Bund der Midgard Nord
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🌲 Bund der Midgard Nord Heimat. Volk. Natur. Treue, Ordnung, Maß. Für Midgard. Für unser Volk.
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Repost from N/a
Tyr erscheint in den überlieferten Mythen zunächst im Schatten von Odin und Thor. Doch diese scheinbare Marginalität ist trügerisch. In Wahrheit verweist Tyr auf eine tiefere, reinere Schicht religiösen Denkens: auf die Idee des göttlichen Rechts als tragende Struktur der Welt selbst.
Tyr = Tiwaz = Gott.
In vielen indogermanischen Traditionen existiert die Vorstellung eines ursprünglichen Himmelsvaters, der weniger durch Macht als vielmehr durch Ordnung, Wahrheit und Klarheit definiert ist. Tyr ist das germanische Äquivalent dieses Archetyps.
Theologisch verkörpert Tyr nicht nur Recht und Ordnung im menschlichen Sinne, sondern eine vormenschliche, kosmische Ordnung. In ihm erscheint Recht als ein Prinzip göttlicher Ordnung – nicht als soziales Konstrukt, sondern als ewiges Prinzip der gesamten Schöpfung.
Der zentrale Mythos um Tyr ist untrennbar mit dem Wolf Fenrir verbunden. Doch diese Erzählung ist mehr als eine heroische Episode – sie ist eine theologische Allegorie. Als Tyr seine rechte Hand in Fenrirs Maul legt, entsteht ein Paradox: Die Herstellung von Ordnung wird durch Täuschung ermöglicht, jedoch nur unter der Bedingung, dass jemand persönlich dafür einsteht. Tyr übernimmt diese Bürgschaft. Er weiß, dass der Vertrag gebrochen wird, und akzeptiert dennoch die Konsequenzen.
Hier offenbart sich ein fundamentaler Gedanke: Jede Ordnung, die Chaos bändigt, trägt Spuren von Gewalt oder Täuschung in sich. Tyr ist der Gott, der diese Ambivalenz nicht verdrängt, sondern auf sich nimmt – ja, geradezu leiblich manifestiert. Durch den Verlust seiner Hand, dem Werkzeug des Handelns, verzichtet er auf einen Teil seiner Wirksamkeit – nicht nur, um ihn zu verlieren, sondern um ihn dem Chaos zu überlassen.
Dies lässt sich als Selbstbegrenzung des Rechts und der Allmacht deuten, aber auch als Zeichen radikaler Opferbereitschaft bis hin zum Verlust seiner selbst. Dabei ist zu bedenken, dass das Göttliche sich nur aus sich selbst heraus begrenzen kann: Ein Teil Gottes ist immer noch Gott – so wie ein Teil der Unendlichkeit selbst unendlich bleibt.
Denn ein Teil des Gottes selbst ruht nun im Leib des Wolfes, der die Unterwelt repräsentiert. Ein kleiner, aber wesentlicher Teil des Göttlichen – der des Handelns – liegt nun in der Dunkelheit, im Chaos. Dieses Bild verdient es, auf uns zu wirken, denn es zeigt, dass selbst dort das Göttliche zu finden ist – und dass es uns zum Wirken, zum Handeln (symbolisiert durch die Hand) befähigt, ja geradezu auffordert.
Repost from SUB:VERSION PRODUCTION ©
Manuel, halte durch.
Du bist nicht allein.
Manuel sitzt inzwischen seit zweieinhalb Jahren in Haft – und muss seinen heutigen Geburtstag erneut hinter Gittern verbringen.
Ein weiterer Tag, der ihm genommen wird. Ein weiterer Moment, den seine Familie ohne ihn durchstehen muss.
Vergesst ihn heute nicht.
Nehmt euch einen Moment und schreibt ihm eine Karte oder einen Brief:
✉️ Manuel Eder
JA Graz-Karlau
Herrgottwiesgasse 50
A-8020 Graz (min. 1,25€)
Ein paar Worte können Mauern nicht einreißen – aber sie können Kraft geben.
