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Ehgartners.Info

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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“

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Morgen, Donnerstag, geht eine wichtige parlamentarische Bürgerinitiative in den Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen. Es geht darin um den Austritt Österreichs aus der European Sky Shield Initiative (ESSI). Ich hab sie gerade unterschrieben, weil hier - auf Initiative der Rüstungs-Lobby - mindestens 6 Milliarden Euro Steuergeld vollkommen sinnlos verpulvert werden. (Den Link zur Unterschrift findet Ihr im ersten Kommentar). Unter Umgehung des Parlaments hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bereits vor einem Monat einen Vorvertrag unterschrieben. Der Beitritt zur ESSI bedeutet eine enge Kooperation mit der NATO und leitet unser Steuergeld direkt in die Kassen der Rüstungs-Konzerne. Die Haupt-Profiteure kommen vor allem aus Deutschland, den USA und Israel. Es handelt sich um... =>Diehl Defence (Deutschland) IRIS-T (Abwehr von Mittelstrecken-Raketen) =>Rheinmetall (Deutschland) → Skyranger (kurze Reichweite) Hensoldt (Deutschland) → Radare RTX / Raytheon (USA) → Patriot-Systeme Israel Aerospace Industries (IAI) + Boeing (USA/Israel) → Arrow 3 (Langstrecke) Die 6 Mrd. € decken allein die Anschaffung der Hardware ab. Munition, Wartung und Betrieb sind extra. Sky Shield ist speziell gegen Raketenbedrohungen ausgerichtet, aber für Massen-Billigdrohnen-Angriffe nur bedingt geeignet. Bei Arrow oder Patriot liegen die Kosten pro Schuss bei rund 3-4 Millionen Dollar. Bei IRIS bei rund 600.000. Skyranger Kanonen sind ein neues Produkt von Rheinmetall zur Abwehr von Drohnenschwärmen. Sie haben sich bisher aber noch nicht im Praxis-Einsatz z.B. in der Ukraine bewährt. Theoretisch wäre das eine halbwegs kostengünstige Variante mit Kosten pro Schuss von 200 EUR. Allerdings werden pro Minute 1000-1200 Schuss abgegeben. Wie viele deutlich sinnvollere Dinge könnten wir uns statt der Ausgaben für Sky Shield leisten! In einer ohnehin angespannten Budget-Lage. Aber stattdessen warnen die Medien jeden Tag vor Russland und malen das Gespenst an die Wand, dass Putin morgen schon Österreich angreifen könnte. Skandalblätter wie das einstige Nachrichtenmagazin Profil bringen ständig solche Storys. Als wären sie hintenrum von Rheinmetall & Co. finanziert. Auch der ORF schlägt in diese Kerbe und schürt Kriegsangst. Beispielsweise beim Interview mit Klaudia Tanner, letzten Samstag im Ö1 Mittagsjournal. "Angesichts der düsteren Weltlage können wir uns keinen einzigen weiteren Tag Verzögerung leisten, das sagen alle Militärexperten", begann der ORF-Redakteur das Interview. Tanner sagte in dessen Verlauf ungefähr acht Mal, dass Österreich das höchste Verteidigungsbudget in der Geschichte beschlossen hat. Dennoch kam der ORF-Mann immer wieder auf den Vorwurf zurück, dass nach wie vor zu wenig Geld ins Militär investiert würde. Anstatt unsere Neutralität mit Geist und Leben zu erfüllen, versinkt das Land in stumpfe Russophobie. Außenministerin Meinl Reisinger kann gar nicht oft genug Selenskij herzen - oder mit ukrainischer Tracht ihre Verbundenheit für dessen Volkssturm demonstrieren. Und in den Foren regieren die Couch-Generäle und sind außer sich vor Freude, wenn es in Moskau brennt. Rundum nur Tristesse. Unterzeichnet bitte die Petition. Damit sich die NATO-Trolle und Rüstungs-Lobbyisten zumindest öffentlich nochmal deklarieren müssen. Und man sich ihre Namen merken kann - als Beschuldigte für den nächsten Untersuchungs-Ausschuss zur Beschaffungs-Kriminalität rund um ESSI.

Sobald eine Methode augenscheinlich funktioniert, oder etwas in den Lehrbüchern als 'gesund' beschrieben wird, hören die meisten Experten auf, darüber nachzudenken. Gutes Image in Frage zu stellen, wird im allgemeinen nicht vom System belohnt. Gutes Image zu vermarkten hingegen sehr wohl. Dies gilt für Blutdruck- oder Cholesterin-Senker, für Impfungen und natürlich auch für Vitamine. Je mehr desto besser. Wenn doch mal jemand nachsieht und hochwertige Studien unternimmt, ist das Erstaunen oft groß. So auch in diesem Fall: Bei schweren Verbrennungen gibt es seit langem die Hypothese, dass hochdosiertes Vitamin C eine sinnvolle Zusatz-Therapie darstellt. In eine internationale Studie, an der weltweit 24 Verbrennungszentren teilnehmen, wurden bisher 238 erwachsene Patienten aufgenommen, bei denen mindestens ein Fünftel ihrer Haut verbrannt war. Vitamin C habe als Hoffnungsträger gegolten, erklärte Christian Stoppe, einer der Studienleiter vom Universitätsklinikum Würzburg. Denn zum einen fängt es als Antioxidans die überschüssigen freien Radikale direkt ab, zum anderen erhoffte man sich positive Effekte auf die Endothelfunktion, die Abwehr bakterieller Infektionen und die Wundheilung. Es gab anektotische Berichte über den guten Nutzen hochdosierter Vitamin C Gaben und in einigen Leitlinien war diese Therapie bereits standardmäßig vorgesehen. Nun musste die laufende Studie bei der ersten Zwischenanalyse abgebrochen werden. Denn in der Vitamingruppe lag das Sterberisiko im ersten Monat doppelt so hoch wie in der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo bekam. Über die gesamte Behandlungszeit war es um 44 Prozent erhöht. Die Patienten, die in die Vitamingruppe gelost wurden, hatten zudem einen längeren stationären Aufenthalt und längere Phasen bei Organschäden. Ähnliche Resultate hatte kürzlich eine andere intensivmedizinische Studie ergeben, in der Vitamin C zur Unterstützung von Patienten mit septischem Schock eingesetzt wurde. Auch hier wurde ein erhöhtes Sterberisiko sowie anhaltende Organfunktionsstörungen beobachtet. Studienleiter Stoppe fordert nun - nachdem zwei große randomisierte Studien negative Resultate lieferten - dass die Empfehlungen der Leitlinien dringend überdacht werden. Auch beim Nutzen von ganz normalen - nicht hochdosierten - Vitamin C Präparaten ist die Studienlage ernüchternd. Am bekanntesten ist die 'Physicians Health Study', an der 14.000 meist ältere Männer teilnahmen. Eine Gruppe nahm - über acht Jahre - täglich 500mg Vitamin C. Es zeigte sich kein signifikanter Effekt auf kardiovaskuläre Ereignisse, Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs oder das Gesamtüberleben. Ähnliche Resultate lieferten Cochrane Übersichtsarbeiten oder Metaanalysen zu Antioxidantien. Natürliche Vitamine, die über die Ernährung aufgenommen werden, schneiden im Vergleich zu den Pillen aus der Apotheke mindestens gleichwertig ab.

