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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Stell dir vor, dass die Merkaba, die in ihrem geometrischen Design bereits die Integration von Gegensätzen symbolisiert, in deinem Körper als energetisches Feld wirkt, das sich um deine Wirbelsäule und dein Herz dreht. Die drehenden Pyramiden der Merkaba, die sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen, könnten die Bewegung der Kundalini-Energie entlang der Wirbelsäule widerspiegeln, während das Herz diese Energie aufnimmt und durch seine Spirale in das elektromagnetische Feld des Körpers sendet. Diese Bewegung von Energie und Information lässt dich die Erhebung des Bewusstseins und die Verbindung zu höheren Dimensionen erfahren. Es ist, als ob du ein „lebendes Lichtfeld“ wirst, das die Wahrheit des Universums in sich trägt. Deine Wirbelsäule ist das Zentrum, das diese Lichtenergie kanalisiert, und dein Herz ist der Empfänger und Sender, der die Energie in Schwingung versetzt. Die Reise des Lichts: Ein Rückblick auf die Schamanen Ich erinnerte mich an die Geschichte des Schamanen aus dem Amazonas, die Santiago mir erzählt hatte. Die Suche nach Weisheit und Erkenntnis, die jeder von uns entlang der Wirbelsäule und des Herzens macht. Die Merkaba hilft uns, das zu aktivieren, was immer schon in uns war. Wir müssen nicht nach Weisheit im Dschungel suchen, denn die Wahrheit, die wir so verzweifelt finden wollen, ist bereits in uns – in unserem eigenen Lichtkörper, in der Spirale unseres Herzens und in der Achse unserer Wirbelsäule. Als ich diese Gedanken aussprach, hörte Santiago still zu. Seine Augen waren ruhig, als trügen sie die Weite des Amazonas in sich. Er sagte nichts, gab keine Erklärung. Seine stille Präsenz ließ mich erkennen, dass das, was ich gerade entdeckte, nicht nur intellektuell erfassbar war, sondern aus einer tiefen inneren Erfahrung kam. „Die Antwort, die du suchst, ist immer bei dir“, sagte er schließlich, fast flüsternd. Und diese Worte hallten in mir nach, als hätte er in diesem Moment die Richtung meiner ganzen Reise bestätigt. Abschließende Gedanken: Es ist eine tiefe, innere Reise, die wir auf dieser Erde unternehmen – eine Reise, die uns über die körperlichen Dimensionen hinausführt und in den Raum des Lichts, der Energie und der Erkenntnis führt. Wir sind die Lichtkörper, die Merkaba, die durch die Wirbelsäule und das Herz geführt werden. Der Weg zu unserem wahren Selbst ist vielleicht nicht immer klar, aber er ist immer gegenwärtig, immer im Fluss, immer bereit, entdeckt zu werden. Die Suche nach Weisheit ist nicht unbedingt eine Flucht vor der Welt, sondern das Entdecken des Heiligen in der Welt. Wenn die Merkaba, die Wirbelsäule und das Herz so tief miteinander verbunden sind, können wir die Energie in unserem eigenen Leben aktivieren. Wenn wir uns selbst als das Licht erkennen, das wir bereits sind, wird der Weg zur Wahrheit klarer, und die Reise ins Licht wird immer mehr zu einer Rückkehr zu uns selbst.

