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Volksglaube

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Wer sich nicht selbst überwindet, dessen Zeit überwinden wir.

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„Das sind die Materialisten, die allein an ihre Bequemlichkeit und an den Genuß ihres Lebens denken ... Man kann ihnen nur mit tiefster Verachtung begegnen. Aus Vergnügungshunger wären sie bereit, die ganze Zukunft unseres Volkes preiszugeben. Wo sie sich zu Wort melden, muß man ihnen gleich mit aller Schärfe entgegentreten. Sie verstehen keine sachliche Diskussion, da sie nur aus Eigennutz urteilen. Sie handeln nach dem Grundsatz: Nach uns die Sintflut! ... Glaube treu und unerschütterlich an den Führer und an den Sieg! Halte dir stets vor Augen, daß du ein Kind des tapfersten und fleißigsten Volkes der Erde bist, das viel Unglück und Leid ertragen muß, um zu seinem Ziel zu kommen, das aber trotz allem dieses Ziel erreichen wird, wenn es den edlen Tugenden, die in ihm schlummern, treu bleibt und in diesem Kriege bereit ist, wenn nötig alles hinzugeben, um damit seine Freiheit und seine Zukunft sicherzustellen.“ - Joseph Goebbels, Dreissig Kriegsartikel für das deutsche Volk

2
„Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern, die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen arbeiteten. ... Es werden Jahrhunderte vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird sich der Hass gegen das, letzten Endes verantwortliche Volk immer wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben: Dem internationalen Judentum und seinen Helfern! ... Aus dem Opfer unserer Soldaten und aus meiner eigenen Verbundenheit mit ihnen bis in den Tod, wird in der deutschen Geschichte so oder so einmal wieder der Samen aufgehen zur strahlenden Wiedergeburt der nationalsozialistischen Bewegung und damit zur Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft.“ - Adolf Hitler, Mein Politisches Testament, Berlin, 29. April 1945, 4.00 Uhr
247
3
„Glauben und Wissen sind die beiden großen Begriffe, die im ... Leben ihre ewige Rolle spielen. ... Der eine hebt das Wissen zum Leitsatz seines Lebens und verliert sich schließlich in philosophischen Spekulationen. Der andere gibt sich dem Glauben hin und sieht in der Offenbarung einer überirdischen Macht die Krönung seines Lebens. ..., beide haben ihre Daseinsberechtigung, solange sie ihr geistiges Können oder ihr seelisches Ringen in den Dienst der Volksgemeinschaft stellen, aus der sie selbst gekommen sind. Sie können sich bei aller virtuosen Geistigkeit nicht vom Blut trennen, das das Leben erhält und dem eigenen Volke die Kraft zu seiner Größe gibt. ... Wo wäre der Nationalsozialismus geblieben, wenn er nicht auch aus dieser Welt geschöpft hätte? ... Dem nahezukommen, es zu erreichen, erfordert neben dem Glauben noch Willen. ... Sein geistiger und schöpferischer Gestalter, Adolf Hitler, riß die Führung an sich und schuf eine Bewegung, die das ewige Deutschland ist.“ - Walter Bastian, Widersprüche?
