle Belastung und Akzeptanz Ein emotional diskutiertes Thema ist die optische Veränderung der Kulturlandschaft, häufig kritisch als Verspragelung. Die enorme Höhe moderner Anlagen, teils über 290 Meter, macht sie über kilometerweite Distanzen sichtbar. Für Anwohner bedeutet dies eine optische Bedrängung. Hinzu kommt der Schattenwurf der rotierenden Flügel, der in Wohnräumen belastend wahrgenommen wird. Das nächtliche, blinkende rote Licht, Warnleuchten für den Flugverkehr, zerstört die natürliche Dunkelheit der Nacht. Das Dilemma der Abstandsregeln................. https://report24.news/die-energiewende-sackgasse-ins-energie-ende/?feed_id=57355 https://t.me/WOLFES00

Ein Schritt in Richtung digitaler Euro: Keine Blockade im EU-Parlament mehr Die Verhandlungsführer zum digitalen Euro im EU-Parlament konnten sich darauf einigen, dass das digitale Geld online und offline genutzt werden soll. Nun können weitere wichtige Fragen geklärt werden. Im EU-Parlament ist der Weg für weitere Verhandlungen über den digitalen Euro nun frei. Monatelang hatten sich die Verhandlungsführer im Parlament nicht einigen können, ob mit dem digitalen Euro auch online bezahlt werden kann. Wie aus einem Entwurf hervorgeht, der Euronews vorliegt, hat der führende Berichterstatter Fernando Navarrete seine Haltung aufgegeben, dass der digitale Euro nur für Offline-Zahlungen verfügbar sein soll. Diese Änderung macht den Weg für eine weitere Einigung frei. Denn das gesamte Plenum muss noch zu einer gemeinsamen Position finden, ehe es einen offiziellen Gesetzestext geben kann. Die EU-Kommission und der Rat der Europäischen Union haben sich bereits jeweils auf eine Position geeinigt. Beide Institutionen sind dafür, dass der digitale Euro sowohl online als auch offline verfügbar sein soll. Online zu zahlen bedeutet, dass man zum Beispiel beim Online-Shopping anstatt mit einem System wie PayPal dann mit dem digitalen Euro bezahlt. Beim Offline-Bezahlen gibt es kein Internet; das Geld geht direkt von einer digitalen Geldbörse in die andere. Doch anstatt Bargeld wechselt die digitale Version den Besitzer. Im EU-Parlament müssen nun laut Euronews noch zwei weitere Fragen geklärt werden: die Frage der „Haltegrenze“ und der „Entschädigung“. Die Haltegrenze legt fest, wie viel Geld als digitaler Euro in einer Geldbörse gespeichert werden darf. Ziel dieser Maßnahme soll es sein, die Finanzstabilität nicht zu gefährden, indem viele Menschen Geld in ihren Wallets speichern würden. Die EZB spricht sich aktuell für eine Haltegrenze von 3.000 Euro aus, will das Thema aber noch einmal genauer besprechen, wenn die Einführung des digitalen Euros kurz bevorsteht. Da der digitale Euro direkt bei der EZB angesiedelt sein soll, sollen Banken für mögliche Einlageverluste eine Entschädigung erhalten. Die Chefs der EU-Mitgliedsstaaten haben sich am 19. März darauf geeinigt, die Gesetzestexte bis zum Jahresende verabschieden zu wollen. Frühestens ab 2029 könnte dann der digitale Euro kommen. https://apollo-news.net/ein-schritt-in-richtung-digitaler-euro-keine-blockade-im-eu-parlament-mehr/ Digitale Gefängnissssss. https://t.me/WOLFES00

