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Fight and Soul e. V.

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Wir fahren morgen nach dem Training gemeinsam in das Mandelbachtal.

Wer Lust hat, kommt am 11.7. mit auf den Mittelaltermarkt. ;)

Zu Jessie Marsson und dem Schwurbelnetzwerk drumherum.

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Mitgliederversammlung 2026.pdf1.65 KB

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📢 Aufruf zur Mitarbeit: Die Vorgänge in Stade und der Blick hinter die Schlagzeilen Die aktuellen Ereignisse in Stade sind zutiefst tragisch. Leider beobachten wir in den sozialen Medien – insbesondere in rechten Medien – bereits wieder rassistische und von Vorurteilen geprägte Vorverurteilungen des nun Inhaftierten. Wo wochenlang über das allgemeine Leid durch Jugendämter berichtet wurde, wird jetzt reflexartig eine „Klanmitgliedschaft“ des Vaters unterstellt. Aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung wissen wir: Behörden arbeiten mit Individuen, und jedes Individuum reagiert anders auf extremen Druck. Wie wir bereits in zahlreichen Fällen – von Azov-Films bis zur PAS-Debatte – feststellen mussten, spielen Mutter-Kind-Heime hierbei oft eine entscheidende und kritische Rolle. Der Fall Familie Furdui als Beispiel Dass betroffene Familien in Niedersachsen oft isoliert dastehen, zeigt die Parallele zu bekannten Fällen. Bei der Familie Furdui handelte es sich um einen international beachteten Fall, der von den hiesigen Medien verschwiegen wurde, während Parlamentarier aus Österreich und Rumänien in Hannover auf den Demonstrationen (bei denen wir ebenfalls als Redner vor Ort waren) protestierten. Familie Furdui hatte Rückhalt durch ihre Kirchengemeinde, die Vorwürfe brachen in sich zusammen und alle sieben Kinder kehrten zurück. Doch was macht eine Familie, die diesen Rückhalt nicht hat? Wer sich völlig allein einer gefühlten oder tatsächlichen Ungerechtigkeit gegenübersieht, reagiert in einer extremen Verteidigungssituation oft verzweifelt. Eine solche Gegenreaktion muss im Vorfeld einkalkuliert und aufgefangen werden – denn Gewalt ist niemals eine Lösung. Wir suchen den Dialog – Anonym und Sicher Um Licht in die Strukturen vor Ort zu bringen und Betroffenen eine Stimme zu geben, bieten wir ab sofort einen geschützten Raum für den Austausch an: Wer? Wir suchen das Gespräch mit Personen aus Stade, die eigene Erfahrungen mit dem dortigen Jugendamt oder der Mutter-Kind-Einrichtung gemacht haben. Gerne stehen wir auch der betroffenen Familie direkt für ein Gespräch zur Verfügung. Wie? Um einen absolut vertraulichen und anonymen Austausch zu gewährleisten, haben wir einen Element-Raum eingerichtet. Lasst uns miteinander reden. Gemeinsam wege finden, bevor Situationen eskalieren. 👉 https://matrix.to/#/#stade:fightandsoul.de #Stade #Jugendamt #MutterKindHeim #Aufklärung #Hilfe #Zuhören #Element

🌟ZUR VERTEIDIGUNG VON FRAU DR. MED. BIANCA SABINE WITZSCHEL 🌟 ‼️Es gibt höchst erfreuliche Nachrichten ‼️ 🌟Das letzte Drittel ihrer Freiheitsstrafe wurde § 57 Abs. 1 StGB zur Bewährung ausgesetzt.🌟 Sie wird somit Ende Juli aus der JVA entlassen werden. Der genaue Termin wird noch – nach Absprache mit meiner Mandantin – bekannt gegeben. Jedenfalls danke ich Gott, dem Herrn, dass ER dies möglich gemacht hat. Weitere Information zu dem Strafverfahren gegen Frau Dr. Witzschel und zu Unterstützungsmöglichkeiten unter: https://www.anwalt-schmitz.eu/verteidigung-der-aerztin-dr-med-bianca-sabine-witzschel/ https://t.me/RAWilfriedSchmitz

Ein echter Lichtblick war die klare Ansage der Vorsitzenden Richterin. Sie stellte unmissverständlich klar, dass so eine verbale Entgleisung überhaupt nicht in Ordnung ist – und zwar völlig egal, ob sie angeblich „nur im Spaß“ gesagt wurde. Ein endgültiges Urteil gab es gestern allerdings leider noch nicht. Die Vorsitzende hat den Parteien stattdessen auferlegt, nun außerhalb des Gerichtssaals eine gütliche Einigung zu erörtern. Das Gericht hat damit den Ball an die Beteiligten zurückgespielt. Wie geht es weiter? Falls bis dahin keine Einigung zustande gekommen ist, ist der nächste Verhandlungstermin für September angesetzt. Für mich steht fest: Auch an diesem Verhandlungstag werde ich auf jeden Fall wieder vor Ort sein und meine Solidarität mit dem Opfer zeigen! Machtmissbrauch darf nicht im Verborgenen stattfinden. Mein Fazit: Der gestrige Tag und vor allem die Art und Weise, wie eine Landesbehörde mit dieser sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz und der betroffenen Mitarbeiterin umgeht, machen mich fassungslos und beschäftigen mich nachhaltig. Solche Strukturen müssen dringend aufgebrochen werden!