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Im Talmud wird zwar nicht von sechs Millionen Juden gesprochen, aber die Zahl 600.000 taucht mehrfach als symbolische „Schick
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Im Talmud wird zwar nicht von sechs Millionen Juden gesprochen, aber die Zahl 600.000 taucht mehrfach als symbolische „Schicksalszahl“ auf. Die Jüdische Allgemeine beschreibt, dass diese Zahl durch die gesamte jüdische Literatur begleitet wird. Im Talmud (Gittin 57a) wird in einer Erzählung von Rabbi Jochanan berichtet, dass König Jannai 600.000 Städte mit jeweils 600.000 Einwohnern baute. Die Zahl 600.000 findet sich auch in der Tora: Beim Auszug aus Ägypten und am Ende der Wüstenwanderung werden jeweils etwa 600.000 Männer gezählt, was historisch unrealistisch wirkt. Im Talmud (Schabbat 88a) heißt es, bei der Offenbarung der Tora seien 600.000 Engel herabgestiegen, und im Sohar wird die Tora als 600.000 Buchstaben beschrieben (mit Erklärung, dass Buchstaben aus Teilbuchstaben bestehen). Der Kabbalist Arizal lehrt, dass das jüdische Volk aus 600.000 Seelen besteht, die sich wiederum in 600.000 Seelenteile unterteilen können. In der Halacha wird beim Anblick von 600.000 Juden an einem Ort ein spezieller Segen gesprochen, wobei Gelehrte uneinig sind, ob dies nur in Israel gilt. Weitere rabbinische Quellen verbinden die 600.000 Buchstaben der Tora als Schutz mit den 600.000 Seelen Israels, und einige sehen in der Einwanderung von 600.000 Juden nach Israel ein Zeichen der Messiasankunft. https://www.juedische-allgemeine.de/religion/eine-sechs-und-fuenf-nullen/ Chabad: https://www.chabad.org/kabbalah/article_cdo/aid/380372/jewish/600000-Souls-600000-Letters.htm/utm

Sechs Millionen Juden Dieses Video analysiert 10 Artikel, in denen zwischen 1915 und 1938 die 6.000.000 gefolterten, ausgehungerten, toten oder sterbenden Juden und/oder der Holocaust erwähnt wurden.

Im Video wird behauptet, dass die 6 Millionen im Talmud vorkommen. Laut meinen Recherchen stimmt das nicht. Was aber faktisch stimmt ist die Tatsache, dass es bereits vor dem Holocaust Zeitungsartikel gab in denen die 6 Millionen erwähnt werden im verschiedenen Kontext.

📺 Das unzensierte ZDF-Interview mit Ernst Zündel.

🎤 Ein israelischer Journalist interviewt Ernst Zündel

🎬 Ein Deutscher und ein Jude untersuchen Auschwitz - Dokumentation

Die Juden pflegen noch immer dieselben Traditionen wie ihre Vorfahren vor 3000 Jahren, während unsere Traditionen, Rituale und Identität aufgegeben und ausgelöscht wurden. „Wenn Sokrates oder Julius Cäsar heute nach Griechenland oder Italien, nach Athen oder Rom zurückkehren würden, würden sie nicht dieselbe Sprache, nicht dieselbe Kultur, nicht dieselben Werte, nicht denselben Gott, nicht denselben Glauben, nicht dieselben Traditionen, nicht dasselbe Erbe und nicht dieselbe Kultur vorfinden.“ Ekelhaft, wie er sich daran noch ergötzt, wie er und seine Sippschaft Europas Kultur zerstört haben durch Überfremdung, Ideologie usw.

Die Juden pflegen noch immer dieselben Traditionen wie ihre Vorfahren vor 3000 Jahren, während unsere Traditionen, Rituale und Identität vom Christentum aufgegeben und ausgelöscht wurden. „Wenn Sokrates oder Julius Cäsar heute nach Griechenland oder Italien, nach Athen oder Rom zurückkehren würden, würden sie nicht dieselbe Sprache, nicht dieselbe Kultur, nicht dieselben Werte, nicht denselben Gott, nicht denselben Glauben, nicht dieselben Traditionen, nicht dasselbe Erbe und nicht dieselbe Kultur vorfinden.“ Ekelhaft, wie er sich daran noch ergötzt, wie er und seine Sippschaft Europas Kultur zerstört haben durch Überfremdung, Ideologie usw.

