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Energie-Lockdowns breiten sich aus
Besonders Asien ist durch die Energiekrise, die der US-israelische Angriff auf den Iran ausgelöst hat, hart getroffen. Am ganzen Kontinent werden Spar- und Rationierungsmaßnahmen von Regierungen verordnet. Zumindest sanfte „Energie-Lockdowns“, die auch auf Europa übergreifen können.
Der Konflikt um die Straße von Hormuz, brennende Ölfelder, Golfkrieg: Der Preisschock auf Rohöl trifft die ganze Welt zuerst, aber viele asiatische Staaten, die zu 80–95 % auf Importe angewiesen sind. Sie reagieren teilweise mit harten Spar- und Rationierungsmaßnahmen. TKP hat bereits letzte Woche berichtet. Hier ein weiterer Überblick.
Bangladesch hatte strenge Treibstoff-Rationierung eingeführt: maximal 10 Liter pro Tag für kleine Pkw, nur 2 Liter für Motorräder. Alle Hochschulen wurden geschlossen, Schulen bereits wegen Ramadan vorverlegt. Lange Schlangen an Tankstellen und Panikkäufe führten zu staatlichen Kontrollen. Am Montag wurden einige Regeln etwas gelockert.
Myanmar rationiert den Treibstoff mit einem Odd-Even-Fahrverbot für Privatautos. Fahrzeuge mit geraden Kennzeichen dürfen nur an geraden Tagen fahren, ungerade an ungeraden. Ausnahmen gelten nur für Elektrofahrzeuge, öffentliche Verkehrsmittel und Notdienste. Die Junta begründet dies mit Lieferengpässen durch den Nahost-Krieg.
Pakistan hat schon letzte Woche auf eine Vier-Tage-Woche für Beamte umgestellt, schließt Schulen und verlegt Universitäten auf Online-Unterricht. Treibstoff für den öffentlichen Dienst wird rationiert.
Malaysia hält den Preis für RON95-Benzin (ca. 0,51 US-Dollar pro Liter) vorerst fest und setzt. Gleichzeitig werden Energiesparmaßnahmen in Behörden empfohlen. Man betont, dass es keine sofortige Rationierung braucht, aber bei längerer Blockade der Hormuz-Straße könnte das kommen.
Indonesien erhöhte die Treibstoff-Subventionen auf über 22 Milliarden USD. Eine landesweite Energiespar-Direktive mit Homeoffice-Pflicht gilt; Reserven reichen nur noch 21–23 Tage. Das Land ist massiv von Importen abhängig.
Sri Lanka rationierte Kraftstoff auf 15 Liter pro Woche für Privat-Pkw. Staatliche Einrichtungen, Schulen und Universitäten arbeiten nur noch vier Tage (Mittwoch frei). Öffentlicher Nahverkehr erhält bis zu 200 Liter.
Thailand setzt eine Preiskappe auf Diesel, verbietet Exporte weitgehend und verpflichtet Behörden zu Homeoffice. Zum Glück gab es Corona, wo das alles schon geübt wurde. Außerdem dürfen Klimaanlagen nicht unter 26–27 °C gekühlt werden, Aufzüge sollen gemieden werden.
China, die Supermacht in Asien, verhängte letzte Woche einen Exportstopp für Benzin, Diesel und Kerosin verhängt, um heimische Reserven zu sichern. Indien verschärfte Kontrollen bei der Treibstoffverteilung. Südkorea führte erstmals seit fast 30 Jahren eine Preiskappe auf Erdölprodukte ein und aktiviert Stabilisierungsfonds. Japan macht strategische Reserve frei.
Bleiben diese Eingriffe auf Asien beschränkt? Besonders wahrscheinlich ist das nicht, sollte der Krieg noch länger in dieser Intensität geführt werden. Letzte Woche warnte die Internationale Energieagentur, dass der Krieg die weltweit größte Unterbrechung der Ölversorgung verursacht habe. Deshalb gab man 400 Millionen Barrel aus den Reserven frei, während der Tankerverkehr durch die Straße von Hormuz weiterhin stark behindert ist.
Analysten zufolge dauert es Monate, bis Alternativen hochgefahren werden können. Allerdings nutzt Saudi-Arabien bereits eine ältere Pipeline und verschifft das Öl über das Rote Meer. In Europa versucht man, die Energiekrise aus den Schlagzeilen zu halten. Selbst über die Rationierungen in Asien hört man kaum etwas. In UK warnte der ehemalige BP-Chef die Regierung und sagte, dass man sich auf einen „signifikanten Energiemangel“ in den nächsten Monaten vorbereiten solle. Das bedeutet nichts anderes als Energie-Lockdowns auch in Europa.
https://tkp.at/2026/03/18/energie-lockdowns-breiten-sich-aus/
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💚♾💚Ein wirklich beeindruckender Mensch!
Viel Freude beim Anschauen! 💚♾💚
@Ayse_Meren_HP
Für Stefan Bröckling macht es keinen Unterschied, ob er ein Küken oder ein Pferd rettet. Für ihn zählt jedes einzelne Leben.
Dieser Mann kennt keine Angst, wenn ein Tier in Not ist. Mit unglaublichem Einsatz hat er bereits tausenden Tieren das Leben gerettet.