Santiagos Weisheit – Teil 3 Die Wirbelsäule und das Herz: Die Reise des Lichtkörpers Nachdem wir die Weisheit der Merkaba und die Reise zur inneren Erkenntnis betrachtet haben, möchte ich einen weiteren faszinierenden Aspekt der spirituellen Reise ins Licht bringen: die Verbindung zwischen der Wirbelsäule, dem Herzen und der Merkaba. Wenn wir die Merkaba als energetisches „Fahrzeug“ betrachten, das uns zu höheren Bewusstseinszuständen und einer tieferen Verbindung mit dem Universum führt, können wir die Wirbelsäule als den physischen und energetischen Kanal sehen, durch den diese Energie fließt. Sie ist das Säulenhaus, das die gesamte Struktur unseres physischen Körpers aufrichtet und gleichzeitig als ein Kraftzentrum fungiert, das tief mit unserer spirituellen Reise verknüpft ist. Die Wirbelsäule als energetische Achse Die Wirbelsäule ist weit mehr als nur eine Struktur aus Knochen und Gelenken. In vielen spirituellen Traditionen wird sie als der „Energiekanal“ des Körpers angesehen, durch den die lebenswichtige Energie – oft als „Prana“, „Chi“ oder „Kundalini“ bezeichnet – fließt. Diese Energie, die am unteren Ende der Wirbelsäule ruht und im Inneren des Menschen „erweckt“ wird, steigt entlang der Wirbelsäule auf, vorbei an den Chakren, bis sie schließlich das „Höhere Bewusstsein“ erreicht. Es ist faszinierend, dass diese „Kundalini-Energie“ oft mit einer Spirale beschrieben wird – eine Bewegung, die der Form der Merkaba sehr ähnlich ist. Wie die Merkaba durch ihre drehende Bewegung den energetischen Körper eines Menschen auf höherer Ebene aktiviert, so ist die Kundalini, die die Wirbelsäule entlangsteigt, ein drehender Strom, der den Körper, Geist und die Seele transformiert. Wenn wir die Wirbelsäule als den „Stab“ betrachten, der die Merkaba in uns trägt, dann können wir sie als den physischen Ausdruck dieser göttlichen Energie sehen, die uns verbindet – mit uns selbst, mit dem Universum und mit dem Ursprung aller Dinge. Es ist eine „Achse des Lichts“, die das „Heilige“ in uns aktivieren kann, wenn wir uns öffnen und die Energien durch uns fließen lassen. Das Herz: Der Magnetismus des Universums Doch nicht nur die Wirbelsäule ist der Kanal für diese Energie. Wenn wir tiefer in die Energiezentren unseres Körpers eintauchen, kommen wir zum Herz – einem Organ, das, für mich persönlich keine Pumpe ist, sondern eine Spirale, die elektromagnetische Wellen transportiert. In vielen spirituellen Lehren wird das Herz nicht nur als das Organ verstanden, das Blut pumpt, sondern als der Sitz der Seele, als der Ort, an dem die tiefsten Wahrheiten über uns selbst wohnen. Was, wenn das Herz tatsächlich ein spiralförmiges Kraftzentrum ist, das den Fluss der kosmischen Energie aufnimmt und in uns zum Leben erweckt? Diese Betrachtung des Herzens als Spirale geht weit über den rein physischen Vorgang der Blutzirkulation hinaus. Es ist ein elektromagnetisches Zentrum, das in ständigem Austausch mit der umgebenden Energie und dem Universum steht. Das Herz ist der Magnetismus, der die Merkmale des Universums in uns integriert. Stell dir vor, die Spirale des Herzens ist wie ein „Kreis“, der sich immer wieder selbst nähert und öffnet. Dieser Kreis stellt die Integration von Polaritäten dar – das Licht und das Dunkel, das Männliche und das Weibliche, das Spirituelle und das Materielle. So wie die Merkaba aus zwei Pyramiden besteht, die sich miteinander verbinden, so sind auch wir in unserem Herzen dazu berufen, Polaritäten zu vereinen. Unser Herz ist der Kern, an dem alles zusammenkommt. Die Merkaba, die Wirbelsäule und das Herz im Einklang Wenn wir nun die Merkaba mit der Wirbelsäule und dem Herz in Verbindung setzen, erhalten wir ein Bild eines Menschen, der als Lichtkörper lebt – ein Mensch, der im Einklang mit den kosmischen Energien schwingt und sich in einem Zustand der Balance und Transformation befindet.

Aus irgendeinem Grund hatte ich Teil 3 von der Serie "Santiagos Weisheit" bislang noch nicht veröffentlicht. Heute verstehe ich warum. Es war noch nicht die Zeit dafür. Jetzt nach den aktuellen Ereignissen rund um meinen Körper und der Kristall Merkaba, die Gudrun mir geschenkt hat ist es soweit. Dieser Kanal führt mich selbst nach und nach zu inneren Erkenntnissen, die in meiner persönlichen Wahrnehmung absolut geführt sind. Also, nachfolgend der dritte und letzte Teil von meiner Begegnung mit Santiago.