Österreich hat bekanntlich eines der pharma-freundlichsten Impfprogramme Europas. Man hat den Eindruck, dass von unserem 'Nationalen Impfgremium' jede Impfung empfohlen wird, die verfügbar ist. Deutlich mehr jedenfalls als in der Schweiz oder in Deutschland. Beispiel Meningokokken: während in Deutschland und der Schweiz zwei Meningokokken-Impfstoffe empfohlen werden, sind es in in Österreich drei. Die Säuglingsimpfung mit 2 Dosen ab 2 Monaten gegen Meningokokken des Typs B (Men B). Zum 1. Geburtstag die Men C Impfung. Und im Alter von 10 bis 13 Jahren die Men ACWY Impfung. Besonders krass ist die österreichische Impfempfehlung bei Influenza. Während sie in Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Belgien und den meisten anderen Ländern Europas für Kinder überhaupt nicht allgemein empfohlen wird, geht es in Österreich bereits im Alter von 6 Monaten mit zwei Basis-Impfungen los. Und dann jährlich ein ganzes Leben lang. Ob solcher Impf-Aktionismus etwas bringt, weiß niemand. Es scheint auch niemand zu interessieren. Denn es gibt keine Evaluierung der Maßnahmen. Beispielsweise eine Erhebung, ob seit der Einführung dieser Empfehlung die Influenza-bedingten Krankenhaus-Einweisungen bei Kindern reduziert werden konnten. Anders in Spanien. Da hat man in der Provinz Katalonien ab der Saison 2023/34 ebenfalls die Influenza-Impfung für Kinder unter fünf Jahren empfohlen. Man hat die Maßnahme mit einer begleitenden Studie evaluiert und nun ist das Resultat veröffentlicht worden (link im 1. Kommentar). Für die Studie wurden 3.352 Krankenhaus-Einweisungen von Oktober 2018 bis zum August 2025 analysiert. Das Resultat liest sich in der Kurzfassung der Studienautoren so: "Es hat sich in der Anfangsphase der Einführung des neuen Impfprogramms nicht gezeigt, dass die systematische Grippeimpfung bei Kindern im Alter von 6 bis 59 Monaten mit einem Rückgang der Grippefälle in der ambulanten Versorgung oder der stationären Aufnahme in Krankenhäusern einhergeht." Aufgeben wollen die Spanier ihre Impfempfehlung aber noch nicht. Zuerst wollen sie versuchen, die Impfquote zu erhöhen. Sie lag nämlich nur bei knapp 30%. Vielleicht liegt es ja an solchen Unwägbarkeiten, was bei Studien rauskommen kann, dass man in Österreich lieber gar nicht erst nachsieht. Die Bevölkerung schließt sich dieser behördlichen Inkonsequenz mit einer der ureigensten österreichischen Charakterzüge an: Ignoranz. Man ignoriert die Impf-Empfehlungen. Die Bereitschaft sich gegen Grippe impfen zu lassen liegt europaweit am untersten Level. Nur knapp 10 Prozent der Bevölkerung nehmen das Angebot an. Bei Kindern sind es - laut einer Aussendung des österreichischen Verbands der Impfstoffhersteller - etwas mehr. So genau weiß das aber niemand. PS: Wie sehr in Wahrheit alles wurscht ist, wird auch an der redaktionellen Aufbereitung der behördlichen Infos deutlich. Auf der offiziellen Webseite 'Impfen gv at' heißt es: "Der Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt"

