school's out
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Repost from AWAKE 101 | The Awake Coach
How to be a good parent: step one.
@TheGreatAwakeCoach
greatawakecoach.com
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Repost from Maras Welt 🌷🌷🌷
Wahre Worte 👆👏👏👏
von Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther
Mehr auf 👉 @maraswelt 🌷🌷🌷
#Psychologie
#Gesellschaft
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Repost from Holger Fischer Rechtsanwalt
Bitte nach den gestern und heute hier zitierten Gerichtsbeschlüssen noch mal rekapitulieren: Ein Unterrichts- oder erst recht Schulausschluss erfolgt nach den dafür geregelten Voraussetzungen im Schulgesetz als Ordnungsmaßnahme im Rahmen der Verhältnismäßigkeit und im Ermessen des Schulleiters, setzt außer im Eilfall eine Androhung voraus und eine KONKRETE GEFAHR. Unterrichts- und Schulausschluss IRGENDWIEDAMALSO, nach Infektionsschutzgesetz, weil jemand keinen Test vorweist oder keine Maske trägt, erfolgt ohne Rechtsgrundlage und ist rechtswidrig.
Wer als Schulleiter selbst Schüler vom Unterricht ausschließt, kann keine Schulpflichtverletzung vorwerfen.
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Repost from Homeschooling wagen
Freilerner vernetzen sich
Der BVNL e.V. (Bundesverband Natürlich Lernen) setzt sich seit 20 Jahren für selbstbestimmte Bildung ein.
Nun hat sich ein weiterer Verein gegründet: Lernwelten e.V.
Natalie schreibt: "Hallo Svenja, wir haben über ein Jahr lang in Lüneburg eine Lerngruppe gehabt. Mit (vorläufigem) Wegfall der Maßnahmen in den Schulen sind viele Kinder in die Schulen zurückgekehrt. Es gibt aber Kinder und Jugendliche die an dem "echten" Freilernen gefallen gefunden haben und daran festhalten wollen. Diese wollen wir mit unserem Angebot zusammenbringen. Deshalb möchten wir uns nun für die Öffentlichkeit "sichtbar" machen. Würdest du uns dabei unterstützen und unseren Aufruf in deinem Kanal teilen?
Herzliche Grüße Natalie"
🌻
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Repost from Gedankenreiseland
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Es wird nicht die Rechtslage verschärft. Es wird die soziale Lage verschärft. Seit März 2020 läuft nichts anderes.
Wie in o.g. posting gesagt: Es kommt das wahre Gesicht hervor.
Die jetzt geplante Regelung für Kinder und Gemeinschaftseinrichtungen bewirkt,
dass sich wieder Einrichtungsleitungen (Rektoren, KiGa Leiter) dazu aufschwingen werden, diejenigen zu sein, die einen „Verdachtsfall“ feststellen.
Was sie gar nicht können.
Den Lehrern u.a. wird als medizinischen Laien aufgebürdet, einen Schnupfen zu unterscheiden von einem „Verdachtsfall“.
Schlaue Lehrer werden dies an sich abgleiten lassen und nie einen Verdachtsfall feststellen. Schnupfen ist Schnupfen, Husten ist Husten, etc. Und bei mehr als dem ist ein Kind eh nicht in der Schule.
Systemlinge werden bei jedem Niesen einen Verdachtsfall identifizieren und das Kind heimschicken.
Die geplante „Rechtslage“ (hat mit Recht nichts zu tun, ist ein Sozialexperiment) hat also zur Folge, dass sich das wahre Wesen zeigt von Personen, die mit der Möglichkeit zur Macht verführbar sind und diese Möglichkeit zu Lasten von Kindern (und Familien) nutzen werden.
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Repost from henning rosenbusch - Channel
Via Tim Röhn.
Ein Brandbrief des BVKJ-Kinderärzteverbandes an den Gesundheitsausschuss:
“Dies bedeutet eine extreme Verschärfung der Rechtslage.”
(Sorry: rechts gehts los, ihr bekommt das hin)
t.me/Rosenbusch
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Wer meinen Hauptkanal kennt, kennt meine Meinung zur "Show".
Für mich liegt in dieser Meldung zwischen den Zeilen eine deutliche Aufforderung!
Danke für die Zusendung!
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Repost from Holger Fischer Rechtsanwalt
Allen anderen soll der Staat das Budget für einen Schulplatz auszahlen. Diesen Anspruch gilt es, geltend zu machen.
Ein Schulplatz kostet den Staat meines Wissens nach monatlich rund 6000 Euro, wohlgemerkt pro Schüler - egal, ob der Unterricht ausfällt oder nicht, ob im Klassenzimmer überhaupt Schüler sitzen, ob der Unterricht gut ist oder schlecht, oder ob Heizung und WC funktionieren.
Es wäre natürlich besser, der Staat ließe Eltern einfach eigenverantwortlich entscheiden. Das lässt er aber im Rahmen der Schulpflicht nicht. Also mag er merken, dass die Schulpflicht ihn auch verpflichtet, und wo er seiner Verpflichtung nicht nachkommt, mag er zahlen.