188
4
Fahnenträger.mp3
1
5
„Die Erkenntnis von der Gefährlichkeit des Alkoholgenusses und der Schädlichkeit des Alkoholmißbrauchs für den einzelnen wie für die anderen ist auf dem Wege, Gemeingut aller zu werden. Saufkomment und üble Trinksitten überhaupt haben sich überlebt und gelten als nichts Gutes und Nachahmenswertes mehr. ... Überwunden ist die Anschauung, als gehöre der Alkohol irgendwie zu unserer Kultur, Trunksucht und Betrunkenheit sind nicht mehr künstlerischer Verklärung und Verherrlichung fähig, und der biedere Stammtischbürger, der „mäßige“ Trinker aus Gewohnheit, ist so recht kein Ideal mehr. ... Dabei kann der einzelne nichts Besseres tun, als mit seiner Person in allem das gute Beispiel zu geben. ... Viel mehr als bisher kann der einzelne aber auch noch unmittelbarer auf den anderen Einfluß nehmen, ... ihn sich ruhig und sachlich aussprechen lassen, ihn unterrichten, mahnen, warnen, ihm die Folgen vor Augen stellen und andere Berufene oder Berufenere zum Eingreifen aufbieten.“ - Wilhelm Messer, Alkohol, Volk, Staat
310
6
„Man nennt den Talmud ein Religionsbuch. Aber vergebens wird man in den vielen Bänden nach dem, was wir unter Religion verstehen, suchen. So gut wie nirgends finden wir ein Bestreben, sich das Geheimnis der menschlichen Persönlichkeit zu deuten, nirgends ein Hinüberschwingen in die Ewigkeit, wie wir es bei den arischen Völkern antreffen. ... Ist das Verhältnis der arischen Völker zur Gottheit schon nach kurzer Zeit ihres Auftretens ein ganz überwiegend kindliches, d. h. fühlen sie sich als Kinder Gottes, so tritt uns beim Juden die Lehre von der Knechtschaft ganz überwiegend in Erscheinung. ..., wir wollen uns vom Juden darüber belehren lassen, daß er den Stifter unserer Religion von jeher als seinen ärgsten Feind angesehen hat. ... Hat man sich dann wieder auf sich selbst besonnen, so wird das energische Abstreifen eines fremden, feindlichen Gewebes endlich einmal vonstatten gehen können.“ - Alfred Rosenberg, Unmoral im Talmud
425
7
„Wenn ein Volk einig ist, ganz geschlossen einer Idee nachlebt, einem Ziel gemeinsam zumarschiert, ..., – und also ist es sinnlos, dass es überhaupt mehr als eine einzige Partei gibt, da es ja auch nur ein einziges Wollen gibt. So lösen sich denn, sang- und klanglos oder mit ein wenig Geräusch, die alten Parteien auf, – ihre Zeit ist abgelaufen, in der sie gediehen, deren Ausdruck sie waren, ... Und nach einem Monat gibt es nur noch eine ..., und auch das ist gar keine Partei mehr, war überhaupt niemals eine Partei, ..., – sondern war von Anfang an und jetzt erst recht eine Bewegung, eine Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Bewegung, – und also entsprach endlich dem einheitlichen Wollen des Volkes auch seine politisch-organisatorische Formgebung: das Ende der Parteien, – die alleinige Vertretung des einheitlichen Volkes im einheitlichen Reich durch eine einheitliche Bewegung.“ - Wilfrid Bade, Deutschland Erwacht
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8
„Ihr wißt: Wir haben nie die Masse angebetet, immer nur die Persönlichkeit. Ihr könnt es bezeugen: Wir haben nie den Wünschen der Gefolgschaft geschmeichelt, sondern immer nur und stets Pflichten gefordert und Opfer auf Eure Schultern gelegt. Wir meinten, daß man ein Volk nur dann aus grenzenloser Sklaverei retten kann, wenn man selbst die Sklaverei in sich überwindet und die Wege bereitmacht zu jener inneren Freiheit, die Vorbedingung ist zur äußeren. Ihr sollt Bezwinger dessen sein, das die anderen zu Boden drückt. Ihr sollt dem Leben gegenübertreten als Eroberer, nicht als Verteidiger. Der Furcht so fern, dem Tod so nah ... Das steht auf Euren Fahnen geschrieben. Steift den Nacken, hoch die stolzen Häupter und hört: Draußen in den blutüberströmten Schützengräben opferte eine junge Generation für die Zukunft. Zwei Millionen Namenlose fielen und starben, der unbekannte Soldat ist ihr stummes Denkmal.“ - Dr. Joseph Goebbels, Rede an die SA
