WORTE LEBEN
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Sie setzten ihm eine Dornenkrone auf, um ihn zu verspotten. Doch sie wussten nicht, dass sie die Wahrheit aussprachen. Für die Welt war er kein König, doch genau in diesem Moment war er es mehr als jeder andere.
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Eines Tages wird jeder sehen, wer er wirklich ist. Nicht mehr verwundet und verspottet, sondern in Macht und Herrlichkeit. Jedes Knie wird sich beugen. Jesus ist König für immer.
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"Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren«."Offenbarung 19, 16
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Sie setzten ihm eine Dornenkrone auf, um ihn zu verspotten. Doch sie wussten nicht, dass
sie die Wahrheit aussprachen. Für die Welt war er kein König, doch genau in diesem Moment war er es mehr als jeder andere.
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Eines Tages wird jeder sehen, wer er wirklich ist. Nicht mehr verwundet und verspottet, sondern in Macht und Herrlichkeit. Jedes Knie wird sich beugen. Jesus ist König für immer.
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"Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren«."Offenbarung 19, 16
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Egal ob wir gerade Probleme haben oder ob es uns gerade gut geht, als Christen haben wir immer denselben Anlaufpunkt: Gottes Wort. Die Bibel ist kein Buch, das wir nur in schweren Zeiten aufschlagen. Sie ist lebendig und spricht in jede Situation unseres Lebens hinein. Wenn wir nicht weiterwissen, finden wir darin Weisheit, Orientierung und Korrektur. Gott selbst begegnet uns in seinem Wort, er tröstet, richtet auf und zeigt uns den richtigen Weg.
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Wenn es uns gut geht, erinnert uns die Bibel daran, dankbar zu sein. Sie richtet unseren Blick auf Gottes Gnade, auf seine Treue und das, was er für uns getan hat. Sie führt uns zu Lob und Anbetung und zeigt uns immer wieder neu, wie gut Jesus ist. Sie führt uns zu Lob und Anbetung und zeigt uns auch immer wieder neu, wie gut Jesus ist. Deshalb lohnt es sich, zu jeder Zeit in der Bibel zu lesen, nicht nur als letzte Option, sondern als ersten Schritt. Gott spricht durch die Bibel zu uns und sein Wort hat die Kraft, unser Herz und unser Leben zu verändern.
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In der Bibel heißt es: "Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens." Hebräer 4, 12
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Nachdem Jesus gestorben war, waren viele seiner Anhänger enttäuscht. Sie hatten in ihm den Messias gesehen, der nach den Prophezeiungen kommen sollte, um sein Volk zu retten. Sie mussten mitansehen, wie ihr geliebter Meister qualvoll am Kreuz stirbt, und viele von ihnen verloren ihre Hoffnung.
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Doch am dritten Tag nach der Kreuzigung gehen Frauen zum Grab, um nach dem Leichnam Jesu zu sehen. Dort finden die Frauen nur ein leeres Grab vor. Ein Engel erscheint ihnen und teilt ihnen mit, dass der Herr auferstanden ist (vgl. Matthäus 28, 1-6). Kurz darauf zeigt sich der auferstandene Jesus mehreren Menschen, und die Nachricht verbreitet sich, dass er von den Toten auferstanden ist.
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Jesus erscheint auch den elf Jüngern, die ihren Augen kaum glauben können. Er spricht zu ihnen: "So steht es geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag aus den Toten auferstehen, und in seinem Namen soll Buße und Vergebung der Sünden verkündigt werden unter allen Völkern, beginnend in Jerusalem." Lukas 24, 46-47
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Jesus Christus ist nicht nur gestorben, er ist auch auferstanden. Er hat dem Tod die Macht genommen, sodass wir durch ihn ewiges Leben haben können. Wenn wir Jesus im Glauben als unseren persönlichen Herrn und Erlöser annehmen, bedeutet das, dass auch wir mit ihm sterben. Wir lassen unser altes Leben hinter uns und wir werden mit ihm zu einem neuen Leben auferweckt.
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In der Bibel lesen wir: "Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn." Römer 6, 8-9
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Wenn wir uns zu Jesus bekehren und von Neuem geboren werden, dürfen wir die Ewigkeit in Gemeinschaft mit Gott verbringen, und wir dürfen schon in diesem Leben wahren Frieden und echte Erfüllung erfahren, indem wir aus seiner Auferstehungskraft leben.
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Jesus liegt im Grab. Sein Körper ist in Leinen gewickelt, ein schwerer Stein verschließt den Eingang und davor stehen Wachen. Von außen wirkt alles entschieden und endgültig. Es scheint vorbei zu sein.
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Für die Jünger bricht eine Welt zusammen. Sie haben miterlebt, wie er verhaftet wurde, wie man ihn verspottet, geschlagen und schließlich auf die grausamste Weise gekreuzigt hat. Sie haben gesehen, wie ihr Meister, den sie für den Messias gehalten haben, qualvoll stirbt. Und mit ihm scheint auch alles gestorben zu sein, worauf sie ihre Hoffnung gesetzt hatten. Er war doch der, der kommen sollte. Der, von dem sie geglaubt haben, dass er sie retten wird.
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Und jetzt ist da nur noch Leere. Vielleicht breiten sich Zweifel aus. Vielleicht fragen sie sich, ob sie sich geirrt haben. Ob all das, was er gesagt hat, doch nicht eintritt. Dazu kommt die Angst, selbst verfolgt zu werden und vielleicht das gleiche Schicksal zu erleiden. Sie wissen nicht mehr, woran sie sich noch festhalten können. Sie wissen nicht, wie es weitergeht.