Das könnte der Schlüssel zum gleitenden Übergang von der Schulpflicht zum privat organisierten Bildungsrecht werden.
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Repost from Holger Fischer Rechtsanwalt
⬆️ Ob es nochmals zu kompletten Schulschließungen kommen wird, lasse ich offen. Ich hatte wie hier der Gastautor bei Reitschuster über die geplanten strengen Regeln auch schon berichtet und sehe Probleme für die Schulen in mehrerlei Hinsicht kommen:
1. Die Lehrerschaft ist geboostert und in der Mehrzahl bereit, sich weiter spritzen zu lassen. Das wird zu noch mehr Unterrichtsausfällen führen.
2. Wenn Schüler bei jedem Erkältungssymptom zu Hause bleiben müssen und erst mittels ärztlich bescheinigter Symptom-, Ansteckungsfreiheit o. ä. in die Schule zurückkehren dürfen, werden Schüler möglicherweise wenig Zeit im Präsenzunterricht verbringen.
3. Es bestehen weiter Quarantänepflichten.
4. Das IfSG soll den Ländern wieder Test- und Maskenpflicht ermöglichen. Die Folgen sind bekannt.
5. Lüften wird im kalten Winter wieder angesagt sein, heizen dürfen wir aus Solidarität mit der Ukraine sowieso nur spärlich. Wer soll da gesund bleiben?
Sprich: Es droht wieder das Versagen des Systems Schule, und drumherum droht wegen Energieknappheit ohnehin das Staatsversagen insgesamt.
Frage: Wollen wir dem Staat dann wirklich wieder parat stehen, in die Bresche springen, für die Kinderbetreuung zu Hause, Gewehr bei Fuß sofort ins Home-Office wechseln, um Kinder im Home Schooling zu betreuen und zu beschulen, Lerngruppen organisieren, die dann gern auch mal mit Waffe tragenden Polizeieinheiten gestürmt werden, deren Teilnehmer mit Bußgeldern belegt und in der Presse als Rechtsradikale verschrien werden? Wollen wir uns dann gern wieder - natürlich ehrenamtlich, gratis - um die Kinderbetreuung und Beschulung der eigenen Kinder und der Kinder anderer in der spontan wiedererrichteten Lerngruppe kümmern, wenn die Eltern letzterer dann sofort die Kinder gruß- und danklos in die Schule zurückbringen werden, sobald das wieder möglich sein wird?
Und - wenn der Distanzunterricht für alle wiederkehren wird: Werden wir dann zu Hause während Home Schooling und Home Office die Computer und das Licht anschalten und die Heizungen tagsüber aufdrehen und geduldig die horrenden Kosten dafür zahlen, während die öffentlichen Träger in ihren geschlossenen Einrichtungen Energiekosten einsparen?
Und wenn der Winter um ist, die Eltern und Kinder mit hohem persönlichen Aufwand diese Zeit, physisch und psychisch angeschlagen, überstanden haben werden: Lassen wir Schafherde uns dann wieder brav erneut in die Präsenzbeschulung zurückleiten, gern noch sanktioniert mit Bußgeldern, Zwangsgeldern und dem Jugendamt im Rücken für die vergangenen Monate? Denn Dank an die Eltern für die Mitarbeit oder eine Entschuldigung für das Versagen des staatlichen Systems wird es seitens der Kultusminister wieder nicht geben.
Es wird dann Zeit für einen SYSTEMWECHSEL. Wenn der Staat die Beschulung zum wiederholten Male nicht mehr garantieren kann, für alle Schüler oder für Schüler mit „Symptomen“, gleichzeitig mit der Quadratur des Kreises an der heiligen deutschen Schulpflicht formell festhält und diese neu einfordert, sobald er sich wieder stark genug fühlt, mag er das tun.
Wir müssen dem Staat vorher die Rechnung aufmachen, was uns die Beschulung in der Distanz oder die Fehltage kosten werden. Da sind zu nennen: Kosten der Kinderbetreuung und Beschulung während der Schulzeiten, Kosten für Energie wie Heizung und Strom. Für jeden Tag staatlich verursachten Unterrichtsausfalls müssen wir Schadenersatz verlangen - von einem Staat, der die Beschulung versagt.
Das gilt auch für die Fälle, in denen Masken- und Testpflichten wieder zur Zutrittsvoraussetzung gemacht werden. Wem entgegen des Rechts auf Bildung der Zutritt verweigert wird, der verlangt die Kosten für die Beschulung.
Vorbei ist die Zeit, in denen wir uns haben vorwerfen lassen, wer nicht in der Schule gewesen sei, der verletze die Schulpflicht, ohne zu würdigen, welche Anstrengungen Kinder und Eltern unternehmen in der Zeit, in der die Kinder nicht in der Schule waren.
Diesmal muss es bezifferte Kostenpositionen geben.
Wer in die Schule will und das auch darf, der soll das Angebot nutzen.
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Die Welt ist ja manchmal überraschend klein... Daher meine Frage :
Falls jemand aus diesem Abonnentenkreis im August mit Kids Valalta (Istrien) ansteuert, vielleicht mag er/sie sich melden. Bin ab 14.8. mit Sohn (9) dort.
pn: @AngieBarsini