Wenn ihr Manuel und seine Familie zusätzlich unterstützen wollt, könnt ihr das mit dem Kauf von Kombaat-Artikeln tun:
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Solidarität ist keine Floskel.
Solidarität heißt handeln - es kann jeden treffen.
Manuel, bleib stark - wir stehen hinter dir!
#FreiheitFürManuel
#freekombaat
#solidarität
___
@sub_version_production
https://linktr.ee/svp.media
*Bild=Zusendung
Repost from N/a
Von einer thermischen Schichtung spricht man, wenn die Tiefe eines Sees (tiefer als 20 Meter geschätzt), verhindert, dass sich das warme Wasser von der Oberfläche mit dem kälteren vom Grund vermischt, was dazu führt, dass kaum Sauerstoff nach unten gelangt.
Was zu Problemen für Ökosysteme dort führen kann.
Zusammenfassend lässt sich also folgendes sagen:
Aus den Entscheidungen der Vergangenheit wachsen Konsequenzen für die Gegenwart – im Auftrag für eine lebenswerte Zukunft!
Wer seine Heimat liebt, gibt ihrer Natur die Möglichkeit, auch wieder zu heilen.
Wer seine Heimat kennt, der gibt ihrer Ökologie auch wieder Zeit zu wachsen – gutes benötigt Zeit!
FREIE NATIONALISTEN BRANDENBURG
Repost from N/a
Seen aus Tagebauen
Wie aus Verschandlung wieder Schönheit wird
Fast jedem heutzutage sind die unfassbar riesigen Überreste ehemaliger Tagebauen bekannt, die das sie umgebende Land wie Mondlandschaften aussehen ließen.
In fast jedem Teil von Deutschland, vor allem aber im Raum Thüringens, Sachsens sowie Sachsen-Anhalt und Brandenburg sind solche ehemaligen Gruben zu finden.
Viele Regionen blicken zurecht mit Stolz auf die jahrhundertelange Geschichte des Bergbaues in ihrer Ecke.
Umso wichtiger ist es nun, den Blick in Richtung zukünftiger Ereignisse zu richten. Es ist unbestreitbar, dass der Bergbau von Braunkohle und anderen fossilen Brennstoffen der Um und Tierwelt sehr starke Schäden zufügte.
Glücklicherweise begann man seit geraumer Zeit damit, solche ehemaligen Minen in künstliche Seen zu verwandeln.
Eines der prominenten Beispiele darunter ist der Cottbuser Ostsee. Gelegen bei Merzdorf im südlichen Teil unseres Bundeslandes stellt er ein geradezu ideales Beispiel dafür dar, wie solcherlei Narben im Land wieder heilen können.
Der ehemalige Tagebau Cottbus-Nord umfasst dabei eine Größe von zirka 19000 Hektar und wurde bis 2015 zum aktiven Bergbau genutzt.
Halten kann man von dieser Entscheidung freilich was man will, fest steht jedoch, dass die Flutung solcher ehemaligen Tagebauen ein deutlicher Schritt in Richtung eines ökologischen Bewusstseins ist.
Denn auch wenn die Schäden an den Ökosystemen in Südbrandenburg oder in der Lausitz sicherlich enorm sind, so hat die Natur doch immer wieder gezeigt, dass sie sich auch von zuvor als irreversible eingestuften Verschmutzungen erholen konnte.
Laut dem Umweltbundesamts stellt der Cottbuser See nur einen von zirka fünfhundert künstlichen Seen dar, die durch solcherlei regelrechte Verschandlungen erschaffen wurden.
Nur etwa einhundert davon verfügen dabei über eine Fläche von etwas mehr als einem halben Quadratkilometer, was wohl Deutschland nach EU-Richtlinien dazu verpflichtet, regelmäßig über ihren Zustand zu berichten.