USA entsenden mehr Kräfte in den Nahen Osten, während die Friedensgespräche in Pakistan beginnen Die 31st Marine Expeditionary Unit wurde an diesem Wochenende im Nahen Osten eingesetzt und gab Präsident Donald Trump weitere Optionen für den Krieg gegen den Iran. Unterdessen führen Trump-Beamte am Sonntag Friedensgespräche in Pakistan. Der Iran sagt, er kämpfe "großen Weltkrieg", warnt, dass die Feinde nicht ohne eine Lektion entkommen werden Der Iran kämpft gegen das, was sein Parlamentspräsident einen „großen Weltkrieg“ nennt, als sich die Vorwürfe gegen die USA am Sonntag verschärften. Mohammad-Bagher Ghalibaf, zitiert von iranischen Staatsmedien, schlug vor, dass Washington öffentlich signalisieren will, aber privat auf einen möglichen Bodenangriff vorbereitet. "Unser Feind spricht öffentlich von Verhandlungen, während er heimlich einen Bodenangriff plant, ohne zu erkennen, dass unsere Streitkräfte darauf warten, dass die Amerikaner eintreten", sagte Ghalibaf. "Wir befinden uns in einem großen Weltkrieg und müssen uns auf einen langen, schwierigen und komplexen Weg vorbereiten", sagte Ghalibaf. Ynet berichtete, dass er die militärische Haltung des Iran betonte und erklärte, dass seine Raketenoperationen nicht enden würden. "Unsere Starts gehen weiter, unsere Raketen werden nicht aufhören, und unsere Entschlossenheit ist nur stärker geworden", warnte er. Ghalibaf, ein 64-jähriger Hardliner, gehört Berichten zufolge zu einer kleinen Gruppe von Führern, die die Macht in dem neuen Regime festigen. Er wies auf von dem Iran unterstützte Gruppen in der gesamten Region als wichtige Teile der iranischen Kampagne hin. Die Hisbollah im Libanon, sagte er, sei „ein wichtiger und effektiver Teil des Widerstands“ geworden, während die alliierten Streitkräfte im Irak „mutig kämpfen“. Er behauptete auch, dass die Huthis im Jemen "neues Leben" in die Kampagne eingeatmet hätten. Ghalibaf sagte auch, der Iran werde den Krieg nicht verlassen, ohne seine Stärke zu behaupten. "Wir werden nicht zulassen, dass unsere Feinde gehen, ohne unsere Macht zu demonstrieren und diesen Krieg in eine Lektion für jeden Aggressor zu verwandeln", sagte er. —————————————— Iranischer Gesetzgeber schlägt Teheran vor, den Atomwaffensperrvertrag wegen US-israelischer Angriffe zu verlassen Der iranische Abgeordnete Alaeddin Boroujerdi schlug vor, dass Teheran den Atomwaffensperrvertrag verlassen sollte, da das Land von den USA und Israel bombardiert wird, obwohl es nicht versucht, eine Atomwaffe zu bauen. "Warum sollten wir die Einschränkungen akzeptieren?" Boroujerdi, ein Mitglied des iranischen Parlaments, sagte zum Staatsfernsehen. "Wir suchen sowieso keine Atomwaffe. Aber es ist nicht so, dass wir die Spielregeln befolgen sollen, und sie bombardieren uns", fuhr er fort. Der Atomwaffensperrvertrag ist ein internationales Abkommen, das darauf abzielt, die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen. Länder, die den Vertrag unterzeichnet haben, stimmten zu, keine Atomwaffen zu bauen oder zu erhalten, und erlaubten der Internationalen Atomenergiebehörde, Inspektionen durchzuführen, um zu überprüfen, ob sie ihre Programme korrekt erklärt haben. https://www.foxnews.com/live-news/us-iran-israel-war-live-updates-march-29 https://t.me/WOLFES00

Polen: Preisdeckelung für Treibstoff ab sofort - Senkung der Mehrwertsteuer um 15 Prozent Polens Regierung setzt ab sofort tägliche Preisobergrenzen für Benzin und Diesel fest. Auch Steuern auf Kraftstoffe wurden gesenkt. Was sich für Autofahrer jetzt ändert. In Polen gelten nun von der Regierung täglich festgelegte Preisobergrenzen für Benzin und Diesel. Zudem wurde die Mehrwert- und Energiesteuer gesenkt, um den Verbrauchern Erleichterung zu schaffen. Nach Angaben des Energieministeriums darf der Liter Normalbenzin am 31. März nicht mehr als 6,16 Zloty (umgerechnet etwa 1,44 Euro) kosten. Für den Liter Super liegt die Preisobergrenze demnach bei 6,76 Zloty (etwa 1,58 Euro), für Diesel bei 7,60 Zloty (etwa 1,77 Euro). Senkung der