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Repost from Kampf für unsere Zukunft ❣️
💥💥💥BREAKING💥💥💥
Viktor Orban friert die Spritpreise zum Schutz der Bürger und Unternehmen ein, aber nur für ungarische angemeldete Fahrzeuge 👍💪
Obergrenzen:
Benzin 1,54 €
Diesel 1,59 €
Dafür werden die staatlichen Reserven freigegeben, um diese Spritbremsen und Preise gewährleisten zu können.
Da kann sich Deutschland mal ein Beispiel daran nehmen, wie man wirklich zum Schutz der Bürger umgehend handelt und agiert, wenn man nur "will" ❗❗❗
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Repost from N/a
gestern haben wir uns mal eine absolute Leckerei gegönnt. Wir haben einen Schweinehalsbraten in halbwegs, gleichmäßig große Stücke geteilt, diese dann mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, einem Hauch Peperoncini, Ingwer und ein klein wenig Honig gewürzt und über Nacht marinieren lassen. Ganz langsam haben wir dann die Stücken in Schweineschmalz angebraten und anschließend in der selben Pfanne die Zwiebeln angedünstet, mit ganz wenig Wasser aufgefüllt und die Fleischstücken dann auf die Zwiebeln gelegt und praktisch im eigenen Saft auf mittlerer Stufe geschmort. Kartoffeln gewürfelt und direkt in den Bratenfond gegeben. Am Ende eine Mehlschwitze und den Fond damit angedickt, ein Zuchini/Paprika Gemüse dabei ... Lecker
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Der März dreht - nachhaltig? Ende der milde Hochs, nass-kalt wird´s. Wet...
https://youtube.com/watch?v=U144oPJ7MsY&si=WTLzJiEx5emFCce9
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Während IHR leidet, sanktionieren andere munter weiter: SCHLUSS DAMIT!
https://youtube.com/watch?v=IWPK-eNClOI&si=pc3xx2STS4B4bKJ2
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https://youtube.com/shorts/O5VTWWm3KlA?is=NrsL4DNuUIevsThD
Wenn ihr wirklich Honig kauft dann bitte bei euren Regionalen Imkern bitte nicht diesen Zuckerderivat im Supermarkt der sich Honig nennt es sei er ist definitiv von Imkern aus eurer Region und auch nachvollziehbar es muss die Imkerei und auch oder dr Imker vermerkt sein. Weder Manuka oder sonstigen Importhonig diese sind alle samt über 50 Grad erwärmt und Pastörisirt worden damit Biologich und ERNÄHRUNSFÜSIOLOGICH TOT.
Ein guter Honig hat seinen Preis weiss zu gut wie viel Arbeit darin steckt.
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CDU für Atomkraft,Dieter Bohlen in Bestform. Merz feige? Cor@na war was?
https://youtube.com/watch?v=8I2gs5msh8I&si=UIA8_M-JHVESjWKq
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„Saubere“ Energie aus dem Operettenstaat?
Der Plan, komplett weg von Kohle, Öl und Gas zu gehen, wurde aus der Angst nach zwei großen Krisen inszeniert. Zuerst waren es in den 1970er Jahren Wissenschaftler und Politiker, die durch die so genannte Ölkrise alarmiert wurden. Man meinte, dass die Wirtschaft zusammenbricht, wenn der Ölhahn zugedreht wird. Später kamen die Klimaforscher dazu. Sie warnten, dass das Verbrennen von fossilen Stoffen die Erde zu stark aufheizt. Den entscheidenden Anstoß für das heutige System aber gab die Politik mit dem Weltklimarat und Verträgen wie dem Abkommen von Paris im Jahr 2015. Fast alle Länder der Welt haben unterschrieben, die fossilen Energien schrittweise abzuschaffen. In Österreich haben die Grünen und die ÖVP diesen Plan dann in Gesetze gegossen.