Wenn ich derartige Argumente auf meinen Vorträgen bringe oder in meinen Filmen und Artikeln darauf hinweise, sind viele Eltern sehr betroffen. Viele können nicht glauben, was ich hier berichte, auch wenn ich zu allen Behauptungen die dazu gehörigen Quellen und Belege nenne. Sie können nicht glauben, in welch miserablen Zustand sich das wissenschaftliche System am Beispiel des Impfwesens befindet. Zwar gibt es auch in anderen Bereichen Schwächen. Beim Impfwesen ist das hingegen der Normalzustand. Oft hat man den Eindruck, dass es sich gar nicht mehr um eine Wissenschaft handelt, sondern vielmehr um ein Glaubenssystem, zu dem nur Zutritt hat, wer die Heilige Kuh ebenfalls anbetet. Doch noch regt sich vereinzelt Widerstand. "There is a crack in everything. That’s how the light gets in", lautet ein berühmter Vers von Leonhard Cohen: "Es gibt einen Riss in allem. So kommt das Licht herein." Und so ein Sprung im System wurde kürzlich als kritische Reflexion der Zustände im Impfwesen veröffentlicht. Die Studie wurde öffentlich - mit Mitteln des deutschen Gesundheitsministeriums und des 'Globalen Gesundheitsschutz-Programms' - gefördert. Das Autorenteam setzte sich zusammen aus Experten des Robert Koch Instituts, der Berliner Charite und der WHO. Und sie nahmen sich vor, die Qualität der Übersichtsarbeiten im Impfwesen zu prüfen. (Link zur Studie im 1. Kommentar) Systematische Übersichtsarbeiten spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfempfehlungen. Die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse hängt jedoch von deren methodischer Qualität ab. Die Autoren suchten 120 solche Übersichtsarbeiten die in der jüngeren Vergangenheit (2011-2023) publiziert worden sind. Die Studien wurden jeweils von zwei Experten nach einheitlichen Kriterien analysiert und danach in die Kategorien 'hohe', 'mittlere', 'niedrige' oder 'extrem niedrige' Qualität eingestuft. Das niederschmetternde Resultat: 110 der 120 Arbeiten landeten in der letzten Kategorie mit "extem niedriger Qualität". Speziell schlecht schnitten Studien ab, deren Autoren finanzielle Interessenskonflikte hatten, also zum Beispiel für einen Konzern arbeiteten, der selbst Impfstoffe herstellt - oder häufig von solchen Konzernen Aufträge bekamen. Meine Suche nach Medienberichten über diese Studie brachte null Resultate. Es scheint nicht erwünscht, Wissenschaft - und schon gar nicht jene vom Impfen - öffentlich zu kritisieren. Spätestens seit der Covid-Pandemie hat sich in der Bevölkerung eine gewisse Wissenschafts-Skepsis breit gemacht. Und dem wollte man wohl - mit der Besprechung einer derart kritischen Arbeit - keine unnötige Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Im Lauf der nun auch schon 40 Jahre meines Berufslebens entwickelte sich das Thema Impfen zu einem Schwerpunkt meiner journalistischen Arbeit. Zum einen aus Interesse an diesem rasch wachsenden, immer lukrativer werdenden Segment der Pharmaindustrie. Zum anderen aus Sorge um die Auswirkungen der Eingriffe in das Immunsystem gesunder Kinder und Erwachsener. Und diese Sorge ist nicht banal, wie viele glauben. Seit den 80er Jahren hat sich die Menge an empfohlenen Impfungen, die in den Impfplänen Europas vorgesehen sind, vervielfacht. Und auch die Anzahl der Pflichtmpfungen wächst. Frankreich hat im Vorjahr den Kindern nochmal zwei Impfungen (gegen Meningokokken) zusätzlich vorgeschrieben - und hält nun bei Pflichtimpfungen gegen 12 Krankheiten. Nur Lettland hat mit 13 Krankheiten noch mehr Impf-Vorschriften. Polen zieht mit der Zwangsimpfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) im nächsten Jahr gleich. Auch Kroatien führt die HPV-Impfung verpflichtend für Schulkinder ein. Wenn man dazu in der Literatur die neuesten Studien liest - und allein bei HPV sind das pro Woche Dutzende Veröffentlichungen - so gelangt man zum Eindruck, dass das alles seine Ordnung hat und die Fälle von Gebärmutterhalskrebs - vor dem die Impfung schützen soll - sich im freien Fall befinden. Mehr Impfungen, mehr Gesundheit. Und sogar Krebs wird verhindert. Was für Segnungen der modernen Medizin. Sieht man sich hingegen die veröffentlichten Fallzahlen der Statistik-Behörden an, so fragt man sich, woher die Studienautoren ihren Optimismus nehmen. Ja, die Krebskurve ist gefallen. Seit den 70er Jahren hat sich das Risiko für Frauen mehr als halbiert. Doch seit 2007 die HPV Impfung auf den Markt kam, hat sich dieser Trend immer weiter abgeschwächt. Speziell in der jüngeren - bereits zu mehr als 80% geimpften - Altersgruppe nehmen die Krebsfälle in vielen Ländern sogar wieder zu. Und nicht nur die Wirksamkeit der Impfungen gerät zunehmend unter Verdacht, auch die Sicherheit ist fragwürdig: Wenn geimpfte Kinder mit ungeimpften Kindern verglichen wurden, zeigte in den letzten 20 Jahren Studie um Studie, dass die Impfungen keinen gesundheitlichen Vorteil bringen. Im Gegenteil: Impfungen fördern Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen. Heuschnupfen kann ebenso eine Impffolge sein wie Multiple Sklerose oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Bei einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie (ich habe dazu berichtet) traten in der Impfgruppe 262 Fälle von ADHS auf, in der Gruppe ohne Impfungen gar kein Fall. Dasselbe Bild bei frühkindlichem Diabetes, einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Alle paar Jahre verdoppeln sich hier die Fallzahlen. Und niemand in der ach so klugen Wissenschaft, kennt die Ursache. Oder will sie kennen. Beim Impfwesen versagt jegliche Kontrolle. In der Wissenschaft wird gefördert, was von den Behörden gewünscht wird. Und nachdem sich die Behörden wünschen, dass die von ihnen geförderten Impfungen sich segensreich auf die Geimpften auswirken, liefern Wissenschaftler entsprechende Studienesultate. Sie wollen ja beim nächsten Mal wieder gefördert werden. Über die Jahrzehnte hat sich hier ein sich selbst bestätigendes System aufgebaut, das darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft mit immer mehr Impfungen zu fluten und den Profit der Hersteller zu maximieren. Bereits jetzt haben in den USA mehr als die Hälfte der Kinder mindestens eine verschreibungspflichtige chronische Krankheit. Und in Europa sind wir auf bestem Weg, hier rasch aufzuholen.