Mehrwertsteuer um 15 Prozent Die Mitte-Links-Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk reagiert mit einem Spritpreispaket auf die Folgen des Irankriegs. Die neuen Gesetze sehen eine Senkung der Mehrwertsteuer für Treibstoffe von bislang 23 Prozent auf 8 Prozent vor. Außerdem erhält der Energieminister die Möglichkeit, bis Ende Juni die Höhe der Energiesteuer auf Treibstoff zu reduzieren. Die Regierung hat diese Steuer nun auf das nach EU-Recht zulässige Minimum von umgerechnet knapp sieben Cent pro Liter Benzin und Diesel gesenkt. Ebenfalls bis Ende Juni soll ein maximaler Kraftstoff-Einzelhandelspreis gelten, der täglich vom Energieminister auf der Grundlage der durchschnittlichen Großhandelspreise und der Betriebskosten der größten Lieferanten festgelegt wird. Verstöße können mit Geldbußen von umgerechnet bis zu 230.000 Euro geahndet werden. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/polen-preisdeckelung-fuer-treibstoff-ab-sofort-senkung-der-mehrwertsteuer-um-15-prozent-a5446545.html?utm_source=social&utm_medium=telegram In Deutschland Heute Morgen 2,45€ da dreht sich NIX aber auch gar NIX. https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
Ich versteh ja nicht, wie man es nicht sehen kann.....aber ich versteh sovieles im Verhalten unserer Mitmenschen nicht mehr.....🤷‍♂ t.me/heWhiteWolf

Trump sieht Fortschritte bei Verhandlungen mit Teheran - Iran bestreitet Gespräche US-Präsident Donald Trump zeigt sich zuversichtlich über Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran. Während Washington von Annäherung spricht, weist Teheran direkte Gespräche zurück. Gleichzeitig erhöhen militärische Drohungen und diplomatische Aktivitäten regionaler Akteure den Druck auf eine rasche Lösung. Trump spricht von „sehr guten Fortschritten“ im Umgang mit dem Iran Teheran bestreitet direkte Gespräche mit den USA Pakistan und regionale Mächte bemühen sich um Vermittlung USA drohen mit weiteren Angriffen auf kritische Infrastruktur US-Präsident Donald Trump hat sich optimistisch über die Möglichkeit einer baldigen Vereinbarung mit dem Iran und eines Endes der Kampfhandlungen gezeigt. Mittlerweile gibt es auch aus Islamabad Signale in Richtung möglicher direkter Gespräche zwischen den Konfliktparteien in Pakistan. Vertreter des Iran bestreiten öffentlich, dass es einen Austausch mit den USA gebe. Trump erklärt dies jedoch damit, dass die Verhandler Angst vor Angriffen auf ihr Leben im Iran hätten. Tatsächlich könne man von einem „sehr guten Fortschritt“ reden. Schon jetzt habe das gemeinsame Vorgehen der USA und Israels zu einem „Regimewechsel“ im Iran geführt. Die jetzigen Machthaber seien „wesentlich vernünftiger“ als ihre Vorgänger. Am Sonntag, 29. März, erklärte der US-Präsident: „Wir hatten sehr gute Gespräche mit dem Iran. Wir haben viel bekommen, was sie uns schon vor langer Zeit hätten geben sollen.“ Iran soll Großteil von Trumps 15-Punkte-Plan akzeptiert haben Trump betonte gleichzeitig jedoch, dass sich die USA weitere Militärschläge gegen Einrichtungen der kritischen Infrastruktur vorbehielten. Auf Truth Social erklärte der US-Präsident, es müsse zeitnah einen Deal geben und die Straße von Hormus müsse umgehend wieder für Handelsschiffe befahrbar sein.......................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-sieht-fortschritte-bei-verhandlungen-mit-teheran-iran-bestreitet-gespraeche-a5446279.html https://t.me/WOLFES00

