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Folgen des ideologischen Irrsinns: Österreich zahlt mehr, Tankstellen in EU drohen leerzulaufen
Die österreichische Energiepolitik hat sich selbst ein Bein gestellt. Oder eher abgeschnitten. Statt der jahrzehntelangen, stabilen Lieferverträge mit der russischen Gazprom kauft die OMV nun teures Gas auf dem Spotmarkt und Europa fehlt es an Raffineriekapazitäten für Benzin und Diesel. Die selbstverschuldete Sackgasse idiotischer Ideologie.
Österreich bezog jahrzehntelang günstiges, russisches Erdgas. Russland lieferte zuverlässig, ohne jede Unterbrechung, den ganzen Kalten Krieg hindurch. Der aktuelle Vertrag zwischen der OMV Gas Marketing & Trading und Gazprom Export stammt aus dem Jahr 2006 und wurde 2018 verlängert. Er sah Lieferungen bis 2040 vor, bei Nichtkündigung sogar bis 2045. Täglich flossen rund 7.400 Megawattstunden an der slowakisch-österreichischen Grenze, das entspricht etwa 5 Terawattstunden pro Monat oder 60 Terawattstunden im Jahr, also rund sechs Milliarden Kubikmeter Gas. Ein Großteil des heimischen Bedarfs, der 2023 bei etwa 75 Terawattstunden lag. Über diese Verträge bezog die OMV Pipeline-Erdgas aus Sibirien als stabile Basis für die heimische Versorgung.
Die Preise waren klassisch ölindexiert und mit einer Take-or-Pay-Klausel versehen. Die exakten Zahlen blieben vertraulich, doch lagen die Langfristpreise deutlich unter dem damaligen Spotmarktniveau. Die Take-or-Pay-Klausel sicherte Planbarkeit für beide Seiten und hielt die Kosten für die österreichischen Haushalte und die Industrie in überschaubarer Höhe. Das alles änderte sich mit der Kündigung der Verträge durch die OMV am 11. Dezember 2024. Die OMV begründete den Schritt mit „mehreren grundlegenden Vertragsverletzungen“. Die Regierung, die eine Kommission eingesetzt hatte, wie man vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen könne, feierte das als strategischen Befreiungsschlag vom bösen Russen. Doch die Folgen sind bitter. Für Österreich, der Regierung sind sie egal.
Seit der Kündigung kauft Österreich das Gas auf dem Spotmarkt ein, vor allem am TTF-Hub oder über den CEGH in Baumgarten. Aktuell, Anfang April 2026, liegt der TTF-Spotpreis bei 47,61 Euro pro Megawattstunde. Der Preis ist ausgesprochen volatil und deutlich höher als die stabilen Langfristpreise der Vor-Ukraine-Ära. Die OMV hat zwar diversifiziert (Norwegen, LNG, eigene Förderung), doch die Abhängigkeit vom stark schwankenden Spotmarkt bleibt. Statt planbarer Kosten gibt es nun starke Preissprünge, die sich auf die Haushaltsrechnungen und die Industrieproduktion niederschlagen. ...................
https://report24.news/folgen-des-ideologischen-irrsinns-oesterreich-zahlt-mehr-tankstellen-in-eu-drohen-leerzulaufen/?feed_id=57415
Auch Deutschland.
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Abschlussbericht bestätigt: Grüner Wahn stürzte Spanien und Portugal in Mega-Blackout
Fast ein Jahr nach dem verheerenden Total-Stromausfall in Spanien und Portugal am 28. April 2025 hat der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) seinen Abschlussbericht vorgelegt. Was den Bürgern als nüchterne Analyse verkauft wird, ist in Wahrheit ein vernichtendes Zeugnis für die politisch erzwungene “Energiewende” und eine düstere Warnung für ganz Europa.
Es brauchte sage und schreibe 49 hochbezahlte “Experten” aus diversen Behörden, Netzbetreibern und Regulierungsstellen, um herauszufinden, was kritische Beobachter und echte Fachleute schon seit Jahren predigen: Ein Stromnetz, das auf ideologischen Wunschträumen statt auf physikalischen Realitäten aufbaut, bricht unweigerlich zusammen. Am 28. April 2025 um 12:33 Uhr gingen in Kontinentalspanien und Portugal die Lichter aus. Nichts ging mehr. Selbst im angrenzenden Südwesten Frankreichs kam es zu Ausfällen bei Industriekunden. Es war der schwerste Blackout in Europa seit über 20 Jahren. Nun präsentierte uns die ENTSO-E die Gründe dafür.