Dafür habe ich tiefsten Respekt. Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit zu wissen, dass es noch solche Menschen gibt.
Danke, Stefan, für dein Herz, deinen Mut und deine unermüdliche Hilfe. Ein wunderbarer Mensch mit dem Herzen am richtigen Fleck. 💕
Wer ihn unterstützen möchte, findet hier die Möglichkeit dazu:
https://www.tiernotruf.de/
@kativersum
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Schluss mit Netto-Null-Wahn: Neue Eisbohrkern-Daten entlarven große Klima-Lüge
Lügen, Desinformation und frei erfundene Horror-Zahlen stehen auf der Tagesordnung, während die dem Klimawahn verfallenen Regierungen versuchen, ihre totalitäre Netto-Null-Agenda um jeden Preis am Leben zu erhalten. Doch neue Untersuchungen und Daten zeigen, dass sie wohl komplett falsch liegen.
Uns wird täglich eingeredet, die jüngste Phase der Erderwärmung sei eine existenzielle Bedrohung für unseren Planeten. Statistiken werden so lange gefoltert, bis sie die gewünschten Horror-Szenarien von 1,7 Grad Erwärmung ausspucken. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: In den letzten 100 Jahren stiegen die Temperaturen gerade einmal um rund 1,1 Grad. Und jetzt kommt der absolute Hammer, der das gesamte Klima-Narrativ zum Einsturz bringt: Neue Eisbohrkern-Daten beweisen, dass solche Temperaturanstiege in unserer aktuellen Warmzeit (die vor etwa 20.000 Jahren begann) völlig normal waren – sie traten in etwa jedem sechsten Jahrhundert auf!
Mehr noch: Ähnliche Erwärmungsphasen gab es schon vor 150.000 Jahren immer wieder. Nichts, aber auch gar nichts an der aktuellen Erwärmung ist ungewöhnlich oder gar ausschließlich auf den Menschen zurückzuführen. Aber raten Sie mal, was mit diesen bahnbrechenden Erkenntnissen passiert? Sie werden von den Klima-Fanatikern und politischen Aktivisten einfach totgeschwiegen, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Sie lügen uns lieber weiter die Hucke voll, um Billionen an Steuergeldern für ihre planwirtschaftliche Netto-Null-Fantasie zu verprassen.
Und worauf basiert diese ganze Hysterie von den angeblichen “Kipppunkten”? Auf fehlerhaften Klima-Modellen. Diese Computer-Spielereien liegen fast immer falsch. Jahrzehntelange Fehlprognosen beweisen, dass sie das chaotische Klima unserer Erde gar nicht berechnen können. Die Rolle von Wolken, der Sonne oder Meeresströmungen wird einfach ausgeblendet. Wenn uns heute “Experten” erzählen wollen, ein einzelnes Wetterereignis sei menschengemacht, beruht das nicht auf Wissenschaft, sondern auf Ideologie.
Die natürliche Schwankung des Klimas ist der absolute Albtraum für die Klima-Ideologen. Nur wenn sie diese ignorieren, können sie die harmlose Erwärmung verteufeln und uns einreden, wir könnten das Wetter kontrollieren, indem wir unser Leben einschränken und unseren Wohlstand opfern. Deshalb wird die neue Studie von Prof. Les Hatton auch ignoriert. Es wäre schließlich unmöglich, uns einen marxistischen feuchten Traum aufzuzwingen, der uns Billionen kostet, wenn jeder wüsste, dass die aktuellen Temperaturen in den letzten 200.000 Jahren völlig normal gewesen sind!
Prof. Hatton, ein renommierter Informatiker, analysierte in seiner bei Science of Climate Change veröffentlichten Studie mit dem Titel “Is a 1.1°C Rise in a Century Unusual? A Study of Interglacials in the Epica-Vostok Dataset” Daten aus der Antarktis, die 420.000 Jahre zurückreichen. Im Gegensatz zu den heutigen, oft manipulierten globalen Temperaturdaten – die gerne mal neben heißen Flughafen-Landebahnen oder Solarparks gemessen und nachträglich “angepasst” werden – sind diese Eisbohrkerne unverfälscht. Und was zeigen sie? Das CO2 spielt bei diesen natürlichen Schwankungen kaum eine Rolle! In vielen Epochen bewegten sich Temperatur und CO2 sogar in völlig entgegengesetzte Richtungen. Die CO2-Werte schwankten in der Vergangenheit massiv. Wären sie noch weiter gesunken (unter 150 ppm), hätte die Photosynthese gestoppt und das Leben, wie wir es heute kennen, wäre ausgelöscht worden.
Was auch immer den jüngsten Anstieg von CO2 verursacht hat – er hat unseren Planeten in den letzten 50 Jahren um bis zu 20 Prozent grüner gemacht. Wir sind also nicht auf dem Weg in die Hölle, sondern konnten einer weiteren Eiszeit gerade noch einmal ausweichen. Dafür sollten wir eigentlich dankbar sein.
https://report24.news/schluss-mit-netto-null-wahn-neue-eisbohrkern-daten-entlarven-grosse-klima-luege/?feed_id=56944
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KI: Afrika wird zum Testlabor für den totalen Überwachungsstaat
Gesichtserkennung, Tracking, chinesische Technik: Ein neuer Report zeigt, wie rasant staatliche Überwachung wächst – ohne Belege für mehr Sicherheit.