Energiewende – eine politische Entscheidung
Man hat also eine politische Entscheidung getroffen, die Energieversorgung komplett umzukrempeln, um mit staatlicher Garantie und dem Geld der Stromzahler ein gigantisches Geschäft aufzubauen. Es war der Club of Rome, der schon in den 1970er Jahren – vor mehr als 5 Jahrzehnten- behauptete, dass die Rohstoffe der Erde bald zu Ende gehen würden. Diese Untergangsszenarien wurden später vom Weltklimarat (IPCC) der Vereinten Nationen übernommen, um eine globale politische Steuerung der Energieversorgung zu rechtfertigen. Hinter diesen Organisationen stehen mächtige Hintermänner aus der Hochfinanz und internationale Milliardäre, die massiv in grüne Technologien investieren und durch weltweite Verbote von fossilen Stoffen neue, künstliche Märkte für ihre eigenen Produkte schaffen.
Der Zwang aus Brüssel
In Europa haben vor allem die EU-Kommission in Brüssel mit Ursula von der Leyen mit dem sogenannten Green Deal den Weg vorgegeben. Er zwingt nationale Regierungen dazu, bewährte Energieträger wie Gas per Gesetz zu verbieten. In Österreich waren es vor allem die Grünen unter Werner Kogler und Leonore Gewessler, die diese Vorgaben radikal umsetzten.
Sie werden von den großen Landesenergieversorgern unterstützt. Diese politischen Netzwerke nutzen die Angst vor dem Klimawandel als Hebel, um eine gigantische Umverteilung zu organisieren. So gesehen ist der Ausstieg aus fossilen Stoffen vor allem ein politisches Machtprojekt. Es zielt darauf ab, die Kontrolle über die Energieflüsse und damit über das Leben und das Geld der Bürger zu bekommen.
Die Energiebosse im Operettenstaat
In Österreich sind Politik und Energiekonzerne miteinander verwoben, da fast alle großen Energiekonzerne mehrheitlich dem Staat, den Bundesländern oder der Stadt Wien gehören. Das bedeutet, dass jene Politiker, die im Parlament die Gesetze für teure Strompreise und Windturbinen-Förderungen beschließen, gleichzeitig auch diejenigen sind, die die Chefs dieser Firmen aussuchen oder in den Aufsichtsräten sitzen......
https://report24.news/saubere-energie-aus-dem-operettenstaat/?feed_id=56737
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Ein Whistleblower aus der Big-Tech-Branche enthüllt das hochtechnisierte digitale Gefängnis, das unter dem Deckmantel von „Bequemlichkeit“, „Sicherheit“ und „Nachhaltigkeit“ um uns herum errichtet wird.
„Der Plan ist, die Menschheit praktisch in Smart Cities einzuschließen, was eine Art Supermengenmenge einer 15-Minuten-Stadt ist.“
„Ein weiteres Konzept, mit dem man sich vertraut machen sollte, ist Geofencing. Betrachten Sie es als einen unsichtbaren Zaun um Sie herum, über den Sie einen bestimmten Punkt nicht hinausgehen können.“
„Und das wird mit Ihrer Gesichtserkennung, digitalen Identität und Zugangskontrolle zusammenhängen... Software kann Ihre digitale Währung über einen bestimmten Punkt hinaus von Ihrem Haus aus deaktivieren.“
„Unsere Welt wurde in ein digitales Panoptikum verwandelt.“
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Böses Gemüse? Warum uns die Ernährungsdebatte systematisch verwirrt
Lektine und Gluten sind nur zwei Inhaltsstoffe von Gemüse, die Probleme bereiten können.
Auch Glyphosat landet in Form von Rückständen auf unserem Teller.
Nicht alle Menschen reagieren gleich – und nicht alle Stoffe beeinflussen den Menschen direkt.
Unsere Darmbakterien bestimmen maßgeblich, was wir wie gut vertragen.
Fünf Aha-Momente führen zu fünf Lehren, wie wir unserem Körper helfen können.
Wenn man die aktuelle Ernährungsdebatte verfolgt, könnte man meinen, wir hätten es mit einer Art theologischer Auseinandersetzung zu tun. Auf der einen Seite: Gemüse ist immer gesund. Vollkorn rettet Leben und „pflanzlich“ ist man moralisch sowie denen überlegen, die ihre Tierleichenteile am Stück verzehren. Auf der anderen Seite: „Lektine zerstören den Darm“, „Gluten greift das Gehirn an“ und Tomaten sind sowieso „biochemische Sabotage“.