Im feinsten Technokraten-Sprech ist im Bericht von “Oszillationen”, “Lücken bei der Spannungs- und Blindleistungsregelung”, “schnellen Leistungsminderungen” und “ungleichmäßigen Stabilisierungsfähigkeiten” die Rede. Übersetzt aus dem Behörden-Neusprech in einfaches Deutsch heißt das: Der Flatterstrom aus Wind und Sonne, gepaart mit dem politisch gewollten Abschalten verlässlicher Grundlastkraftwerke, hat das Netz derart destabilisiert, dass es kollabierte. Mehr noch: Es musste einfach irgendwann kollabieren.
Wenn die rotierenden Massen klassischer Kraftwerke fehlen, die unser Stromnetz jahrzehntelang sicher und stabil gehalten haben, genügen schon kleine Schwankungen, um eine fatale Kettenreaktion (“kaskadierende Generatorabschaltungen”) auszulösen. Denn die Stromnetze funktionieren nur in engen Bandbreiten, die vom wechselhaften Wind- und Solarstrom ohne ständige Eingriffe durch die Netzbetreiber gar nicht gehalten werden können.
Besonders entlarvend ist die Schlussfolgerung der Experten-Kommission. Man stellt fest, dass sich die “regulatorischen Rahmenbedingungen anpassen müssen, um die sich entwickelnde Natur des Stromsystems zu unterstützen”. Bitte lesen Sie diesen Satz zweimal. Die “sich entwickelnde Natur” ist ein zynischer Euphemismus für die mutwillige Zerstörung der früher sichersten Energieversorgung der Welt. Weil die grüne Ideologie nicht mit den Gesetzen der Physik vereinbar ist, sollen nun also die Gesetze, die Märkte und die Vorschriften an den Öko-Wahn angepasst werden. Koste es, was es wolle.........................
https://report24.news/abschlussbericht-bestaetigt-gruener-wahn-stuerzte-spanien-und-portugal-in-mega-blackout/
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Jetzt steht nun ein Verbot von Linux-Distributionen bevor! USA und EU planen heftige Gesetze, die zu einem Verbot von linux führen können!
https://www.youtube.com/watch?v=AsdEQ7HJlX8
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Repost from N/a
für unsere darmlosen Bratwürste nehmen wir 70 % magere Schulter vom Schwein, 30 % Rückenspeck, welches wir mit der 3 mm Scheibe wolfen, das Fleisch kommt dann bei uns in die Küchenmaschine mit K-Haken und verrühren die Masse zuerst mit dem Salz und dem Kutterhilfsmittel, fügen langsam sehr kaltes Wasser bei, bis eine homogene Masse entstanden ist und eine Temperatur von 8° C erreicht ist, dann fügen wir die Gewürze bei und lassen die Maschine weiterlaufen, bis wir eine Temperatur von 12° C erreicht haben. Die Masse kommt dann in einen Wurstfüller, anschließend spritzen wir die Masse durch das größtmögliche Füllrohr (bei uns 26 mm) auf ein angefeuchtetes Brett und lassen die so entstandenen Würste in ein auf 90° C erhitztes Wasserbad gleiten, lassen dann die Würste bei 74° C (durch das hinzufügen der Würste sinkt die Temperatur alleine auf knapp 74° C) ca 25 min ziehen. Nach dem Ziehen kommen sie kurz in ein kaltes Wasserbad und werden dann verpackt. Ob auf Grill oder Pfanne ... lecker sind sie allemal ...
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Trotz zu erwartender Knappheit exportiert Deutschland plötzlich seinen Diesel
Der Kraftstoffmarkt steht Kopf. Gewöhnlich muss Deutschland einen erheblichen Teil seines Dieselbedarfs einführen. Ausgerechnet in der Iran-Krise im Angesicht einer zu erwartenden Knappheit wird der Treibstoff in ein Nachbarland verkauft.