Die Sorge vor der Möglichkeit KI-gestützter Massenüberwachung ist der Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen dem Pentagon und dem KI-Unternehmen Anthropic.
Nachdem das Pentagon Druck auf Anthropic ausgeübt hatte, seine Sicherheitseinschränkungen fallen zu lassen, weigerte sich das Unternehmen aus Sorge, dass ihre KI zur flächendeckenden Überwachung der eigenen Bevölkerung und für den Einsatz in Waffensystemen ohne menschliches Eingreifen genutzt werden könnte.
OpenAI nutzte die Gunst der Stunde und erhielt den Zuschlag des Pentagons. Dabei gestand Open AI-Chef Sam Altman ein, dass die Nutzung der eigenen KI durch das Verteidigungsministerium nicht kontrolliert werden könne.
Als Konsequenz der Entscheidung kündigte die ranghohe Managerin von OpenAI Caitlin Kalinowski. Währenddessen hat die US-Regierung entschieden, Anthropic zukünftig als Strafe bei der Vergabe von Aufträgen für die Regierung auszuschließen, woraufhin die Firma die Regierung nun verklagt hat.
Ein Blick nach Afrika
Vor diesem Hintergrund, der offenbart, mit welcher Härte um die Vormachtstellung der KI und deren Nutzung gerungen wird – ohne jede gesellschaftliche und parlamentarische Debatte – ist der aktuelle Report des britischen Institute of Development Studies über die Ausbreitung KI-unterstützter Massenüberwachung in Afrika brisant.
Elf afrikanische Länder wurden untersucht: Ägypten, Algerien, Kenia, Mauritius, Mosambik, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Uganda und Zimbabwe. In allen Ländern wird KI-gestützte Massenüberwachung eingesetzt.
Ausgaben für Gesichtserkennungstechnologien und Fahrzeugttracking belaufen sich auf über zwei Milliarden US-Dollar, wobei die tatsächliche Summe deutlich höher liegen dürfte, weil viele Investitionen geheim sind und in zwei Ländern überhaupt keine offiziellen Zahlen vorliegen.
Allein Nigeria hat über 470 Millionen US-Dollar für KI-unterstützte Gesichtserkennung und automatische Nummernschilderkennung ausgegeben.
Der mit Abstand größte Lieferant von KI-Überwachungstechnologien an afrikanische Regierungen ist China. Chinesische Unternehmen verkaufen die Technologie häufig als Gesamt-Paket, das CCTV-Systeme, Gesichtserkennung, biometrische Datenerfassung und Kameras zur Verfolgung von Fahrzeugbewegungen umfasst. Oftmals wird der Kauf durch Kredite von chinesischen Banken finanziert.
Verhältnismäßigkeit
Gemeinhin werden die Ausgaben mit dem Wunsch begründet, die Kriminalität zu senken und Terrorismus zu verhindern. Der Co-Autor des Reports, Wairagala Wakabi, warnt aber:
"Diese groß angelegte und invasive KI-unterstützte Überwachung öffentlicher Räume ist weder 'legal, notwendig noch verhältnismäßig' im Hinblick auf das legitime Ziel der Gewährleistung von Sicherheit. Die Geschichte zeigt uns, dass dies das neueste Instrument ist, mit dem Regierungen in die Privatsphäre der Bürger eingreifen und die Bewegungs- und Meinungsfreiheit einschränken."
Verbrechensbekämpfung......................
https://www.telepolis.de/article/KI-Afrika-wird-zum-Testlabor-fuer-den-totalen-Ueberwachungsstaat-11215056.html
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Das Ende des Internets: Brasilien und Österreich (fast) im Gleichschritt
Weltweit wird das Ende des alten Internets eingeläutet: In Brasilien tritt die Pflicht-Ausweispflicht in Kraft. Bald wird es Internetzugang nur noch mit digitaler ID geben – in Österreich wie auch in Brasilien.
Seit Dienstag ist in Brasilien ein Gesetz in Kraft getreten das nahezu alle digitalen Dienste – von Apps über Betriebssysteme und App-Stores bis hin zu Social Networks und Videospielen –, das Alter ihrer Nutzer zu überprüfen. Brasilien ist damit Vorreiter in Lateinamerika und auch weltweit vorne dabei, doch gleiche Pläne gibt es überall.
Es erinnert doch deutlich an die Lockdowns 2020, nur dass es diesmal viel weniger Aufmerksamkeit dazu gibt. Vermutlich, weil die direkte Betroffenheit fehlt. Global koordiniert drehen alle Regierungen das Internet, wie wir es kennen ab. Es kommt eine Ausweispflicht, ein Ende der Anonymität. Das bedroht einerseits Meinungs- und Informationsfreiheit, schafft andererseits auch die Infrastruktur zur Etablierung der digitalen Identität.
Von Brasilien kurz nach Österreich. Hier spricht die Regierung bereits offen, wie die „Altersverifikation“ laufen soll: über die ID Austria. Über kurz oder lang wird das bedeuten: Wer keine ID Austria hat, der ist illegal im Netz. Damit werden freilich wieder viele Bürger in die digitale Identität gezwungen, die EU will alle EU-Bürger bis 2030 digitalisiert haben. So arbeiten auch alle EU-Staaten an der Ausweiskontrolle im Netz.
