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Steht der Krieg mit Iran unmittelbar bevor?
Trump sagt, dass er mit den Verhandlungen mit dem Iran "weniger zuversichtlich als vorher" ist und dass der Iran "keine Atomwaffe haben darf".
(Während es scheinbar völlig in Ordnung ist, dass Israel Atomwaffen besitzt, einen Genozid betreibt und kein einziges Atomabkommen jemals unterschrieben hat)
Die US-Botschaft im Irak bereitet Evakuierungsbefehle wegen „erhöhtem Sicherheitsrisiko“ vor.
Das US-Außenministerium genehmigt die Ausreise von „nicht notwendigem Personal und Familienmitgliedern“ aus Bahrain und Kuwait.
Israel hat die USA darüber informiert, dass es voll und ganz bereit ist, eine Operation im Iran zu starten. Witkoff plant weiterhin, sich am Sonntag mit dem Iran zur 6. Gesprächsrunde zu treffen.
[Quelle] [Quelle2]
| 2 | Exzellent!
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Erinnert Euch!
Lasst uns Deutschland wieder zu alter Blüte führen. | 306 |
| 3 | Das mit dem Frieden in der Ukraine hat sich erledigt, der DeepState will Krieg und bekommt Krieg!
01. Juni 25
Eine schwere Niederlage für Putin, eine schwere Niederlage für Trump und die Ukraine wird als Jugoslawien 2.0 enden.
Es wird höchste Zeit dass all die jubelnden Couchgeneräle ihren Familien GoodBye sagen, den Bus nach Kiew besteigen und die Plätze an der Front mit den armen Schwei..tauschen, die die Kriegsgeilheit Europas ausbaden müssen
Ab mit Euch an die Front, Ihr wollt doch sicher nicht den "Sieg" verpassen oder ?
Weitere Details und Konsequenzen zum historischen Tag gestern.
Der ukrainische Geheimdienst hat in einer 18 Monate langen Operation Container so präpariert, dass darin gelagerte Kamikazedrohnen programmiert simultan aufstiegen und die vorher programmierten Ziele angriffen.
Die Container wurden durch russische LKW zu den Zielorten transportiert, die offenbar nicht informierten Fahrer wurden als unfreiwillige Kamikazepiloten in den Tod geschickt.
Damit wurde tatsächlich Militärgeschichte geschrieben.
"Gute Nachrichten" für Österreichs und Europas Steuerzahler so nebenbei.
Raketenschirme zum Schutz sind seit gestern endgültig Irrelevant, wenn aus jedem LKW tödliche Drohnen aufsteigen können, dann ist jeder Raketenschirm ein völlig überflüssiges Milliardenteures Spielzeug der Militärs - und gegen Oreshnik hilft ohnehin kein Schirm.
Das wiederum werden die Ukraine und die Welt in den kommenden Tagen live erleben.
Heute, Montag treffen sich die beiden Delegationen der Ukraine und Russland in Istanbul.
Die Ukrainer bringen eine völlig von der Realität abgekoppelte Forderungsliste mit - die Russen höchstwahrscheinlich den Entwurf einer Kapitulationsurkunde oder die schriftliche Kriegserklärung.
Das Treffen wird kurz und unnötig sein - seit gestern sind die Positionen völlig inkompatibel geworden, jetzt wird dieser Krieg endgültig auf dem Schlachtfeld entschieden - was heißt die Ukraine als Staat wird aufhören zu existieren.
Das wahrscheinlichste Ende- Jugoslawiens Schicksal.
Gewinner/Verlierer
Der große Gewinner von gestern ist der Tod.
Auch der internationale DeepState hat gestern gewonnen.
Verloren haben die Präsidenten Putin und Trump.
Putin MUSS nun den Scharfmachern innerhalb Russlands Bilder der zerstörten Ukraine liefern - Danken wir alle Gott, dass Putin im Kreml sitzt und nicht Medwedew oder ein anderer Hardliner.
Auch Donald Trump hat gestern eine schwere Niederlage erlitten und dass seit dem Angriff kein Statement aus dem Weissen Haus gekommen ist, ist schon ein Statement in sich.
