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Erzkonservativ wie sein Vater: Modschtaba Chamenei ist Irans neuer oberster Führer
Erzkonservativ, superreich und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend: Neues geistliches Oberhaupt des Iran ist Modschtaba Chamenei. Chameneis Sohn sei für ihn „inakzeptabel“, hatte Trump kürzlich geäußert – „wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“.
Die Wahl ist auf den Sohn des vor rund einer Woche bei US-israelischen Luftangriffen in Teheran getöteten Ayatollah Ali Chamenei gefallen: Der 56-jährige Hardliner Modschtaba Chamenei tritt die Nachfolge seines Vaters an, der die Geschicke des Iran seit 1989 mit harter Hand geführt hatte.
Bei allen Staatsangelegenheiten hat er das letzte Wort
Das geistliche Oberhaupt ist die höchste politische und religiöse Autorität im Iran. Der sogenannte oberste Führer hat in allen Staatsangelegenheiten das letzte Wort. Seit dem Sturz des Schahs und der Ausrufung der Islamischen Republik 1979 hat es nur zwei geistliche Oberhäupter im Iran gegeben: Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini und Ayatollah Ali Chamenei.
Bereits kurz nach der Tötung seines Vaters vergangene Woche wurde Modschtaba Chamenei als aussichtsreicher Anwärter auf das Amt gehandelt. Er gilt vielen als starrer und ideologischer als sein Vater. 2024 hatte Ali Chamenei eine Art Thronfolge – wie bei der Schah-Herrschaft – noch abgelehnt.
Modschataba Chamenei – der eigentliche Strippenzieher?
Wie sein Vater gilt auch Modschtaba Chamenei als erzkonservativ und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend – der ideologischen Armee der Islamischen Republik. Diese enge Verbindung geht auf seinen Dienst in einer Kampfeinheit während des Iran-Irak-Krieges (1980-1988) zurück.
Modschtaba Chamenei wurde am 8. September 1969 als eines von sechs Kindern Chameneis in der heiligen Stadt Maschhad im Osten des Iran geboren. Er studierte Theologie in der heiligen Stadt Ghom südlich von Teheran, wo er auch lehrte. Dem religiösen Rang nach ist er kein Ayatollah wie sein Vater und dessen Vorgänger Khomeini, sondern trägt einen darunter rangierenden Titel.
Der Kleriker hat kein offizielles Regierungsamt inne, doch die Frage nach dem tatsächlichen Einfluss des Chamenei-Sohns sorgte seit Jahren für Spekulationen: Der Geistliche gilt vielen als der eigentliche Strippenzieher hinter den Kulissen im Zentrum der Macht.
So soll er etwa 2009 bei der brutalen Niederschlagung von Massenprotesten nach der umstrittenen Wiederwahl des damaligen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad Kritikern zufolge eine entscheidende Rolle gespielt haben............................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/erzkonservativ-wie-sein-vater-modschtaba-chamenei-ist-irans-neuer-oberster-fuehrer-a5421979.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó an Kiew:
"Niemals in ihrem stinkenden Leben werden sie EU-Mitglied"
.......
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MARKmobil Aktuell: Von beiden Seiten
Ein aktueller Nachrichtenüberblick
Die Themen:
01:30 Ukrainekrieg: Von beiden Seiten
05:35 Telegram: Dienste lesen mit
06:44 Redefreiheit: freedom.gov
08:31 Tiefer Staat: Parallelkrieg
09:49 Bayern: Eine Million Ossis
12:21 China: Sozialistische Gier
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Mittelfrist & 35 Tage-Trend: Ende von Sonne & Wärme rein in den wechselh...
https://youtube.com/watch?v=NanSaRnwLH0&si=XIMvHtvWdVw_G26J
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Jetzt erreicht der Krieg im Iran die Märkte – auch deutsche Spritpreise ziehen weiter an
Nach den amerikanischen und israelischen Militärschlägen im Iran blieben die erwarteten Turbulenzen an den Märkten zunächst aus. Damit scheint nun Schluss zu sein. Seit nunmehr zwei Tagen zieht der Preis für Rohöl deutlich an. Allein am Freitag schoss er innerhalb von nur acht Stunden von rund 80 auf 92,4 Dollar je Barrel nach oben. Das entspricht einer Steigerung um fast 15 Prozent. Zeitweise näherte sich die Nordsee-Sorte Brent sogar der Marke von 94 Dollar – der höchste Stand seit rund zwei Jahren.