Willkommen im Ernährungsstreit. Kein Wunder, dass die meisten Menschen diesen Streit ignorieren und einfach so weitermachen wie bisher. Klar ist auch: Beide Lager argumentieren mit großer Überzeugung; beide liefern Studien und berufen sich auf Wissenschaft. Das Problem ist nicht, dass eine Seite lügt. Das Problem ist, dass fast niemand sauber trennt.
Pflanzen als chemische Waffenfabriken
Ein Gedanke hilft beim Einstieg: Pflanzen können nicht weglaufen, also verteidigen sie sich chemisch. Wer will schon gefressen werden? Deshalb produzieren sie Bitterstoffe, Alkaloide, Saponine, Proteaseinhibitoren, Oxalate und eben auch Lektine. Diese Substanzen sollen Fressfeinde abschrecken, deren Verdauung stören oder Mikroorganismen hemmen. Sie sind keine Wohltaten für uns, sondern Überlebensstrategien der Pflanze.
Lektine gehören zu diesen Abwehrstoffen. Es sind zuckerbindende Proteine, die an Zellmembranen andocken, Signalwege beeinflussen und im Labor auch Entzündungsreaktionen auslösen können. Und hier beginnt die eigentliche Verwirrung. Denn „Lektin“ ist kein einzelner Stoff, sondern eine ganze Familie von Proteinen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Manche sind harmlos, manche hochgiftig.
Ein Extrembeispiel ist das Ricin. Dieses Lektin stammt aus den Samen des Wunderbaums, Ricinus communis. Es zählt zu den stärksten bekannten Pflanzengiften. Schon geringe Mengen können tödlich sein. Auch bestimmte bakterielle Toxine besitzen lektinartige Strukturen. Das Diphtherietoxin etwa, gebildet von Corynebacterium diphtheriae – ja, das von der Diphtherie –, blockiert die Proteinsynthese in menschlichen Zellen. Das hat allerdings nichts mit Gemüse zu tun, sondern mit einer schweren Infektionskrankheit.
Warum diese Beispiele trotzdem wichtig sind? Weil sie zeigen, wie breit das Spektrum dieser Proteingruppe ist. Zwischen einem hochtoxischen Ricin aus dem Wunderbaum und den Lektinen in einer gekochten Linse liegen biochemisch schon einige Welten. Genau dieser Unterschied geht in vereinfachten Ernährungsthesen häufig verloren.............
https://www.epochtimes.de/vital/ernaehrung/boeses-gemuese-warum-uns-die-ernaehrungsdebatte-systematisch-verwirrt-a5421205.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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500 Jahre Haltbarkeit? Wie sich Rotorblätter und Flugzeugflügel selbst heilen können
US-Forscher haben einen neuen sich selbst heilenden Verbundwerkstoff entwickelt.
Die Lebensdauer von Windkraftanlagen, Flugzeugen und anderen Konstruktionen könnte sich damit drastisch verlängern.
1.000 Selbstheilungsprozesse sind heute schon möglich.
Flugzeugflügel und Rotorblätter von Windkraftanlagen halten normalerweise 20 bis 40 Jahre. Je nach Bedingungen können sie sich auch schneller abnutzen, und somit schon früher unbrauchbar werden.
US-amerikanische Forscher von der North Carolina State University haben jetzt einen neuen Verbundwerkstoff entwickelt, der bis zu 500 Jahre halten soll. Eine noch nie dagewesene Regenerationsfähigkeit könnte gleich mehrere Branchen revolutionieren.
Das bisherige Problem
Kunststoff-Verbundwerkstoffe kommen in den Flügeln von Flugzeugen, in Fahrzeugen und Rotorblättern von Windrädern vor. Durch die teils starke Beanspruchung entstehen an diesen herkömmlichen Konstruktionen mit der Zeit sogenannte Delaminationsschäden. Darunter versteht man die Ablösung der einzelnen Materialschichten voneinander. Die Folge können Risse und Hohlräume sein, wodurch das Konstrukt an Stabilität verliert.
Auslöser für diese feinen Schäden – vor allem bei Windkraftrotorblättern – können Hagelschläge, Kollisionen mit Vögeln oder Fledermäusen, aber auch andere Vorkommnisse sein. Im Fahrzeugbereich sind es oft Vibrationen oder Verformungen, die zu Materialermüdung führen.