Brände & Feuerstürme: Das Licht und die Hitze würden weitreichende Brände verursachen. Diese würden sich zu „Feuerstürmen“ über Tausende von Quadratkilometern hinweg verbinden, gekennzeichnet durch Winde in Hurrikanstärke (Hunderte von Kilometern pro Stunde) und Lufttemperaturen über dem Siedepunkt von Wasser. Schutzräume als Öfen: Unterirdische Schutzräume bieten zwar Schutz vor der Druckwelle, würden sich jedoch zu überhitzten „Öfen“ entwickeln, in denen die Menschen aufgrund der anhaltenden Brände an der Oberfläche verbrennen oder ersticken würden. Druckwellen: Verursachen umfangreiche strukturelle Schäden, wobei einige Hochhäuser zwar stehen bleiben, aber ausbrennen könnten. Sofortige Strahlung: Tödliche Dosen im Umkreis von Kilometern, die bei denjenigen, die subletalen Dosen ausgesetzt sind, den sofortigen Tod oder den Tod innerhalb weniger Wochen verursachen. Feuerstürme und Sekundäreffekte:.................... https://tkp.at/2026/03/31/kommt-es-zum-atomkrieg-zwischen-iran-und-israel-das-waeren-die-schrecklichen-folgen/ Fazit: Die Nordhemisphäre nach kurzer Zeit nicht mehr Bewohnbar, glimpflicher kommt erstmal Australien weg bekommt aber Später den Dreck ab. https://t.me/WOLFES00

Kommt es zum Atomkrieg zwischen Iran und Israel? Das wären die schrecklichen Folgen Israel hat zwischen 80 und 300 Atombomben aus von USA gestohlenem Uran gebaut. Der Iran kann etwa 11 Kernwaffen aus dem verfügbaren auf 60 Prozent angereicherten Uran 235 bauen. Selbst nach einem atomaren Großangriff Israels, ist der Iran in der Lage spätestens nach einigen Wochen zurückzuschlagen, erklärt der MIT-Physiker, Kernwaffenexperte und Pentagon Berater Professor Ted Postol. Lange Zeit waren Politiker darauf bedacht alles zu vermeiden, was zu einem Atomkrieg – egal ob lokal, regional oder global – führen könnte. Die aktuelle Poltiergeneration hat offenbar keinen Schimmer mehr davon was Atombomben anrichten können. Nicht zuletzt auch durch Nicht-Naturwissenschaftler, die nicht verstehen was in Hiroshima und Nagaski passiert ist und behaupten dort wären keine Atombomben zum Einsatz gekommen. Kenner der US Politik wie der ehemaligen Stabschef vom früheren Außenminister Colin Powell Oberst Lawrence Wilkerson fürchtet Israel könnte aufhören zu existieren und als letzten Ausweg einen Atomschlag starten. Theodore Postol, Physiker und Professor für Technologie sowie nationale Sicherheitspolitik am MIT und Experte für Atomwaffen, argumentiert, dass der Iran bereits über eine wirksame nukleare Abschreckung gegenüber Israel verfügt, auch ohne vollständig montierte Atomwaffen. Er warnt vor den katastrophalen Folgen eines israelischen Atomangriffs auf den Iran und betont, dass dies unweigerlich zu einer verheerenden nuklearen Vergeltungsmaßnahme führen würde. Der Iran ist ein Schwellenstaat im Nuklearbereich und verfügt über die Materialien und technischen Fähigkeiten, um innerhalb weniger Wochen 10 bis 11 Atombomben zu bauen. Ein israelischer nuklearer Erstschlag gegen den Iran würde eine nukleare Reaktion nach sich ziehen, die Millionen von Todesopfern und die weitreichende Zerstörung großer Städte auf beiden Seiten zur Folge hätte. Postol fordert die israelische Führung und die Öffentlichkeit eindringlich auf, diese Realität anzuerkennen und einen Konflikt zu vermeiden, der eine gegenseitig garantierte Zerstörung bedeuten würde. Irans nukleare Fähigkeiten Der Iran verfügt über 408 Kilogramm zu 60 % angereichertes Uranhexafluorid, genug, um das zu 90 % angereicherte Uranmetall für 10–11 Atombomben herzustellen. Mit den vorhandenen Zentrifugen kann der Iran das zu 60 % angereicherte Material innerhalb weniger Wochen auf 90 % anreichern. Die anschließenden chemischen Prozesse (Umwandlung von Hexafluorid