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BARBARA O’NEILL: Das macht uns wirklich krank (So heilt sie Parasiten, Schimmel, Reizdarm)
https://youtu.be/H3Xa1NvFvHU
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Der Februar 1956 brannte sich in das Gedächtnis einer ganzen Generation ein. Es war der Monat, in dem die Natur ihre zerstörerische Kraft zeigte. Während die Welt vom Atomzeitalter träumte, zwang dieser Winter die Menschen zurück in einen archaischen...
In diesem Video reisen wir zurück in die Vergangenheit: ❄️ Die Eis-Apokalypse: Wie Europas wichtigste Wasserstraße, der Rhein, zur Fußgängerzone wurde und selbst Eisbrecher kapitulieren mussten.Der Kälterekord: Die Geschichte hinter den unfassbaren -36,3°C in Waldsassen und warum Stahl vor Kälte brach. Kampf im eigenen Zuhause: Vom gefrorenen Wasser im Schlafzimmer bis zur Angst der Mütter um ihre Neugeborenen. Solidarität: Wie die Not die Nachbarschaft zusammenschweißte und soziale Kälte verschwinden ließ.
Dies ist nicht nur ein Wetterbericht. Es ist eine Geschichte über Resilienz, den "Kahlfrost", der ganze Landstriche ruinierte, und eine Mahnung an unsere moderne, verletzliche Gesellschaft.
https://www.youtube.com/watch?v=Pdj1JXaVpDA
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Unsere Gesellschaft ist von Lust in Angst geschlittert (Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=NXWMZr-X2Gg&si=7XhVS_Yk4MDEvkZs
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Lee und Ostermann - Zuhören, aushalten, einordnen: Worum es in ‚Ungefilt...
https://youtube.com/watch?v=h3LOyeAcqMo&si=7ztUe-QyiTt9PifW
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Erbschaftssteuer: Zerstört sie unsere Höfe? | Ralf Huber spricht Klartext
https://youtu.be/eZBf1i01HUo
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Nach Berliner Blackout – Kemfert fordert Notstrom-Pflicht für Neubauten
Der Berliner Stromausfall traf im Winter rund 45.000 Haushalte. Die Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Claudia Kemfert, zieht daraus eine klare Konsequenz: Notstrom soll bei Neubauten Pflicht werden. Denn aus ihrer Sicht versagten weniger die Netze als die Vorbereitung auf den Ernstfall. Deshalb fordert sie verbindliche Regeln, die Ausfälle künftig abfedern.
Prävention muss zur Leitlinie werden
Kemfert sagt klar: „Was wir brauchen, ist Prävention“. Deutschland reagiere oft erst, wenn Schäden sichtbar seien und genau das räume Krisen zu viel Raum ein. Außerdem zeige der Blackout, dass Krisenroutinen selten geübt werden. Damit steige das Risiko, dass sich ein lokaler Ausfall schnell ausweitet.
DIW-Expertin Kemfert verlangt nach Blackout in Berlin eine Notstrom-Pflicht für Neubauten und Inselnetze mit Solar-Speichern
Aus Kemferts Sicht lag die Schwachstelle nicht im Stromnetz als Ganzem, sondern in Abläufen und Kommunikation. Zuständigkeiten blieben teilweise unklar, während parallel die Lage dynamisch wurde. Dennoch brauche es Standards, die auch bei komplizierten Szenarien funktionieren. Denn ein Blackout trifft nicht nur Technik, sondern den Alltag in ganzen Wohnquartieren.
Notstrom im Neubau als neuer Standard
Aus der Analyse leitet Kemfert eine Pflicht ab, die unmittelbar wirkt: „Notstrom sollte zumindest in Neubauten zum Standard gehören.“ Sie zielt damit auf eine minimale Stromreserve, die grundlegende Funktionen im Gebäude absichert. So wie Rauchmelder Leben schützen, könne eine Notstromlösung Ausfälle bei einem Stromausfall zumindest abmildern. Und sie betont, dass Eigentümer und Vermieter Verantwortung tragen, weil ein Problem im Netz schnell ganze Häuserzeilen betrifft.
Kemfert fordert dabei keine Luxuslösung, sondern eine verlässliche Mindestvorsorge. Extremwetter, technische Störungen sowie Sabotage und Cyberangriffe erhöhen die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Stromausfalls und deshalb wächst der Handlungsdruck. Gleichzeitig kann ein einfacher Standard Kosten begrenzen, weil Folgeschäden oft teuer werden. Damit rückt die Baupraxis in den Mittelpunkt der Debatte.
