WORTE LEBEN
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"Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!" Johannes 8, 31-32
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In unserer Gesellschaft wird uns überall vermittelt, dass Männer und Frauen gleich sind – in den Schulen, in den Medien und in den politischen Entscheidungen. Es wird so getan, als gäbe es keinen Unterschied, als wären die Unterschiede der Geschlechter nur so anerzogen oder irrelevant. Doch das entspricht nicht der Wahrheit, denn Mann und Frau sind nicht gleich und das ist von Gott so gewollt und auch gut so.
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In der Bibel können wir sehen, dass Mann und Frau gleich wertvoll für Gott sind, aber auch dass sie eben sind nicht gleich sind. Sie wurden unterschiedlich geschaffen, mit verschiedenen Stärken und Schwächen, mit Veranlagungen und Aufgaben. Biologisch, hormonell, emotional, es gibt so viele Unterschiede, die ganz klar belegbar und wichtig sind. Und das ist kein Fehler, sondern Gottes geniale Ordnung.
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Männer und Frauen sind dazu geschaffen, sich gegenseitig zu ergänzen. Der Mann hat seine Rolle und die Frau hat ihre Rolle, die sie von Gott bekommen haben, und wenn beide das leben, was Gott für sie vorgesehen hat, dann entsteht Harmonie und Segen. Statt diese Unterschiede zu leugnen oder zu verwischen, sollten wir uns darauf besinnen, was Gott sich für Mann und Frau vorgestellt hat. Denn wenn der Mann wieder Mann ist und die Frau wieder Frau, dann kommt das perfekte Bild zusammen – so, wie Gott es wollte.
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In der Bibel heißt es: "Doch ist im Herrn weder der Mann ohne die Frau, noch die Frau ohne den Mann. Denn gleichwie die Frau vom Mann kommt, so auch der Mann durch die Frau; aber alles kommt von Gott." 1. Korinther 11, 11-12
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"Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus." Epheser 4, 32
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"Da riefen sie zum zweiten Mal den Menschen, der blind gewesen war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. Da antwortete jener und sprach: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Eines weiß ich: dass ich blind war und jetzt sehend bin!" Johannes 9, 24-25
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Vor nicht so langer Zeit feierten Menschen in Deutschland und anderswo die vermeintliche „Befreiung“ Syriens. In vielen Städten Europas wedelten sie mit ihren Syrienflaggen und freuten sich darüber, dass das dortige Regime gestürzt wurde und Terroristen an die Macht gekommen sind.
Politiker reisten dorthin, trafen sich mit diesen sogenannten "Rebellen" und erklärten die Region für befreit. Doch wer heute nach Syrien blickt, sieht das wahre Gesicht der neuen Herrschaft: Tausende Andersgläubige werden brutal abgeschlachtet. Minderheiten, auch Christen müssen um ihr Leben fürchten.
Die Welt ist weitestgehend ruhig, denn aus politischen Gründen will man nicht wahrhaben, was dort geschieht, weil man diese "Rebellen" ja unterstützt hat. Doch Gott sieht das Leid der Unterdrückten. Er kennt ihre Tränen und Gebete. Auch wenn man versucht dieses Unrecht kleinzuhalten, Gott sieht es.
Wo sind jetzt die Demos der syrischen Mitbürger, die wöchentlich in unseren Städten gegen Assad demonstriert haben und ihre "Befreiung" gefeiert haben? Wo ist jetzt der Aufschrei der deutschen Politiker, die diese "Rebellen" unterstützt haben?
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Was bringt es, wenn du andere Christen mit "Shalom" grüßt, aber in deinem Herzen schlechte Gedanken über sie hast?
Was bringt es, wenn du in der Gemeinde bewundert wirst, aber du zu Hause deine Familie schlecht behandelst?
Was bringt es, wenn du stolz evangelisieren gehst, aber keine Liebe für deine Glaubensgeschwister hast?
Was bringt es, wenn du als Frau beim Beten ein Kopftuch trägst, aber dann über Schwestern lästerst, die es nicht tun?
Was bringt es, wenn du damit prahlst die richtige Lehre zu haben, du aber andere Christen, die etwas noch nicht so erkannt haben, dafür verachtest?
Was bringt es, wenn du in der Gemeinde lange fromme Gebete sprichst, aber deine Absicht eigentlich die ist, andere damit zu beeindrucken?
Was bringt es, wenn du mehr online anderen zeigst, wie toll du deinen Glauben auslebst, als dass du wirklich Zeit mit dem Herrn Jesus verbringst?
Was bringst es, wenn du die Sünden der anderen ganz klar und streng vor Augen hast, du aber deine eigenen Sünden unter den Teppich kehrst?
Was bringt es, wenn du dich für besonders geistlich hältst, du aber gleichzeitig von oben herab auf die schaust, denen es geistlich nicht so gut geht?
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"Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren." Römer 5, 8
"Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn." Römer 8, 38-39
"Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe — nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden." 1. Johannes 4, 9-10
"Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." Johannes 3, 16
"Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat." 1. Johannes 3, 1
"Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht — aus Gnade seid ihr errettet!" Epheser 2, 4-5
"Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist." Römer 5, 5
"Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat." 1. Johannes 4, 19
"Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm." 1. Johannes 4, 16
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"Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es — und zittern!" Jakobus 2, 19
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Während Ramadan für Muslime eine Zeit des Fastens und der Enthaltsamkeit ist, bringt er für Christen in vielen muslimischen Ländern eine sehr große Bedrohung mit sich. Immer wieder sehen wir, dass islamistische Gruppen diesen Monat gezielt nutzen, um noch stärker zum Dschihad aufzurufen. Sie sehen es als besonders „segensreich“ an, während des Ramadans Angriffe gegen Andersgläubige und jene durchzuführen, die sie als Feinde des Islam betrachten.
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In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Ländern mit starkem islamischen Einfluss, bedeutet dies eine starke Zunahme der Christenverfolgung. Gläubige Christen werden noch stärker unter Druck gesetzt, sich den islamischen Vorschriften anzupassen. Kirchen und christliche Versammlungen geraten besonders stark ins Visier. Erst vor wenigen Tagen erreichten uns schockierende Meldungen aus Kongo, wo islamistische Kämpfer zahlreiche Christen brutal enthaupteten, ein Verbrechen, das sich in eine lange Reihe ähnlicher Gräueltaten einfügt, die auch gezielt zur Ramadanzeit begannen werden.
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Für viele Christen in solchen Ländern ist Ramadan daher keine Zeit des Friedens, sondern eine Zeit der Angst. Sie stehen unter noch größerem Druck, ihren Glauben zu verleugnen, und müssen um ihr Leben fürchten. Es ist eine harte Realität, über die in der westlichen Welt kaum gesprochen wird. Lasst uns in dieser Zeit also besonders für unsere verfolgten Geschwister beten. Sie brauchen unsere Unterstützung, unser Gebet und unsere Stimme, damit ihr Leid nicht ungehört bleibt.
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"Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit." 1. Korinther 12, 26a
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"Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!" Matthäus 6, 31-33