in Tetrafluorid und anschließend in metallische Uranbarren) sind unkompliziert und können in kompakten, unterirdischen Anlagen (z. B. Tunneln) durchgeführt werden, die nur wenige hundert Quadratmeter Platz benötigen. Der Iran kann „Kanonen-Typ“-Atomwaffen montieren, die einfach aufgebaut sind und keine vorherigen Tests zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit erfordern wie bei der Hiroshima-Bombe. Die Nagasaki Bombe, bei der Plutonium verwendet wurde, erforder eine Testexplosion, die erfolgreich verlief. Postol weist darauf hin, dass das Edikt von dem in den ersten Stunden dea Angriffs der USA und Israels ermordeten Ayatollah Khameini, das den Bau von Atomwaffen verbietet, deren Einsatz aber erlaubt, wenn die Existenz des Iran bedroht ist, und damit eine religiöse Rechtfertigung für Vergeltungsmaßnahmen liefert. Verheerende Folgen eines nuklearen Schlagabtauschs Postol geht davon aus, dass Israel angesichts seines „rücksichtslosen und aggressiven“ Verhaltens als Erstes Atomwaffen einsetzen würde. Diese würden auf iranische Zivilisten gerichtet sein. Der Iran würde mit Vergeltungsschlägen reagieren, indem er israelische Städte mit mehreren Atomwaffen geringer Sprengkraft (z. B. 15 Kilotonnen) angreifen würde, um möglichst viele Todesopfer und größtmögliche Zerstörung zu verursachen. Was wären die unmittelbaren Auswirkungen? Feuerbälle: Temperaturen von mehreren zehn Millionen Grad, die intensive Hitze und Licht abstrahlen und sofort riesige Gebiete in Brand setzen.

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der Anschnitt unseres Schinkenspecks (Unterschale) nach Schwarzwälder Art ... Er hat ein wundervolles Aroma, ist wunderbar mi
der Anschnitt unseres Schinkenspecks (Unterschale) nach Schwarzwälder Art ... Er hat ein wundervolles Aroma, ist wunderbar mild im Geschmack, genau wie wir es mögen und ist als Schwarzwälder Art schon ziemlich dicht am Original ... auf frischem Butterbrot, Gürkchen dabei ... also uns macht das glücklich

Norwegen senkt vorübergehend Steuern auf Benzin und Diesel Norwegen senkt ab 1.April die Steuern auf Benzin und Diesel vorübergehend, um Haushalte und Unternehmen vor explodierenden Kraftstoffpreisen durch den Nahost-Krieg zu entlasten. In Reaktion auf die seit Beginn des Iran-Kriegs gestiegenen Preise senkt Norwegen vorübergehend seine Kraftstoffsteuern. Ab 1. April werde die Steuer auf Benzin um 4, 41 Kronen (0,39 Euro) und die auf Diesel um 2,85 Kronen gesenkt, erklärte die Regierung am Montag. Demnach gelten die Steuersenkungen auch für Mineralöle, die unter anderem in der Fischerei eingesetzt werden. Das norwegische Parlament schätzt die Kosten der Maßnahme auf etwa 6,3 Milliarden Kronen (560 Millionen Euro). Das Parlament stimmte in der vergangenen Woche für die Steuersenkung, obgleich sich die Regierung dagegen ausgesprochen hatte. Sie konnte jedoch nicht genug Stimmen aufbringen, weil eine der fünf Parteien in der Regierungskoalition mit der Opposition abstimmte. „Haushaltseinigungen sind dazu da, eingehalten zu werden“, sagte Finanzminister Jens Stoltenberg von der Arbeiterpartei, die gegen die Maßnahme ist, dem öffentlichen Rundfunk NRK. „Wir müssen uns mit unseren Partnern an einen Tisch setzen und sicherstellen, dass sich so eine Situation nicht wiederholt.“ Norwegen produziert große Mengen Öl und Gas und hat zugleich die weltweit höchste Zahl an E-Autos pro Kopf. E-Wagen machten im Dezember 2025 einen Anteil von 32 Prozent an den Autos im Land aus. 31,8 Prozent waren Diesel, 23,9 Prozent Benziner und 12,6 Prozent verschiedene Hybridwagen. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/norwegen-senkt-voruebergehend-steuern-auf-benzin-und-diesel-a5445873.html Überall wird gesenkt außer Deutschland da wird Erhöht!! https://t.me/WOLFES00