Obwohl das Angebot an Diesel auf dem Weltmarkt eingebrochen ist und eine Knappheit droht, exportiert Deutschland derzeit sogenannte Mitteldestillate wie Diesel und Heizöl in Dieselqualität. Das geht aus Daten von Argus Media hervor, einem Unternehmen, das weltweit den Handel mit Rohstoffen und deren Preis beobachtet. In den vergangenen Wochen warnte nicht nur die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vor einer möglichen Knappheit bei Kraftstoffen in Deutschland im Verlauf des April oder Mai. Auch der Wirtschaftsverband Fuels und Energie sprach trotz der aktuell noch gesicherten Versorgung von einem immer knapper werdenden Angebot auf dem internationalen Markt für Diesel.
Dass Diesel laut den Argus-Media-Daten seit etwa zwei Wochen Mitteldestillate in die niederländische Region Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen exportiert wird, ist nicht nur deswegen ungewöhnlich, weil Deutschland selbst auf eine Knappheit zusteuern könnte. Deutschland ist gewöhnlich Nettoimporteur von Diesel. Während deutsche und europäische Raffinerien zu normalen Zeiten Benzin im Überfluss herstellen und exportieren, reicht die heimische Produktion von Heizöl und Diesel nur für etwa zwei Drittel des hiesigen Bedarfs. Deshalb ist Deutschland bei diesen sogenannten Mitteldestillaten nicht nur auf den Import des Rohstoffs Öl, sondern auch auf Einfuhren des raffinierten Produkts vom Weltmarkt abhängig. Das Angebot auf diesem Weltmarkt ist jedoch eingebrochen.
Wichtige Raffinerien im Nahen Osten haben ihren Betrieb eingestellt. Anderen Raffinieren in Asien, die gewöhnlich Diesel für den Export herstellen, geht aufgrund der Blockade der Straße von Hormus der Rohölnachschub aus. Um die Lieferungen des letzten verbliebenen großen Dieselimporteurs, der USA, ist ein Bieterwettstreit entbrannt. Zuletzt schnappten asiatische Käufer Europa mehrere große Dieselladungen weg, die bereits auf dem Weg über den Atlantik nach Europa waren.
Dennoch ist die Versorgungslage in Deutschland bei Diesel aktuell gut, es gibt sogar eher einen Überschuss. Das liegt daran, so berichtet Hagen Reiners, Experte für den deutschen Ölmarkt bei Argus Media, dass die Heizölnachfrage nach einem kurzfristigen Anstieg zu Kriegsbeginn "komplett eingebrochen" ist. "Die anhaltend hohen Preise und die Unsicherheit über die weitere Entwicklung halten Verbraucher vom Kauf ab", so Reiners.
Händler im als ARA-Region bekannten Zentrum der europäischen Ölindustrie sind dagegen offenbar bereit, diese hohen Preise zu zahlen. Reiners zufolge könnte das daran liegen, "dass sie ihre Dieselbestände aufbauen möchten, da sie eine Knappheit im April fürchten, falls Schiffe die Straße von Hormus nicht bald wieder passieren können".......................
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trotz-zu-erwartender-Knappheit-exportiert-Deutschland-ploetzlich-seinen-Diesel-id30674163.html
Folglich ist ein Überangebot auf dem Deutschen Markt.
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Repost from N/a
Verträge gelten nichts, so sehen es die, welche Verträge abschließen und beschließen, aber egal, kein Problem. Hauptsache keine klare Antwort. So tickt die Partei-Elite. Besonders auch die AFD, alle Parteien werden euch verraten.
Parteien sind das Übel an der Wurzel, sie lügen und betrügen, sie sind unterwandert und korrupt ohne Ende, dass müssen endlich alle mal begreifen ...
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Trump will Austritt aus der “Papier-Tiger”-NATO
Während das Mullah-Regime im Iran den Persischen Golf mit Raketen überzieht und unsere globale Energieversorgung bedroht, platzt Donald Trump endgültig der Kragen. Seine knallharte Ansage an die feige NATO: Wir sind raus! Gleichzeitig bahnt sich eine historische Wende an: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wollen als erstes Golf-Land aktiv in den Krieg gegen den Iran eingreifen.
Donald Trump findet mal wieder harsche Worte. Im Interview mit dem Telegraph rechnet der US-Präsident gnadenlos mit dem westlichen Militärbündnis ab. Der Grund dafür liegt darin, dass die angebliche Verteidigungsallianz Amerika im Kampf um die wichtigste Wasserstraße der Welt, die Straße von Hormus, eiskalt im Stich lässt! Auf die Frage, ob er einen Austritt der USA überdenken würde, sagte er: “Oh ja, ich würde sagen, das ist jenseits von Überdenken.”