Zurück zu Brasilien: Selbstdeklarationen wie „Ich bin über 18“ sind explizit verboten Stattdessen müssen Plattformen „auditable“ Methoden einsetzen: staatliche Ausweise, biometrische Gesichtserkennung, Verhaltensanalysen (Tipp- und Klickmuster), Altersinferenz aus Nutzungsdaten oder Schuldaten. App-Stores und Betriebssysteme müssen zudem Alters-Signale per sicherer API weitergeben, Elternkontrollen ermöglichen und Transparenzberichte veröffentlichen. Social Networks müssen Konten von unter 16-Jährigen mit einem Elternkonto verknüpfen, Videospiele für Minderjährige verbieten.
Die Strafen sind drastisch: bis zu 50 Millionen Real (ca. 9,4 Millionen US-Dollar) oder 10 Prozent des Umsatzes der in Brasilien erwirtschaftet wird. Das Gesetz gilt für jede IT-Dienstleistung, die von Minderjährigen genutzt werden könnte – sogar das Linux-Betriebssystem Ubuntu steht auf der Liste der Nationalen Datenschutzbehörde ANPD. Kleine (alternative) Nachrichtenblogs (etwa wie ein brasilianisches TKP) fallen noch nicht unter das Gesetz, allerdings nur, wenn die Regierung sagt, dass die Inhalte für unter 18 Jährige erlaubt sind.
Während Artikel 37 ausdrücklich „massive, generische oder übergriffige Überwachung“ verbietet, schafft das Gesetz genau die Infrastruktur dafür. Man sammelt massiv sensible Daten, Datenschützer sehen die Altersprüfung als Schaffung einer nationalen Identitätsdatenbank. Fremdunternehmen müssen zudem einen rechtlichen Vertreter in Brasilien benennen – eine dauerhafte Kontrollmöglichkeit des Staates. Rockstar Games hat seinen eigenen Store für Brasilien geschlossen und verweist Kunden auf große Plattformen wie Steam oder PlayStation. Discord setzt seit März auf den Drittanbieter k-ID – mit Gesichtsscan oder Ausweis.
Zusätzlich belastet das Gesetz verschlüsselte Messengerdienste. Artikel 27 verpflichtet zur Meldung von Missbrauchsinhalten – unklar bleibt, ob dies aktives Scannen und damit das Brechen von End-to-End-Verschlüsselung erfordert.....................
https://tkp.at/2026/03/18/das-ende-des-internets-brasilien-und-oesterreich-fast-im-gleichschritt/
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Die Idee, die großen Tech-Unternehmen für ihre eigene Stromversorgung sorgen zu lassen, gibt es schon seit einiger Zeit, da der Strombedarf steigt und die Rechnungen entsprechend höher ausfallen. Die großen Tech-Firmen benötigen Hunderte von Gigawatt Strom für ihre Rechenzentren, wenn sie sich an das Stromnetz anschließen. Die Energieversorger geben unterdessen Milliarden von Euro für den Ausbau des Stromnetzes aus, um mitden Spitzenlasten zurecht zu kommen, die insbesondere von Solaranlagen produziert werden. zu reagieren. Auch hier stellt sich die Frage: Wer bezahlt diesen Ausbau? Alleine deshalb wurden für Österreich die Ausbaukosten auf 60 Milliarden Euro geschätzt und für Deutschland auf 1000 Milliarden. So hatte Sachsen-Energie-Vorstandsvorsitzender Frank Brinkmann kurz nach dem Blackout in Spanien und Portugal erklärt: „Wir beobachten, dass die zunehmende Einspeisung von Solarstrom die Netze in bestimmten Regionen besonders stark belastet.“..................
https://tkp.at/2026/03/18/ausbau-der-stromnetze-wegen-ki-solar-und-windparks-erforderlich-wer-zahlt-dafuer/
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Ausbau der Stromnetze wegen KI, Solar und Windparks erforderlich: Wer zahlt dafür?
Die Errichtung von Solar- und Windanlagen sowie der rasante Ausbau von KI-Rechenzentren belasten die alternden Stromnetze in beispiellosem Maße. Big Tech plant, rund 600 Milliarden Dollar in KI zu investieren, was enorme Strommengen und umfangreiche Netzerweiterungen zur Unterstützung neuer Rechenzentren erfordert.
Die Politik steht nun vor einem Dilemma: Entweder werden die Kosten für den Netzausbau an die Verbraucher weitergegeben, oder die Tech-Unternehmen werden verpflichtet, ihre eigene Stromerzeugung und Infrastruktur zu finanzieren. Die Energiewende war der erste Trend, der das Stromnetz ins Rampenlicht rückte. Das Netz, das für die Grundlastversorgung und nicht für eine Vielzahl von über das ganze Land verstreuten Wind- und Solaranlagen ausgelegt war, sowie dessen Ausbau zur Einbindung von mehr Wind- und Solarenergie wurden zum Hauptthema der Diskussionen über die „Energiewende“.