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„Paul de Lagarde schrieb in den achtziger Jahren: ‚Es hat noch nie einen deutschen Staat gegeben..‘ 1878 sagte er: ‚Wir kranken an der Notwendigkeit, 1878 das tun zu müssen, was wir 878 hätten tun sollen..‘ Er war der einzige, der das Wesen des schon damals entbrannten Kampfes erkannt hatte. Aus diesem einzigen sind heute schon Hunderte geworden, Tausenden beginnt das Bewußtsein zu erwachen, Millionen fühlen bereits eine Sehnsucht in sich, und das Wesen der nationalsozialistischen Bewegung ist es, diesen Instinkt zum Bewußtsein zu führen, die Feinde des neuen Lebensgefühls zu bekämpfen, den zerstreuten Millionen eine einzige neue seelische und geistige Richtung zu geben, auf daß eine große, reine Welle hinweggeht über das heutige ‚Deutschland‘ und das schafft, was ein Prophet ersehnte, einen wahren deutschen Staat als Beispiel für andere völkische Staaten in Europa.“ - Alfred Rosenberg, Novemberköpfe
308
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„Das deutsche Lebensideal ist vom Geiste wahrhafter Religiosität getragen. Es widerspricht dagegen unserem Sinn und dem Wesen echter Religiosität, wenn uns von bestimmter Seite ein lebensfernes Ideal vorgehalten und eine weltfremde naturwidrige Haltung nahegelegt wird. Mit demselben Atemzug verkündet man jedoch in diesen Kreisen, daß dem Menschen infolge seiner Erbsündigkeit verwehrt sei, das aufgestellte Ideal zu erreichen. Der Mensch soll gerade darum Bestrafung erfahren und Qualen über sich ergehen lassen, deren Ausmalung orientalischer Phantasie entspringt, weil er dem Ideal nicht entspricht. Der Widersinn einer solchen Anschauung des Verhältnisses von Ideal und Leben ist für ein natürlich empfindendes Gefühl durch keinerlei Dialektik hinwegzuzaubern. ... Diese ganzheitliche Auffassung bedeutet eine Überwindung aller Lehren, die nur eine der drei Grundkräfte des menschlichen Wesens als wichtig anerkannten und die anderen verkümmern ließen.“ - Robert Ley, Die deutsche Haltung
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„Die Leistungen der nordischen Völker auf dem Gebiete der Staatenbildung, der Kultur, der Wissenschaften und der Kunst sind aus der Geschichte allgemein bekannt, so dass ich darauf nicht weiter einzugehen brauche. Der Begriff nordisch in diesem Sinne ist nicht örtlich oder geographisch zu nehmen. Er erklärt sich aus der ursprünglichen nordischen Heimat dieser Rasse. Heute sind außer uns noch typisch nordische Völker die Skandinavier, Holländer, Engländer und Nordamerikaner, die alle zusammen wir als Germanen bezeichnen können. Die Germanen gehören wiederum zur großen Völkerfamilie der Indogermanen, die früher auch als Arier bezeichnet wurden. Zu diesen Indogermanen oder Ariern gehören indessen nicht nur Germanen, sondern in Europa u.a. auch Romanen, Griechen, Slawen und Kelten. Entscheidend ist für die Rasse und damit für die Rassengesetzgebung nicht die Sprache, sondern das Blut.“ - Dr. Wilhelm Frick, Wir bauen das Dritte Reich
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„Wir dürfen nicht getröstet werden wollen, sondern wir müssen freimütig zu erkennen streben; und Erkenntnis ist nicht Buße und Zerknirschung. Wir müssen mit der Würde dessen, der sich einem einschmeichelnden Glauben hingegeben hatte, uns unseres innern Wertes schaffend bewußt bleiben und ohne Selbsterniedrigung verstehen lernen, weshalb der Haß einer ganzen Welt auf uns geladen werden konnte. Wer da meint, er stehe am Grabe des deutschen Volkes, der versündigt sich am deutschen Volk, dessen Eigenart den Weg zur reifen Größe finden muß, wie jede Kraft ihren Weg durch Widerstände hindurch findet. - So ist auch jetzt in unserer schwersten Not diese Lebensgewißheit unser wertvollster Besitz. Wir haben unsere Glaubenswilligkeit bitter erprobt und hart überwunden. Aus dem Schoße dieser Not müssen für das deutsche Wesen Werte brechen, vergleichbar den Lebenswerten des deutschen Reformationszeitalters.“ - Erwin Guido Kolbenheyer, Wem bleibt der Sieg?