Die Auswirkungen dieser Entwicklung machen sich bereits an deutschen Tankstellen bemerkbar. Steigt der Ölpreis, folgt meist ohne Zeitverzug die Weitergabe der höheren Preise an die Verbraucher. Sichtbar wird das zuerst an den Spritpreisen, die häufig steigen, bevor die tatsächlichen Beschaffungskosten vollständig durchschlagen. Der Spritpreis reagiert somit oft auf steigende Erwartungen am Ölmarkt.
Bereits am Freitagmorgen bewegten sich die Preise laut ADAC deutschlandweit im Durchschnitt für Super E10 um 2,01 € pro Liter, für Diesel sogar um 2,11 € pro Liter, 3 Euro sind nicht auszuschließen. Davon geht ungefähr die Hälfte an den Staat: Energiesteuer (früher Mineralölsteuer), CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer summieren sich. Nur ein kleinerer Teil ist unmittelbar auf die Rohölpreise zurückzuführen.
Daraus lassen sich konkret zwei Schlüsse ziehen: Einerseits deutet der Preissprung auf die wachsende Sorge vor möglichen Lieferengpässen hin – insbesondere dann, wenn sich der Konflikt im Iran weiter ausdehnt und zentrale Handelsrouten wie die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels fließt, unter Druck geraten.
Andererseits sendet die Entwicklung auch eine politische Botschaft: Der Markt beginnt, die Lage im Nahen Osten neu zu bewerten. Was bislang vielerorts noch als regionale, vor allem jedoch temporäre Eskalation eingeordnet wurde, wird zunehmend auch als mittelfristiges Risiko für den globalen Energiemarkt verstanden............
https://apollo-news.net/jetzt-erreicht-der-krieg-im-iran-die-mrkte-auch-deutsche-spritpreise-ziehen-weiter-an/
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Fast 2.400 Unternehmen kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung
Dem Appell, der auf der Website der Gründen veröffentlicht wurde, haben sich mittlerweile über 2.000 Unternehmen angeschlossen. Darin bringen sie ihre Besorgnis über die Entwürfe des neuen Gebäudemodernisierungsgesetz zum Ausdruck.
Fast 2.400 Unternehmen haben sich einem Appell angeschlossen, der die Energiepolitik der Bundesregierung kritisiert.
„Mit den Vorhaben, wie sie nun im Rahmen des Netzpakets oder den Eckpunkten eines Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgestellt wurden, verliert die Bundesregierung die Ziele und Chancen der Energiewende aus den Augen“, heißt es in dem Aufruf, der auf der Website der Grünen veröffentlicht wurde. Die Partei erklärte, den Text nicht zu verantworten – er gehe auf die beteiligten Unternehmen selbst zurück.
Auch viele fachfremde Unternehmen auf Liste
Den „Wirtschaftsappell“ formulierten Unternehmen verschiedenster Branchen und „Mitgestalter der Energiewende vor Ort“, wie es hieß. Er startete zum Wochenende.
Zu den Unterzeichnern gehören vor allem kleinere Unternehmen aus dem Energiesektor, zudem etwa Architekturbüros oder Beratungsunternehmen. Auch viele auf den ersten Blick fachfremde Betriebe wie Arztpraxen, Werbeagenturen oder Tourismusanbieter finden sich in der Liste.
Das Gebäudemodernisierungsgesetz soll das sogenannte Heizungsgesetz der Ampelregierung ersetzen und unter anderem den Einbau neuer Öl- und Gasheizungen länger ermöglichen. Diese Vorhaben stimmten die Unternehmen „extrem besorgt“, heißt es in dem Aufruf.
Bei der geplanten Abschaffung des Heizungsgesetzes kritisieren die Unternehmen vor allem, dass bisherige Planungen von Kommunen im Rahmen der Wärmeplanung „entwertet“ würden und „massive Einbrüche bei Aufträgen für Handwerk, Bau- und Energiebranche drohen“. Zudem lägen bislang nur Eckpunkte für das neue Gesetz vor – an Stelle bestehender Regelungen träten also „erst einmal Unklarheit und Rechtsunsicherheit“.
