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Von Achgut.tv • Die exessive Handyabhängigkeit vieler Menschen geht oft einher mit einer Sucht nach Empörung, die sich Klick für Klick aufbaut.
Doch diese Lust an Entrüstung und Aufregung lässt immer mehr Menschen kopflos werden und verhindert klare Gedanken.
„Kopflos: Wie Denken funktioniert. Warum wir es verlernt haben. Wie wir es zurückgewinnen“, so heißt das aktuelle Buch von dem Neurowissenschaftler und Psychiater Raphael M. Bonelli. Gerd Buurmann spricht mit Raphael Bonelli darüber, warum Handys süchtig machen. Ebenfalls zugeschaltet ist die Journalistin und Musikerin Martina Binnig, Mitautorin des Buchs „Der Staatsverrat – Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“.
Technischer Hinweis: INDUBIO kann man auch über die gängigen Podcast-Apps (Apple, Deezer, Soundcloud, Spotify usw.) anhören.
https://www.achgut.com/artikel/indubio_26_04_2026_der_dopamin_staat
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Russische „Öl-Vulkane“ und die Ökokatastrophe am Schwarzen Meer
Von Georg Etscheit • Der Ukrainekrieg richtet auch zahlreiche ökologische Verheerungen an, aber selbst umweltbewegte Medien berichten sehr selektiv, je nachdem welche Seite dafür verantwortlich ist.
Wochenlang sorgte sich die deutsche Öffentlichkeit um einen Wal, der an der deutschen Ostseeküste gestandet war, um vermutlich dort zu sterben, bis man ihn wieder hinaus aufs offene Meer bugsierte. Die Kosten für die Rettungsaktion, die möglicherweise völlig sinnlos war, weil sich das Tier nur zum Sterben im flachen Wasser aufgehalten haben könnte, sollen sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen haben, finanziert unter anderem von Walter Gunz, Mitgründer der Elektronikfachmarktkette Mediamarkt und einer der reichsten Bürger des Landes.
Während deutsche Tierschützer einen zweifelhaften Erfolg feierten, werden an der russischen Schwarzmeerküste immer mehr tote Delfine, Fische und mit Öl verklebte Seevögel angeschwemmt. Das Massensterben ist Folge der ukrainischen Drohnenangriffe auf Ölverladeterminals und Raffinerien an russischen Schwarzmeerhäfen. Allein der kleine Bade- und Industrieort Tuapse , wo am Ende einer Ölpipeline eine Raffinerie des russischen Rosneft-Konzerns und eine Verladestation stehen, wurde viermal hintereinander von Drohnen getroffen. Öltanks gerieten in Brand, klebriger und giftiger Rauch verdunkelte tagelang die Region - die Rauchfahne war sogar aus dem Weltall zu sehen.
Als Folge der Attacken, die auch den weiter nördlich gelegenen Hafen Noworossijsk trafen, flossen Erdölprodukte ins Meer und verseuchten die Schwarzmeerstrände sowie Teile des Hinterlandes auf Dutzenden Kilometern Länge. Vom Himmel fiel „schwarzer Regen“, der Wasser, Luft und Boden vergiftete. „Die Folgen der Bombardierungen seien „schlicht desaströs“, wurde auf dem deutschen Regierungspropagandaportal t-online ein „russischer Blogger“ zitiert, der die Szenerie sogar mit Hiroshima verglich.
Die ökologischen Konsequenzen der ukrainischen Angriffe, die auch Russlands Präsident Wladimir Putin in einer Fernsehansprache erwähnte, wurden bisher in deutschen Medien nicht breiter thematisiert. Stattdessen werden Quellen zitiert, in denen die regionalen russischen Behörden für angeblich schleppende Rettungsarbeiten verantwortlich gemacht werden. Und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft von Tuapse, so t-online, hätten sich „blamiert“, als sie vor laufender Kamera Platanen gepflanzt hätten, mit einer riesigen Rauchsäule im Hintergrund. Brennende Öltanks, die auch aus anderen russischen Regionen bekannt sind, haben sogar schon einen hämischen Namen: Öl-Vulkane. Der Smog aus Tuapse habe unterdessen auch andere Kurorte am Schwarzen Meer erreicht, „wie das von Wladimir Putin geliebte Sotschi“. Eine Ferienregion gebe es dort nicht mehr - sie sei „schlicht tot“.