Aber nicht nur das, denn der Zwang zum Umstieg auf strombetrieben Heizformen, wie Wärmepumpen und die Forcierung der Elektroautos mit Unsummen von Subventionen aus Steuermitteln, belasten die Netze weiter. In den Niederlanden können in immer mehr Regionen keine Neuanschlüsse mehr vergeben werden um den Zusammenbruch der Netze zu verhindern.
Dann kam die KI, und die Debatte wurde plötzlich sehr dringlich. Es gibt jedoch eine drängende Frage: Wer wird für diesen Ausbau bezahlen?
Die europäischen Stromnetze wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausgebaut. Kritikern zufolge wurde seitdem wenig daran getan, sodass das Netz in seiner jetzigen Form für moderne Trends bei Energieangebot und -nachfrage ungeeignet ist. Auf der Angebotsseite gibt es Wind- und Solaranlagen, die sich nicht wie Grundlastkraftwerke verhalten und neue Übertragungsleitungen benötigen, um zunächst an die Übertragungsnetze und dann an die Nachfrageschwerpunkte angeschlossen zu werden – ein Problem, das in europäischen Ländern besonders akut ist. Auf der Nachfrageseite stehen die Big-Tech-Unternehmen und ihre Rechenzentren, die die Kapazität des Netzes bereits jetzt belasten und diese noch weiter belasten werden.
Große Tech-Konzerne haben in den letzten Monaten Pläne angekündigt, allein in diesem Jahr insgesamt 600 Milliarden Dollar in ihr Geschäft mit künstlicher Intelligenz zu investieren, wie Ron Bousso von Reuters feststellte in einer aktuellen Analyse des Strombedarfs der Branche und der Herausforderungen, denen sie bei der Beschaffung dieses Stroms gegenübersteht – sowie der Frage, ob das Stromnetz in der Lage ist, ihn zu liefern. Dies ist eine enorme Summe, die in ein Geschäft investiert wird, das offenbar mehr Strom benötigt, als derzeit verfügbar ist – und die Verbraucher spüren die Auswirkungen in ihren monatlichen Rechnungen.
Der Widerstand gegen Rechenzentren wächst in den USA bei den Menschen in Bundesstaaten mit einer hohen Konzentration solcher Einrichtungen, da diese die Strompreise in die Höhe treiben. Als Reaktion darauf haben die Regierungen der Bundesstaaten und Washington über Möglichkeiten nachgedacht, die Belastung für die Wähler zu verringern, wobei Präsident Trump Anfang des Jahres vorschlug, dass die großen Tech-Unternehmen ihre eigenen Kraftwerke bauen sollten.
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Repost from N/a
nach dem 2. Rauchgang sind die Pfeffer Knackwürste nun fertig, noch ein paar Tage reifen lassen, dann werden wir probieren
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Repost from Gurkenpaules 🥒 Einflugschneise 🛩
Ist Deutschland wirklich besetzt?
Viele sprechen von Kontrolle.
Aber kaum jemand schaut auf die Struktur dahinter.
Militärbasen wirken wie Macht.
In Wirklichkeit sind sie Teil eines Systems aus Verträgen, Interessen und Infrastruktur.
Die eigentliche Frage ist nicht:
Wer ist hier?
Sondern:
Wer entscheidet - und auf welcher Grundlage?
Wer Systeme versteht, erkennt:
Kontrolle ist selten sichtbar.
Aber immer organisiert.
#Geopolitik #USArmy #deutschland #Böblingen #Weltordnung
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.panzerkaserne-boeblingen-us-supermarkt-fuer-47-millionen-euro-entsteht-bis-2028-update-von-der-baustelle.aa281bd3-eea5-4027-9eb2-6c7441fde389.html
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Niederlande setzen auf Kernenergie: Zwei neue Reaktoren bis Mitte der 2030er
Mit der Gründung der staatlichen Gesellschaft NEO NL plant die niederländische Regierung den Bau neuer Reaktoren, um die Versorgungssicherheit zu stärken und Klimaziele zu erreichen.
Die Niederlande gründen staatliche Kernenergie-Gesellschaft NEO NL
Zwei neue Reaktoren sollen ab den 2030ern Strom liefern
Die Regierung plant langfristig bis zu vier Kernkraftwerke
Ziel: CO₂-freie Stromversorgung bis spätestens 2040
Seit etwa einer Woche nimmt die Renaissance der Kernenergie in den Niederlanden konkrete Gestalt an. Am Dienstag, 10. März, hat der Senatsausschuss für Wirtschaftsangelegenheiten sowie Klimaschutz und Grünes Wachstum (KGG) die erforderlichen Anhänge zur Bekanntgabe der Gründung einer neuen staatlichen Gesellschaft verabschiedet.
Mit der Einrichtung der Nucleaire Energie Organisatie Nederland (NEO NL) haben die Niederlande eine zentrale Plattform für den künftigen Ausbau der Kernenergie im Land geschaffen. Die Gesellschaft steht im Eigentum des Ministeriums für Wirtschaft und Klima und soll „im öffentlichen Interesse der Energieversorgung“ handeln. Entstanden ist NEO NL aus einer vormaligen Projektorganisation im Ministerium. Sie soll ihre Aufgaben weitgehend eigenständig ausführen.