Solarenergie und Speicher als Resilienz-Booster
Kemfert verweist als tragfähige Perspektive auf Solarenergie in Kombination mit Speichern, weil sich damit lokale Reserven aufbauen lassen. Die Technik sei inzwischen sehr günstig, und sie lasse sich für Häuser oder Quartiere sinnvoll organisieren. Dadurch könnten wichtige Verbraucher weiterlaufen, obwohl das große Netz Probleme hat. Zugleich entstünde ein praktischer Nutzen im Alltag, weil Speicher Lastspitzen abfedern.
Entscheidend ist für Kemfert die Systemlogik, nicht nur die Hardware. Wer heute eine Solaranlage besitzt, kann bei einem Blackout oft trotzdem keinen eigenen Strom nutzen, weil Schutzmechanismen die Anlage vom Netz trennen. Deshalb braucht es Konzepte, die Versorgung im Inselbetrieb ermöglichen. Denn ohne diese Fähigkeit bleibt selbst modernste Technik im Krisenmoment wirkungslos........
https://blackout-news.de/aktuelles/nach-berliner-blackout-kemfert-fordert-notstrom-pflicht-fuer-neubauten/
Gab es nicht einmal die Bunkerpflcht für Neubauten????
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Wenn Handelsverträge zu kompliziert werden: Fallstricke des Mercosur-Abkommens
Das EU-Mercosur-Abkommen soll Märkte öffnen, schafft jedoch zugleich ein dichtes Geflecht aus Gremien, Schutzklauseln und Kontrollmechanismen. Zwischen Liberalisierung und Verwaltung wächst die institutionelle Komplexität und der Protest der Landwirte.
Das EU-Mercosur-Abkommen ist unterzeichnet, aber noch nicht beschlossen. Die Zustimmung des Europäischen Parlaments und weitere rechtliche Prüfungen stehen aus.
Das Vertragswerk verbindet Marktöffnung mit zahlreichen bürokratisch wirkenden Schutzklauseln, Kontrollmechanismen und institutionellen Gremien.
Die Aufspaltung in zwei Rechtsinstrumente und die dichte institutionelle Struktur sind politisch und parlamentarisch umstritten.
Es gibt Handelsabkommen, die an politischen Mehrheiten scheitern. Ein Beispiel dafür ist die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), das Freihandelsabkommen mit den USA. Es wurde 2016 auf Eis gelegt, nachdem es über Jahre hinweg massiven öffentlichen Protest gegeben hatte.
Die Kritik bezog sich damals unter anderem auf die empfundene mangelnde Transparenz in den Verhandlungsprozessen, aber auch auf die Handhabung von Umweltstandards und öffentlichen Aufträgen sowie auf die Arbeitsmarktregulierung, die Lebensmittelgesetze und die Investitionsschutzabkommen.
Schlussendlich war es aber US-Präsident Donald Trump, der in seiner ersten Amtszeit Anfang 2017 die Verhandlungen einstellte. Auch aus dem transpazifischen Handels- und Investitionsschutzabkommen TPP traten die USA aus. Trump argumentierte, die Abkommen führten zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und einem Abbau der US-Industrie.
Auf der Website des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums kann man dazu lesen:
„Die Verhandlungen über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA ruhen seit Anfang 2017 und werden nicht fortgeführt.“
Es gibt aber auch Handelsabkommen, die an der eigenen Komplexität zu scheitern drohen. Eine im vergangenen Jahr durch die Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin herausgegebene Studie beschreibt, dass die EU immer umfassendere Freihandelsabkommen anstrebt. Diese Breite und Tiefe solcher Regeln, so die Wissenschaftler, führten dazu, dass die Verhandlungen langwieriger werden. Infolgedessen nimmt der Zustimmungsbedarf im EU-Rat und im Parlament zu und Abschlüsse werden immer schwieriger.
Die Stiftung Wissenschaft und Politik empfiehlt daher ausdrücklich, Vereinbarungen durch Modularisierung und Dynamisierung zu vereinfachen, damit Freihandelsabkommen leichter und schneller abgeschlossen werden können....