Das Schwarze Meer als Binnen- oder Randmeer ist eine besonders sensible Region.........
https://www.achgut.com/artikel/russische_oel_vulkane_und_die_oekokatastrophe_am_schwarzen_meer
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Vetternwirtschaft: Magyar macht seinen Schwager zum Justizminister!
Schon kurz vor seinem Amtsantritt als neuer Premierminister Ungarns bricht Péter Magyar eines seiner wichtigsten Wahlversprechen – nämlich ein Ende von familiengeführten Machtstrukturen. Sein Schwager soll nämlich zum neuen Justizminister ernannt werden. Auch andere Personalien sorgen für Unmut.
Der Aufschrei in Budapest ist gewaltig. Péter Magyar (Tisza-Partei), der sich monatelang als die saubere, anständige Alternative zu Viktor Orbáns Führung inszenierte, hat sein Kabinett vorgestellt. Eine Personalie, die für enormen Unmut sorgt, ist Magyars Schwager und ehemaliger Uni-Kumpel, Márton Melléthei-Barna. Dieser soll nun ins Justizministerium einziehen und damit einen der wichtigsten Regierungsposten im Land besetzen. Dessen Frau, Magyars Schwester, soll dafür von ihrem Richterposten zurücktreten.
Magyar vollzieht damit einen politischen Wortbruch par excellence – und das noch vor seiner Vereidigung als neuer Regierungschef Ungarns. Noch vor Kurzem warnte der selbsternannte Retter des Landes lautstark vor dem Aufbau eines „familiengeführten Systems“ im öffentlichen Leben. Doch jetzt, wo er selbst an der Macht ist, platziert er die eigene Verwandtschaft in dieser Top-Position.
Zwar versuchen seine Anhänger nun krampfhaft, den Postenschacher mit der „fachlichen Expertise“ des Schwagers schönzureden, doch die Ausreden ziehen nicht. Magyar selbst muss kleinlaut zugeben, dass die Entscheidung „Dilemmata“ aufwirft. Nun faselt er von neuen „Transparenz-Garantien“, die jeden Verdacht auf Interessenkonflikte ausräumen sollen. Doch wie so etwas üblicherweise abläuft, zeigt ja auch das Beispiel des als „Korruptionsbekämpfer“ angetretenen Wolodymyr Selenskyj in der Ukraine, welcher mittlerweile selbst tief im Korruptionssumpf feststeckt.
Doch der Schwager-Skandal ist längst nicht die einzige Personalie, die in Magyars 16-köpfiger Regierungstruppe für öffentliche Entrüstung sorgt. Da ist zum Beispiel Gábor Pósfai. Der Mann ist Geschäftsmann und Ökonom und wird nun Innenminister. Viele Ungarn fragen sich, wie jemand, dem jegliche sicherheitspolitische Qualifikation und polizeiliche Expertise fehlt, das wichtigste Ressort für die innere Sicherheit des Landes führen kann.
Und dann ist da noch die marxistische Ökonomin Judit Lannert. Die designierte Bildungsministerin fiel in der Vergangenheit immer wieder durch umstrittene linkswoke Stellungnahmen auf. Dass ausgerechnet sie nun die Macht über die ungarischen Schulen und Lehrpläne bekommt, sorgt bei vielen konservativen Wählern für Unmut. Sie befürchten, dass die eigenen Kinder bald schon mit woken Programmen indoktriniert werden könnten...........
https://report24.news/vetternwirtschaft-magyar-macht-seinen-schwager-zum-justizminister/?feed_id=58330
Im Sinne der EU??
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Der Kollaps des britischen Einzelhandels: Vorbote für Europas ökonomischen Untergang
Der britische Einzelhandel meldet den schwersten Einbruch der Verkaufszahlen seit mehr als 40 Jahren. Die Confederation of British Industry (CBI) verzeichnete im April einen Absturz des Retail Sales Volume Balance auf -68 – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebung 1983. 77 Prozent der Händler berichteten von rückläufigen Umsätzen, nur 9 Prozent von Zuwächsen. Die Erwartungen für Mai liegen bei -60, auf dem Niveau der COVID-Lockdowns.