Die Niederlande setzen auf modernsten Kernkraftstandard und SMR
Zu den Hauptaufträgen der neuen staatlichen Gesellschaft gehören Planung, Bau, Betrieb und spätere Stilllegung neuerer Kernkraftwerke der Generation III+ in den Niederlanden. Zunächst soll NEO NL zwei große Reaktoren mit einer Leistung von jeweils 1.000 Megawatt an einem gemeinsamen Standort realisieren. Diese sollen ab Mitte der 2030er-Jahre Strom für etwa zwei Millionen Haushalte liefern.
NEO NL übernimmt dabei die gesamte Projektkette. Die Gesellschaft bereitet Standorte vor, wählt Bauunternehmen und Lieferanten aus, führt die Projektorganisation durch und betreibt später die Anlagen selbst. Diese sollen über ausgefeilte passive Sicherheitskonzepte, eine verbesserte Brennstoffeffizienz und eine minimale Abfallproduktion verfügen. Sie sollen eine Lebensdauer von mindestens 60 Jahren aufweisen. Derzeit arbeiten bereits etwa 100 Personen bei der Gesellschaft, deren Gründungssatzung im Oktober 2025 hinterlegt wurde.
Langfristig sieht der Koalitionsvertrag der Mitte-Regierung unter Premierminister Rob Jetten bis zu vier neue Reaktoren vor. Dazu sollen Optionen für sogenannte Small Modular Reactors (SMR) kommen. Diese sind kleiner, bieten eine Leistung von bis zu 300 Megawatt, sind modular vorgefertigt und skalierbar.
Von der Leyen sprach von „weltweiter Renaissance“ der Kernkraft
Der Fokus der Niederlande auf den Ausbau der Kernkraft soll das Erreichen des Zieles einer CO₂-neutralen Stromerzeugung bis spätestens 2040 ermöglichen. Vollständig klimaneutral will das Königreich bis 2050 wirtschaften. Damit befinden sich die Niederlande auch im Einklang mit dem gesamteuropäischen Trend.
In der Vorwoche hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Abrücken vieler EU-Staaten von der Kernkraft als „strategischen Fehler“ bezeichnet. Dieser habe Europa abhängiger von fossilen Energien aus dem Ausland gemacht und die Wettbewerbsfähigkeit geschwächt. Nun wolle man an der „weltweiten Renaissance“ der Kernkraft teilnehmen....................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/niederlande-setzen-auf-kernenergie-zwei-neue-reaktoren-bis-mitte-der-2030er-a5431936.html
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Mehrere deutsche Anbieter greifen durch und sagen alle Reisen ab – einer nennt konkretes Limit
Ein deutscher Reiseveranstalter setzt wegen des Iran-Kriegs alle Reisen in die VAE und den Oman aus. Auch Reisen mit Zwischenstopp in der Region sind abgesagt.
Update vom 17. März, 16:57 Uhr: Der Reiseanbieter Schauinsland-Reisen verlängert seinen Reisestopp in Nahostgebiete. „Aufgrund der weiterhin kritischen Lageeinschätzung haben wir alle Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate und in den Oman sowie Pauschal- und Nur-Flug-Reisen mit Zwischenlandung in der Golfregion bis einschließlich 31. März 2026 abgesagt“, sagt der Veranstalter dem Münchner Merkur von Ippen.Media. Urlauber können bis Ende März kostenlos umbuchen.
Weiterer Reiseveranstalter sagt Reisen in Nahostgebiete ab
Update vom 10. März, 17:46 Uhr: Auch der Reiseanbieter DERTOUR hat alle Reisen in die Nahostgebiete mit einer bestehenden Reisewarnung bis einschließlich 20. März abgesagt. „Für Pauschalreisen und Hotelbuchungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Jordanien, Oman und Saudi‑Arabien mit Anreisen bis zum 31.3.2026 bieten wir zudem kostenlose Umbuchungen an“, heißt es in einer Mitteilung. Für Reisen über Nahost-Drehkreuze wie Abu Dhabi werden bis zum 25. März kostenlose Umbuchungen angeboten.
Erstmeldung vom 10. März: Schauinsland-Reisen greift durch. Wegen des Iran-Kriegs sagt das Unternehmen aus Duisburg alle Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate und in den Oman ab. Das betrifft aber nicht nur Urlauber im Nahen Osten. Auch alle Pauschal- und Nur-Flug-Reisen mit Zwischenlandung in der Golfregion mit Abreise bis 22. März sind abgesagt. Betroffene Gäste sollen aktiv informiert werden und eine entsprechende Erstattung erhalten.
Wie Schauinsland-Reisen Merkur.de von Ippen.Media mitteilt, können Gäste mit gebuchten Reisen mit Abreisedatum bis einschließlich 31. März ihren Urlaub gebührenfrei umbuchen. „Die Umbuchung erfolgt zum tagesaktuellen Preis. Dies gilt auch für Buchungen der Marke schauinsland-reisen dynamisch sowie Buchungen mit Flügen aus unserem Flightcore-Programm.“................
https://www.merkur.de/welt/in-oder-ueber-den-nahen-ost-ab-deutscher-reiseveranstalter-sagt-alle-reisen-zr-94211065.html
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Energie, Sanktionen und europäische Torheit
Sollten die Menschen, die der jahrelangen Sanktionen überdrüssig sind, nun tatenlos zusehen und sich die lächerlichen Rechtfertigungen der europäischen herrschenden Klasse anhören?
