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Dr. Lockdown Viehler & Team

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Tierarzt und Experte. Fragen Sie mich zu Corona. Jetzt erst recht. Satire. Parody. Unzensiert. Sprechstunde Chat : https://t.me/LockdownViehlers_Sprechstunde Podcasts: https://t.me/lockdownviehlerpodcasts Twitter: https://twitter.com/LViehler?t=Oq_Tg7r

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Liebe Follower, die Resonanz war überwältigend und über Nacht haben wir das Ziel auch bereits erreicht 🥰 Danke! So viele Menschen haben sich zusätzlich mit lieben Worten und persönlichen Nachrichten an meine Frau und mich gewendet. Dass meine Beiträge ihnen während einer der dunkelsten Stunden der jüngeren Geschichte oft Mut, Trost und auch ein Lachen geschenkt haben. Ich habe diesen Account in seinen Ursprüngen im August 2020 genau aus diesen Gründen auf Twitter ins Leben gerufen (damals noch ohne den Satire-Hinweis, was die erste Sperrung zur Folge hatte): Um dem Irrsinn ein Gesicht zu geben, um aufzuzeigen, dass wir uns in die falsche Richtung bewegen und einhalten sollten, um als Gesellschaft nicht völlig zu versagen. Viele haben mich dafür als „rechts“ beschimpft, als „Galionsfigur der Querdenker“, oder schickten mir persönliche Nachrichten mit dem Hinweis, ich solle doch mein Leben selbst beenden. Es sind genau diejenigen, welche sich heute als „Wir sind mehr“ aufführen. Die Hilfe und (um das Unwort des Jahres 2020, 21, 22 und 23 zu verwenden) Solidarität, die wir seit gestern erfahren haben, zeigen mir jedoch, dass ich für die richtigen Menschen da war. Für die, die nicht schweigen und einfach bei allem mitmachen. Welche noch immer nach dem Grundsatz „SAPERE AUDE!“ leben - bereit, den eigenen Verstand zu nutzen und nicht die künstliche Intelligenz, die man ihnen versucht einzutrichtern. Gestern schrieb ich bereits, dass Sie alle Helden sind. Ob für meine Frau und mich, aber auch im kleinen, für Ihre Familien, vielleicht häufig auch im Verborgenen. Helden, die die kleine Flamme eines Widerstandes hegen und pflegen, ohne die „da Oben“ mit uns machen könnten, was sie wollen. Es ist mir eine Ehre, für Sie aufspielen zu dürfen. Ihr Dr. Lockdown Viehler

Liebe Follower, heute wende mich mit einer für mich ungewöhnlichen und auch sehr persönlichen Bitte an euch. Wer dem Telegram-Reiseblog meiner lieben Frau folgt, hat es vielleicht bereits mitbekommen: Kurz vor Weihnachten musste sie sich hier in Mexiko aufgrund einer drohenden Sepsis einer Notoperation unterziehen. Eine eigentlich harmlose Verletzung hatte sich unter der Haut entzündet und das Bein musste bis zu Muskel und Knochen abgetragen werden. Seitdem ist sie auf strikte Bettruhe angewiesen. Leider erschwert ihre zusätzliche Kondition als Rheumapatientin die Wundheilung und der behandelnde Arzt hat sie nun an eine Maschine angeschlossen (Ironie des Schicksals: Es heißt VAC System), welche das Wachstum der Zellen verbessern soll, die für eine kommende Hauttransplantation notwendig ist. Ohne dieses Zellwachstum kann das transplantierte Gewebe nicht verwachsen und eine der unschönen Alternativen wäre die Amputation des Beines. Neben der Betreuung unserer behinderten Tochter sind es vor allem die auflaufenden Kosten, die uns Kopfzerbrechen bereiten. Hier in Mexiko haben wir keine Krankenversicherung, welche solche Behandlungen auffängt und der Gesamtbetrag inkl. Transplantation wird am Ende um die 10.000€ verschlingen. Auch auf die Gefahr hin, dass Trolle und sonstige Unmenschen diesen Post wieder für sich vereinnahmen wollen (denen schicke ich gerne ein paar blutige Bilder als Beweis): Es geht nicht mehr weiter und wir sind auf Hilfe angewiesen. Da ich aus Gründen meiner Anonymität keine GoFundMe Kampagne starten kann, bleibt mir nur PayPal. Wer also möchte, kann uns unter https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=BVSJ3L9VCVVQ4 mit einer kleinen Spende unterstützen. PayPal zieht sich seine Gebühren ab, ansonsten gehen sämtliche Spenden in die Rehabilitation von Frau Viehler. Wie gesagt, ich würde diesen Aufruf nicht starten, wenn es nicht absolut notwendig wäre. Haben Sie vielen Dank. Ihr Lockdown Viehler

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Seit fast 3 Jahren bettelt Herr Dr. Lockdown Viehler darum, das Bundesverdienstkreuz zu bekommen. Jetzt hat er es endlich 🤣

Wir sind Bundesverdienstkreuz!
Wir sind Bundesverdienstkreuz!