Die Zahlen, die uns aus Großbritannien erreichen, sind nicht bloß „schlecht“. Sie sind ein Fanal. Der jüngste Einbruch der Einzelhandelsumsätze ist der heftigste seit über 40 Jahren – ein historischer Sturzflug, der das gesamte Kartenhaus des europäischen Wirtschaftsmodells zum Wanken bringt. Wenn wir uns die Daten des Confederation of British Industry (CBI) ansehen, sehen wir den nackten Abgrund: Ein Saldo von -68 ist der schlechteste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 1983. Doch wer glaubt, das sei ein britisches Insel-Problem, der verkennt die systemische Krankheit, die unseren gesamten Kontinent befallen hat.
Dies ist kein britisches Sonderproblem. Es ist das Vorspiel zum systemischen Zusammenbruch, den Modelle wie jene von Martin Armstrong seit längerem für Europa bis 2028 prognostizieren. Großbritannien mag formal nicht mehr in der EU sein, doch die wirtschaftlichen Verflechtungen und die gleichen politischen Fehlentscheidungen binden es eng an den Kontinent. Der Konsument bricht ein – das letzte Dominostein in einem Zyklus aus deindustrialisierter Wirtschaft, explodierenden Energiekosten, Inflation und sinkender Kaufkraft.
Politik der Zerstörung: Net Zero, Sanktionen und grüne Ideologie
Die Ursachen liegen auf der Hand: Jahrelange grüne Politik hat die Energieunabhängigkeit Europas systematisch zerstört. Deutschland schaltete seine Kernkraftwerke ab, Großbritannien drosselte die Förderung in der Nordsee, und der gesamte Kontinent sanktionierte russische Energie, während man sich gleichzeitig durch Klimaregulierungen selbst deindustrialisierte. Das Ergebnis ist eine Abhängigkeit von teuren Importen, die bei jeder geopolitischen Störung – wie dem aktuellen Konflikt im Nahen Osten und den Auswirkungen auf den Hormuz-Straße – zu neuen Inflationsschocks führt.
Hinzu kommen hohe Steuern, massive Ausgaben für Migration, Ukraine-Hilfen, Militär und grüne Subventionen. Die Verbraucher werden gleichzeitig von allen Seiten belastet: Lebensmittelpreise, Energie, explodierende Hypothekenzinsen im Vergleich zur Nullzins-Ära. „Schwache Verbraucherstimmung belastet die Ausgaben“, heißt es lapidar von der CBI. In Wahrheit geht den Haushalten schlicht das Geld aus.
Was wir in Großbritannien sehen – eine Wirtschaft, die unter der Last von Energiearmut, Inflation und einer völlig abgehobenen Politik erstickt – ist der Spiegel dessen, was wir in der gesamten EU beobachten. Die „Net Zero“-Agenda war kein ökologisches Meisterwerk; sie war ein geplanter, aktiver Akt der ökonomischen Selbstverstümmelung.
Ähnliche Entwicklungen in der EU: Deutschland, Frankreich, Italien und darüber hinaus
Der Kollaps ist kein Inselphänomen. In der gesamten EU zeigt sich ein paralleles Bild schwacher oder stagnierender Einzelhandelsumsätze, getrieben durch dieselben strukturellen Probleme.
In Deutschland, der ehemaligen Lokomotive Europas, bleibt das Wachstum schwach. Prognosen für 2025/2026 sehen nur minimale Erholung oder sogar Stagnation, belastet durch hohe Energiepreise, schwache Binnennachfrage und geopolitische Unsicherheiten. Der Einzelhandel leidet unter zurückhaltenden Konsumenten und hohen Betriebskosten.
Frankreich und Italien kämpfen mit schwacher Inlandsnachfrage und politischer Instabilität. Retail-Umsätze zeigen in vielen Monaten Rückgänge oder nur marginales Wachstum. Hohe Schulden, regulatorische Belastungen und sinkende Kaufkraft drücken auf den Konsum........
https://tkp.at/2026/05/03/der-kollaps-des-britischen-einzelhandels-vorbote-fuer-europas-oekonomischen-untergang/
Wir sind die nächsten.