Der Cottbuser Ostsee sticht hierbei einmal mehr besonders löblich hervor. Denn nicht nur sprachen Prognosen Ende 2024 von einem guten ph-Wert, was angesichts der oftmals in Kombination mit Zerstörung von Landschaften auftretenden Übersäuerung des Grundwassers erstaunlich ist, sondern das eingeleitete Spreewasser ist auch sehr eisenarm.
Jedoch sehen die Prognosen nicht für alle ehemaligen Tagebauseen so rosig aus. Wie „Geo“ am 19.12.2024 berichtete, geht massiver Bergbau meist auch mit einer Versauerung des Grubenwassers einher, was an den stark schwefelhaltigen Stoffen wie zum Beispiel Eisendisulfidmineralen Markasit und Pyrit, was unter anderem auch unter dem Namen „Katzengold“ im Volksmund bekannt ist, liegt.
Wird Pyrit in reiner Form gefunden, besteht dieser aus Eisen und Schwefel im Mengenverhältnis 1:2. Kommt dieses Mineral mit Sauerstoff in Kontakt, oxidiert es.
Zwar dauert das in der Regel, doch allerlei Mikroorganismen wie Archaeen und Bakterien beschleunigen diesen Prozess erheblich und setzten die dadurch entstandene Schwefelsäure frei.
Daher ist es auch so wichtig zu betonen, wie hervorragend der Ostsee bei bisherigen Prüfungen abgeschlossen hat.
Denn je neutraler das Wasser, desto vielfältiger die Pflanzenwelt, die sich dort ansammeln kann.
Anders als viele andere dieser künstlichen Seen, etwa in der Lausitz-Region bietet der Ostsee sowohl einen kleinen Tiefenbereich als auch einen ausgedehnten Flachwasserbereich auf, was auf die Art und Weise des Bergbaus dort zurückzuführen ist.
Man lagerte die Erde, die auf der begehrten Braunkohle lag, genau dort hin, wo man selbige bereits heraus gebuddelt hatte.
Was zu sogenannten „Innenkippen“ führte, die sich bei der Befüllung des Sees nur zirka zwei bis drei Meter unter dem Wasserspiegel lagen.
Zugleich ist der Ostsee an den ehemaligen Abbaukanten bis zu dreißig Meter tief.
Es ist davon auszugehen, dass diese Entscheidung in der Zukunft auch eine sogenannte „thermische Schichtung“ wenn nicht verhindern, dann ihre Auswirkung zumindest verringern kann.
Repost from Deutsche Dichter und Denker
Du bist wie Schill mit heiß entrücktem Mute,
Du lodernd Herz, dem Ziele zugeflogen,
Zu früh dem schweren kalten deutschen Blute,
Das deine Flammen noch nicht aufgesogen.
Was ausgereift und groß in dir schon ruhte,
Das trieb im Volk noch gärend-trübe Wogen;
Du aber maßest nach dem eignen Gute,-
So hat dein Siegfriedsglaube dich betrogen!
Doch wie einst Schill uns Ketten zu zerreißen
Und Freiheit mit dem Tod zu zahlen lehrte,
Ob kühle Weisheit auch sein Tun verdammte,
So schweißt das Feuer, das dein Werk entflammte,
Jetzt unser Wollen zum Befreiungsschwerte!
Einst sollst Du stolz uns deine Jünger heißen… 💐
-Maria Kahle, geboren am 03.08.1891 in Wesel – verstorben am 15.08.1975 in Olsberg/Sauerland-
@DeutscheDD
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Wieder einmal zeigt sich, welches Ungeziefer unter uns kreucht: Ein 18-jähriger Glatzkopf mit Nasenring und leerem Blick, ein typisches niederes Wesen, das nichts mit unserer Art gemein hat. In Stendal sperrte dieser Schmutzmensch einen kleinen, wehrlosen Dackelmischling gefesselt und gequält in einen Kühlschrank, als wäre das treue Tier bloßer Dreck. Kein Funken Ehre, kein Mitgefühl, nur pure Niedertracht. Solcher Abschaum gehört nicht in unsere Mitte!