Trump entlarvt die europäische Doppelmoral: “Ich wusste immer, dass sie ein Papiertiger sind, und Putin weiß das übrigens auch.” Europa lasse sich von den USA beschützen, aber wenn Amerika Hilfe brauche, ducke man sich weg. “Wir waren immer automatisch da, auch für die Ukraine. Die Ukraine war nicht unser Problem (…) Sie waren nicht für uns da.” Auch Außenminister Marco Rubio legt nach: Wenn Europa sich nur beschützen lässt, aber Amerika im Ernstfall die Basis-Rechte verweigert, sei das kein guter Deal mehr.
Während Europa kneift, rüstet sich der Nahe Osten für den großen Knall. Die superreichen Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) drängen hinter den Kulissen der UN auf eine knallharte Sicherheitsresolution. Das Ziel ist es, den militärischen Schlag gegen den Iran zu legitimieren! Es wäre das erste Mal, dass ein Golf-Staat offiziell als Kriegspartei in einen regionalen Konflikt mit dem Iran eintritt..........
https://report24.news/trump-will-austritt-aus-der-papier-tiger-nato/?feed_id=57418
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Merz Aprilscherz? Alle 58 Min. eine Vergew@ltigung in einer Stadt. ✝️bös...
https://youtube.com/watch?v=rMWOFCpMe1A&si=Duc-BLK7Mu68_IgG
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Psychiater analysiert den Fall Collien Fernandes vs. Christian Ulmen (Ra...
https://youtube.com/watch?v=EC5KDKzbzoU&si=mNAXPYu6bOkyrfSW
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Analyst: „Die Straße von Hormus ist nicht geschlossen - sie steht unter neuer Leitung“
Die britische Regierung kündigt ein internationales Treffen zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus an. London habe 35 Länder hinter seiner Initiative „zur maritimen Sicherheit“ in der Golfregion vereint, sagte der britische Regierungschef Keir Starmer. Hier fortlaufend die neuen Entwicklungen.
US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen. Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsste es keinen Deal mit dem Iran geben. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber in Teheran keine Atomwaffen bauen könnten.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt kündigte an, der Präsident werde am 1. April um 21:00 Uhr Ortszeit (3:00 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation ein „wichtiges Update“ zum Iran geben.....
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-analyst-die-strasse-von-hormus-ist-nicht-geschlossen-sie-steht-unter-neuer-leitung-a5447724.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Gescheitertes Experiment: Blackrock-Chef erklärt „woke Ära“ für beendet
Larry Fink, Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock, hat die „woke Ära“ in der Wirtschaft als gescheitert bezeichnet und zugleich einen Kurswechsel hin zu mehr Pragmatismus ausgerufen. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News sprach Fink offen über die Entwicklung der vergangenen Jahre und die strategische Neuausrichtung seines Unternehmens.
Auf die Frage des Moderators, ob er glaube, dass „die ‚Woke‘-Ära ein gescheitertes Experiment war – ESG, DEI und der ganze Vorstoß in diese Richtung?“, antwortete Fink: „Ja, die Gesellschaft verändert sich, das Pendel schwingt ständig hin und her“. Rückblickend räumte er ein: „Glaube ich, dass das Pendel vor fünf Jahren zu weit (nach links, Anm. d. Red.) ausgeschlagen war? Ja! Ich glaube, heute sind wir pragmatischer. Ich bin auch pragmatischer.“
Fink, der lange als einer der prominentesten Vertreter nachhaltiger Finanzstrategien galt, distanzierte sich damit indirekt von früheren ESG- und Diversity-Kriterien, die unter dem Schlagwort „woke capitalism“ zusammengefasst und kritisiert wurden. Gleichzeitig betonte er, dass BlackRock nie das Ziel gehabt habe, Unternehmen politisch zu beeinflussen.