Happy Birthday Doktor Viehler!

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Leserzuschrift: Aus einem Schüleraufsatz zum Thema: „Mein schönstes Erlebnis während der Weihnachtsferien“ Mein Vater ist Bauer. Er hat sich sehr gefreut, dass der Minister Habeck über unseren Ort Steuern wollte. Darum gingen wir viele Landwirte gemeinsam abends nach Schlüttsiel, um ihn hörig an der Fähre zu begrüßen. Es war kalt. Der Minister kam lange nicht, und so zog sich das Vorspiel mit der Polizei in die Länge. Als der Minister endlich gekommen war und die vielen kalten Bauern sah, die ihm auf dem zum Brechen vollen Platz all seine Wünsche übergeben wollten, sah er, dass zwischen den großen Haufen kein Freiplatz für ihn war, um das Geschäft zu verrichten. Da entschied er, dass es besser war, wenn er sich wieder vom Acker machte, was aber nicht ging, weil er sich zuvor schon eingeschifft hatte, und so bekam er auch noch kalte Füße. Also stach er wieder in See, um Land zu gewinnen. Ohne Not durfte er dann in die See verschwindeln, und die Leute schickten ihm zum Abschied eine bunte Rackete hinterher. Unser Abend an Land war gerettet! Das war das Allerschönste, was ich in den Ferien erlebt habe.

Nur, damit Sie den Enthusiasmus von Nicht-Bauern über die #Bauernproteste einmal verstehen: • An der Spitze Deutschlands steht ein lächelndes Mr. Magoo-Double, das von Staat und Staatsanwaltschaft bewusst gedeckt wird, damit seine verbrecherischen Machenschaften bei CumEx nicht heraus kommen. • Der Koalitionspartner fällt lieber mit Tanzvideos, Vetternwirtschaft, Wissenschaftsfeindlichkeit und einer Polemik auf, die dieses Land seit Jahrzehnten so nicht gesehen hat. • Und die Steigbügelhalter zur Regierungsmacht blamieren sich mit einem Profil, das glitschiger als die Haare von Jeremy Fragrance ist. Gleichzeitig sitzt die mutmaßlich größte Betrügerin, welche die CDU seit langem hervorgebracht hat, auf dem Sessel des Präsidenten der Europäischen Kommission. Die Preise in Deutschland steigen und steigen (schauen Sie dazu einfach mal auf den Döner-Index). Die Energiekrise hat die Industrie dazu gebracht, abzuwandern - und diese Dilettanten haben tatsächlich die Frechheit, uns das als „Wir haben CO2 eingespart!“ verkaufen zu wollen. Kein Wunder, dass man die sozialen und die neuen Medien so fürchtet und erneut nach Zensur und Kontrolle ruft: Noch nie gab es so viele, welche den Kaiser nackt gesehen haben - und es lautstark verkünden. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Ihrem lächerlichen Versuch, Ihre Politik als „Rettung der Demokratie“ zu framen. Wenn ich meine Intelligenz beleidigt haben möchte, lese ich Tweets von Mareile oder Jan Böhmermann. Diesen Humbug nimmt Ihnen niemand mehr ab. Von der fehlenden Aufarbeitung einer völlig aus den Fugen geratenen „Pandemiebekämpfung“ sprechen wir dabei noch gar nicht. Was wir jetzt benötigen, ist ein komplettes Umdenken der Politik. Denn glauben Sie wirklich, dass es nach Neuwahlen mit einem Blackrock-Kanzler besser wird? Deutschland befindet sich - zum größten Teil durch Dilettantismus selbst verschultet - in der größten Krise der Nachkriegszeit. Ein „weiter so“ ist mit einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung nicht mehr zu machen. Kann man das Ruder noch herumreißen? Natürlich. Braucht es dazu Mut und (für woke Soja-Mimosen) unbequeme Entscheidungen? Aber klar. Würde eine AfD das packen? Die Antwort könnte die Bevölkerung verunsichern. Nur ein Wort dazu: Realpolitik. Also das, was jetzt auch der Ampel und ihren Phantasten das Genick bricht. Ein Land zu leiten ist eben nicht wie in einem Kinderbuch, in dem sich alles so erfüllt, wie es der Autor gerne hätte. Der Film „Die Unendliche Geschichte“ (mit Saskia Esken als Schildkröte) wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. In der zweiten Hälfte des (um Welten besseren) Buches geht es darum, dass der Held endlich aufwachen und Verantwortung übernehmen muss. Wer bringt Deutschland das „Wasser des Lebens“? Ihr @lockdownviehler