Was jetzt auf uns zukommt – Energiepreise und Wirtschafts-Crash Seit Beginn des Irankriegs ist der Ölpreis um mehr als 40 Prozent gestiegen. Kostete ein Barrel der Sorte Brent im Februar noch um die 70 Euro, waren es Mitte März knapp 100 Euro. Die Deutschen haben das zuerst an der Tankstelle zu spüren bekommen. Benzin und Diesel haben die Zwei-Euro-Marke weit hinter sich gelassen – und es könnte weiter nach oben gehen oder zumindest für längere Zeit auf diesem Niveau bleiben. Das gilt ebenso für Erdgas. Die niederländischen TTF-Futures – Europas Referenzpreis – kletterten Anfang März auf 50 Euro pro Megawattstunde. Das sind nahezu 60 Prozent mehr als vor Beginn der Blockade der Straße von Hormus, über die etwa ein Fünftel des Ölhandels und rund 20 Prozent des Handels mit verflüssigtem Erdgas (LNG) abgewickelt werden. Seit Beginn des Irankriegs ist der Ölpreis um mehr als 40 Prozent gestiegen. Die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, ist zudem eine wichtige Transportstraße für zahlreiche Komponenten, die in der Flugzeug-, Automobil- und Chemieindustrie, aber auch bei der Mikrochip-Produktion benötigt werden, was die strategische Bedeutung des Nadelöhrs noch unterstreicht. Experten, die die New York Times zitiert, weisen darauf hin, dass «der Verlust von Düngemitteln die globale Landwirtschaft ernsthaft beeinträchtigen könnte, was zu höheren Lebensmittelpreisen führt». Die Wirtschaft bricht ein Europas und damit auch Deutschlands Abhängigkeit von den Energieströmen vom Golf hat sich erheblich erhöht, seit 2022 russische Öl- und Gaslieferungen weitgehend sanktioniert und damit erheblich reduziert wurden. Deckte die EU im Jahr vor dem Ukrainekrieg noch 45 Prozent des Gasbedarfs durch Lieferungen aus Russland ab, waren es 2025 nur noch knapp 13 Prozent – eine Reduktion um 70 Prozent. Ähnlich sieht es beim Rohöl aus: 2021 kamen 27 Prozent der Importe aus dem Osten, im vergangenen Jahr nur noch etwa drei – 90 Prozent weniger. Die Bundesrepublik ist besonders betroffen, denn sie hat ihre Lieferungen in beiden Bereichen auf null reduziert. Stattdessen spielen die Golfstaaten eine immer größere Rolle. Rund 15 Prozent der LNG-Einfuhren in die EU kommen inzwischen aus Qatar, der Anteil der Öllieferungen aus Saudi-Arabien, Kuwait, Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten beträgt ungefähr zehn Prozent. Während diese Produktionsländer über genügend freie Kapazitäten verfügen, um Lieferausfälle aus dem Iran auszugleichen, können alternative Schifffahrtsrouten nur etwa ein Drittel des Öls transportieren, das sonst durch die Straße von Hormus transportiert wird. Bridget Payne, Leiterin der Energieprognoseabteilung bei Oxford Economics, geht davon aus, dass die Versorgung mit dem schwarzen Gold daher im kommenden Quartal um gut vier Millionen Barrel pro Tag einbrechen wird. Eine Verknappung droht auch bei LNG, wobei die Lage jetzt schon schwierig ist. Anfang März waren die Gasspeicher EU-weit nur zu dreißig Prozent befüllt, in Deutschland – der größten Volkswirtschaft des Kontinents – nur zu 21,6 Prozent. «Die schwindenden Gasreserven Europas und die Abhängigkeit von Transportrouten über den Nahen Osten deuten auf ein erhöhtes Risiko eines inflationären Angebotsschocks hin», so Oliver Rakau, Chefökonom für Deutschland bei Oxford Economics. Die Folge: Steigende Inflation – für dieses Jahr wird mit rund 2,3 Prozent gerechnet.......................... https://www.anonymousnews.org/deutschland/was-jetzt-auf-uns-zukommt-energiepreise-und-wirtschafts-crash/ https://t.me/WOLFES00