1
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„Euren Feind sollt ihr suchen, euren Krieg sollt ihr führen und für eure Gedanken! Und wenn euer Gedanke unterliegt, so soll eure Redlichkeit darüber noch Triumph rufen! Ihr sollt den Frieden lieben als Mittel zu neuen Kriegen. Und den kurzen Frieden mehr, als den langen. Euch rathe ich nicht zur Arbeit, sondern zum Kampfe. Euch rathe ich nicht zum Frieden, sondern zum Siege. Eure Arbeit sei ein Kampf, euer Friede sei ein Sieg! Man kann nur schweigen und stillsitzen, wenn man Pfeil und Bogen hat: sonst schwätzt und zankt man. Euer Friede sei ein Sieg! Ihr sagt, die gute Sache sei es, die sogar den Krieg heilige? Ich sage euch: der gute Krieg ist es, der jede Sache heiligt. Der Krieg und der Muth haben mehr grosse Dinge gethan, als die Nächstenliebe. Nicht euer Mitleiden, sondern eure Tapferkeit rettete bisher die Verunglückten.“ - Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
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„Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die
„Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.” - Julius Streicher, Mondorf, 3. August 1945
580
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„...; der Nationalsozialismus mußte ... aus dieser Kraft der Einsamkeit erst allmählich die kämpferischen Einzelmenschen sammeln. Und er mußte fortschreitend auch weltanschaulich immer einsamer werden, um aus dieser inneren Zurückgezogenheit dann nach und nach seine Charakter-, Gefühls- und Gedankenwelt zu bauen. Wie wir politisch im großen Kampf eine verschworene Kameradschaft bildeten, ..., und die Distanz gegenüber jenen, die angeblich unsere Seelen versorgen wollten, ..., wurde von Jahr zu Jahr immer bewußter und immer größer. ... Diese Betrachtung zeigt ... sichtbar die eine Tatsache, daß es für die nationalsozialistische Haltung gar nicht einen sogenannten "Glaubensersatz" ... geben kann, ..., wird sie ... große Verwandtschaft aufweisen mit der allgemeinen Charakterhaltung jener Großen ..., die ebenfalls einmal den Mut gefunden hatten, ..., als sie sich ..., auf die suche nach einer neuen Ordnung des Lebens begeben hatten.“ - Alfred Rosenberg, Tradition und Gegenwart, 1943
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„Die alte Welt, der Taten müde, sieht voller Bangen des Nordens kriegerische Auferstehung. Die alte Welt, des Denkens seit dem Kreuze ungewohnt, vernimmt, zu schwach, sie zu begreifen, die neue Lehre: daß allein der Starke des Lebens und des Schicksals Herrscher ist. Die alte Welt, des tiefen Wissens nicht mehr kundig, steht ratlos vor der Offenbarung des Lichtes: daß alle Dunkelheit zu weichen hat, wenn Mannesmut und Willen leuchten. Die alte Welt, dem Glauben längst verloren, läßt taumelnd alle Hoffnung fahren, hört sie der jungen Mannschaft siegesharte Lieder. Die alte Welt, vom Zweifel schon zerfressen, sieht ängstlich sich nach Hilfe um: Nicht Wissenschaft, nicht Lehre, nicht Haß, nicht Liebe geben Rat. Was selbst der Deutsche kaum begriffen hat: Des Nordens Aufstand befahl kein fremder Gott im Himmel. Kein Zauberer, kein Teufel verführte des deutschen Menschen suchend Herz: Der deutsche Dämon ist die Tat!“ - Kurt Eggers, Der deutsche Dämon