Von außen sieht zunächst alles intakt aus, aber im Inneren bilden sich die leichten Schäden. Im Laufe der Betriebszeit können viele solche Mini-Schäden entstehen, die später ein Austauschen der beschädigten Teile erfordern – ansonsten droht der Bruch.
Heutige Flugzeugflügel und Rotorblätter sind schwierig zu reparieren oder zu recyceln. Das trübt ihren Leichtgewichtsvorteil. Müssen sie ausgetauscht werden, entstehen Kosten. Zugleich belasten Herstellung der Ersatzteile und Entsorgung der Altbauteile die Umwelt.
Die Lösung
Wie funktioniert also dieser Selbstheilungsprozess? Das selbstheilende Material ähnelt den herkömmlichen Verbundwerkstoffen, verfügt jedoch über zwei zusätzliche Komponenten.
Bei der ersten drucken die Forscher ein thermoplastisches 3D-Heilungsmittel auf die Faserverstärkung. Das stellt eine mit einem Polymermuster versehene Zwischenschicht her, die das Laminat zwei- bis viermal widerstandsfähiger gegen Delamination macht.
Die zweite Eigenschaft besteht darin, dass die Forscher dünne Heizschichten auf Kohlenstoffbasis in das Material einbetten. Sie erwärmen sich, wenn durch sie ein elektrischer Strom fließt, wie beim Heizdraht. Die Wärme schmilzt das Heilungsmittel, das dann in Risse fließt und delaminierte Schnittstellen wieder verbindet. Das stellt die strukturelle Leistungsfähigkeit der Konstruktion wieder her..........
https://www.epochtimes.de/wissen/technik/500-jahre-haltbarkeit-wie-sich-rotorblaetter-und-flugzeugfluegel-selbst-heilen-koennen-a5408480.html?utm_source=social&utm_medium=telegramhttps://www.epochtimes.de/wissen/technik/500-jahre-haltbarkeit-wie-sich-rotorblaetter-und-flugzeugfluegel-selbst-heilen-koennen-a5408480.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Während die EU zittert: 40 Millionen Barrel Putin- und Mullah-Öl machen China krisenfest
Während der Westen mit moralgetriebener Außenpolitik angeblich die Welt retten will und um seine Energieversorgung zittert, lacht man sich in Peking und Neu-Delhi ins Fäustchen. Die westlichen Sanktionen gegen Russland, den Iran und Venezuela erweisen sich einmal mehr als zahnloser Tiger. Denn als wirtschaftliche Profiteure der Entwicklungen zeichnen sich vor allem China und Indien ab.
Die Zahlen, die der Datenanbieter Kpler (zitiert von Bloomberg) liefert, sind ein Schlag ins Gesicht für alle Befürworter der westlichen Sanktionspolitik. Fast 40 Millionen Barrel sanktioniertes Rohöl dümpeln derzeit auf riesigen Tankern vor der chinesischen Küste. Ein gigantischer, schwimmender Öl-Schatz, der nur darauf wartet, von Pekings Wirtschaft verschlungen zu werden. Seit Beginn des Krieges im Nahen Osten ist diese schwimmende Reserve auf Schattentankern um satte 17 Prozent in die Höhe geschossen. Mehr als drei Viertel der vollbeladenen Schiffe haben iranisches Mullah-Öl an Bord. Zwei Drittel dieser gigantischen Flotte ankern im Gelben Meer, der Rest im Südchinesischen Meer.
Während der Tankerverkehr in der Straße von Hormus faktisch zum Erliegen gekommen ist und die globalen Ölmärkte in Panik geraten, zeigt sich: Chinas Strategie war für die eigene Resilenz in Bezug auf geopolitische Risiken goldrichtig. Monatelang haben chinesische Raffinerien – allen voran private Verarbeiter – das billige, vom Westen sanktionierte Öl auf dem Weltmarkt zusammengekauft. Jetzt, wo die globale Versorgung wackelt und die Lieferketten aus dem Nahen Osten massiv gestört sind, hat das Reich der Mitte einen gewaltigen Puffer. Die Sanktionen interessieren in Peking niemanden. China saugt das russische und iranische Öl einfach auf und sichert so seine Wirtschaft ab, während man in Europa und den USA die Zeche für explodierende Energiepreise zahlt.