Die Energiebeziehungen zwischen Russland und Europa vor den Sanktionen. In den letzten Jahren hat sich die globale Energiekrise zu einem der Hauptfaktoren für wirtschaftliche und soziale Instabilität entwickelt. Der Krieg in der Ukraine, internationale Sanktionen gegen Russland und neue Konflikte im Nahen Osten haben das Gleichgewicht auf den globalen Energiemärkten tiefgreifend verändert. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich ein neues Kapitel der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa: Während Washington eine mögliche Lockerung der Beschränkungen für russisches Öl signalisiert hat, um die Preise zu stabilisieren, bleiben viele europäische Staats- und Regierungschefs entschlossen, das Sanktionsregime aufrechtzuerhalten – und in einigen Fällen sogar zu verschärfen.
Diese strategische Meinungsverschiedenheit schürt eine hitzige politische und gesellschaftliche Debatte. Auf der einen Seite stehen die Regierungen, die es für notwendig halten, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau aufrechtzuerhalten; auf der anderen Seite ein Teil der europäischen Öffentlichkeit, der zunehmend besorgt ist über die Lebenshaltungskosten und die Auswirkungen der Energiekrise auf die Volkswirtschaften.
Vor dem Beginn des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 und den darauf folgenden westlichen Sanktionen hatten Europa und Russland im Laufe von Jahrzehnten eine äußerst enge Energiepartnerschaft aufgebaut. Moskau war einer der Hauptlieferanten von Erdgas, Öl und Kohle für den europäischen Kontinent.
Im Jahr 2021 stammten etwa 40 % der von der Europäischen Union importierten Erdgasmengen aus Russland, während der Anteil bei Öl bei etwa 25–30 % lag. Einige Länder, wie Deutschland, Italien, Österreich und mehrere mittel- und osteuropäische Staaten, waren in hohem Maße von russischen Lieferungen abhängig, um ihre Industrie anzutreiben, Strom zu erzeugen und Haushalte zu heizen.
Diese Handelsbeziehung hatte sich dank großer Energieinfrastrukturen entwickelt, die in den Jahren zuvor errichtet worden waren: Pipelines wie Nord Stream, Jamal-Europa und Druschba hatten russische Felder direkt mit den europäischen Märkten verbunden. Das System sorgte für relative Preisstabilität und Versorgungssicherheit, was viele europäische Regierungen als wesentlich für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit betrachteten.
Der wirtschaftliche Wert dieses Handels war enorm. Verschiedenen Analysen zufolge gab die Europäische Union vor Verhängung der Sanktionen jährlich Dutzende Milliarden Euro für russische fossile Brennstoffe aus. Selbst nach den Beschränkungen deuten einige Daten darauf hin, dass die europäischen Käufe weiterhin erhebliche Einnahmen für Moskau generierten: Im dritten Kriegsjahr zahlten die EU-Länder immer noch rund 21,9 Milliarden Euro für russisches Öl und Gas........
https://tkp.at/2026/03/17/energie-sanktionen-und-europaeische-torheit/
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Polarwirbel verschwindet. Mittelfrist-Aussichten für den Frühling so "la...
https://youtube.com/watch?v=BSmMSDoArQ8&si=VlBuQLImnubWlsrR
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Was für Umfragen😳 CDU linker als die Linke? Der Schluss wird uns noch we...
https://youtube.com/watch?v=xjfPxxfWQrc&si=ZX0Qaol2JUnK_S-Y
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Blackout in Kuba
Totaler landesweiter Kollaps des Stromnetzes in Kuba. Die sozialistische Insel erlebt seit Montag die schwerste Energiekrise ihrer Geschichte. Eine direkte Folge des US-Ölembargos, das über die Insel verhängt wurde.
Am Montag ist das nationale Stromnetz in Kuba vollständig zusammengebrochen – ein „kompletter Disconnect“ des SEN (Sistema Eléctrico Nacional). Mehr als 10 Millionen Menschen auf der Insel blieben ohne Strom zurück. Es ist der dritte große landesweite Blackout innerhalb von vier Monaten und Teil einer Serie von Ausfällen seit 2024. So heftig wie diesmal war es aber noch nie. Die Wiederherstellung läuft schrittweise wieder an.
Der Ausfall am 16. März wurde nicht durch ein einzelnes Kraftwerk (wie das oft kritisierte Antonio-Guiteras-Werk bei Matanzas) verursacht, sondern dürfte durch ein Übertragungsproblem ausgelöst worden sein. Die Regierung untersucht die genaue Ursache. Bis zum 17. März war Strom in weiten Teilen teilweise zurück – Santiago de Cuba bleibt jedoch weiterhin dunkel. Weiterhin sind Millionen ohne Strom.
