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Das Epstein-Barr-Virus, von dem Sie noch nie gehört haben
1973 veröffentlichte Donald Barr – ehemaliger OSS-Agent, Elitepädagoge und Vater von Trumps Generalstaatsanwalt Bill Barr – einen verstörenden Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Space Relations: A Slightly Gothic Interplanetary Tale” (Weltraumbeziehungen: Eine leicht gotische interplanetarische Erzählung).
Schon das Cover ist beunruhigend: eine nackte junge Frau, die durch ein Auge blickt, das allsehende Auge...
Die Geschichte handelt von dem Diplomaten John Craig, der auf dem Planeten Kossar versklavt wird, der von dekadenten Aristokraten regiert wird. Ihre Langeweile treibt sie dazu, menschliche Sklaven, darunter auch Kinder, zu sexualisieren und zu brutalisieren. Die Erzählung behandelt Themen wie Sklaverei und Sadismus und enthält verstörende Szenen, in denen Craig als Teil von Ritualen der Elite an erzwungenen sexuellen Handlungen teilnimmt.
Jetzt mal kurz innehalten.
Donald Barr – der Mann, der Jeffrey Epstein seinen ersten Job an der elitären Dalton School in NYC verschaffte (obwohl Epstein keine Qualifikationen hatte) – schrieb einen Roman über sexuelle Sklaverei von Kindern im Weltraum, betrieben von einer herrschenden Klasse gelangweilter Eliten! Und der Name des Planeten?
Kossar. Wie klingt das...? Khazar.
Zufall?
Die Chasaren waren ein mächtiges mittelalterliches Reich mit Sitz im heutigen Ukraine. Historische Berichte, die in Werken wie „Der dreizehnte Stamm” von Arthur Koestler wiedergegeben werden, beschreiben, wie die chasarische Elite im 8. und 9. Jahrhundert zum Judentum konvertierte, nicht aus Glauben, sondern aus politischem Überlebenswillen.
Einer wachsenden Zahl von Forschungsarbeiten zufolge ist die khazarische Mafia – ein Netzwerk mit okkulten Verbindungen – nie wirklich verschwunden. Stattdessen hat sie sich in die globalen Machtstrukturen eingeschleust: Finanzen, Medien, Geheimdienste, Religion. Eine stille Aristokratie, die hinter dem Schleier der Nationalstaaten und Ideologien operiert. Immer versteckt, aber doch für alle sichtbar.
Hat Donald Barr also nur Fiktion geschrieben? Oder hat er eine Enthüllung verschlüsselt?
Es ist ein wiederkehrendes Muster: Enthüllung durch Fiktion. Der geheime Glaube unter den Eliten ist, dass, wenn sie dir zeigen, was sie tun, und du es als Unterhaltung akzeptierst, die moralische Last übertragen wird. Sie sind frei von Schuld. Wir sehen diese Logik in:
• Eyes Wide Shut
• Die Tribute von Panem
• Utopia (Großbritannien)
• Das gefährlichste Spiel
• Oder sogar in realen Elite-Ritualen wie den Spiritual Cooking-Dinners von Marina Abramović
Es ist nicht nur Kunst oder Unterhaltung, es ist eine spirituelle Flucht; eine Art verzerrte karmische Absolution.
Und hier sind wir wieder, konfrontiert mit einem realen Buch, nicht einer marginalen Internet-Theorie, das die Realitäten einer verdorbenen Elite beschreibt, geschrieben von Bill Barrs Vater, der Jeffrey Epstein für die Elite-Akademie engagierte... der später ein „Finanzier” ohne Kunden, ein Pädophiler mit einem geschützten Netzwerk und eine Leiche ohne Foto und ohne Gerechtigkeit wurde.
Ist das alles nur ein bizarrer Zufall? Oder war „Relações Espaciais” ein Fenster zur privaten Sichtweise der sogenannten Elite? Ein fiktionales Geständnis?
Was, wenn all das – von Donald Barrs Buch über Epsteins Ausbildung bis hin zum korrupten Justizsystem – eine Science-Fiction-Dystopie der realen Welt ist, die sich vor aller Augen verbirgt?
Und dann gibt es noch das Tüpfelchen auf dem i:
Epstein-Barr ist auch der Name eines echten Virus (EBV), der 90 % der Weltbevölkerung infiziert und oft jahrelang latent bleibt.
Genau wie das echte Epstein-Barr-Virus – das die Korridore der Macht infiziert und sich in Eliteschulen, Königspalästen und Geheimdiensten versteckt. Immer versteckt. Immer geschützt.
Sie erzählten es uns in der Fiktion, verspotteten uns mit Symbolen, während die Wahrheit immer vor unseren Augen lag...
Hoffen wir, dass das, was sie sagen, wahr ist: Die Symbolik wird ihr Untergang sein.
Laura
Netzfund
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