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Elon Musk & Neuralink: Die Falle der falschen Propheten
https://youtube.com/watch?v=IX3PhBoIgB4&si=bRmlG8YcFfYwuEK1
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Ganz Deutschland schaut auf Ulrich Siegmund bei der Wahl im September.Se...
https://youtube.com/watch?v=tKRiQNRkJn4&si=O59_eI-ugwVJ-4JL
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Weitere Gewitter, danach Landregen & dann geht alles von vorn los. Wette...
https://youtube.com/watch?v=24yZYcjNmFg&si=ozwiP59hqb4e2jb-
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Kinder werden dressiert und sollen sich unterordnen! (Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=K0KQC-wEvow&si=Nr8HSKQpIwZ8aKqd
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Die Behauptung, man könne durch Abstandsregeln die Belastung für Anwohner minimieren, ist angesichts dieser neuen Datenlage wissenschaftlich nicht haltbar.
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https://tkp.at/2026/05/03/neue-uebersichtsarbeit-bestaetigt-infraschall-von-windraedern-verursacht-biologische-schaeden-in-herz-gehirn-und-mehr/
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Neue Übersichtsarbeit bestätigt: Infraschall von Windrädern verursacht biologische Schäden in Herz, Gehirn und mehr
Infraschall wird auf völlig unwissenschaftliche Art immer wieder mit hörbaren Schall gleichgesetzt und für unschädlich erklärt. Immer mehr Studien klären aber nun die Wirkmechanismen von Infraschall im Körper auf und beweisen damit die ursächliche Schadwirkung. Die neue Studie bietet einen guten Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Infraschall – also Schallwellen unter 20 Hertz – ist nicht nur unhörbar, sondern auch nicht harmlos. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit aus dem Februar 2026 liefert nun eine Zusammenfassung der Mechanismen, mit denen Infraschall auf menschliche Zellen, Organe und das Nervensystem wirkt. Die Studie zeigt klar: Je nach Intensität und Dauer der Exposition kann Infraschall oxidativen Stress auslösen, Zellen schädigen und sogar therapeutisch genutzt werden – doch bei chronischer Belastung überwiegen die Risiken deutlich.
Besonders brisant: Windkraftanlagen, Fabriken und andere Industriequellen erzeugen genau diesen Infraschall in relevanten Mengen.
Die Studie trägt den Titel „Infrasound and Human Health: Mechanisms, Effects, and Applications“ (Infraschall und menschliche Gesundheit: Mechanismen, Auswirkungen und Anwendungen) und wurde von Maryam Dastan und Kollegen (darunter Ursula Bellut-Staeck, unabhängige Forscherin aus Berlin) im renommierten Open-Access-Journal Applied Sciences veröffentlicht.
Die Autoren haben Hunderte Studien aus Zellbiologie, Tiermodellen und Humanexperimenten ausgewertet und kommen zu einem differenzierten, aber alarmierenden Bild.Wie Infraschall in die Zellen eindringtPhysikalisch gesehen breitet sich Infraschall extrem weit aus und durchdringt biologische Gewebe fast ungehindert – dank hoher Partikelverschiebung und geringer Dämpfung. Die entscheidenden biologischen Angriffspunkte sind mechanosensitive Ionenkanäle wie PIEZO1 und TRPV4. Diese Kanäle reagieren auf Druck- und Schwingungsreize und öffnen sich bei Infraschall-Einwirkung. Folge: massiver Kalzium-Einstrom in die Zelle, oxidativer Stress, gestörte Zell-zu-Zell-Kommunikation und in höheren Dosen programmierter Zelltod (Apoptose).
In Tiermodellen (vor allem Ratten) zeigte sich bei hohen Schalldruckpegeln (130–140 dB, Frequenzen um 5–8 Hz) deutliche Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems: mitochondriale Schwellungen, Fibrose, erhöhter linksventrikulärer Druck und oxidativer Stress. Niedrigere Pegel (80–86 dB) konnten in manchen Versuchen sogar protektiv wirken, etwa durch Hemmung von Fibroblasten-Proliferation über microRNA-29a/TGF-β/Smad3-Signalwege.
Im zentralen Nervensystem löst intensiver Infraschall Neuroinflammation, Apoptose in Hippocampus-Neuronen und messbare Gedächtnisstörungen aus. Beim Menschen sind die Effekte subtiler, aber vorhanden: Studien bei moderaten Pegeln berichten von Blutdruck- und Herzfrequenz-Anstiegen, Hirnnetzwerk-Veränderungen und subjektiven Beschwerden wie Schlafstörungen oder Konzentrationsproblemen – oft verstärkt durch psychosoziale Faktoren (Nocebo-Effekt), aber mit klarer biologischer Grundlage.