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Karsamstag ein Tag der Stille. Ein Tag der Trauer, der Enttäuschung und der Unsicherheit. Ein Tag, der sich anfühlt wie das Ende, obwohl er es nicht ist. Vielleicht kennst du solche Momente auch aus deinem Leben, Momente in denen man die die Hoffnung verliert und Gott so weit weg zu sein scheint, in denen man einfach mehr nicht weiter weiß und alles sich so falsch anfühlt. Doch hier hört die Geschichte noch nicht auf. Denn so traurig dieser Tag auch scheint, er wird nicht das letzte Wort behalten. Der Sonntag kommt.
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Die letzten Worte des Herrn Jesus am Kreuz waren: "Es ist vollbracht!" Johannes 19, 30
Er hat es vollbracht. Jesus Christus ist der Messias, der kommen sollte, um uns zu retten. Gott hat sich in seinem Sohn offenbart: Er ist als Mensch in diese Welt gekommen, um für unsere Sünden zu sterben. Wir Menschen sind alle Sünder und somit sind wir alle schuldig vor Gott. Doch Jesus hat unsere Strafe auf sich genommen, er ist stellvertretend für uns gestorben, sodass wir durch ihn Vergebung unserer Sünden und ewiges Leben haben, wenn wir ihn im Glauben als unseren Herrn und Erlöser annehmen.
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In der Bibel lesen wir: "Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden." 1. Petrus 2, 24. Durch das vergossene Blut Jesu können wir von unseren Sünden gereinigt werden und wieder Frieden mit Gott haben. Er hat unsere Schuld vor Gott bezahlt hat, sodass wir die Ewigkeit mit ihm verbringen können.
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In der Bibel lesen wir: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." Johannes 3, 16. Wenn du bisher noch ohne Jesus gelebt hast, dann triff noch heute diese wichtigste Entscheidung in deinem Leben.
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Kehre von deinem bisherigen Leben um. Glaube daran, dass Jesus für dich am Kreuz gestorben ist, dass er auferstanden ist und dein Erlöser geworden ist. Bitte ihn um Vergebung und darum, dass er in dein Leben kommt und dich verändert. Jesus liebt dich. Er will dich retten, sodass du nicht verloren gehst, sondern durch ihn Vergebung, Frieden, Erfüllung und ewiges Leben hast. Jesus gab sein Leben für dich und lädt dich ein, zu ihm zu kommen.
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Als Jesus das letzte Passahmahl mit seinen Jüngern feierte, wusste er schon, was am nächsten Tag mit ihm passieren wird. Er wusste auch genau, welcher seiner Jünger ihn verraten wird, nämlich Judas (vgl. Johannes 13, 21-27). Doch Jesus wusste auch, dass dies alles so geschehen muss, denn er musste stellvertretend für uns sterben, um unsere Schuld vor Gott zu bezahlen, sodass wir durch ihn Frieden mit Gott haben können.
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Das Passahlamm, welches von den Juden am Passahfest geschlachtet wird, ist ein Bild auf Jesus hin, der das Lamm Gottes ist, das für uns geschlachtet wurde, sodass wir durch ihn Vergebung für unsere Sünden haben können (vgl. Johannes 1, 29).
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In der Bibel lesen wir: "Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird." Lukas 22, 19-20
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Jesus gebraucht den Wein und das Brot, um zu zeigen, dass er sein Blut für uns vergießt und seinen Leib für uns hingibt, sodass wir gerettet werden können. Aus diesem Grund feiern wir Christen beim Gottesdienst auch das Abendmahl, wobei wir Brot und Wein zu uns nehmen, um daran zu gedenken, was unser Herr Jesus für uns getan hat. In der Bibel lesen wir: "Denn sooft ihr dieses Brot esst und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." 1. Korinther 11, 26
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Judas Iskariot war einer der zwölf Jünger Jesu und gehörte damit zu seinem engsten Kreis. Judas hörte seine Worte, sah seine Wunder und war die ganze Zeit mit Jesus unterwegs. Er hatte sogar Verantwortung, denn die gemeinsame Kasse wurde ihm anvertraut. Gleichzeitig sehen wir in der Bibel, dass Geld für ihn eine große Rolle spielte und dass er seine Stellung missbrauchte (vgl. Johannes 12, 6).
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Am Mittwoch der Karwoche ging Judas zu den Hohenpriestern und bot ihnen an, Jesus auszuliefern. Sie gaben ihm dafür dreißig Silberstücke (vgl. Matthäus 26, 14-16). Die Bibel nennt keinen ausführlichen Grund, doch sie zeigt, dass sein Herz sich schon vorher entfernt hatte, denn er ging unehrlich mit dem gemeinsamen Geld um.
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Auch heute gibt es Menschen, die eine zeitlang Interesse an Jesus haben, die in der Bibel lesen oder sogar eine Gemeinde besuchen, doch dann werden andere Dinge wichtiger, wie Geld, Arbeit, Familie, Freunde oder eine Liebesbeziehung. Oft ist das ein schleichender Prozess, bei dem Jesus immer mehr in den Hintergrund rückt, bis sie sich schließlich ganz von ihm entfernen.
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Wie traurig ist es, dass der Einzige, der wirklich retten kann, der wirklich erfüllen kann und der ewiges Leben schenkt, gegen Dinge eingetauscht wird, die vergehen werden. Judas war Jesus äußerlich nah, doch sein Herz war weit von ihm entfernt. Am Ende hat er ihn für nichtige Dinge verraten. Lass das eine Warnung sein, dass dein Herz wirklich bei Jesus ist und nicht bei dem, was vergänglich ist.