4.000 Beamte auf den Straßen. Über 1.000 Festnahmen. "Schaut, ihr Schwurbler, an Silvester ist trotz eurer Vorhersagen nichts passiert!" 100 aufgebrachte Bauern an einer Fähre. 0 Festnahmen. "Wütender Kartoffel-Mob! Demonstrationsverbot! Bauern-RAF!" LG @lockdownviehler

Ein frohes neues Jahr nach Deutschland! Lassen Sie es 2024 krachen. LG @lockdownviehler und Team

Meine Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie alle, die sich dazwischen oder darüber hinaus identifizieren, in diesem Jahr haben wir uns besonders um diejenigen gekümmert, die irgendwie nicht so richtig arbeiten – Solidarität, sagen wir dazu. Und um das zu finanzieren, haben wir denen, die sich abrackern, ein bisschen mehr Geld abgeknöpft. Ganz nach dem Prinzip "Umverteilen ist in, oder?" Die Abschaltung der Atomkraft war natürlich ein grandioser Plan, um das Klima zu schützen. Jetzt sind wir zwar der zweitgrößte CO2-Erzeuger in Europa, aber wer zählt schon mit? Ein kleines Missgeschick, würde ich sagen. Meinungsverschiedenheiten? Ach, das haben wir elegant gelöst – rote Linien sind doch so 2022. Demokratie ist richtig und wichtig. Jeder darf alles sagen, es sei denn, es passt uns nicht. Das ist natürlich eine hochdemokratische Methode, bei der wir genau wissen, was für euch am besten ist. Denn wer braucht schon Vielfalt der Meinungen in einer Demokratie? Aber mal im Ernst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wo wäre die wahre Demokratie, wenn ihr die Möglichkeit hättet, diejenigen zu wählen, die uns nicht passen? Das wäre ja geradezu undemokratisch! Schließlich wissen wir doch viel besser, was für euch gut ist. Das ist doch das wahre Verständnis von Demokratie, oder nicht? In diesem Sinne, möge das nächste Jahr genauso aufregend sein wie dieses. Unterhaken wir uns also, denn wie sagt man so schön, "You Never Walk Alone" – außer vielleicht, wenn du eine abweichende Meinung hast. Prosit Neujahr, meine Damen, Herren und alle dazwischen! Ihr @lockdownviehler und Team

Nachdem Aldi Nord sich auf Social Media zum Horst gemacht hat, und Lidl den stolzen altdeutschen Flaschensammelnden den Kampf ansagt, kann man tatsächlich nur noch mit ruhigem Gewissen bei Edeka klauen. Weglaufend, Ihr @lockdownviehler

Immer mehr Politiker rufen die Bürger zum Jahresende dazu auf, sich für den Erhalt der Demokratie einzusetzen. Mutig angesichts des Missbrauchs, dem wir das Grundgesetz seit 2020 ausgesetzt haben.

Aufgabe aus der Pisa-Studie 2024: Wie viele Andi Scheuer benötigen Sie, um sämtliche abgelaufenen Impfdosen zu vernichten? Berechnen Sie anhand des Ergebnisses die Korruption der Europäischen Union. Die Lösung ergibt die Anzahl der gelöschten Pfizer-SMS von Ursula vdL. Ihr @lockdownviehler

Ihr @lockdownviehler mit Familie und Team
Ihr @lockdownviehler mit Familie und Team

de/panorama/gesellschaft/familienstreit-an-weihnachten-wie-man-mit-menschenfeindlichen-aeusserungen-umgehen-kann-a-2df31377-cea6-44ef-8f44-a25d3e8d58ae