Labor vs. Realität: Warum Grenzwerte falsch sind
Regulierungsbehörden stützen sich auf Studien, die unter sterilen Bedingungen durchgeführt wurden. Man schafft ein künstliches Szenario, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. In einem offenen Setting – sei es in der freien Natur, an Land oder auf dem Wasser – sind die Effekte von Infraschall unkontrollierbar.
Interferenz und Verstärkung: Im Gegensatz zum schallisolierten Laborraum führen Reflexionen, atmosphärische Bedingungen und der Boden-Luft-Transfer in der Realität zu komplexen Wellenmustern (übrigens auch bei langwelligen Funk- oder Radiowellen)
Unvorhersehbare Dynamik: Infraschall verbreitet sich über enorme Distanzen fast verlustfrei. Die Dämpfung hängt vom Quadrat der Frequenz ab und ist damit bei 10 Hz um eine Million mal geringer als bei 10.000 Hz in der Mitte des hörbaren Bereichs.
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Die ersten Gewitter sind schon da - bis Mittwoch folgen weitere. Dazu vi...
https://youtube.com/watch?v=94rx8QS8RoU&si=TMHcu6mfTbSwtbuJ
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Eliten-Arroganz: Wirtschaftsweise will uns jetzt auch noch den Sommerurlaub streichen
Balkonien statt Ballermann: Geht es nach der Top-Ökonomin Monika Schnitzer, sollen die Deutschen gefälligst zu Hause bleiben. Wer aufs Auto angewiesen ist, soll an der Zapfsäule bluten. Die neuesten Aussagen der Regierungsberaterin sorgen für mehr Unmut.
Kürzlich erst sorgte die „Chef-Wirtschaftsweise“ der Bundesregierung, Monika Schnitzer, mit ihrer Behauptung, wer Auto fahre, sei reich genug, für einen Shitstorm. Report24 berichtete darüber. Nun legt die linke Ökonomin noch weiter nach. Auch Flugreisen seien entbehrlich, erklärte sie mit der typischen Eliten-Arroganz gegenüber den Normalverdienern. Dies sei angesichts des teuren Kerosins und der knappen Kassen die einfachste Lösung.
„Man kann, auch ohne zu fliegen, einen schönen Urlaub machen“, doziert die Ökonomin und Top-Verdienerin kaltschnäuzig in der „Augsburger Allgemeinen„. Anstatt sich wenigstens mal für ein paar Tage am Strand zu entspannen, nachdem man ohnehin schon das ganze Jahr über malochen muss, sollen die Leute eben in der eigenen Umgebung „Urlaub“ machen. Als ob es in Deutschland oder den Nachbarländern so viel billiger wäre.
Ihr scheinheiliges Argument lautet, man dürfe den Sommerurlaub nicht auf Kosten unserer Kinder durch Schulden subventionieren. Dass gerade Familien mit Kindern am meisten unter der aktuellen Preisexplosion leiden, interessiert hierbei nicht. Die Bürger sollen gefälligst zum nächstbesten Baggersee radeln, anstatt an den Strand nach Spanien, Griechenland oder in die Türkei zu fliegen. Jene, die sich den Auslandsurlaub per Flugzeug noch leisten können, werden sich dafür über mehr Platz durch leere Plätze freuen. Auch ohne Buchung der Business Class.
Doch der Feldzug gegen die Lebensrealität der Normalbürger geht noch weiter. Den Tankrabatt, der den Pendlern und Familien auf dem Weg zur Arbeit zumindest ein klein wenig mehr Luft zum Atmen gab, verdammt die Wirtschaftsweise als „sozial ungerechten Fehler“. Wieder einmal wird das Märchen vom reichen SUV-Fahrer bemüht, um den Verzicht der Masse zu predigen. Staatliche Hilfen an der Zapfsäule würden das „falsche Signal“ senden, behauptet Schnitzer. Ihre Forderung ist an Zynismus kaum zu überbieten: „Die Menschen sollten dieses Preissignal deshalb spüren und ihren Verbrauch einschränken.“
Frau Schnitzer will also, dass es wehtut. Was für eine gut verdienende Professorin ein faszinierendes volkswirtschaftliches „Signal“ ist, bedeutet für die Krankenschwester, den Handwerker oder den Pendler auf dem Land ein Riesenproblem. Wer auf das Auto angewiesen ist, kann sich nicht einfach „einschränken“. Doch statt Verständnis gibt es aus der links-grünen Mottenkiste direkt die nächsten Verbots-Fantasien: Tempolimit und autofreie Sonntage wie in den 70er-Jahren sollen uns das Fahren endgültig vermiesen........
https://report24.news/eliten-arroganz-wirtschaftsweise-will-uns-jetzt-auch-noch-den-sommerurlaub-streichen/?feed_id=58321
Mauern wir diese im Bundestag ein auch eine Lösung.