Trump wurde Ende der Woche schon durch den Besuch der beiden völlig irren Kriegstreiber, den Senatoren Graham und Blumenthal brüskiert.
Die beiden Verrückten sind die Köpfe eines Aufstands gegen Trump im Senat, wo 82 Senatoren ein völlig irres neues Sanktionspaket beschliessen wollen, dass so nebenbei den offenen Wirtschaftskrieg gegen den gesamten BRICSplus Block beinhaltet.
Dann war Trumps Administration offenbar nicht in die gestrige KommandoAktion der Ukraine eingeweiht und die Kriegsfalken im Pentagon, CIA und Aussenamt scheinen Trump's Mitarbeiter auch nicht über die seit 18 Monaten natürlich auch mit der direkten Hilfe der westlichen Dienste gebrieft zu haben. ( Die Ukraine hätte das gestern niemals alleine durchziehen können)
Und auch die Involvierung der Europäer ist eine Niederlage für Trump.
Wie die jubelnden Reaktionen der europäischen Kriegstreiberfront zeigen, waren Berlin, London,Paris und Brüssel informiert und haben den ungeliebten Istanbuler Friedensprozess erfolgreich torpediert.
Und das Schicksal der Ukraine und seiner Menschen ist nun auch endgültig besiegelt.
Von Frieden ist nun keine Rede mehr.
Die 50 000 Russen vor dem Oblast Sumy werden einen Tag nach Istanbul in Marsch gesetzt und die Sommeroffensive wird die Reste der zerfallenden ukrainischen Armee aufreiben.
Die Couchgeneräle nennen gestern das Pearl Harbor Russlands
Wie endete das für Japan ?
😔😔 Netzfund | 242 |
| 4 | Vergeltungsmaßnahmen im russischen TV gefordert: Zerstörung des deutschen Taurus-Werks als Antwort auf Aufhebung der Reichweitenbeschränkung
Russisches Fernsehen fordert Vergeltungsmaßnahmen nach Merz-Angriffsankündigung: Vernichtung des Taurus-Werks in Schrobenhausen
Am 26. Mai 2025 wurde in der russischen Fernsehsendung „60 Minuten“ eine beunruhigende Forderung nach einer militärischen Antwort auf die jüngsten Aussagen des deutschen Kanzlers Friedrich Merz laut. Der Chefredakteur der Militärzeitschrift Nationale Verteidigung, Igor Korotschenko, bezeichnete die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine als „unakzeptable Provokation“ und stellte klar, dass Russland entsprechend reagieren müsse.
Die Eskalation: Merz‘ Stellungnahme und die Forderung nach Vergeltung
In seiner Erklärung bezog sich Korotschenko auf Merz‘ Aussagen zur möglichen Unterstützung der Ukraine durch Taurus-Raketen, die von deutschen Streitkräften programmiert und eingesetzt werden könnten. Er argumentierte, dass die Lieferung dieser Waffen eine direkte Beteiligung Deutschlands am Konflikt bedeuten würde und dass dies als eine Form der Kriegserklärung zu werten sei. Als Reaktion darauf empfahl Korotschenko, dass Russland eine demonstrative Vergeltungsmaßnahme ergreifen sollte. Diese solle als nichtnuklearer Schlag ausgeführt werden und das Taurus-Werk in Schrobenhausen, Deutschland, zerstören, um Deutschland für die nächsten fünf bis sieben Jahre an der Produktion dieser Marschflugkörper zu hindern.
https://uncutnews.ch/vergeltungsmassnahmen-im-russischen-tv-gefordert-zerstorung-des-deutschen-taurus-werks-als-antwort-auf-aufhebung-der-reichweitenbeschrankung-video/ | 221 |
| 5 | Das gab es noch nie! Bisher wurde jeder Bundeskanzler im ersten Wahlgang gewählt. Friedrich Merz konnte nur 310 der für eine Mehrheit erforderlichen 316 Stimmen gewinnen, obwohl Union und SPD zusammen über 328 Sitze verfügen. Das ist ein Mißtrauensvotum aus den eigenen Reihen – und das, obwohl Friedrich Merz für die Gunst der SPD sämtliche Wahlversprechen über Bord geworfen hat. Dabei war bei den Presseterminen zum Koalitionsvertrag immer von »Vertrauen« die Rede. Für Friedrich Merz die maximale Demütigung — leider muß man sagen: Er hat es sich redlich verdient.