„Das war nie unsere Absicht“, sagte Fink. Die Aufgabe seines Unternehmens sei es vielmehr, die Interessen der Anleger umzusetzen: „Unsere Verantwortung besteht darin, sicherzustellen: Wenn einer unserer Investoren zu hundert Prozent in fossile Energieträger in Texas investieren will, investiere ich hundert Prozent des Geldes in Texas. Wenn ein anderer Staatsfonds möchte, dass wir ausschließlich in grüne Energie investieren, werden wir das tun – es ist schließlich ihr Geld.“......
https://apollo-news.net/gescheitertes-experiment-blackrock-chef-erklaert-woke-aera-fuer-beendet/
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EU ruft zu „freiwilligen“ Energie-Lockdowns auf
In „absehbarer Zeit“ wird es keine „Normalität“ geben – selbst wenn „morgen Frieden herrscht“. Nach dem Meeting der EU-Energieminister ruft die Kommission in einer Corona-Sprache zur neuen Normalität auf.
ist schon bemerkenswert, wie Politico, das Presseportal des linksliberalen EU-Establishments, seinen Artikel zum EU-Energiekrisengipfel eröffnet: „Dan Jørgensen sagte in einer Rede, die an die Covid-Pandemie erinnerte, dass ein Ende der Energiekrise nicht in Sicht sei.“ Jørgensen, ehemaliger Klimaminister von Dänemark und nun EU-Kommissar für Energie, bereitet Europa auf die nächste „neue Normalität“ vor.
TKP hat am Dienstag über das virtuelle Treffen der Minister berichtet. Nach dem Meeting ging Dan Jørgensen, von dem wir in Zukunft vermutlich noch mehr hören werden, mit einer Erklärung an die Presse. Noch gibt es keine Zwangsmaßnahmen gegen die Bürger. Noch gibt es Rufe nach freiwilligen Einschränkungen.
Die Kommission fordert, von zu Hause aus zu arbeiten, weniger Auto zu fahren und weniger zu fliegen. Gleichzeitig ermahnt sie die Mitgliedstaaten, die erneuerbaren Energien auszubauen. Vermutlich wird die EU das bald zentralisiert übernehmen und die Staaten damit weiter entmachten. „Selbst wenn morgen Frieden herrscht, werden wir in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren“, sagte der Kommissar.........
https://tkp.at/2026/04/01/eu-ruft-zu-freiwilligen-energie-lockdowns-auf/
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Die Politik ist echt spannend und die Fragen der Leute sind echt gut!
https://youtube.com/watch?v=0Ugsr1vol1I&si=Z3Wep3FrQMQEZNNg
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Die Folgen sind im Land bereits deutlich spürbar. Drei große Verkehrsverbände forderten in der Zentrale der Liberaldemokratischen Partei rasche staatliche Unterstützung, da die Branche die stark gestiegenen Kraftstoffkosten nicht mehr allein tragen könne. Logistikunternehmen wie Yanagawa Unyu warnen, dass Diesel inzwischen etwa 40 Prozent ihrer Betriebskosten ausmacht. Jede weitere Preissteigerung treibe die Unternehmen tiefer in die Verlustzone. Gleichzeitig beginnen Lieferanten, Treibstofflieferungen einzuschränken – insbesondere an Firmen mit eigenen Tankanlagen, die teils nur noch Bruchteile ihrer Bestellungen erhalten.
Vertreter der Logistikbranche sprechen von einer Gefährdung des wirtschaftlichen „Sauerstoffs“. Sollte der Transport ins Stocken geraten, könnten landwirtschaftliche Produkte aus Regionen wie Fukuoka wichtige Absatzmärkte, etwa Tokio, nicht mehr erreichen. Auch das Gesundheitswesen gerät unter Druck: Spritzen, Infusionsleitungen und Handschuhe bestehen aus erdölbasierten Kunststoffen, deren Preise steigen und deren Verfügbarkeit sinkt. Kliniken können die Mehrkosten kaum weitergeben, Ärzte warnen bereits vor Engpässen bei Einwegmaterialien, die für lebenswichtige Behandlungen wie Dialysen unverzichtbar sind.
Indien erhöht Importe aus Russland...............
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wie-die-welt-auf-die-oelkrise-reagiert-a5446946.html
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Wie die Welt auf die Ölkrise reagiert
In vielen Ländern der Welt wirkt sich der Krieg gegen den Iran auf die Wirtschaft und den Alltag der Bevölkerung aus. Nur wenige Staaten sind von der Verknappung nicht betroffen. Deutschland hat gesetzlich vorgeschriebene Reserven für 90 Tage und bezieht kaum Öl aus der Golfregion.
Viele Länder geraten durch die Ölkrise unter Druck.
Deutschlands wichtigste Öllieferanten liegen außerhalb der Kriegsregion.