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Doch was bedeutet die Idee für die Europäische Union selbst und ihre Mitglieder? Wenn man den historischen Vergleich nachliest, so ging die Sache für das 'Heilige Land' damals nicht wirklich gut aus. Zehntausende Einheimische starben während des Plünderzuges der Kreuzzügler entlang der Levante und bei der blutigen Eroberung Jerusalems. Ein Schock, der in der muslimischen Erinnerung bis heute nachwirkt. Es entstanden eigene Herrschaftsstrukturen - die so genannten Kreuzfahrerstaaten. Für die bisherigen Strukturen bedeutete dies Fremdherrschaft, Gewalt und hohe Steuerlast. Der Kreuzzug veränderte die Machtverhältnisse im Nahen Osten nachhaltig und trug zur Einigung - der bislang untereinander zerstrittenen - muslimischen Gruppierungen bei. Nach und nach wurden - z.B. unter Saladin, die Nachfahren der Kreuzzügler zurückgedrängt und besiegt. Viele flohen, wurden getötet oder versklavt. Dies ließe sich so interpretieren, dass der EU turbulente Zeiten bevor stehen, wenn die neue Kreuzzugs-Idee der Aufnahme der Ukraine tatsächlich umgesetzt wird. In zehn Tagen sollen die konkreten Verhandlungen über einen beschleunigten EU-Beitritt beginnen.

Das größte der ungelösten Probleme eines Friedensvertrags der Ukraine mit Russland liegt auf ukrainischer Seite. Denn Russland kann den enormen Verlust an Menschenleben und Ressourcen zumindest damit rechtfertigen, dass die Krim und die Gebiete im Osten mit vorwiegend russisch-sprachiger Bevölkerung 'befreit' wurden und nun sicher vor ukrainischen Attacken seien. Die russischen Soldaten werden zu Hause als Helden empfangen werden. Sie können ihren Sold investieren und kehren in eine weitgehend intakte Heimat zurück. Aber was sagt Selenskij seien Leuten? Wie kann er den ultranationalistischen und rechtsextremen Gruppierungen (Azov, Svoboda, Pravyi Bewegung), die sich bereits vor dem Krieg über Hass und Ablehnung alles Russischen definierten, erklären, dass die Ost-Gebiete verloren sind? Was sagt er den rund 800.000 Soldaten, die seit vier Jahren ihr Leben riskierten und nun als Verlierer heimkehren? Was der Bevölkerung, die enormes mitgemacht hat, wo die Mehrzahl der Familien zerrissen wurde, weil Millionen Menschen geflüchtet, viele auch gefallen und noch mehr verwundet und verkrüppelt sind? Ein enormes Problem stellen auch jene zehntausenden Soldaten dar, die entwurzelt wurden, keine Chance auf eine Rückkehr in ihre Berufe haben, schwer traumatisiert und in vielen Fällen in die Zivilgesellschaft gar nicht mehr resozialisierbar sind. Noch dazu in einem bankrotten Staat mit einer ruinierten Wirtschaft, die außer bei der Produktion von Drohnen kaum irgendwo konkurrenzfähig ist. Einem Staat ohne Sozialhilfe, dafür mit grassierender Korruption. Wer kümmert sich hier um Männer, die täglich an der Kippe zum Tod standen und auch selbst getötet haben? Was macht man mit solchen Leuten in Friedenszeiten? Wie soll man mit emotionalen Krüppeln und wandelnden Zeitbomben umgehen? In der Menschheitsgeschichte kamen solche Situationen immer wieder vor. Und es fanden sich manchmal auch unkonventionelle Lösungen. Vielleicht habt ihr im Geschichtsunterricht von dieser gehört: Im 10. und 11. Jahrhundert litten weite Teile Frankreichs (und angrenzender Regionen wie Flandern/Niederlothringen, also Teile der heutigen Benelux-Staaten) unter endlosen Fehden. Ritter und kleinere Adlige führten private Kriege, oft mit angeheuerten Söldnern. Plünderungen, Vergewaltigungen und Zerstörungen waren alltäglich – vor allem gegen Bauern und Besitztümer der Kirche. Es gab schon länger keine zentrale Ordnungsmacht, die dem Einhalt gebieten konnte. Weder Landwirtschaft nach Handwerk oder Waren-Transport waren unter diesen Bedingungen möglich. Die Belastung für die Gesellschaft wurde unerträglich. Da kam Papst Urban II. im Jahr 1095 auf eine großartige Idee. Ein Kreuzzug sollte die überschüssige, destruktive Gewalt der fränkischen Ritter und ihrer Gefolgsleute nach außen lenken – gegen die "Ungläubigen" im Osten. Tatsächlich gelang es mit Propaganda und Druck, ein riesiges Heer von mehr als 100.000 Personen auf den Weg nach Jerusalem zu schicken, um das 'Heilige Land' von den Ungläubigen zu befreien. Rund 7.000 Ritter und ihre Infanterie inklusive Anhang verließ das gebeutelte Heimatland auf mehrere Jahre. Das Chaos herrschte nun anderswo - weit weg. Rund 70% der Leute, die in den Kreuzzug gezogen waren, kamen nicht mehr zurück. Und somit konnte sich in Europa die Ordnungsmacht wieder etablieren und ein normales Leben ermöglichen. Wie es aussieht wird derzeit an der modernen Variante dieser Kreuzzugs-Idee gearbeitet. Und diese lautet: Das verheißene 'Heilige Land' der Ukraine wird die EU. Die heldenhaften Soldaten, die als einziges Heer Europas - neben Russland - Kampferfahrung haben, bilden künftig den Kern eines gemeinsamen EU-Heers. Und für die ukrainische Bevölkerung gibt es das Trostpflaster, im Eilverfahren in die europäische Staatengemeinschaft integriert zu werden. Das verspricht eine Perspektive auf Wohlstand, Wiederaufbau - oder, wenn das nicht klappt, ungehinderten Umzug in ein anderes EU-Land. Der EU-Beitritt soll demnach dafür sorgen, dass die Ukraine nach einem Friedensvertrag halbwegs stabil bleibt.