.https://www.epochtimes.de/wirtschaft/wenn-handelsvertraege-zu-kompliziert-werden-fallstricke-des-mercosur-abkommens-a5374297.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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DAS IST DEUTSCHLANDS GLEICHGÜLTIGKEIT!
https://youtube.com/watch?v=gR30-ZnEYRA&si=SGImbj_nA1YFSEZE
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Keiner mehr am Steuer: Fahrermangel bringt Lieferketten ins Wanken
Die deutsche Logistikbranche steht vor großen Herausforderungen. Immer häufiger fehlen nicht Maschinen, Lager oder Nachfrage – sondern Menschen hinter dem Steuer. Der Mangel an Berufskraftfahrern hat eine Dimension erreicht, die die Funktionsfähigkeit ganzer Wertschöpfungsketten infrage stellt.
Elf führende Wirtschaftsverbände schlagen nun gemeinsam Alarm. In einem eindringlichen Appell warnen sie vor gravierenden Engpässen im Straßengüterverkehr. Nach ihren Angaben sind in Deutschland aktuell mehr als 70.000 Lkw-Fahrerstellen unbesetzt. Zu den Unterzeichnern zählt unter anderem der Handelsverband Deutschland.
Die Verbände fordern die Bundesregierung auf, den Fahrermangel nicht länger isoliert zu betrachten, sondern ihn als ressortübergreifende Aufgabe zu begreifen. Konkret plädieren sie für die Einrichtung einer interministeriellen Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Ressorts Verkehr, Arbeit, Inneres und Wirtschaft, um eine koordinierte Gegenstrategie zu entwickeln.
Demografie verschärft die Lage Jahr für Jahr
Die aktuelle Situation ist keineswegs überraschend. Bereits Ende 2018 hatten dieselben Verbände auf drohende Engpässe hingewiesen und einen Maßnahmenkatalog vorgelegt. Damals lag die Zahl der fehlenden Fahrer noch bei rund 40.000. Seither hat sich die Lage also knapp verdoppelt.
Treiber dieser Entwicklung ist vor allem der demografische Wandel. Rund ein Drittel der heute tätigen Berufskraftfahrer ist älter als 55 Jahre. Jährlich scheiden zwischen 30.000 und 35.000 Fahrer altersbedingt aus dem Berufsleben aus, während lediglich 15.000 bis 20.000 Neueinsteiger nachrücken.
Warum der Lkw nicht ersetzbar ist
Die Brisanz des Problems ergibt sich aus der zentralen Rolle des Straßengüterverkehrs. Mehr als 70 % der gesamten Güterverkehrsleistung in Deutschland werden über den Lkw abgewickelt. Fällt dieses System ins Wanken, bleiben die Folgen nicht auf Logistikunternehmen beschränkt. Produktionsstillstände, leere Lager und Versorgungsengpässe würden rasch auf Industrie, Handel und Verbraucher durchschlagen. Die Verbände warnen daher eindringlich vor Dominoeffekten entlang der gesamten Volkswirtschaft.
Immer wieder wird die Verlagerung auf die Bahn als Lösung ins Spiel gebracht. Doch in der Praxis stößt dieser Ansatz schnell an Grenzen. Viele Transporte sind zu kurz, zu flexibel oder zeitkritisch, um sinnvoll auf die Schiene verlagert zu werden. Hinzu kommen Engpässe in der Bahninfrastruktur sowie Defizite bei Zuverlässigkeit und Kapazität.
Ein europäisches und globales Strukturproblem
Dass es sich nicht um ein rein deutsches Phänomen handelt, belegen aktuelle Zahlen (2025) der International Road Transport Union. Der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft weist in seinem jüngsten Bericht darauf hin, dass in 36 untersuchten Ländern weltweit rund 3,6 Mio. Lkw-Fahrerstellen unbesetzt sind. In einer Befragung von 5.100 Speditionen gaben in manchen Ländern bis zu 70 % der Unternehmen an, erhebliche Schwierigkeiten bei der Fahrerrekrutierung zu haben.
https://exxpress.at/economy/keiner-mehr-am-steuer-fahrermangel-bringt-lieferketten-ins-wanken/
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Wozu? Wozu brauchen wir zum Beispiel 18 Sonderbeauftragte oder, oder...
https://youtube.com/watch?v=T358fi7Q3gU&si=xmBXU2uIw6QliHto
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Repost from The White Wolf
Manipuliert die Bundesregierung das Wetter, um das Klima zu retten? Diesen Vorwurf erhebt die AfD und sorgt damit sogar für eine Debatte im Bundestag.