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@BjoernHoeckeAfD | 227 |
| 6 | Merz 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂 | 220 |
| 7 | 没有文字... | 239 |
| 8 | Interessant, wie DIE da Demokratie auslegen.
Sie haben ja nie gelogen, DIE da sagen immer " unsere Demokratie"
Anscheinend gibt es mehrere Arten von Demokratie?
Wenn das so ist, dann gefällt mir DEREN Demokratie nicht! | 212 |
| 9 | https://x.com/JoachimBaum2/status/1914291510759092655?t=xoWMgnbMvDKlnts08AaL_Q&s=09 | 216 |
| 10 | (2/2) Eine Cyberattacke, wie sie Marc Elsberg in seinem Roman »Blackout« beschreibt, kam vielen wohl als erstes in den Sinn. Als das Buch 2012 erschien, stellte ein solcher Angriff auf die weltweiten Stromnetze eine reale Gefahr dar, denn Hacker versuchten tatsächlich permanent in die Computersysteme der Stromanbieter einzudringen. Bei Elsberg sind sowohl die damals aufgekommenen »Smartmeter«, die sich heute in fast jedem deutschen Haushalt befinden, als auch die Steuersysteme der unterschiedlichen Kraftwerke Ziel eines solchen Angriffs. Auch die Anbieter selbst können im Falle von hoher Auslastung des Stromnetzes aktuell den angeschlossenen Haushalten notfalls »den Saft abdrehen«. Im Falle des landesweiten »Blackouts« in Spanien jedoch gilt ein Cyberangriff als unwahrscheinlich, was feststeht, ist, daß die Netzfrequenz plötzlich dramatisch abfiel und deshalb das Stromnetz zusammenbrach.
Deutschland wird durch seine gute Anbindung an das europäische Stromnetzwerk bislang vor einem solchen Desaster bewahrt, trägt seine Energiewende also auch auf Kosten seiner Nachbarn aus. Spanien besitzt lediglich eine schwache Anbindung an Frankreich, welche den Spannungsabfall nicht abfedern konnte. Deshalb war auch Portugal mitbetroffen. Eins haben Spanien und Deutschland jedoch gemeinsam: Man setzt auf die sogenannten »erneuerbaren Energien«. Vor etwa einer Woche verkündete »Red Elèctrica«, der größte Netzbetreiber Spaniens stolz, man decke nun den kompletten Strombedarf über Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke.
Doch der derart erzeugte Strom – das kann man nicht oft genug betonen – ist weder für Engpässe speicherbar, noch lässt er sich wie die Energiezufuhr aus konventionellen Kraftwerken geplant produzieren. Tatsächlich kann es sogar zu einer Überproduktion kommen, die dann so rasch wie möglich ins europäische Netz eingespeist werden muß. Der Irrsinn dabei: An der Strombörse darf das betroffene Land dann sogar für diese Leistung bezahlen, was letztlich die Verbraucherpreise in die Höhe treibt. Etwa ein Drittel des spanischen Bedarfs wird durch Solaranlagen erzeugt, die in guten Sommern mehr produzieren, als aktuell von Wirtschaft und Bevölkerung benötigt wird. Vieles spricht dafür, daß eine solche Spannungsspitze den Zusammenbruch des Stromnetzes verursacht hat. Müssen Kraftwerke dann notabgeschaltet werden, dauert es eine Weile, bis sie wieder in Betrieb genommen werden können, weil sie zum Start erst Energiezufuhr von außen benötigen. Auch moderne Windkraftanlagen brauchen ein elektronisches Steuersystem zum Neustart. Es dauert also Stunden, wenn nicht Tage, um die landesweite Versorgung wieder herzustellen.