Behörden nennen als Hauptursache für die schwere Energiekrise im Land den dramatischen Treibstoffmangel. Die kubanische Stromversorgung basiert auf veralteten thermoelektrischen Kraftwerken, die mit schwerem Öl betrieben werden. Die USA haben die Insel vom Öl aus Venezuela abgekappt. Seit über drei Monaten gibt es kein Öl mehr vom bisher wichtigsten Öllieferanten, der etwa 35.000 Barrel pro Tag an Kuba geliefert hatte.
Und nicht nur das: Zudem verhängt die Trump-Regierung ein Öl-Embargo und droht mit Zöllen gegen jedes Land, das Kuba Treibstoff liefert. Kuba produziert nur 40 % seines Bedarfs. Solaranlagen sind bekanntlich instabil und brauchen Sonne, bei bewölktem Wetter oder Kaltfronten reichen die neuen Solaranlagen nicht. Auch die Gasanlagen, die gebaut wurden, helfen zu wenig. Präsident Miguel Díaz-Canel: „Wir haben seit drei Monaten kein Öl erhalten.“ Die Regierung spricht offen von einer „US-Blockade“.
Die Folgen sind massiv: Kein Wasser (Pumpen fallen aus), verdorbene Lebensmittel, abgesagte Operationen und Chaos im Alltag. Viele Kubaner verbringen 16 Stunden oder mehr täglich ohne Strom. Eine logische Folge sind soziale Unruhen, einzelne Kubaner proben den Aufstand, attackierten ein Gebäude der Kommunistischen Partei. Die CIA wird nicht tatenlos zusehen.
Die Regierung arbeitet daran, den Strom zurückzubringen und verhandelt mit den USA, während Trump immer mehr droht und offen sagt, dass nach dem Iran Kuba dran sei.
https://tkp.at/2026/03/17/blackout-in-kuba/
Haben es schon schwer und die USA machen ihren den gar aus.
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Überraschung: Sonderschulden wurden zu 95 Prozent zweckentfremdet
Wer hätte das ahnen können? Die mit dem Versprechen massiver Investitionen beschlossenen Sonderschulden – im Orwellschen Neusprech nennt man es Sondervermögen – wurden zu 95 Prozent zweckentfremdet. Zu diesem Schluss kommt das Münchner Ifo-Institut in einer Analyse.
Die Bundesregierung habe die im Jahr 2025 aufgenommenen neuen Schulden zu 95 Prozent nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen eingesetzt, entnimmt man einer aktuellen Pressemitteilung des Instituts: Zu diesem Ergebnis kam eine Ifo-Berechnung zur Nutzung des Sondervermögens für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK).
Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke, also zum Stopfen von Haushaltslöchern, genutzt hat. Das ist ein großes Problem. Die zusätzlich aufgenommenen Schulden sollten für zusätzliche Investitionen eingesetzt werden, die das Wirtschaftswachstum langfristig stützen“, erörterte Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Die Schuldenaufnahme sei 2025 im Rahmen der Sonderschulden um 24,3 Milliarden Euro erhöht worden, doch die tatsächlichen Investitionen des Bundes würden nur um 1,3 Milliarden Euro über denen von 2024 liegen. Damit ergebe sich eine Lücke von 23 Milliarden Euro an neuen Schulden, die nicht in zusätzliche Investitionen geflossen seien. „Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren. Ein großer Teil der Investitionen im Sondervermögen ist deshalb nicht zusätzlich“, erklärte Emilie Höslinger, Forscherin am Ifo-Zentrum für Makroökonomik und Befragungen, die Taktik der Regierung. .........
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An Präsident Selenskyj 🇺🇦
Unser 🇭🇺 Standpunkt ist klar: Kein Öl für Ungarn, kein Geld für die Ukraine.
Letzte Woche haben die Ukrainer sich geweigert, sich mit unseren Experten zu treffen, die wir zu ihnen geschickt hatten.
Die Ukraine nutzt die Ölblockade, um die oppositionelle Partei Tisza bei den Wahlen zu unterstützen.
- Viktor Orbán
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Repost from WER ⁉️ WIE ⁉️ WAS ⁉️
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WER⁉️WIE⁉️WAS⁉️
Wissenschaftliche Studien zeigen:
Stabile Bestände stärken Wälder, verhindern Schäden und helfen beim Klimaschutz❗️
Am 5. März hat der Deutsche Bundestag beschlossen, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen.
Damit dürfen Wölfe in Zukunft geschossen werden, mit dem Ziel, einen günstigen Erhaltungszustand zu gewährleisten. Befürworter:innen der Entscheidung argumentieren mit einem verbesserten Weidetierschutz.
Es sind lediglich einzelne Wölfe, die lernen, Weidetiere anzugreifen und Schutzmaßnahmen zu umgehen. Meist lernen sie das, weil Weidetiere nicht ausreichend geschützt sind
Link
Schäfer, hüte deine Schafe❗️
Hat der Wolf tatsächlich soviel Lust auf Schaf⁉️
Ernährungsverhalten:
Anpassungsfähigkeit:
Tiere, die leicht zu erreichen sind (junge, kranke oder alte Individuen).
Nahrungsaufnahme:
Ein Wolf kann bis zu 11 kg Fleisch auf einmal fressen, ist aber auch in der Lage, längere Zeit ohne Nahrung auszukommen.
Nahrungsknappheit:
Wölfe fressen auch Aas
👉Nahrung des Wolfes
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