Die Mitantragstellerin Nicole Höchst (55, AfD) erklärt in ihrer Rede am Donnerstagabend, es werde „ernsthaft“ diskutiert, Feinstaubteilchen „gezielt in die Atmosphäre einzubringen, um klimatische Effekte zu erzielen“. Diese Schadstoffe würden sich mit der Zeit ablagern. Der „Klimaextremismus“ wolle „die Pforten der Hölle“ öffnen, so Höchst.
Professor Reza Asghari (64, CDU) weist den AfD-Antrag zurück: „Die Manipulation des Wetters findet nur in streng reguliertem Rahmen statt.“❗️
https://m.bild.de/politik/inland/afd-stellt-antrag-im-bundestag-manipuliert-berlin-das-klima-697a1de818848ea61928a371?t_ref=https%3A%2F%2Ft.co%2F
t.me/heWhiteWolf
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Ist das wirklich Trump? Passt nicht in unser Narrativ! Make 🇩🇪 great aga...
https://youtube.com/watch?v=RzkOnF7DQvg&si=YqHs5GLO2A5UsfOL
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Strahlenschutz-Expertin über gefahren von 5G, WLAN und Mobilfunk
Schäden durch 5G- und WLAN-Strahlen rücken langsam vom Tabuthema in den Mainstream. In den USA starten Behörden eine Untersuchung, in Schweden berichtete die größte Zeitung des Landes über die Gefahren der Strahlung.
Bemerkenswert, dass Schwedens größter Zeitung Aftonbladet einen kritischen Artikel über 5G, WLAN und Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. Verfasst wurde der Text, der am 19. Januar erschienen ist, von Mona Nilsson, Direktorin der schwedischen Stiftung für Strahlenschutz (Strålskyddsstiftelsen) und dem Onkologen Dr. Lennart Hardell.
Das Thema der Mobilfunkstrahlung rückt langsam in den Mainstream, zumindest kann man diese Vermutung anstellen. Transition News interviewte Nilsson nach der Veröffentlichung ihres Artikels. Sie betont aber, dass es noch viel Anstrengung braucht, um die Tabuisierung des Themas zu überwinden:
„Über die Gefahren der Mobilfunkstrahlung oder von WLAN wird in den schwedischen Mainstream-Medien generell nicht gesprochen. Das Thema scheint auch in den sozialen Medien mit einem Shadowban versehen… Informationen über schädliche Auswirkungen werden seit rund zehn Jahren komplett zensiert“, so Nilsson, die diese auf den ökonomischen und politischen Einfluss der Telekommunikationsindustrie zurück. In den Jahren 2014 und 2015 ist irgendwas passiert. Davor haben die großen Medien sowohl über schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit als auch über Studien berichtet, die Unbedenklichkeit attestierten.“
Die Forschungen ihres Instituts sprechen dabei eine klare Sprache:
„Unsere neuesten Erkenntnisse zeigen, dass in Schweden Kinder zunehmend kognitive Probleme haben, beispielsweise Gedächtnisprobleme. Außerdem leiden mehr und mehr Kids unter Schlafstörungen.“ Sie verweist auf Tier- und Humanstudien, die Schäden am Hippocampus und oxidativen Stress nachweisen, sowie auf Krebsrisiken unterhalb aktueller Grenzwerte. Sie fordert eine Korrektur der-Richtlinien: „Wir müssen diese Grenzwerte deutlich nach unten korrigieren.“
Sie plädiert für einen Stopp von 5G: „5G sollte gestoppt werden. Es hätte nie zugelassen werden dürfen.“ Besonders vulnerabel seien Kinder und Ältere. Nilsson empfiehlt, Smartphones erst ab 16 Jahren zuzulassen und WLAN in Schulen und Pflegeheimen zu vermeiden. „Die Regierung muss daher nicht nur die schädlichen Auswirkungen von Bildschirmen und sozialen Medien berücksichtigen, sondern auch die mittlerweile bekannten schädlichen Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung.“
Aber sie sieht Fortschritte. Die Entfernung der „sicher“-Behauptung für Handys durch die FDA in den USA, TKP hat berichtet, sei ein großer Schritt. Außerdem fordern mittlerweile über 400 Wissenschaftler ein 56-Moratorium. Eine entsprechende Forderung wurde der EU-Kommission bereits übermittelt.