Das sogenannte Netzpaket will das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) vorlegen.
Vorschläge des Wirtschaftsministeriums werden Erneuerbaren-Ausbau „scharf ausbremsen“
Zum Netzpaket schreiben die Unternehmen, dass es durchaus ein Problem beim Stromnetzausbau gebe: „Bestehende Netzengpässe und der weitere Ausbau erneuerbarer Energien müssen besser synchronisiert werden.“
Der Fokus müsse dabei aber auf Digitalisierung und Flexibilisierung liegen. „Die geleakten Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium haben hingegen das Potenzial, den Erneuerbaren-Ausbau scharf auszubremsen.“..........
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fast-2400-unternehmen-kritisieren-energiepolitik-der-bundesregierung-a5421818.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
So langsam wird es Zeit denn diese ist Überreif.
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Ruhe vor dem Sturm? – 400 km durch Armenien zur Iran-Grenze wo der Krieg noch nicht angekommen ist
In den Bergen Südarmeniens, nur einen Steinwurf von der iranischen Grenze entfernt, herrscht gespenstische Ruhe. Keine Sirenen, keine Flüchtlingsströme, keine sichtbaren Truppenbewegungen – obwohl seit dem 28. Februar 2026 US- und israelische Bomben auf Teheran und andere Ziele niedergehen und der Iran mit Raketen und Drohnen zurückschlägt.
Fotograf und Berichterstatter Christian Witt vor Ort an der iranischen Grenze
Nach Deutschland zu telefonieren ist hier nirgends ein Problem. LTE und 5G scheinen in Armenien überall gut ausgebaut zu sein. Selbst hoch oben in den Bergen habe ich immer guten Empfang gehabt.
Auch habe ich mir für dieses Abenteuer zum ersten Mal eine eSIM-Karte geholt – eine internationale, sodass ich beim Länderwechseln nicht für jedes Land am Flughafen eine neue Karte besorgen muss. Funktioniert gut, ist aber im Vergleicht durchaus teurer. Die Verbindungen in Armenien sind besser als in Mecklenburg oder zwischen Harz und Heide, aber das erfahren Deutsche ja in den allermeisten Ländern der Welt.
Mein Ziel war die armenisch-iranische Grenze, der einzige offene Grenzübergang bei Agarak im Südosten. Hingefahren bin ich mit einem dieser Sieben- bis maximal Zehn-Personen-Busse vom Busbahnhof Jerewan aus. Fast 400 Kilometer für umgerechnet 14 Euro bei sieben bis acht Stunden Fahrt. Landschaftlich eine beeindruckende Strecke entlang hoher Berge. Hier ist alles schneebedeckt, steinig, felsig, alpin – kurz: wildromantisch. Zwischendurch entdeckt man Seilbahnen, die zu irgendwelchen Klöstern führen. Zu einer anderen Jahreszeit ist das hier ein wunderschönes und spannendes Urlaubsgebiet.
Aber ich bin hier, weil die US-Amerikaner und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen haben – und Armenien grenzt mit einer 40 Kilometer langen Grenze unmittelbar an den Iran. Bis Teheran selbst sind es aber immer noch weitere 800 Kilometer, bis ans südliche Ende des Iran noch einmal ein Vielfaches dessen.
Militär habe ich bis auf drei Soldaten im Tarnfleck, die mit mir gestern schon bis zur Grenze gefahren sind und dort wohl ihren Grenzdienst machen, keines gesehen. Aber diese Grenzschützer sind nicht sonderlich präsent. Sichtbar ist eher die Border Patrol, die Grenzkontrolle des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation (FSB), die bereits seit 1992 Teile der armenischen Grenzsicherung übernommen haben bzw. mindestens personell helfen...........
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/ruhe-vor-dem-sturm-400-km-durch-armenien-zur-iran-grenze-wo-der-krieg-noch-nicht-angekommen-ist
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150.000 Industrie-Jobs weg: Die größte Krise seit Gründung der Bundesrepublik
Das Herzstück der deutschen Industrie, die Metall- und Elektroindustrie steht vor einem gigantischen Job-Kahlschlag. Die unfassbare Zahl: Bis zu 150.000 Arbeitsplätze sollen allein in diesem Jahr vernichtet werden!