Ich habe ein wundervolles Abschiedsgeschenk von Gudrun erhalten. Mein eigener Pendel mit einer Kristall Merkaba ♥️ Heute besi
Ich habe ein wundervolles Abschiedsgeschenk von Gudrun erhalten. Mein eigener Pendel mit einer Kristall Merkaba ♥️ Heute besitze ich ja nicht mehr viele Dinge und entsprechend weiß ich solche Einzelteile sehr zu schätzen. Hab herzlichen Dank für diesen Seelenstreichler ✨

Eine Runde gute Laune für alle ☀️☀️☀️ https://youtu.be/Vshg-hNUEjo?is=RbDUT1GZoXfxqb0R

Bom dia Juhu, heute Morgen kann ich zum ersten Mal nach 3 Wochen die Haarbürste am Hinterkopf wieder etwas spüren 😁. 🪮

Spezialität hier: tiborna de queijo de cabra, mel e alegrim (Ziegenkäse mit Honig und Rosmarin.)
Spezialität hier: tiborna de queijo de cabra, mel e alegrim (Ziegenkäse mit Honig und Rosmarin.)

Zuhause am Arrifana beach

https://youtu.be/2sd7iJRd8Uc?is=rsoPFz5rx23N0OHN Passend zu meinem letzten Beitrag und eine weitere Synchronizität. Ein wundervoller Beitrag und eine persönliche Empfehlung von mir

Nigredo – Das Geschenk der Dunkelheit In diesenTieftauchphasen fühlt sich das Leben schwer an, dunkel und wie ein Ende. In der Alchemie nennen wir diese Phase Nigredo. Es ist das „Schwarzwerden“, das Sterben des Alten, der Moment, in dem alles zu Asche zerfällt, was nicht mehr zu uns gehört. Warum das Dunkle so wertvoll ist Oft versuchen wir, die Dunkelheit zu überspringen, doch genau hier liegt die Kraft: Das Sterben des Alten: Ohne das Loslassen der alten Identität gibt es keinen Raum für das Neue. Die Reinigung: In der tiefsten Schwärze wird die Essenz sichtbar. Die Vorbereitung: Bevor das Gold zum Vorschein kommt, muss die Form geschmolzen werden. Sich dem Schleifen hingeben Es erfordert unendlichen Mut, in diesem Prozess nicht wegzulaufen. Viele lenken sich im Alltag oder mit Dingen, die wichtiger sind, ab. Doch dieses „Schleifen“ ist kein Schmerz ohne Sinn – es ist das Polieren deines Kerns. Sei ermutigt, dich dieser Phase ganz zu schenken. Wehre dich nicht gegen das Schwarzwerden, denn es ist die Geburtsstätte des Lichts. Erst wenn wir bereit sind, durch das Dunkle zu gehen, wird das Gold unserer Seele sichtbar – strahlender, reiner und wahrhaftiger als je zuvor. „Die Alchemie geschieht nicht im Licht, sondern im Verborgenen des Tiegels.“

Synchron dazu

Gudrun sagte vor einigen Tagen zu mir, ich könne doch meine Mutter um Hilfe bitten. Meine Mutter war zu Lebzeiten nicht wirklich bewusst oder spirituell orientiert. Und natürlich hatte ich sofort ihr letztes körperliches Bild vor Augen – die demente Frau, die sie am Ende war. Doch Gudrun sagte: „Sie hat ihren Avatar verlassen. Vielleicht kann sie dir jetzt helfen. Vielleicht freut sie sich sogar, endlich für dich da sein zu dürfen.“ Zuerst fühlte sich dieser Gedanke fremd an. Gestern bat ich dennoch um ihre Unterstützung. Ich bat sie, die Schwere von mir zu nehmen, die mir aktuell – im wahrsten Sinne des Wortes – im Nacken sitzt. Heute ist nicht plötzlich alles verschwunden. Aber ich fühle etwas anderes. Ich fühle, dass ich heile. Nicht, dass ich krank bin.