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„Das ist unser erhebendes Bewußtsein, daß wir eine Generation der härtesten Pflichterfüllung, ein kriegerisches Geschlecht sind. Ein Geschlecht, das als würdig befunden werden soll, kommenden Generationen als Vorbild zu dienen. Die ersten eines neuen, gewaltigen Reiches! Die ersten eines neuen, deutschen Typus. Die Fundamente eines Baues, der eine Ewigkeit halten soll. Eines Baues, an dem jede kommende Generation ihr Leben lang zu schaffen hat. Und unsere Enkel sollen wissen, daß sie sich auf uns – auf die Fundamente – verlassen können! ... Wir wollen daran denken, wie furchtbar jene Zeiten waren, in denen Deutschland nicht deutsch sein durfte. ... Wir wollen einfach und selbstverständlich, kameradschaftlich und genügsam bleiben, ... Herr ist erst der, der jenseits aller Versuchungen ein Leben der Pflicht zu führen vermag. Daran wollen wir denken, wenn wir uns ein Herrenvolk nennen hören. ... Nie wird die Feindschaft aus der Welt weichen.“ - Kurt Eggers, Die kriegerische Revolution
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18
„Welches Wunder deshalb, daß das deutsche Volk nach fast 2000jährigem, schmerzensreichem und toterfülltem Schicksal noch als Rassepersönlichkeit den Willen aufbrachte, sich aus der polypenartigen Umklammerung der „unsichtbaren Väter“ und deren Helfershelfer lösen zu wollen, daß hunderttausende Deutscher Menschen noch die Kraft ererben konnten, sich loszureißen von der Alkohol-, Tabak- und streitgeschwängerten Lust widriger Schankstätten und aufzuräumen mit dem sie umgebenden Wust von priesterlichen Verblödungskünsten und okkulten Irrsinnigkeiten, um so wieder eine höhere Lebenshaltung für sich und ihr Volk erstreben zu können. Selbstverständlich soll an dieser Stelle auch all der Wirte usw. mit Anerkennung gedacht werden, die sich verantwortungsbewußt bemühen, um so den Alkohol verdrängen zu helfen. Ferner gebührt hier der Hauptvereinigung der Deutschen Gartenbauwirtschaft für ihr gleiches Streben aufrichtiger Dank.“ - Franz H. Schnakenberg, Alkohol im Dienste geheimer Weltmächte
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„Wir sehen im Bekenntnis zu unserer Heimat nichts, das einen Widerspruch zu seinem ewigen Willen bedeuten könnte. Im Gegenteil, uns erscheint der Dienst an Deutschland als ein wahrer und treuer Gottesdienst, die Fahne des Dritten Reiches scheint uns seine Fahne und der Führer des Volkes der uns von ihm bestimmte Retter aus einer Not und Gefahr, in die uns gerade die frömmsten Parteien der einstigen deutschen Republik gestürzt haben. ... Und da alles nichts fruchtete, stempelte man nun das Wollen der gesamten Jugend zu einem ketzerischen und antichristlichen, ... Entgegen allen Anwürfen der Gegner unserer Jugend stehen wir aufrecht im Glauben an unsere Fahne, unseren Führer und sein Volk, und meinen, dereinst in Demut vor dem ewigen Richter des Weltalls bestehen zu können und hoffen und glauben, daß seine verzeihende Güte den Urgrund unseres Wollens, die Liebe zu ihm, anerkennen möge. Hier steht die Jugend, und sie neigt ihr Haupt.“ - Baldur von Schirach, Revolution der Erziehung
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- Karl Wolff, „Welt im Krieg“-Interview „Seien Sie überzeugt, wir wären nicht fähig dieses zusammengeschworene Korps zu sein, wenn wir nicht die Überzeugung und den Glauben an einen Herrgott hätten, der über uns steht, der uns und unser Vaterland, unser Volk und diese Erde geschaffen und uns unseren Führer geschickt hat. Wir sind heilig davon überzeugt, daß wir nach den ewigen Gesetzen dieser Welt für jede Tat, für jedes Wort und für jeden Gedanken einzustehen haben, daß alles, was unser Geist ersinnt, was unsere Zunge spricht, und was unsere Hand vollführt, mit dem Geschehen nicht abgetan ist, sondern Ursache ist, die ihre Wirkung haben wird, die im unentwegten, unentrinnbaren Kreislauf zum Segen oder Unsegen auf uns selbst und auf unser Volk zurückfällt. Glauben Sie, Menschen mit dieser Überzeugung sind alles andere als Atheisten.“ - Heinrich Himmler, Die SS als antibolschewistische Kampforganisation
301