Jetzt beginnt wieder die Zeit des Eincremens. Speziell Kinder gelten als Hochrisikogruppe für Sonnenbrand – und jeder dieser Brände, so warnen Experten, erhöht das spätere Hautkrebsrisiko. Wer jedoch die aktuelle Studienlage betrachtet, entdeckt ein deutlich nuancierteres Bild: Strahlung ist nicht gleich Strahlung, Krebs nicht gleich Krebs - und das Cremen hat auch negative Seiten. Vernünftiger Umgang mit der Sonne ist jedenfalls gesünder als Sonne zu meiden. Hier gehts zu meinem aktuellen Artikel: https://ehgartner.blogspot.com/2026/06/losen-sonnenbrande-tatsachlich.html

Fast alle Fehler, die möglich sind, hat die SPD bereits gemacht. Jetzt noch das Verbot der AfD durchsetzen zu wollen, wäre Harakiri mit Anlauf. Und der unwürdigste aller Schlusspunkte.

Gestern erschien die neue Umfrage des GMS-Instituts zur politischen Stimmungslage in Deutschland. Am auffälligsten ist der fortdauernde Absturz der Regierungs-Koalition von Union und SPD. Sie kämen nun zusammen auf 34 Prozent, vertreten also nur noch ein Drittel der Wählerschaft. Besonders krass ist die Lage für die Sozialdemokraten. Sie halten bei 11 Prozent - gleich auf mit den Linken und haben seit der letzten Wahl jeden dritten Wähler verloren. Längst ist die SPD keine Partei der Arbeiter mehr. Am deutlichsten ist das am Resultat der Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg ablesbar. Da wählten nur noch 5 Prozent der Arbeiter rot. Mit 5,5% der Stimmen kam die SPD gerade noch in den Landtag. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Sozialdemokratie verschwindet und bald unsichtbar wird ist hoch. Es droht ein französisches Schicksal. 2012 war die französische 'Parti Socialiste' unter Francois Holland noch gleichauf mit Nicolas Sarkozy bei fast 30%. 2017 erfolgte der Totalabsturz im Kampf gegen Macron und heute halten die Sozialisten in Frankreich bei 5 bis 8% Was Macron in Frankreich war, ist in Deutschland die AfD. Massenhaft wechseln die Wähler das Lager. Und längst sind es nicht nur die Arbeiter, die den Roten den Laufpass geben. Fragt man SPD-Vertreter nach Rezepten, wie das gestoppt werden kann, so kommt meist ein einziger Lösungsansatz: Man muss die AfD verbieten. Der Ex-Vorsitzende und Vize-Kanzler Franz Müntefering fordert in der aktuellen Ausgabe der 'Zeit' ein sofortiges Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Ex-Vorsitzende Saskia Esken stimmt dem bei jeder Gelegenheit zu. In einem aktuellen Beitrag auf instagram bezeichnet sie AfD Politiker als Faschisten und vergleicht sie mit Josef Göbbels. Der aktuelle SPD-Chef Lars Klingbeil betont die "historische Aufgabe“, die AfD „wieder aus den Parlamenten herauszukriegen“. Der Politologe Philip Manow kritisiert - ebenfalls in der 'Zeit' - die moralische Überhöhung solcher Argumente und das Ignorieren ökonomischer Realitäten. Die SPD habe es versäumt, auf die materiellen Sorgen ihrer traditionellen Klientel (Arbeiter, Kleinbürgertum) angemessen zu reagieren. Sie flüchte stattdessen in Wählerbeschimpfung. "Nun kann man natürlich zum Urteil kommen, AfD-Wähler seien alles fehlgeleitete Wesen oder Opfer ihres autoritären Charakters", sagt Manow. "Aber weder ist in der Demokratie Wählerbeschimpfung sinnvoll noch in der Politikwissenschaft die Arbeitshypothese, große Segmente der Wählerschaften seien halt nicht zurechnungsfähig." Der Zeit-Reporter fragt daraufhin: "Schön und gut, aber vielleicht geht es den Rechtspopulisten weltweit weder um Ökonomie noch um Kultur, sondern um die Abschaffung der Demokratie?" Manow antwortet darauf: "Die These krankt auf ähnliche Weise wie die von den affektgetriebenen Wählern. Warum soll ich die wählen, die mich zukünftig nicht mehr wählen lassen? Ja, klar – weil ich zu dumm bin, das zu erkennen." Die AfD hält in der aktuellen Umfrage bei 27 Prozent mit weiterhin steigender Tendenz. Anstatt deren Wähler zu beschimpfen, wäre es für die SPD dringend nötig, ihre politische Haltung während der letzten Jahre zu reflektieren. Der Zuwachs der AfD hat nämlich nur mehr am Rande mit der Ausländer-Problematik zu tun. Kanzler Scholz und Gesundheitsminister Lauterbach haben mit ihrem Handling der Covid-Pandemie Legionen von Wählern vertrieben. Dasselbe gilt für solche polarisierenden Gestalten wie Verteidigungsminister Pistorius, der von der Russenhasser-Fraktion geliebt, von der Mehrzahl jener Menschen, die für Friedensverhandlungen und gegen Aufrüstung eintreten, aber verabscheut wird. Die SPD hat offensiv ihre eigene Vergangenheit mit Entspannungs-Politikern wie Willy Brandt, Egon Bahr oder Helmut Schmidt verraten. Ideologisch verbohrt folgt sie lieber Hetzern wie Strack-Rheinmetall, Röttgen oder Kiesewetter in ihrem Konfrontationskurs und wird in ihrer Haltung beinahe schon ununterscheidbar zur olivgrünen Moralfraktion.