Landwirtschaft und Gesundheitswesen geraten zunehmend unter Belastung.
Namibia halbiert Treibstoffsteuern.
Der Krieg im Iran hat weltweit eine Krise in der Erdölversorgung ausgelöst. Vor allem Länder, die stark auf Lieferungen aus den Golfstaaten angewiesen sind, haben bereits erste Sparmaßnahmen ergriffen. Deutschland hingegen bezieht nur geringe Mengen Öl aus dieser Region. Zu den wichtigsten deutschen Lieferanten zählen Norwegen, die USA, Großbritannien, Kasachstan sowie afrikanische Staaten; weitere Mengen gelangen über Pipelines innerhalb der Europäischen Union ins Land.
Zudem verfügt Deutschland gemeinsam mit seinen europäischen Partnern über umfangreiche strategische Ölreserven. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein Vorrat für mindestens 90 Tage, der auf Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet verteilt ist. Selbst bei Lieferstörungen wäre die Versorgung daher über mehrere Monate gesichert. Die größte Herausforderung besteht derzeit vor allem im deutlichen Anstieg der Energiepreise.
Zusätzliche Dieselimporte für Thailand
Anders stellt sich die Lage in mehreren asiatischen Ländern dar. Viele von ihnen beziehen einen Großteil ihres Erdöls aus der Golfregion und reagieren unterschiedlich auf die zunehmende Verknappung.
In Thailand hat die Regierung die Subventionen des staatlichen Oil Fuel Fund für nahezu alle raffinierten Ölprodukte eingestellt, um eine drohende Finanzkrise abzuwenden. Wie der Nachrichtensender „Thai PBS“ berichtet, wird lediglich Diesel weiterhin unterstützt – allerdings in deutlich geringerem Umfang. Der Fonds hatte durch Maßnahmen zur Preisstabilisierung erhebliche Verluste erlitten. Die Regierung warnt, die globale Ölkrise bleibe schwer vorhersehbar, weshalb sich die Bevölkerung auf dauerhaft höhere Preise einstellen müsse. Gleichzeitig entspannt sich die Versorgungslage laut Medienberichten leicht.
Zusätzliche Dieselimporte von rund 14 Millionen Litern sollen Engpässe während der Reisezeit zum Neujahrsfest Songkran (13. bis 15. April) verhindern. Auf dem Höhepunkt der Krise mussten etwa 2.000 Tankstellen schließen, derzeit sind noch rund 300 betroffen. Parallel versucht die Regierung, den Energieverbrauch zu senken, und rief die Bevölkerung dazu auf, Klimaanlagen sparsamer zu nutzen. Die Auswirkungen wurden auch im Fernsehen sichtbar: Während einer Live-Sendung verzichteten Nachrichtensprecher demonstrativ auf ihre Jacken.
Besonders stark trifft die Krise Länder, die bereits seit Jahren mit Versorgungsproblemen kämpfen. Dazu zählen vor allem Kambodscha, Myanmar und Sri Lanka. In Sri Lanka dürfen private Autofahrer derzeit über ein QR-Code-System wöchentlich nur noch 25 Liter Benzin beziehen. Auch in Kambodscha ist die Versorgung laut „Deutsche Welle“ stark eingeschränkt; rund ein Drittel aller Tankstellen musste schließen. Myanmar setzt hingegen auf ein anderes Rationierungsmodell: Ein „Gerade-Ungerade“-System legt anhand des Kfz-Kennzeichens fest, an welchem Tag Fahrzeuge tanken dürfen.
Japan bezieht 90 Prozent seines Öls aus dem Nahen Osten
Neue Hinweise auf großangelegte Militäroperationen im Iran und blockierte Schifffahrtsrouten setzen Japan zunehmend unter Druck. Wie „News on Japan“ berichtet, gehen Analysten davon aus, dass zahlreiche Öltanker ihr Ziel derzeit nicht erreichen, weil sie auf anderen Routen feststecken. Dadurch verschärft sich die ohnehin angespannte Versorgungslage zusätzlich. Japan deckt rund 90 Prozent seines Ölbedarfs über Lieferungen aus dem Nahen Osten.
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Wird Benzin knapp? Die Wahrheit hinter der Ölkrise
Die Preise sind bereits deutlich gestiegen – viele fragen sich jetzt:
Stehen wir vor einer echten Versorgungskrise? In den Medien wird aktuell oft behauptet, dass Benzin knapp werden oder sogar ausgehen könnte. Doch ein genauer Blick zeigt ein anderes Bild.