Auch Indien, der drittgrößte Öl-Importeur der Welt, mischt beim großen Sanktions-Ausnahmespiel kräftig mit. Weil die größte Demokratie der Welt massiv vom Öl aus dem Nahen Osten abhängig ist (rund 60 Prozent der Importe, was einem Risiko von 2,6 Millionen Barrel pro Tag entspricht), ist die US-Regierung klammheimlich eingeknickt. Washington erteilte Indien letzte Woche eine einmonatige Ausnahme-Lizenz. Die Inder dürfen nun ganz offiziell wieder russisches Öl kaufen, sofern es bis zum 5. März verladen wurde. Laut den Analysten von Kpler könnten die russischen Öllieferungen nach Indien nun schnell wieder auf 1,8 bis 2 Millionen Barrel pro Tag ansteigen. Doch die Experten warnen: Das wird Indiens Ausfall aus dem Nahen Osten nicht komplett kompensieren können. Denn Indien muss sich nun mit China um genau diese russischen Öllieferungen streiten.......
https://report24.news/waehrend-die-eu-zittert-40-millionen-barrel-putin-und-mullah-oel-machen-china-krisenfest/?feed_id=56722
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Mit diesem Trick fahren erste Tanker wieder durch die Straße von Hormus
Die Straße von Hormus, die Meerenge zum Persischen Golf und damit der Zugang zum dortigen Öl, ist blockiert – das hieß es zumindest seit Tagen. Jetzt tut sich aber etwas. Trotz iranischer Drohungen wagen sich nun doch Schiffe durch die Meerenge.
Denn einerseits haben die US-Streitkräfte inzwischen schon beträchtliche Teile der iranischen Marine außer Gefecht gesetzt. Andererseits feuern die Iraner nicht auf ihre eigenen Schiffe und jene ihrer Partner: So passierten bereits mehrere Schiffe unter iranischer Flagge die Straße. Außerdem gibt es Zweifel daran, wie intakt iranische Radaranlagen für potenzielle Angriffe auf Tanker überhaupt noch sind.
Und einige Reedereien nutzen das jetzt offenbar aus – sie schalten ihre Transponder aus, um durch die Straße von Hormus zu fahren. Oder sie deklarieren sich kurzerhand als ein fremdes Schiff um: So tauchten bereits griechische Tanker, mit Öl aus Saudi-Arabien unterwegs, auf einmal als „chinesisches Eigentum“ im AIS, dem System zur Identifikation von Schiffen, auf. Auch mit Hinweisen wie „vollständig chinesische Crew“ erscheinen mitunter solche Tanker, die die Durchfahrt wagen.
Sie nutzen dabei ganz bewusst die Tatsache aus, dass China ein enger Partner des Iran ist und zugleich von vielen Ölimporten aus dem Persischen Golf abhängig ist. Im aktuellen Chaos feuern iranische Streitkräfte teils wild auf andere Nachbarländer – mit der digital falschen Flagge wollen die Tanker so dafür sorgen, dass iranische Angreifer es sich zweimal überlegen, ob man hier nicht gerade ein Schiff eines der wenigen Partnerländer attackiert.
Offenbar mit Erfolg. Jedenfalls ist kein Angriff auf die Tanker bekannt. In welchem Maße und mit welcher Präzision Irans Truppen dazu aktuell überhaupt in der Lage sind, ist ohnehin fraglich. Allerdings begeben sich Reedereien mit einer Durchfahrt durch die Straße selbst bei stark eingeschränkten iranischen Angriffsmöglichkeiten dennoch in Gefahr.
Nur logisch, dass sich jetzt einige mit einer falschen Fährte absichern. Damit beginnt nun zumindest ein Teil des Ölverkehrs in der Region wieder anzulaufen. Auch wenn das Volumen noch gering ist, ist damit nun ein verhaltener Aufwärtstrend zu sehen. Das zeigt etwa auch eine jüngste Analyse der US-Bank Goldman Sachs, die ab Montag wieder einen signifikanten Anstieg der Ölexporte durch die Meerenge identifiziert. Gut möglich, dass dieses Volumen in den kommenden Tagen nun deutlich weiter ansteigt.
https://apollo-news.net/mit-diesem-trick-fahren-erste-tanker-wieder-durch-die-strae-von-hormus/
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Wir haben eine weit überdurchschnittlich milde Lage hinter uns und Wechselhaftigkeit vor uns. Mal wird es kälter, mal milder; mal mit Tiefdruck, mal mit einem Zwischenhoch. So wie es momentan aussieht, zieht sich das Ganze bis in den nächsten meteorologischen Frühlings-Monat April. Nach dem europäischen ECMWF-Modell hätten wir Ende April die gegenteilige Wetterlage wie Anfang März...