»Könnte das auch in Deutschland passieren?«, fragen sich nun viele Bürger. Experten beeilten sich daraufhin, die Redundanz des deutschen Netzes hervorzuheben. Fällt in einem Gebiet die Stromspannung ab, kann schnell auf eine Ersatzleitung umgeschaltet werden. Doch auch das hat seinen Preis, etwa durch den hohen Personalaufwand. Kostete das Verfahren 2011 die Betreiber noch 42 Millionen Euro, so waren es 2023 schon etwa 3 Milliarden. Auch das sind Kosten, die der Verbraucher, vor allem der Privathaushalt, letztlich auf seiner Stromrechnung wiederfindet. Trotz vollmundiger Versprechen, die deutschen Kernkraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen, wird sich daran auch unter der schwarz-roten Regierung von Friedrich Merz nichts ändern, denn jeder Wiederbelebungsversuch eines stabilen, grundlastfähigen Stromnetzes scheitert am Widerstand der SPD.
Während große Konzerne ihre Standorte verlagern können und somit Arbeitsplätze wegfallen, sind Mittelstand und Bürger auf eine stabile Grundlastversorgung angewiesen, darauf weist die AfD schon seit Beginn verhängnisvollen Energiewende dringend hin. Friedrich Merz jedoch, der sich gern als zupackender Freund der Wirtschaft verkauft, ist auch in diesem Punkt wieder wortbrüchig geworden.
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@BjoernHoeckeAfD | 201 |
| 11 | BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage Ipsos
AfD: 25% (+3)
Union: 24% (-5)
SPD: 15%
GRÜNE: 11% (-1)
LINKE: 11% (+2)
BSW: 5%
FDP: 4%
Sonstige: 5% (+1)
Änderungen zur letzten Umfrage vom 07. März 2025
Verlauf: whln.eu/UmfragenDeutschland
#btw29 | 197 |
| 12 | 没有文字... | 332 |
| 13 | #EILMELDUNG
+++ Wegen Kritik an Innenministerin Faeser: Amtsgericht Bamberg verurteilt Deutschland-Kurier-Chefredakteur Bendels zu 7 Monaten Freiheitsstrafe +++
Das Amtsgericht Bamberg (Oberfranken/Bayern) hat am heutigen Montag (07.04.2025) den Herausgeber und Chefredakteur des Deutschland-Kurier (DK), David Bendels, wegen des Vorwurfs der Veröffentlichung einer satirischen und kritischen Fotomontage über Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) erstinstanzlich zu einer Freiheitsstrafe von 7 Monaten verurteilt.
Da Bendels nicht vorbestraft ist, wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wurde ihm u.a. zur Auflage gemacht, sich bei der geschäftsführenden Bundesinnenministerin schriftlich zu entschuldigen.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die gemeinhin erkennbar satirische Fotomontage (Meme), die das gestörte Verhältnis der Noch-Bundesinnenministerin Faeser zur Presse- und Meinungsfreiheit kritisch thematisiert, wurde im Februar 2024 auf dem X-Kanal (vormals Twitter) des Deutschland-Kurier veröffentlicht. Innenministerin Faeser hatte daraufhin Strafantrag gegen DK-Chefredakteur David Bendels gestellt.
DK-Chefredakteur Bendels und seine Anwälte kündigten an, Rechtsmittel einzulegen.
Bendels erklärte in einer ersten Reaktion auf das Urteil:
»Wir werden dieses Urteil nicht hinnehmen und uns mit allen juristischen Mitteln dagegen zur Wehr setzen. Der Deutschland-Kurier und ich persönlich werden den gerechten und für den Fortbestand der Demokratie in Deutschland unverzichtbaren Kampf für die Presse- und Meinungsfreiheit entschlossen, stabil und mit aller Konsequenz fortsetzen.«
In Kürze mehr beim Deutschland-Kurier… | 161 |
| 14 | 没有文字... | 434 |
| 15 | Wir leben in einem Land, in der die derzeit Herrschenden das Volk offenbar als »großen Lümmel« betrachten, den man so gut es geht unter Kontrolle bringen muß und dem man die »demokratische Teilhabe« nur dann zugestehen will, wenn sie der Unterstützung der eigenen politischen Globalagenden dient. Beim Stimmenfang im Wahlkampf, den man noch nicht ganz abschaffen kann, lügt man den Wählern dreist ins Gesicht. Im Volk sind Vertretern der Kartellparteien nur noch selten zu sehen, was sicherlich auch damit zu tun hat, daß immer mehr Menschen vom politischen Theaterdonner jener die Nase gestrichen voll haben und das in der Öffentlichkeit auch immer deutlicher zeigen. Volkstümlichkeit, die sich in Nahbarkeit ausdrückt, findet sich jenseits der wirklichen Opposition praktisch nicht mehr. Das gestörte Verhältnis zwischen Herrschenden und Beherrschten zeigt sich auch darin, daß das Volk keine Gefühlslage der Verehrung für exponierte Politiker des Kartells mehr aufbaut, offenkundig weil deren Verdienst fürs Staatswesen nicht mehr erkannt werden kann.