Am nächsten Sonntag, dem 31. Mai gibt es wieder mal eine Chance, meinen neuen Film "LEBENDIG ODER TOT" zu sehen. Diesmal in Mistelbach am Hauptplatz 13 im geräumigen neuen Lokal der "Lichtquelle" von Brigitta Harrach. Ich bin auch dabei und freue mich - im Anschluss an den Film - mit Euch zu diskutieren. Beginn ist um 18:00 Uhr. https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.lichtquelle.at%2Ftermin%2Flebendig-oder-tot-das-impf-paradox-bert-ehgartners-brandneuer-film%2F%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBEwT0RnM0FUdHc5VlcxNUhJUHNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR6y-pSR3nFq-KhR3Ig4nAf4ve96nLpiUkibPuiqjBDsUNSdZFpz3_i5BwcNFQ_aem_4z1f9I4ASy8QJy-mxX9egw&h=AUAboq1Wat3ovozURKhCxP1f36hGuGwazFceNpT_EL8xqQr4f0oVnFLJ1mL2mhQTklGs04IyaknM7pvXhVhEwyCzbxQVe1CN9WXNpHw634HWEQPW2MaJ8sa2IkfVSV90Oq59lRruGhTOQ-9AJgIHu4koRK7Z8lNl2DI&__tn__=R]-R&c[0]=AUDLvAx0LtFo1iWhkC3bkmqJnphIlnAa5aJo3XodJFo99kPSkp0ptqJW97I_xp4N8GjjL9UGzsFAx2gGCI1GMwUZowPsxaEf4pUmm7IbSgHn3nT-v9DJCtxgawxO3fw-Ex4b-io61zdzK5YXoQi_0rq1zE8NzBg9JoKyxJudOcyRyY4Er12FRh98zHqXe_GQtdfe8kwFD1UIhHYhZ-Lozw&c[1]=AUB8nqThhw20MDecrtTr4uubzSsJ0Ye1VVzYFL4Mgc9qCdh8EBrUhNCfQhMDm77bA5QKbUPlfuNXv9lWMPtBqYG9kW314K8Bclj74_Bbe-fcApzPp4B6Y8UQaW5EIm49s6NVcrpVhMYtfAeiu6I4B0MxEHFHhpoJA3lVTNN3OzL9xPBssLrcOXOtpQE

In der Nacht auf Sonntag sind in Kiew rund 90 Raketen eingeschlagen. Darunter auch welche des Typs Oreschnik. Das sind Raketen, die so schnell sind, dass sie nicht abgefangen werden können. Der Angriff war eine Antwort auf einen Anschlag der Ukraine in der Nacht zum Freitag vor Pfingsten. Ziel des ukrainischen Drohnenangriffs war eine Berufschule mit angeschlossenem Wohnheim (Foto) in dem kleinen Ort Starobelsk in der besetzten ukrainischen Ost-Provinz Luhansk. Um 2 Uhr Nacht begann der Terror, die Kinder schreckten in ihren Schlafzimmern hoch. Sie versuchten zu fliehen und Schutz zu suchen. Doch in der zweiten Angriffswelle wurde das Wohnheim voll getroffen, ein ganzer Trakt stürzte ein. 21 junge Menschen (Foto), hauptsächlich Schülerinnen im Alter von 14 bis 17 Jahren, wurden getötet, mehr als 50 verletzt. Die russische Seite dachte anfangs, dass es sich um einen Raketenangriff gehandelt hatte, weil der Schaden so enorm war. Doch es stellte sich heraus, dass es tatsächlich 'nur' Drohnen waren. Wegen der geringen Entfernung nach Luhansk hatte man sie mit extra viel Sprengstoff beladen können. Auf der russischen Seite war die Empörung enorm. Präsident Putin kündigte massive Vergeltungsschläge an. In ukrainischen Aussendungen hieß es, dass der Angriff eigentlich gegen eine Drohnenstation der Russen gerichtet war. Die Russen luden daraufhin Medienvertreter zum Lokalaugenschein, um sich ein Bild zu machen. Vor Ort war unter anderem der deutsche Journalist Thomas Röper. Er berichtet, dass sich im gesamten Umfeld der Schule (Foto) keinerlei Anzeichen einer militärischen Nutzung fanden. Beim russischen Gegenschlag am Pfingstsonntag wurden nach ukrainischen Angaben vier Menschen getötet. Die deutschsprachigen öffentlich rechtlichen Medien berichteten ausführlich. Eine WDR Mitarbeiterin stand mit Winterjacke in ihrer zerstörten Redaktion. Die Druckwelle der Explosion hatte Fensterscheiben eingedrückt und die Zimmer verwüstet. Der Anlass für den Angriff der Russen wurde im 8 Minuten langen Beitrag mit keinem Wort erwähnt. Ähnlich lief es in anderen deutschsprachigen Berichten. Beim ORF wurde lediglich im vorletzten Absatz kurz darauf Bezug genommen. Der Hauptteil der Berichterstattung widmete sich der offiziellen Empörung über Putin und Russland. „Diese abscheulichen Terrorakte sind darauf ausgelegt, so viele Zivilisten wie möglich zu töten“, wird etwa die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zitiert. Ein Hohn, wenn man bedenkt, dass Israels Armee allein seit März 2026 bei den Bombardements im Libanon mehr als 3.000 Zivilisten getötet hat. Treffen die Russen nicht? Oder ist Kallas strunzdumm? Wenn es so weiter geht mit der Allianz der Kriegsirren von Ukraine und EU, wird sie - und wir alle - bald erleben, wie gut die Russen treffen, wenn sie treffen wollen. Mitschuld an dieser Eskalation tragen unsere Medien, die jegliche Objektivität in der Berichterstattung bewusst unterlassen. Die Fernseh-Zuseher werden mit einem blanken Freund Feind Schema abgespeist. Schwarz-Weiss Propaganda als Gegenentwurf zu allem, was an den Journalismus-Schulen gelehrt wird. Dabei gäbe es genug zu berichten. Zu warnen, zu kritisieren, aufzudecken. Merz, Macron, von der Leyen und der Großteil der aktiven EU-Politik wissen, dass sie nach der aktuellen Lage im Land keinerlei Chance auf eine Wiederwahl haben. Politisch und ökonomisch haben sie den Karren weitest möglich in den Dreck gefahren. Und wie es scheint, soll nun weiter der größtmögliche Schaden angerichtet werden. Als Rache an den Wählern, die sich seit langem weigern, ihren angeblichen Volksvertretern auch nur irgendwas zu glauben. Dafür gibt es jetzt verbrannte Erde und Billionen von Schulden. Damit es die nachfolgenden Regierungen so schwer wie möglich haben. Die baldige Abwahl dieses Monster-Kabinetts wird zur Überlebensfrage.