Über 400 Wissenschaftler fordern in der 5G-Appeal ein Moratorium. Nilsson warnt vor ungetesteten Millimeterwellen und ruft zur Reduzierung der Exposition auf: „Babys und Kinder sind viel empfindlicher… Kinder müssen daher besonders geschützt werden.“ In einer Umwelt, die voll von Antennen und Mobilfunkstrahlen ist, ist das allerdings alles andere als einfach.
https://tkp.at/2026/01/30/strahlenschutz-expertin-ueber-gefahren-von-5g-wlan-und-mobilfunk/
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Atomwaffen für Deutschland?
Aktuell werden in Deutschland Stimmen aus Politik, Bundeswehr und Gesellschaft laut, die eine deutsche Atombombe fordern. Anlass: Die Annahme, dass bei der Verteidigung Europas auf die derzeitige US-Regierung unter Präsident Trump kein Verlass mehr sei sowie eine empfundene Bedrohung seitens Russlands.
Prominenter Verfechter einer breiten atomaren Bewaffnung Europas ist der Grünen-Politiker und ehemalige Außenminister Joschka Fischer. In einem Gespräch mit dem Berliner „Tagesspiegel“ vom Donnerstag, 29. Januar, sagte Fischer, man könne „einem aggressionsbereiten Nachbarn“ nur durch „Stärke und Abschreckung“ von einem Angriff abhalten.
Fischer nannte jedoch einen solchen Nachbarn nicht beim Namen. Der Grünen-Politiker weiter: „Zu lange sind wir der Illusion vom angeblich ewigen Frieden in Europa aufgesessen. Die Defizite müssen wir nun durch zügige und umfassende Aufrüstung aufholen.“
Fischer machte deutlich: „Wir werden bedroht. Wir müssen uns verteidigen.“ Allerdings hält er es „für einen großen Irrtum, wenn Deutschland die atomare Bewaffnung als nationale Herausforderung sähe“. Vielmehr müsse „Europa das machen“, denn die amerikanische Schutzgarantie sei „ab sofort ungewiss“. Mit anderen Worten: Fischer ist für eine atomare Bewaffnung Europas, aber gegen einen Alleingang Deutschlands........
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/atombombe-fuer-eine-atombombe-fuer-deutschland-a5376478.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Ungarn: Petition gegen weitere Kriegsunterstützung läuft
Die Ungarn sollen selbst über die Ukraine-Politik entscheiden. Eine entsprechende Petition gegen die anhaltende Finanzierung und Unterstützung über die EU ist im Gange. Viktor Orbán zeigt damit seinem Volk gegenüber Respekt.
Während sich Brüssel immer tiefer in den Ukraine-Krieg verstrickt und die europäische Bevölkerung längst nur noch als Zahlmeister wahrnimmt, setzt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán einen Kontrapunkt, der in der EU als Provokation gilt: Er befragt sein eigenes Volk und entscheidet nicht über deren Köpfe hinweg.
Mit einer landesweiten Petition gibt Budapest den Bürgern die Möglichkeit, offen gegen die fortgesetzte Finanzierung des Krieges, gegen eine jahrzehntelange Alimentierung der Ukraine und gegen die stetig steigenden Lebenshaltungskosten Stellung zu beziehen. In einer Union, die Entscheidungen bevorzugt hinter verschlossenen Türen trifft, ist allein das bereits ein Affront.
Orbán macht deutlich: Die Ukraine ist kein neutraler Erweiterungskandidat, sondern ein direkter Kriegsfaktor. Ein EU-Beitritt Kiews würde die Union faktisch in einen permanenten Konflikt mit Russland hineinziehen – mit unkalkulierbaren sicherheitspolitischen Folgen, insbesondere für Grenzstaaten wie Ungarn. Für sein Land wäre das keine geopolitische Debatte, sondern eine existenzielle Bedrohung.
Die Petition selbst richtet sich gezielt gegen drei Säulen der Brüsseler Kriegsstrategie: die fortlaufende Finanzierung des Russland-Ukraine-Krieges, eine auf zehn Jahre angelegte Dauerunterstützung für Kiew sowie die damit verbundenen Kostenexplosionen bei Energie und Lebenshaltung. In Brüssel gilt längst die Maxime, dass Kriegsausgaben alternativlos seien – unabhängig davon, wie hoch die Rechnungen ausfallen und wie lange der Konflikt andauert. Orbán stellt dieses Dogma offen infrage........
https://report24.news/ungarn-petition-gegen-weitere-kriegsunterstuetzung-laeuft/?feed_id=55594
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