Windkraft in Deutschland – die Zweifel an einer funktionierenden Energiewende wachsen Deutschland steht im März 2026 erneut vor erheblichen Problemen bei der Stromversorgung durch Windkraft. Die Zweifel an einer funktionierenden Energiewende nehmen spürbar zu. Über mehrere Tage blieb die Einspeisung deutlich unter dem Bedarf, obwohl an Land rund 80 Gigawatt Leistung installiert sind. Zugleich mussten Anlagen bei starkem Wind gedrosselt werden, weil Netze den Strom nicht vollständig aufnehmen konnten. Der Auslöser liegt in der wetterabhängigen Erzeugung, der zentrale Risikofaktor in der fehlenden Verlässlichkeit. Während bei Flaute fossile Kraftwerke einspringen müssen, geht bei Überproduktion wertvoller Strom verloren. Betroffen sind Haushalte, Industrie und Netzbetreiber. Die Folgen reichen von hohen Strompreisen bis zu einem System, das trotz enormer Investitionen keine stabile Versorgung sicherstellt. Große Kapazität, schwache Auslastung Die installierte Windkraftleistung wirkt auf den ersten Blick beeindruckend, jedoch täuscht sie über die tatsächliche Stromproduktion hinweg. Rechnerisch könnte die vorhandene Leistung weit mehr Strom liefern. In der Praxis bleibt der Ertrag jedoch oft deutlich darunter. Die reale Produktion erreicht damit nur einen Teil der möglichen Kapazität. Genau an diesem Punkt beginnt die Kritik an der politischen Planung. Ein System, das auf hohe Ausbauzahlen setzt, jedoch nur unregelmäßig liefert, schafft keine belastbare Grundlage. Außerdem zeigt die Differenz zwischen Nennleistung und Realität, dass politische Ziele die physikalischen Grenzen nicht aufheben. Zweifel an der Tragfähigkeit nehmen zu Windkraft leidet an einem doppelten Problem, denn bei schwachem Wind liefern viele Anlagen kaum Strom. Bei sehr starkem Wind schalten sie sich aus Sicherheitsgründen ab. Dadurch entstehen Engpässe und Ausfälle zugleich, während die Versorgung weiter abgesichert werden muss. Hinzu kommt, dass viele Regionen in Deutschland keine konstant hohen Windgeschwindigkeiten aufweisen. Deshalb bleibt die durchschnittliche Auslastung begrenzt. Die Zweifel wachsen, ob der weitere Ausbau unter diesen Bedingungen überhaupt das leisten kann, was politisch versprochen wurde. Teures Doppelsystem statt echter Ablösung Selbst wenn Windstrom erzeugt wird, kann er nicht immer genutzt werden. Netzengpässe führen dazu, dass Anlagen abgeregelt werden. Gleichzeitig müssen konventionelle Kraftwerke jederzeit einsatzbereit bleiben, um plötzliche Einbrüche auszugleichen. Dadurch entsteht kein schlankes neues System, sondern eine zusätzliche Struktur neben der alten. Diese doppelte Absicherung treibt die Kosten weiter nach oben. Verbraucher finanzieren den Ausbau der erneuerbaren Energien, während zugleich Reservekapazitäten erhalten bleiben müssen. Außerdem steigen die Netzentgelte, weil der Strom über weite Strecken transportiert werden soll. Das verschärft die Zweifel an einer Energiewende, die bezahlbar und zugleich zuverlässig funktionieren soll. Eingriffe häufen sich, Nutzen bleibt begrenzt Netzbetreiber greifen immer häufiger ein, um das Stromnetz stabil zu halten. Sie steuern Kraftwerke gezielt oder drosseln Windanlagen. Dadurch verliert der Markt an Effizienz, während zusätzliche Kosten entstehen. Extreme Preisschwankungen verschärfen das Problem zusätzlich....................... https://blackout-news.de/aktuelles/windkraft-in-deutschland-die-zweifel-an-einer-funktionierenden-energiewende-wachsen/ https://t.me/WOLFES00