Die Straße von Hormus ist zwar einer der wichtigsten Öl-Engpässe der Welt – aber:
Nur ein Teil des globalen Ölhandels ist betroffen Ein Großteil dieses Öls geht nach Asien, nicht nach Europa.
Quelle
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"REPORTER: „Sie sagten, Kuba sei als Nächstes dran. Was genau meinten Sie damit?“
PRÄSIDENT TRUMP: „Ja, Kuba wird als Nächstes dran sein. Kuba ist ein Trümmerhaufen, ein gescheitertes Land, und sie werden als Nächstes dran sein.“
„Innerhalb kurzer Zeit wird es scheitern, und wir werden da sein, um zu helfen. Wir werden da sein, um unseren guten kubanisch-amerikanischen Mitbürgern zu helfen.“
https://x.com/i/status/2038444302678843723
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Roter Teppich für Islamismus? Deutsche sollen Syriens Wiederaufbau finanzieren
Während in Deutschland marode Schulen, kaputte Brücken und überlastete Sozialsysteme dringend auf Investitionen warten, fließen erneut Millionen Euro Steuergelder ins Ausland. Am Montag (30. März 2026) sicherte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) dem syrischen Übergangspräsidenten (und früheren Anführer der islamistischen Miliz HTS) Ahmed al-Scharaa bei dessen umstrittenem Besuch in der Hauptstadt die volle deutsche Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes zu. Gleichzeitig vergab die KfW Zuschüsse für den syrischen Wiederaufbau.
„Wir stehen an der Seite Syriens“, verkündete Wadephul bei einem deutsch-syrischen Wirtschaftstreffen in Berlin. Parallel gab die staatliche KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bekannt: Im Auftrag des Entwicklungsministeriums (BMZ) wurden seit Anfang 2025 bereits Finanzierungsverträge über 119 Millionen Euro Zuschüsse abgeschlossen – Geld, das direkt aus dem deutschen Steuertopf kommt.
Offiziell soll das Geld den „Neustart der Wirtschaft in Syrien“ finanzieren. Kleine Betriebe sollen unterstützt und Perspektiven für Rückkehrer geschaffen werden. Zuschüsse soll es beispielsweise für Wasser- und Abwasserprojekte sowie für Schulen und die psychosoziale Betreuung und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche (in Zusammenarbeit mit UNICEF) geben.
Deutschland kämpft 2026 derweil mit einem Haushalt, der vor allem durch Schulden und Sondervermögen (sprich: noch mehr Schulden) zusammengehalten wird. Die Infrastruktur verfällt: Straßen und Schienen brauchen Milliarden für Sanierung, Brücken drohen einzustürzen, der Nahverkehr ist chronisch überlastet. Die Rentenkasse muss mit immer höheren Zuschüssen aus dem Bundeshaushalt gestützt werden, die Energiepreise drücken Haushalte und Industrie, und im Sozialbereich steigen die Ausgaben für Bürgergeld und Integration weiter. Gleichzeitig wird das Geld für Syrien ohne klare Garantien und Transparenz freigegeben. Deutsche Steuerzahler finanzieren also den Wiederaufbau eines fernen Landes, während im eigenen Land die Hütte brennt.
Bundeskanzler Friedrich Merz hofft laut eigener Aussage auf die massenhafte Rückkehr syrischer Flüchtlinge – bis zu 80 Prozent sollen angeblich freiwillig gehen und so unsere Sozialsysteme entlasten. Die Realität sieht anders aus: Viele haben sich längst in Deutschland eingerichtet, und die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass freiwillige Rückkehr oft Wunschdenken bleibt. Stattdessen bleiben die Kosten für Unterbringung, Sozialleistungen und Integration hier – während das Geld für den „Wiederaufbau“ dort fließt.
119 Millionen Euro – und das ist nur der aktuelle Tropfen auf dem heißen Stein. In Wahrheit geht es um Hunderte Millionen, die Deutschland seit dem Fall Assads zusätzlich locker macht – beispielsweise wurden im Dezember 2024 60 Millionen Euro bereitgestellt und im Jahr 2025 Zusagen in Höhe von 218 Millionen Euro für den Wiederaufbau Syriens gemacht.
Deutsches Steuergeld für Islamismus?.........................
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