Täglich überschwemmen neue Video-Clips das Netz, in denen gezeigt wird, wie Zelenskijs Schergen Männer in der Ukraine auf der Straße abfangen und zum Militär rekrutieren wollen. Die Zwangsmobilisierung wird zunehmend brutaler. Gleichzeitig wird der Widerstand massiver. Die Fahrzeuge der Militärstreife werden so gut es geht von anderen Autos blockiert. Sofort zücken die Passanten ihre Handys und filmen die Gewaltaktion. Viele kommen den Festgenommenen zu Hilfe. Die Leute stürmen regelrecht hin, dreschen auf Windschutzscheiben, schlagen die Fenster ein und greifen die Menschenjäger persönlich an. Speziell die Frauen, so scheint es, haben die Nase gestrichen voll. Zivilcourage als Massen-Phänomen. Natürlich versuchen auch viele Ukrainer im wehrpflichtigen Alter, das Land zu verlassen. Während die Söhne der Politiker im Ausland ein Luxusleben führen, werden die weniger privilegierten Männer hingegen oft an den Grenzen abgefangen und eingesperrt. Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 hat die Ukraine laut Andriy Demchenko, Sprecher des staatlichen Grenzschutzes, 68.500 Männer festgenommen, die versuchten, illegal aus dem Land zu fliehen. "Während die Ukraine Waffen und Geld vom Westen fordert, werden ihre eigenen Bürger an der grünen Grenze wie Kriminelle gejagt, nur weil sie nicht in einem Fleischwolf sterben wollen", schreibt Yulia Mendel, die ehemalige Pressesprecherin von Präsident Zelenskij. Nach zwei Jahren hat sie enttäuscht und angewidert ihren Job hingeschmissen und klärt seither international über den Charakter ihres Ex-Chefs auf. Im Interview mit Tucker Carlson, das vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, bezeichnet sie Selenskij „eines der größten Hindernisse für den Frieden“. Mendel nennt ihn einen „verborgenen Bösen“: Vor der Kamera ein „Teddybär“, dahinter ein „Grizzlybär“, der Menschen zerstöre. Er sei emotional unkontrolliert, hysterisch, wechsle ständig Masken, spiele Empathie nur vor und habe keine echte Substanz. Sein massiver Drogenkonsum sei stadtbekannt. Vor wichtigen Terminen sei er stets 15 Minuten im Badezimmer verschwunden um dann energiegeladen und als andere Person zurück zu kommen. Anstatt mehr als 40 Millionen Einwohner habe die Ukraine heute nur noch ca. 25 Millionen Einwohner, davon 11 Millionen Rentner mit extrem niedrigen Pensionen. Das Land stehe am Rande des Aussterbens, warnte Mendel, der Krieg müsse sofort beendet werden. Doch Selenskij, der früher selbst dafür war, den Donbass aufzugeben, habe sich zu einem Profiteur des Krieges entwickelt. Er sei korrupt, autoritär, drogenabhängig und der Hauptgrund, warum der Krieg weitergeht.

1926 - vor exakt 100 Jahren - mischte der englische Chemiker Alexander Glenny zum ersten Mal eine Aluminiumverbindung in einen Impfstoff, um dessen Wirksamkeit zu verstärken. Seither hat sich vieles verändert. Die meisten Deos sind Aluminium-frei. Die EU hat zahlreiche Alu-Zusätze für Lebensmittel verboten. Beim Impfen hingegen blieb alles beim Alten. Noch immer enthalten zwei Drittel der Baby-Impfstoffe dieses toxische Leichtmetall. In meinem Blog-Artikel gehe ich der Frage nach, wie man überhaupt auf die Idee kam, die problematische Substanz rein zu mischen. Crazy Medizingeschichte! https://ehgartner.blogspot.com/2026/05/wie-kam-aluminium-in-die-impfungen.html

Trump und Urschel dealen in Scotland (Juli 25). Platzt jetzt das Billionen-Geschenk?
Trump und Urschel dealen in Scotland (Juli 25). Platzt jetzt das Billionen-Geschenk?