Blogbeitrag Ich bin nicht krank – ich erfahre gerade einen tiefen Heilungsprozess Alles Alte, alle Traumata dürfen sich gerade lösen und gehen. Seit drei Wochen ist meine rechte Seite taub. Ein entzündlicher Prozess im Rückenmark. Eine schulmedizinische Diagnose, die ich bereits vor 28 Jahren erhalten habe: MS. Doch die letzten zwölf Jahre lebte ich außerhalb der Schulmedizin. So gut wie keine Arztbesuche. Keine Medikamente. Keine Schübe. Keine Ausfälle. Vor ungefähr 13 Jahren folgte ich einem inneren Impuls – ohne damals schon das Bewusstsein von heute zu haben. Zu dieser Zeit spritzte ich mir täglich Medikamente gegen die MS. Immer wieder reagierte mein Körper darauf. Mal entzündeten sich die Einstichstellen, mal bekam ich einen hochroten Kopf und hatte das Gefühl innerlich zu verbrennen. Dann wieder Magenprobleme, allgemeines Unwohlsein oder totale Erschöpfung. Bei einem Termin begrüßte mich mein Neurologe mit den Worten: „Ach, Sie waren ja auch schon länger nicht da.“ Ich antwortete ihm, dass es nicht mein Ziel sei, ständig beim Arzt zu sitzen. Als ich ihm kurz darauf sagte, dass ich die Medikamente absetzen würde, veränderte sich sein Blick. Die Stimmung kippte. Er holte tief Luft und versuchte es mit Angst. „Wenn Sie die Spritzen absetzen, wird das böse enden. Sie werden im Rollstuhl landen und nicht mehr laufen können.“ Diese Worte saßen tief. Und gleichzeitig zeigte mir dieser Moment etwas Entscheidendes: Es ging gar nicht um mich. Er war wütend, dass ich nicht mehr mitspielen wollte. Und als er merkte, dass ich meine Entscheidung nicht ändern würde, warf er mich mehr oder weniger hinaus. „Dann schauen Sie, wie Sie klarkommen.“ Ein paar Jahre später lief ich nach sechs Wochen und 840 Kilometern zu Fuß in Santiago de Compostela ein. Ich bin die gesamte Strecke gelaufen. Und am Ziel erinnerte ich mich an seine Worte. Seitdem weiß ich: Niemand darf mir sagen, was ich nicht schaffen werde. Ich begann immer mehr, mir selbst zu vertrauen. Niemand kennt meinen Körper besser als ich. Und niemand wird jemals verantwortlicher für meinen Körper sein als ich selbst. Vor drei Wochen kamen nun wieder neurologische Ausfälle. Und ja – ich werde geprüft. Ich gehe seit vielen Jahren den Weg der Eigenverantwortung in Gesundheitsfragen. (Warum heißt es eigentlich Krankenhaus und nicht Gesundungshaus?) Ich kann Symptome auf Seelenebene übersetzen. Und ich weiß sehr genau, was mein Körper mir mitteilen möchte. Durch die monatelange Sterbebegleitung habe ich mich selbst völlig außer Acht gelassen. Und als plötzlich alles erledigt war, sagte mein Körper: Stopp. Doch mein Körper ist nicht mein Gegner. Mein Körper ist mein Tempel. Und er verdient meine Aufmerksamkeit, meine Liebe und meine Selbstfürsorge. Das Leben stellte mir gleichzeitig von Anfang an Menschen an die Seite: Marie-Theres in Landau. Heidemarie. Eine ältere Heilpraktikerin an der Algarve. Und Gudrun, die „zufällig“ ihre Auszeit bei mir verbrachte. So viel heilsame weibliche Energie, die mich auf ganz unterschiedliche Weise begleitet. Als die Ausfälle begannen, ging ich zunächst meinen gewohnten Weg: Wahrnehmen. Hineinspüren. Mit meinem Körper kommunizieren. Doch die Prüfung war diesmal größer. Ein komplett tauber Hinterkopf ließ immer wieder Angst und Zweifel aufkommen. Und genau in diesen Momenten war immer eine meiner drei Begleiterinnen da und stabilisierte mich wieder. Gleichzeitig kamen ungefragt die Stimmen von außen: „Damit darf man nicht spaßen.“ „Du musst dringend zum Arzt.“ „Das könnte ein Schlaganfall sein.“ „Geh sofort ins Krankenhaus.“ Sicherlich gut gemeint. Und dennoch fühlte es sich für mich nicht hilfreich an. Menschen haben ihre eigenen Ängste auf mich projiziert – oft verpackt in den Satz: „Ich meine es doch nur gut.“ Doch auch Angst bleibt Angst, selbst wenn sie liebevoll formuliert wird. Ja, ich habe nach wie vor einige Ausfälle. Und dennoch spüre ich tief in mir: Ich bin nicht krank. Im Gegenteil. Ich befinde mich in einem tiefen Heilungsprozess.