Transkript
https://www.youtube.com/watch?v=reLRsMxQhHI
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...Deshalb will der Staat gar nicht am Preis drehen.
Ihr als Autofahrer müsst halt zusehen, wie ihr das Problem meistern könnt.
Unsere Politiker sind ja nicht so dumm, dass sie sich den Geldhahn selbst abdrehen.
Also denkt daran, ihr fahrt für viele tausend Menschen und viele Länder, die von der Politik reichlich Geldgeschenke bekommen.
https://www.youtube.com/watch?v=BiV1Z2N6vGw
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Iran: Wer Botschafter ausweist, kann Straße von Hormus passieren
Die Iranischen Revolutionsgarden fordern die Staaten auf, ihre Botschafter aus Israel und den USA auszuweisen. Dann sei eine Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus möglich. Sonst dürfe kein „Liter Öl" die Meerenge passieren.
Der Iran wird nach Angaben der Revolutionsgarden bis zum Ende des Krieges keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels erlauben.
„Die iranischen Streitkräfte werden bis auf Weiteres nicht zulassen, dass auch nur ein Liter Öl aus der Region an die feindliche Seite und ihre Partner exportiert wird“, sagte Revolutionsgarden-Sprecher Ali Mohammad Naini laut der iranischen Nachrichtenagentur „Tasnim“.
„Ihre Bemühungen, die Preise für Öl und Gas zu senken und zu kontrollieren, werden nur vorübergehend und erfolglos sein“, sagte Naini. Der Handel hänge unter Kriegsbedingungen „von der Sicherheit ab“.
Wer Botschafter ausweist, kann die Straße von Hormus passieren
Am Abend des 9. März forderten die Revolutionsgarden Staaten auf, ihre Botschafter aus Israel und den USA auszuweisen – um die Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus wieder zu ermöglichen.
„Jedes arabische oder europäische Land, das die israelischen und US-Botschafter aus seinem Gebiet ausweist, wird ab morgen die vollständige Freiheit und Befugnis haben, die Straße von Hormus zu passieren“, erklärten die Revolutionsgarden laut iranischem Staatsfernsehen.
Schon mehrfach Öltanker angegriffen
Durch den Krieg ist der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus stark beeinträchtigt. Durch die Meeresenge werden normalerweise fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn haben die iranischen Streitkräfte dort mehrfach Öltanker angegriffen.
Der Ölpreis war zwischenzeitig auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen – es war der höchste Stand seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag ein baldiges Ende des Militäreinsatzes gegen den Iran verkündet hatte, fiel der Ölpreis wieder.
MSC stellte Schiffsverkehr aus Golfregion vorerst ein
Die Schweizer Großreederei MSC stellt den Schiffsverkehr für einige Exportlieferungen aus der Golfregion vorerst ein. „Alle betroffenen Güter werden entladen“, sagte die Reederei am 9. März.
Vergangene Woche hatte MSC bereits mitgeteilt, dass alle Schiffe mit einem Ziel in den Golfstaaten in nächstgelegene sichere Häfen umgeleitet würden, um dort ihre Fracht zu entladen. Die Schiffe in der Golfregion wurden angewiesen, sichere Häfen anzulaufen, sämtliche Buchungen für weltweite Fracht in der Region sind ausgesetzt.
Seit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar ist die Straße von Hormus de facto gesperrt. Auch andere Produkte sind betroffen, darunter Kosmetika, Lebensmittel, Arzneimittel und Autos. Die Meerenge zwischen der arabischen Halbinsel und dem Iran wird vom iranischen Militär kontrolliert.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/iranische-revolutionsgarden-wer-botschafter-ausweist-kann-strasse-von-hormus-passieren-a5424089.html
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