Julius von Eckardt, ein Weggefährte Otto von Bismarcks, berichtet in seinen Lebenserinnerungen von einer denkwürdigen Begegnung des Fürsten mit der Mutter eines Holzknechts: »Auf einem im vorigen Jahre unternommenen größeren Spaziergange im Sachsenwalde hatte sich der Herr desselben so vollständig verirrt, daß er ermüdet und verdurstet in eine einsam liegende Hütte getreten war, um ein Glas Milch zu erbitten. In dem einzigen größeren Gelaß fand er eine alte Frau (…), die ihr in der Wiege liegendes Enkelkind schaukelte und das Ansuchen des unerwarteten Gastes mit der Frage beantwortete, ob der Herr während ihres Ganges in den Stall das ›Gör‹ schaukeln wolle. Der Fürst übernahm die Mühewaltung, bis die Alte mit dem gewünschten Trunk wiederkehrte. Während Bismarck trank, fragte die Geberin ihn, ob er vielleicht der Herr Oberförster sei. ›Nein‹, erwiderte der Fürst, ›ich bin der Herr selber, der Bismarck.‹ — ›Von dem weiß ich nichts‹, erhielt er zur Antwort, ›aber unseren Herrn Oberförster hätte ich gern einmal gesehen.‹«
Trefflich gibt diese kleine Anekdote aus dem Leben des großen Diplomaten die Bedeutung der Bürgernähe in der Politik wieder. Julius von Eckardt schreibt nichts davon, daß den Fürsten ein Gekränktsein erfaßt habe. Ihm ist vollkommen einleuchtend, wie abstrakt sich die Politik für diese »Waldbewohnerin« darstellen mußte, die Autorität ihrer kleinen Welt war der »Herr Oberförster«.
Jedoch war Bismarck im Umkehrschluß vollkommen bewußt, welche Auswirkungen seine Entscheidungen für das von ihm geliebte Volk haben würden. Für Deutschland wünschte er sich, daß es die Rolle eines »ehrlichen Maklers« in Europa innehaben sollte, berichtet Christoph von Tiedemann aus seiner Arbeit in der Reichskanzlei Bismarcks. Die Hand zur Vermittlung bieten, aber kein Schiedsrichter wie Napoleon III. wollte er sein. Denn, so wußte er, darin hing auch der Friede zwischen den Nationen. Krieg verhindern oder zumindest so lange wie möglich hinauszögern, das sah er als sein Ziel. Schon in der Zeit des Norddeutschen Bundes ließ er – zu einem bewaffneten Krieg gedrängt – verlauten: »Ein solcher Krieg hätte uns wenigstens 30,000 Mann brave Soldaten gekostet, und uns im besten Falle keinen Gewinn gebracht. Wer aber nur ein Mal in das brechende Auge eines sterbenden Kriegers auf dem Schlachtfeld geblickt hat, der besinnt sich, bevor er einen Krieg anfängt.«
Otto von Bismarck wurde wegen seiner politischen Weitsicht verehrt und war nahbar. Heute vor 210 Jahren wurde er in Schönhausen an der Elbe geboren. Herzlichen Glückwunsch, Otto!
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| 16 | https://www.sueddeutsche.de/politik/marine-le-pen-rassemblement-national-frankreich-li.3228546 | 204 |
| 17 | Genau so läuft das!