Vorgestern Abend sind Gudrun und ich zu diesem schönen Konzert geführt worden. Hey Jude Der Song von The Beatles handelt im Kern von Trost, Ermutigung und emotionalem Halt in einer schwierigen Zeit.

Eine Begegnung, die uns gleichermaßen berührt hat. Hab herzlichen Dank für Deine lieben Worte ♥️
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Eine Begegnung, die uns gleichermaßen berührt hat. Hab herzlichen Dank für Deine lieben Worte ♥️

Blogbeitrag Wenn zwei bekannte Seelen sich an der Algarve begegnen Vor einigen Wochen hatte ich hier in der Gruppe geschrieben, dass spontan noch eine Auszeit-Woche im Mai bei mir an der Algarve möglich wäre. Noch am selben Tag meldete sich Gudrun bei mir. Kurz darauf verabredeten wir uns zu einem ersten Kennenlern-Video-Call. Im Nachhinein waren wir beide überrascht, wie schnell knapp eineinhalb Stunden vergangen waren. Dieses Gespräch fühlte sich leicht an, vertraut und irgendwie sofort stimmig. Wir beide hatten direkt das Gefühl: Das passt. Gudrun buchte ihre Woche und reiste letzten Donnerstag an — nur zwei Tage nach meiner Rückkehr aus Deutschland und mitten in einer Phase, in der es mir körperlich alles andere als gut ging. Durch die akute Rückenmarksentzündung war ich erschöpft, kraftlos und eigentlich eher in einem Zustand, in dem man sich zurückzieht und lieber alleine wäre. Und trotzdem kam mir kein einziger Gedanke, Gudrun kurzfristig abzusagen. Als sie ankam, musste ich mit offenen Karten spielen und sie in meinen aktuellen Zustand einweihen. Doch schon nach kurzer Zeit war klar: Diese Begegnung hatte ihren eigenen Plan. Vor ein paar Minuten ist Gudrun ins Auto gestiegen und auf dem Weg zum Flughafen nach Faro. Und wir beide sind uns sicher, dass sich hier zwei bekannte Seelen wieder begegnet sind. Ich lebe unglaublich gerne alleine. Ich genieße meine Ruhe, meinen Rhythmus und mein kleines Leben hier an der Algarve. Und trotzdem fühlte sich das Zusammenleben mit Gudrun vom ersten Moment an vollkommen natürlich an. Nicht fremd. Nicht anstrengend. Sondern eher so, als wäre es schon immer genau so gewesen. Wir haben uns gegenseitig Raum gelassen und gleichzeitig immer wieder Momente gefunden, um uns auszutauschen, zu reflektieren und einander zu unterstützen. Gerade in meiner aktuellen Situation durfte ich erfahren, wie wertvoll echte Präsenz sein kann. Wenn große Teile des Körpers taub sind, tauchen manchmal auch Ängste und Zweifel auf. Gudrun hat mir in dieser Woche Sicherheit gegeben. Ruhe. Vertrauen. Sie arbeitet energetisch und besitzt eine außergewöhnliche Gabe. Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor so viel Wärme, Energie und Kraft unter einer einzigen Hand gespürt habe. Zweimal durfte ich ihre besondere Behandlung erleben und ich kann aus tiefstem Herzen sagen: Wer im Raum Trier lebt, sollte Gudrun unbedingt kennenlernen. Gleichzeitig durfte ich für Gudrun eine Art Spiegel sein. Gemeinsam haben wir auf ihre Fähigkeiten geschaut, ihre Vision sortiert und ihrem Herzensprojekt „Mohala“ — was so viel wie Erblühen bedeutet — Form gegeben. Konzepte entstanden. Behandlungen wurden klarer. Strukturen sichtbar. Ideen greifbar. Eigentlich war all das schon längst da. Es fehlte nur noch das wirkliche Sichtbarwerden. Ich glaube fest daran, dass wir genau jetzt zusammengeführt wurden. Diese Woche war besonders. Heilsam. Ehrlich. Und voller leiser Magie. Liebe Gudrun, ich wünsche dir mit all deinen neuen Erkenntnissen von Herzen alles Liebe und Gute. Und ich weiß: Wir sehen uns wieder. Verbunden sind wir sowieso. Komm gut nach Hause — wo immer Zuhause für dich gerade sein mag. Was für eine wundervolle Begegnung.