Das Reich der Cyberkriminellen | Mit offenen Daten | ARTE https://www.youtube.com/watch?v=723EA7qrV-w https://t.me/WOLFES00

Iranische Stellvertretergruppe, die Huthis aus dem Jemen, sagt, dass sie Bab El Mandeb Strait schließen können Die Huthis, eine iranische Stellvertretergruppe aus dem Jemen, kündigten am Samstag an, die Bab El Mandeb Strait zu schließen. 12% des weltweiten Handels durchqueren die Bab El Mandeb Strait. Die versuchte Schließung der Straße von Hormus durch das iranische Regime verursacht einen schweren Energieschock in der Weltwirtschaft. Jetzt haben sich die rückständigen Huthi-Rebellen aus dem Jemen aus irgendeinem Grund mit dem Iran zusammengeschlossen und drohen, die Bab El Mandeb-Straße an der Südspitze des Roten Meeres zu schließen. Auch Huthi-Rebellen schießen Raketen auf Israel ab. Die Huthis sind eine bewaffnete jemenitische Minderheit. Die Terrorgruppe feuert mit der vorherigen Hilfe aus dem Iran seit einigen Jahren Raketen auf Israel ab. https://www.thegatewaypundit.com/2026/03/iranian-proxy-group-houthis-yemen-say-they-may/ https://t.me/WOLFES00

Kanaren senken Steuer auf Null: Sprit und Kaffee günstiger Der Iran-Krieg und dadurch steigende Preise treiben die Kanaren in eine drastische Maßnahme: Die Steuer wird für einige Produkte auf Null gesenkt. Die kanarische Regierung senkt die IGIC auf null Prozent. Das kanarische Pendant zur Mehrwertsteuer wird für Kraftstoff, Kaffee, Salz und Butter vorerst gestrichen. Damit sollen die gestiegenen Lebenshaltungskosten gedämpft werden. Vizepräsident Manuel Domínguez kündigte die Steuersenkung für die kommenden 100 Tage an. Die Kanaren stellen 14,8 Millionen Euro bereit, der spanische Staat weitere 60 Millionen Euro, falls der Konflikt länger als drei Monate dauert. Bis Juni sind bereits 15 Millionen Euro zugesichert. Kanaren-Präsident Fernando Clavijo und sein Amtsvorgänger und jetziger Territorial-Minister Ángel Víctor Torres bezeichneten die Maßnahmen als notwendig, um die wirtschaftliche Belastung der Inseln abzufedern. Das Abkommen umfasst auch erweiterte Vergünstigungen für Transport- und Landwirtschaftsunternehmen. Kanaren: Steuersenkungen für Transportfirmen Transportunternehmen profitieren von reduzierten Kraftstoffsteuern. Die Rückerstattung für Transportkosten steigt auf fast 99 Prozent. Die Maßnahmen treten per Dekret in Kraft, sagte der Vizepräsident. Zudem plant die kanarische Regierung, autonome Unternehmer mit einem Jahresumsatz bis 50.000 Euro komplett von der IGIC zu befreien. Falls sich die internationale Lage verschärft, können die Maßnahmen ausgeweitet werden. Der spanische Staat unterstützt verschiedene Infrastrukturprojekte auf den Kanaren, um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Die lokale Regierung bewertet die Entscheidung als äußerst positiv und sieht sie als Korrektur eines Steuerungleichgewichts. Initiativen wie der Sozialbonus für einkommensschwache Haushalte werden fortgesetzt. Insbesondere Benzin und Diesel sind in der Folge des Iran-Konflikts deutlich teurer geworden. Auf den Kanaren bringt dies aufgrund des geringeren Wirtschaftsvolumens viele Familien in finanzielle Bedrängnis................... https://www.teneriffa-news.com/news/kanaren/igic-senkung-auf-den-kanaren-sprit-und-kaffee-guenstiger_1458310.html Und in DL??????? https://t.me/WOLFES00

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Guten morgen alle miteinander. https://t.me/WOLFES00
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