Als ein neuer NATO Chef gesucht wurde, galt Ursula von der Leyen als mögliche Kandidatin. Kein Wunder, sie ist in so vielen transatlantischen Netzwerken verankert, dass sie als Top-Favoritin gehandelt wurde. Bei der Überlegung, wo sie ihren Netzwerken und den dahinter stehenden Milliardärs-Lobbys am allermeisten Profit einbringt, kam dann allerdings raus, dass sie bereits jetzt in der Idealposition aufgestellt ist. Ihre Aufgabe lautet: die EU-Staaten und ihre Bevölkerung wie Zitronen auszuquetschen: bis alles vollkommen dehydriert und desindustrialisiert ist. Danach fliegt sie entweder mit Musk auf den Mars oder jettet mit Pfizer Intimus Albert Bourla auf einer Yacht ins Abendrot. Hauptsache weg! Dass dieser Hintergrund keine große Überraschung wäre, zeigt der Deal, den ‚unsere‘ EU-Lady im letzten Juli mit Trump in Schottland abgeschlossen hat. Hier zur Erinnerung nochmal die Kernpunkte des EU-US-Handelsabkommens („Turnberry-Deal“) vom 27. Juli 2025. Trump und von der Leyen haben folgende wesentliche Punkte vereinbart: => Zölle: Die USA erheben einen einheitlichen Zollsatz von 15 % auf die überwiegende Mehrheit der EU-Exporte in die USA (gilt u. a. für Autos/Kfz-Teile, Pharmazeutika, Halbleiter). Trump hatte zuvor mit 25–30 % gedroht. Die EU verpflichtet sich außerdem, Zölle auf US-Industriegüter weitgehend abzuschaffen (teilweise auf 0 😵 und US-Produkten aus Landwirtschaft, Fischerei und bestimmten Sektoren (z. B. Nüsse, Milchprodukte, Obst/Gemüse, Soja, Schweinefleisch) bevorzugten Marktzugang zu gewähren. => Energielieferungen: Die EU sagt den Kauf von US-Energie (v. a. Flüssigerdgas/LNG, Öl) im Wert von 750 Mrd. US-Dollar bis Ende 2028 zu (ca. 250 Mrd. USD pro Jahr). Ziel: Ersatz russischer Energie. Zusätzlich sollen KI-Chips im Wert von ca. 40 Mrd. Euro gekauft werden. => Investitionen und weitere Zusagen: EU-Unternehmen planen zusätzliche Investitionen von 600 Mrd. USD in den USA (bis ca. 2028/2029). Hauptsächlich in Form von militärischer Ausrüstung =========== Soweit also der großartige Deal unserer Urschel. Es läuft auf ein Geschenk von mehr als einer Billion Dollar der EU an die USA und deren Energie- und Rüstungslobby hinaus. Nun ging es Trump offenbar nicht schnell genug, bis die Knete rüberwächst. Also fiel er in den alten Droh-Modus zurück und gab letztes Wochenende bekannt, dass ab kommender Woche die Zölle auf EU-Autos und Lkw von 15 % auf 25 % angehoben werden. Begründung: Die EU halte das Abkommen nicht ein. Es gäbe Verzögerungen, etc Man wird nun sehen, wie unsere oberste US-Agentin damit umgeht. Vielleicht schicken wir ja auch nach Übersee rasch einen Geldkoffer mit 90 Milliarden. Damit Donald darin baden kann und wieder happy ist. Unser putziges EU-Parlament kann den Vertrag nicht annullieren, weil es sich um ein politisches Framework handelt und keinen klassischen ratifizierungsbedürftigen Vertrag. Das Parlament kann jedoch lästig werden und die formale Umsetzung blockieren oder verzögern. Man wird sehen, wieviele Parlamentarier hier Rückgrat zeigen, oder ob die Mehrheit vor den Zuchtmeistern der Kommission wieder mal einknickt. Am besten wäre es, man würde das Zustandekommen dieses ebenso verrückten wie ruinösen Deals als Verbrechen gegen die Europäische Union werten, setzt die gesamte Kommission ab und macht von der Leyen und ihren Spießgesellen den Prozess. Das wäre wohl eine der letzten Chancen, den Zusammenbruch dieses Idiotenstadels nochmal abzuwenden. PS: bezeichnend ist diesbezüglich auch, dass unsere Außenministerin heute drei Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen mutmaßlicher Spionage ausgewiesen hat. Die wirklich gefährlichen Geheimagenten, Frau M.R., sitzen allerdings im eigenen Lager!

114 Milliarden US Dollar hat Deutschland im vergangenen Jahr für das Militär ausgegeben. Es schob sich damit hinter USA, China und Russland auf den 4. Rang weltweit, meldet die Tagesschau. Kanzler Merz nutzt fast jede Gelegenheit für Kriegsrhetorik. "Wir wollen die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in der Europäischen Union machen, wie es einem Land unserer Größe und unserer Verantwortung angemessen ist", sagte er kürzlich. Ziel sei es, demnächst über ein Heer von 460.000 kampfbereiten Soldaten zu verfügen. Das sei jedoch "kein Deckel", sondern kann bei verschärfter Bedrohungslage weiter steigen. Wer der Gegner ist, ist für den Kanzler klar: „Russland ist und bleibt auf lange Zeit die größte Bedrohung für Freiheit und Frieden. ... Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“ Vergangene Woche nannte Merz in einer Rede vor Bankern konkrete Pläne, wo das Geld eingespart werden soll. Nämlich bei den Rentnern. „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.“ Noch nie war ein Kanzler so unbeliebt wie Merz. Und noch nie war das einem Kanzler so derart scheißegal.

Aus der Mai-Ausgabe von 'Titanic'
Aus der Mai-Ausgabe von 'Titanic'

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