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| 18 | (2/2) Die neu geschaffenen Tatsachen stellen echte Liberale und Konservative vor ein Dilemma: Wir glauben an einen Rechtsstaat mit Gewaltenteilung, den es in dieser Form nicht mehr gibt. Das Grundgesetz ist zu einem Poesiealbum verkommen, in das vom Zeitgeist geprägte politische Vorgaben für alle verbindlich festgeschrieben werden können. Künftig gilt jeder als »Verfassungsfeind«, der die Prämissen des politischen Konstrukts eines vermeintlichen »Klimaschutzes« nicht teilt. NGOs können nun jede Regierung mit diesem Vorwand in Grund und Boden klagen. Richter, die nur die Rechtsvorgaben exekutieren, müssen ihnen Recht geben. Was bedeutet das für eine Rechtsstaatspartei wie die AfD?
Die wichtigste Kontrollinstanz hat versagt. Das Bundesverfassungsgericht hat mit einer ungeheuerlichen Arroganz alle wohl begründeten Einwände von renommierten Staatsrechtlern vom Tisch gefegt. Sie machten sich nicht einmal die Mühe, die vermeintliche Gesetzeslücke auf den demokratischen Geist der Verfassung zu überprüfen. So konnte Friedrich Merz in der Manier eines schmierigen Winkeladvokaten die Mehrheiten eines abgewählten Parlaments gegen den neuen Bundestag ausspielen. Die Richter des Zweiten Senats, die allesamt ihre Karriere den Kartellparteien verdanken, forderten nicht ein, daß mit der Verkündung des offiziellen Wahlergebnisses der neue Bundestag einberufen werden müßte. Stattdessen duldeten sie ausdrücklich, daß mit den alten Mehrheiten in letzter Sekunde weitreichende Verfassungsänderungen beschlossen wurden, die alle künftigen Regierungen auf lange Sicht in ihrem Handeln binden.
Sie machten sich zu Komplizen des Staatsstreichs.
Jetzt, da die Mißachtung des Wählerwillens für rechtens erklärt wurde, wird es schwierig für echte Demokraten, sich auf das Recht zu berufen. Der freiheitliche, demokratische Rechtsstaat ist Geschichte. Er wurde zur Beute der Kartellparteien, es bleiben nur noch die Fassaden der alten Bundesrepublik übrig. Längst ist ein neuer Geist in die Institutionen eingezogen, der Moralismus über das Recht stellt und dem eigentlichen Souverän — dem Volk — mißtraut. Wenn ein Rudel von Wölfen darüber abstimmt, daß ein Schaf geopfert werden soll, dann mögen sie dafür eine Mehrheit haben — aber mit dem Wesen der Demokratie hat das nichts zu tun.
Wir werden in dieser Lage neue — friedliche! — Antworten finden müssen. Auf die Gerichte können wir dabei nicht mehr vertrauen.
Der Philosoph Karl Popper erklärte im früheren Nachrichtenmagazin Der Spiegel (Ausgabe 32 / 1987):
»Es gibt eigentlich nur zwei Staatsformen: Solche, in denen es möglich ist, die Regierung ohne Blutvergießen durch eine Abstimmung loszuwerden, und solche, in denen das nicht möglich ist. Darauf kommt es an, nicht aber darauf, wie man diese Staatsform benennt. Gewöhnlich nennt man die erste Form ›Demokratie‹ und die zweite Form ›Diktatur‹ oder ›Tyrannei‹. Aber es steht nicht dafür, über Worte (wie DDR) zu streiten. Das Entscheidende ist allein die Absetzbarkeit der Regierung, ohne Blutvergießen.«
Hoffen wir, daß das Parteienkartell noch in freien Wahlen absetzbar ist.
Es liegt an uns! Wir müssen es versuchen! 🇩🇪
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| 19 | Oh wird das bitter! | 193 |
| 20 | Anton Hofreiter gibt offen zu, dass es vor den Wahlen schon Absprachen mit der CDU zur Schuldenbremse gab!
Das ist ein klarer Wahlbetrug! Strafgesetzbuch (StGB) § 108a Wählertäuschung! | 286 |