🇮🇱 Jüdischer historischer Festzug auf der Weltausstellung, Soldiers Field, Chicago, 1933 Juli 3, 1933. Über 100.000 Juden versammeln sich auf dem Soldier Field in Chicago, um 3.000 Jahre jüdische Geschichte und Nationalität zu feiern, indem sie ein Feuer verehren, eine Statue von Moloch und sie mit Kinder füttern. Die Veranstaltung hieß "Die Romanze eines Volkes". Sie wurde von der Zionist Organization of America organisiert, von der Jewish Agency for Palestine gesponsert und von Meyer Weisgal mit Hilfe von Rabbi Solomon Goldman sowie Maurice Samuel produziert, der Autor von "You Gentiles". Einer der großen Redner bei der Veranstaltung war kein anderer als Chaim Weismann, der erste Präsident Israels und der Typ, der neben Lionel Walter Rothschild die Balfour-Erklärung verfasste. https://archive.ph/2022.09.19-133537/https://interactive.wttw.com/a/chicago-stories-jewish-chicago-1833-1933

🐔 KAPPAROT - Das jüdische Sühneopfer. Jedes Jahr an JOM KIPPUR, dem höchsten jüdischen Feiertag, übertragen ultra-orthodoxe Juden ihre Sünden des Jahres auf ein Huhn, schwenken/schwingen es dann drei Mal über ihren Kopf und töten es im Anschluss, damit sie von ihren Sünden befreit werden. (Sündenbock) Im Video ist eine Kapparot-Aktion aus Brooklyn (New York) im Jahr 2017 zu sehen. Damals kam es zu massiver Kritik von Tierschutzorganisationen und Behörden. Schätzungsweise 60.00 Hühner wurden in kurzer Zeit geschlachtet, teils unter problematischen hygienischen Bedingungen. Die Stadt verhängte Auflagen und Strafen. Auch Interessant: Offiziell sollen die Hühner, die nach dem Ritual mit den Sünden der Juden behaftet sind, nach der Schlachtung als Lebensmittel gespendet werden z.B. an Obdachlose. Der Goy isst dann also quasi sinnbildlich ein mit den Sünden behaftetes Huhn. In der Praxis mussten jedoch zahlreiche Tiere entsorgt werden, etwa wegen Verstössen gegen Hygiene- und Tierschutzvorschriften.

🐔 Kapparot - Jüdisches Opfer-Ritual https://de.wikipedia.org/wiki/Kapparot
🐔 Kapparot - Jüdisches Opfer-Ritual https://de.wikipedia.org/wiki/Kapparot

✡️🔥 Jüdisches Tieropfer in den Wäldern von Monsey Tief in den Wäldern von Monsey im US-Bundesstaat New York wurden jüdische Männer dabei entdeckt, wie sie trotz eines bestehenden Feuerverbots ein Ritual durchführten. Dabei verbrannten sie ein Reh im Rahmen eines Feuer- bzw. Tieropfers.

Wieder derselbe Sachverhalt wie gestern. Ich kann nicht verifizieren, ob das Video echt und authentisch ist, aber ich halte es für echt. Ich habe das Ursprungsvideo ohne Kommentar dazu gesucht und ohne Untertitel, aber habe nichts gefunden, werde es dennoch ebenfalls hier archivieren.

🩸 Tunnel-Jude erklärt die fleckige Matratze Mitglieder der jüdisch-orthodoxen Chabad-Lubawitsch-Bewegung gerieten zuletzt in die Schlagzeilen, nachdem in New York ein bislang geheimes unterirdisches Tunnelsystem entdeckt worden war, welches von ihnen stammt. In diesem Podcast äussert sich ein Jude, der angibt, selbst Teil der Bewegung zu sein. Nach eigenen Aussagen versucht er, aus einer internen Perspektive zu erklären, welche Bedeutung die Tunnel und einzelne dort gefundene Gegenstände haben. Er behauptet, dass in den Tunnelanlagen rituelle Handlungen stattgefunden hätten. Eines dieser Rituale habe demnach die Einbeziehung eines kürzlich verstorbenen Menschen umfasst, der in die Tunnel gebracht worden sei. Ziel dieser Handlungen sei es laut ihm gewesen, die Wiederkehr des Messias herbeizuführen, den Teile der Bewegung mit dem verstorbenen Rabbiner Menachem Mendel Schneerson identifizieren. Durch bestimmte Rituale, so seine Darstellung, glaube man, diesen zurückholen zu können. Zu den konkreten Abläufen und Details äussert er sich jedoch nicht. Mehr Kontext zu all dem findet ihr hier.

🩸 Tunnel-Jude erklärt die fleckige Matratze Mitglieder der jüdisch-orthodoxen Chabad-Lubawitsch-Bewegung gerieten zuletzt in die Schlagzeilen, nachdem in New York ein bislang geheimes unterirdisches Tunnelsystem entdeckt worden war, welches von ihnen stammt. In diesem Podcast äussert sich ein Jude, der angibt, selbst Teil der Bewegung zu sein. Nach eigenen Aussagen versucht er, aus einer internen Perspektive zu erklären, welche Bedeutung die Tunnel und einzelne dort gefundene Gegenstände haben. Er behauptet, dass in den Tunnelanlagen rituelle Handlungen stattgefunden hätten. Eines dieser angeblichen Rituale habe demnach die Einbeziehung eines kürzlich verstorbenen Menschen umfasst, der in die Tunnel gebracht worden sei. Ziel dieser Handlungen sei es laut ihm gewesen, die Wiederkehr des Messias herbeizuführen, den Teile der Bewegung mit dem verstorbenen Rabbiner Menachem Mendel Schneerson identifizieren. Durch bestimmte Rituale, so seine Darstellung, glaube man, diesen zurückholen zu können. Zu den konkreten Abläufen und Details äussert er sich jedoch nicht. Mehr Kontext zu all dem findet ihr hier.