Ein niederes Wesen wie er ist eine Schande für jede Volksgemeinschaft. Er ist kein Mensch im höheren Sinne, sondern ein Schädling, der die Seele unserer Heimat vergiftet. Wer ein unschuldiges Tier so misshandelt, der hasst alles Reine, alles Natürliche!
Fremde Arten greifen Raum, auch in Schleswig-Holstein. Und die Zahlen sind eindeutig: 21 besonders gefährliche invasive Tier- und Pflanzenarten stehen im Fokus, weil sie unsere heimischen Arten gnadenlos verdrängen und ganze Lebensräume zerstören.
Diese Eindringlinge kommen nicht zufällig. Durch globalen Handel, Schifffahrt und verantwortungslose Aussetzungen werden sie eingeschleppt. Einmal hier, vermehren sie sich ohne natürliche Feinde explosionsartig. Das ist ihre Stärke, und die tödliche Schwäche unserer norddeutschen Natur.
Die Folgen sind brutal konkret:
Die Nutria (Sumpfbiber) aus Südamerika hat ihre Bestände in zwei Jahren mehr als verdoppelt. Über 7.300 Stück wurden allein im letzten Jagdjahr erlegt – und doch werden es immer mehr. Diese Nager fressen Schilf und Ufer kahl, graben tiefe Löcher in die Deiche und lassen sie einstürzen. In Elmshorn an der Krückau brechen bereits Böschungen weg. Fische, Amphibien und Wasservögel verlieren Brutplätze und Nahrung. Unsere Deiche, die uns vor Sturmfluten schützen, werden instabil.
Der Marderhund aus Asien schlägt Rekorde: Fast 12.000 Exemplare wurden gestreckt – mehr als je zuvor. Er raubt Eier, Jungvögel, Frösche und Kleinsäuger und dezimiert unsere heimische Tierwelt systematisch. Der Waschbär aus Nordamerika folgt mit knapp 3.000 erlegten Tieren. Beide jagen nachts unsere Vögel und Säuger aus und lassen ganze Populationen zusammenbrechen.
Dazu die Pflanzen-Invasoren: Riesenbärenklau, Drüsiges Springkraut, Wasserpest und andere überwuchern Ufer, Moore und Wälder. Sie nehmen Licht, vergiften den Boden und ersticken unsere heimischen Blumen, Gräser und Insekten. Ohne Insekten sterben Vögel und Fledermäuse. Ein schleichender Tod unserer nordischen Heimat.
Das ist kein „Artenaustausch“. Das ist biologischer Überfall auf unser Land! Was hier verloren geht, kehrt nicht zurück.
Repost from N/a
⚔️ Willkommen bei der Deutschen Gemeinschaft der Odinisten – Asatru! ⚔️
In einer Zeit des moralischen und spirituellen Verfalls suchen immer mehr Menschen nach den alten Wegen Europas. Wir Odinisten folgen einem lebendigen Glauben – kein Museum, sondern ein kraftvoller Weg für Krieger und aufrechte Menschen. Unser Glaube wurde verfolgt und beinahe ausgelöscht, doch unsere Vorfahren blieben standhaft. Wie Raud der Starke, der lieber eine Schlange schluckte, als sich taufen zu lassen.
Heute leben die Götter weiter in unseren Sagen, im Donner und in unserem Blut. Odinismus ist nah, ursprünglich und brüderlich. Schließ dich uns an! Gemeinsam hissen wir das Banner des Asatru – für Freiheit, Mut, Ehre und Würde.
Heill Óðinn! Heill Asatru!
متاح الآن! بحث تيليغرام 2025 — أهم رؤى العام 