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Wegen „Umweltdelikten“ – Regierung beschließt die totale Überwachung
Schwarz-Rot treibt Deutschland weiter in die Klimadiktatur – und das ganz ohne die Grünen in Regierungsverantwortung. Die ganze Republik hat sich dem Klimawahn unterzuordnen, koste es, was es wolle. Eine Totalüberwachung gibt es gleich noch mit dazu.
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Gesetz durchgewunken, das den Weg in einen regelrechten Öko-Überwachungsstaat ebnet. Wer wegen irgendwelcher „Umweltdelikten“ ins Visier der Behörden gerät, muss künftig damit rechnen, dass seine Privatsphäre umfassend durchleuchtet wird. Als Vorwand dafür dient die Verschärfung des „Umweltstrafrechts“, wie das juristische Fachportal „Legal Tribune Online“ berichtet.
Bei „besonders schweren“ Umweltdelikten erhalten die Behörden nun die Lizenz zum grenzenlosen Schnüffeln: E-Mails, private Chatverläufe auf WhatsApp und Co. sowie intime Telefonate dürfen künftig gnadenlos überwacht und abgehört werden. Doch damit nicht genug. Demnach rüstet der Staat auch digital massiv auf. So bekommen die Ermittler weitreichende Befugnisse zur automatisierten Datenanalyse. Die Bürger sollen also einfach per Algorithmus durchleuchtet werden. Hinzu kommt ein biometrischer Online-Bildabgleich. Mit spezieller Überwachungssoftware sollen künftig Fotos vollautomatisiert im Netz abgeglichen werden – Methoden, die man sonst eher aus autoritären Regimen zur Verfolgung von Systemkritikern kennt.
Gleichzeitig wird die Wirtschaftsfessel für deutsche Unternehmen noch enger gezogen. Im Falle vorsätzlicher Umweltdelikte droht künftig die vierfache Strafe: satte 40 Millionen Euro statt bisher zehn Millionen. Bei reiner „Fahrlässigkeit“ schnellt das Bußgeld von fünf auf 20 Millionen Euro in die Höhe. Für organisierte Banden, die etwa gewerbsmäßig gefährliche Stoffe entsorgen, gibt es immerhin sechs Monate bis zehn Jahre Haft.
Das eigentlich Erschreckende an diesem Gesetz ist jedoch die Ausweitung der Strafbarkeit in den Bereich des bloßen Versuchs. Der renommierte Wirtschaftsrechtler Felix Rettenmaier (gegenüber der dpa) bringt den grünen Irrsinn auf den Punkt: „Strafbar ist bereits, wer unmittelbar zur Begehung der Umweltstraftat ansetzt.“ Es muss laut Rettenmaier nicht einmal „zu einer tatsächlichen Beeinträchtigung der Umwelt“ kommen. Bestraft wird also nicht mehr nur die Tat, sondern schon der bloße Gedanke, die Absicht, der Versuch, bevor überhaupt irgendetwas tatsächlich umgesetzt wurde.
Dass das Gesetz ausgerechnet aus dem von SPD-Mann Carsten Schneider geführten Ministerium stammt, überrascht kaum noch. Schneider tritt schon lange mehr als radikaler Vollstrecker grüner Ideologie denn als sozialdemokratischer Politiker auf. Erst vergangene Woche griff Schneider Bundeskanzler Friedrich Merz scharf an, weil dieser wagte, vor den innovationsfeindlichen Folgen der Energiewende zu warnen.......
https://report24.news/wegen-umweltdelikten-regierung-beschliesst-die-totale-ueberwachung/
Wann wird diese der Entsorgung zugeführt??
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Was bring uns eher um? Wirtschaft oder Migration, wer wettet mit? Geht P...
https://youtube.com/watch?v=TQ3B7tiUkF8&si=Ulrv7suluJzkw2-2
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