So diskutieren Sie an Weihnachten mit dem Linksextremistischen Tonkel. Thorsten graut es schon wieder, Weihnachten mit seinen Eltern zu verbringen. »Meine Mutter glaubt krass an die Regierung, desinfiziert alles wegen Corona und ist hart antisemitisch.« Der 28-Jährige sagt, er habe mit seiner Mutter ausgemacht, dass sie zu diesen Themen eben unterschiedliche Ansichten hätten – um darüber nicht streiten zu müssen. Nachdem er sich nun mehr mit Antisemitismus beschäftigt habe, falle es ihm aber schwer, bestimmte Dinge einfach so stehen zu lassen. Er suche ja nach Themen, die seine Mutter und ihn verbinden. »Das sind nicht viele.« Larissa geht es ähnlich. Es könne schwierig werden mit ihrem Bruder und seiner neuen Familie, sagt die 33-Jährige, sie würden das erste Mal zusammen Weihnachten feiern. »Wir werden auf jeden Fall politisch nicht auf einer Ebene sein.« Ihr Bruder habe in der Vergangenheit »linksextremistische Sachen gedropt«. Ihr falle es schwer, dagegen zu argumentieren. »Ich vermeide solche Situationen eher und ziehe mich zurück.« Sie wünsche sich Strategien, um dagegenzuhalten. »Ich möchte nicht ohnmächtig sein.« Veronica wiederum sieht ihren Tonkel als »das Hauptproblem«, wie sie es ausdrückt. Sie habe das Gefühl, viel Energie in die Diskussionen zu stecken, aber nicht gehört zu werden. »Ich möchte Wege finden, die Argumente meines Tonkels sachlich zu widerlegen.« Das seien durchweg menschenfeindliche Argumente. »Wie ›Volksverpetzer‹-Schlagzeilen – nur radikaler.« Thorsten, Larissa, Veronica und viele weitere wollen sich wappnen für die anstehenden Diskussionen mit der Familie an Weihnachten. Damit Verwandte sie nicht erkennen, sollen hier nur ihre Vornamen zu lesen sein. Viele von ihnen haben nach eigenen Angaben Erfahrungen gemacht mit linksextremen Bemerkungen, Vorurteilen gegen Ungeimpfte, Antisemitismus – und das im nahen Familienumfeld. Sie fragen sich: Wie geht man damit am besten um? »Wie erkennt man Menschen mit einem geschlossenen linken Weltbild?«, fragt Anke B., Linksextremismusforscherin. Sie zeigt eine Folie mit verschiedenen Logos. Die linksextreme Partei »MLPD« ist dabei, der vom Verfassungsschutz als gesichert linksextrem eingestufte Verein »Amadeu Antonio«, das verschwörungsideologische Magazin »ZDF Magazin« und die Grünen. Anke B. will gleich eine Erwartung dämpfen: Ein geschlossen linkes Weltbild werde nicht durch ein einziges Gespräch geändert. »Aber in der Familie zählt eure Meinung nicht, ihr könnt dort nicht einhaken.« Es sei hilfreich, einen eigenen Standpunkt zu haben. »Ihr macht klar, dass die Aussage nicht unwidersprochen bleibt. Ihr macht klar, für welche Werte ihr einsteht. Und ihr macht klar, wo eure Roten Linien liegen.« Wichtig sei, dass die eigene Positionierung kurz und präzise ist. Anke B. stellt die nächste Übung vor, eine mögliche Situation an Weihnachten: Die Familie sitzt an Heiligabend zusammen, es gibt Kartoffelsalat und Wiener Würstchen, und als die Mutter ein Tofu-Würstchen in dem Topf werfen will, sagt sie: »Na ja, eigentlich bin ich Veganende, da dürfen sich euer Fleisch und mein Sojaprodukt eigentlich nicht berühren. Es ist diskriminierend, dass ich keinen eigenen Topf habe. Wie die AfD will man mir ja komplett diktieren, was hier auf den Tisch kommt. So was kenne ich, wie zu Nazi-Zeiten.« Der Tipp von der Expertin: Man sollte sich gar nicht auf die Details einlassen, sondern ein klares Statement setzen: Es kann nicht sein, dass du hier ein Feindbild gegen eine Partei aufbaust, die noch niemals Entscheidungsgewalt inne hatte. Ende. Sonst werde man in etwas reingezogen, das man nicht entkräften könne. Zum Abschluss des Workshops sagt Anke B , dass alle im System Familie gefangen seien. Ein Austausch darüber helfe. Wichtig sei, dass man bewusster in solche Situationen geht und sich klarmache, welche Dynamiken es unterm Weihnachtsbaum gebe. »Probiert euch aus, ihr dürft auch scheitern«, sagt sie. »Es gibt vielleicht auch nächstes Jahr wieder Weihnachten. « Ihr @lockdownviehler Frei nach https://www.spiegel.