Die Worte von Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander klingen wie ein Abgesang auf den einstigen Exportweltmeister und auf den Standort Deutschland. “Wir sind mitten in einer Deindustrialisierung und die Aussichten sind sehr düster. Die Situation ist wirklich dramatisch”, warnt Zander. Sein vernichtendes Urteil über die Lage der Nation: Die Branche befindet sich “in der größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik”.
Wer trägt die Verantwortung für dieses Desaster? Für die Wirtschaftsbosse ist die Sache klar: Es ist die toxische Mischung aus politischem Versagen und Standort-Zerstörung. Zander nennt die wahren Job-Killer beim Namen: Wir haben in Deutschland zu hohe Energiekosten, zu hohe Unternehmenssteuern, explodierende Sozialabgaben und einen erdrückenden Bürokratie-Wahnsinn.
Die Regierung kündigt an, redet und tut nichts. Der versprochene Bürokratieabbau ist eine reine Farce. Zander wählt drastische Worte für das Staatsversagen: “Wir sind in der Tierseuchenbekämpfung systematischer als beim Bürokratieabbau.” Seine knallharte Forderung: Der aufgeblähte Staatsapparat muss schrumpfen! Man müsse “natürlich auch Bürokraten abbauen”. Die öffentlichen Verwaltungen blähen sich auf und fressen die Steuergelder der hart arbeitenden Bürger auf..........
https://report24.news/150-000-industrie-jobs-weg-die-groesste-krise-seit-gruendung-der-bundesrepublik/?feed_id=56668
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Arabische Liga verurteilt iranische Angriffe auf Golfstaaten
Israels Armee bombardiert erstmals Öllager in Teheran. Auch in Beirut gibt es neue Angriffe. Iran reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Nachbarstaaten.
Im Konflikt mit Iran hat Israel rund eine Woche nach Kriegsbeginn erstmals ein Öllager in Teheran bombardiert. Zudem führten israelische Streitkräfte in der Nacht nach eigenen Angaben in Libanons Hauptstadt Beirut einen Angriff auf Kommandeure der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden durch.
Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Militärschläge setzte Teheran seine Angriffe fort gegen arabische Staaten, in denen es US-Militärstützpunkte gibt.
Die Bundesregierung brachte unterdessen das Personal der deutschen Botschaft in Teheran nach den schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit.........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-chameneis-sohn-modschtaba-wird-neuer-oberster-fuehrer-des-iran-a5421588.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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Trump: Von US-Ölblockade betroffenes Kuba wird „ziemlich bald fallen“
US‑Präsident Donald Trump hat angekündigt, nach dem Konflikt mit dem Iran Kuba als nächstes außenpolitisches Ziel zu adressieren. Er rief zu Militäreinsätzen gegen Drogenkartelle in Lateinamerika auf – und gründete die Initiative „The Shield of the Americas“.
Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran steht als nächstes möglicherweise Kuba auf der Agenda von US-Präsident Donald Trump. Die durch eine von den USA verhängte Öl-Blockade gelähmte Insel werde „ziemlich bald fallen“, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in einem Telefoninterview mit dem Sender CNN.
Kuba wolle „so dringend ein Abkommen schließen“, sagte der US-Präsident. „Wir konzentrieren uns derzeit wirklich auf dieses Thema. Wir haben viel Zeit, aber Kuba ist bereit – nach 50 Jahren“, betonte er.
Trump erklärte, dass Außenminister Marco Rubio – Sohn kubanischer Einwanderer – sein Ansprechpartner für Kuba sein werde. „Er leistet gute Arbeit, und Ihr nächster Auftrag wird sein, dass wir dieses besondere Kuba angehen wollen“, sagte Trump.........https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-von-us-oelblockade-betroffenes-kuba-wird-ziemlich-bald-fallen-a5420811.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Trump schlimmer als Stahlin usw!!!!
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Wir haben nie aufgegeben – Ein Jahr voller Angst und Hoffnung, bevor wir...
https://youtube.com/watch?v=d83v1Cfm_ho&si=86zJ_x-uM-7XWtk_
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Wochenrückblick.🙏 ZDF Mitarbeiter❤️ ansonsten ist aber auch alles im Ars...
https://youtube.com/watch?v=ReMCEzDoSqw&si=gZP-DXLOfTCl7gug
