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Guten morgen alle zusammen. https://t.me/WOLFES00
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US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für verfolgte deutsche Ärzte ein Nach einem kritischen Brief von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken gab letztere sich empört: Kennedy hatte Angriffe auf die Therapiefreiheit und Patientenautonomie angeprangert; Warken dagegen leugnete jedwede Kriminalisierung kritischer Ärzte in den Corona-Jahren. Dabei müssen weiterhin Ärzte wegen Maskenattesten ins Gefängnis. In den USA wurde laut NZZ nun eine Art Beschwerdestelle für betroffene Mediziner eingerichtet. Nach wie vor werden Mediziner im besten Deutschland wegen “falscher” Atteste aus den Corona-Jahren verfolgt und bestraft. Die Konsequenzen für widerständige Ärzte reichen von Berufsverboten über hohe Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen. In den USA sieht man das kritisch. “Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben”, hieß es in Kennedys Brief an Nina Warken vom Januar: Er warnte die deutsche Bundesregierung davor, Ärzte zu “Vollstreckern staatlicher Politik” zu machen. Genau das ist nach Ansicht von zahllosen Kritikern in der sogenannten Pandemie geschehen. Nina Warken hatte das empört zurückgewiesen. Die Therapiefreiheit bliebe unangetastet und es gäbe keine Verfolgung von Ärzten in Deutschland, beharrte sie. Die Einlassungen des US-Ministers würden ihrer Meinung nach jeglicher Grundlage entbehren. Absurd: Fast zeitgleich wurde eine deutsche Ärztin wegen angeblich “falscher” Atteste in den Corona-Jahren in Haft genommen. Dass Warkens Behauptungen mit der Realität in Deutschland kollidieren, wissen wohl auch die Amerikaner. Die NZZ berichtet nun, dass eine Art “informelle US-Clearingstelle” für deutsche Ärzte eingerichtet worden sei: Betroffene Mediziner können hier demnach melden, wenn sie sich von deutschen Behörden misshandelt fühlen. Der Einrichtung soll die Chefdiplomatin des Ministeriums, Bethany Kozma, vorstehen, die seit Dezember das Büro für globale Angelegenheiten im US-Gesundheitsministerium leitet. Wie die NZZ berichtet, fanden bisher zwei virtuelle Treffen zwischen deutschen Ärzten und Kozma statt, jeweils per Videoschalte. Beide Gespräche dauerten demnach knapp zwei Stunden, in denen die Mediziner der US-Diplomatin den Stand ihrer Strafverfahren und Prozesse und die beruflichen und privaten Konsequenzen, mit denen sie konfrontiert sind, erörterten. Kozma habe “interessiert und mitfühlend” reagiert, sollen Teilnehmer der Zeitung berichtet haben. Anscheinend sollen diese Treffen mit jeweils etwa fünfzig Beteiligten, darunter neben Ärzten auch Anwälte, fortgeführt werden. Weder das US- noch das deutsche Gesundheitsministerium wollten die Treffen auf NZZ-Anfrage kommentieren. Das harte Vorgehen gegen Mediziner wegen angeblich “falscher” Atteste ist scharf umstritten. Wo Länder wie Spanien längst eine Amnestie erlassen und Lockdowns und Corona-Strafen für verfassungswidrig erklärt haben, geht in Deutschland die Verfolgung von Widerständlern – die laut RKI-Protokollen mit kritischen Einschätzungen nachweislich richtig lagen – emsig weiter. Rechtsexperten wie Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler fordern auch in Deutschland eine umfassende Amnestie für Pandemievergehen. https://report24.news/us-gesundheitsministerium-richtet-beschwerdestelle-fuer-verfolgte-deutsche-aerzte-ein/?feed_id=56284 https://t.me/WOLFES00

Mittelfrist zwischen Dauer-(Vor)Frühling & Spätwinter-Rückkehr: Erst Wär... https://youtube.com/watch?v=mKng0FVW-WY&si=tJlJL0xbE2gEXSeC

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Ein Rentner aus Heilbronn bezeichnete Friedrich Merz auf Facebook als ,Pinocchio". Daraufhin wurde Anzeige erstattet, und die
Ein Rentner aus Heilbronn bezeichnete Friedrich Merz auf Facebook als ,Pinocchio". Daraufhin wurde Anzeige erstattet, und die Kriminalpolizei ermittelt jetzt wegen möglicher Beleidigung eines Politikers (S 188 StGB) t.me/heWhiteWolf

Der Bedarf an Strom wird immer größer. Verbunden mit dem Anstieg der Strompreise in den vergangenen Jahren sind die Kosten für das Training, vorwiegend aber für die dauerhafte Inferenz komplexer agentischer Systeme, massiv gestiegen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2024 der „International Energy Agency“ (IEA) wird der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren, Kryptowährungen und Künstlicher Intelligenz (KI) für 2022 auf etwa 460 TWh geschätzt. Das würde fast 2 Prozent des globalen Strombedarfs ausmachen. Bis 2026, so die Schätzung, könnte sich der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren, KI und dem Kryptosektor nahezu verdoppeln............... https://www.epochtimes.de/wirtschaft/warum-milliardeninvestitionen-in-ki-kaum-wirtschaftliche-wirkung-zeigen-a5404922.html Die KI ist und bleibt gefährlich. https://t.me/WOLFES00

Warum Milliardeninvestitionen in KI kaum wirtschaftliche Wirkung zeigen Der KI-Boom kühlt ab: Milliardeninvestitionen bringen kaum Gewinne. Hohe Energie- und Chipkosten bremsen. Europas Unternehmen zögern. Doch ohne wirtschaftlichen Mut drohen Abhängigkeit und wirtschaftlicher Rückstand. Die KI-Euphorie weicht der Realität: Trotz Milliardeninvestitionen bleibt der wirtschaftliche Nutzen oft aus Viele Projekte scheitern an Integration, Skalierung und hohen Betriebskosten Chipknappheit, Cloud-Abhängigkeit und globale Unterschiede erhöhen den Druck, besonders in Europa Die große KI-Erzählung der letzten Jahre war einfach: Wer früh investiert, gewinnt. Produktivität, Automatisierung, Wachstum. Kaum eine Konferenz kam ohne das Wort „AI“ oder „KI“ aus. Das US-amerikanische Finanzdaten- und Softwareunternehmen FactSet veröffentlicht regelmäßig die Auswertungen der sogenannten Earnings Calls (Gewinnbenachrichtigungen) der 500 größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen (S&P 500). Im Mai 2024 meldete das Unternehmen in seinem Blog, dass 199 Unternehmen den Begriff „KI“ während ihrer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals erwähnten. Das waren knapp 40 Prozent und damals ein historischer Höchststand. 2026 klingt es anders. Die Euphorie ist zwar nicht verschwunden, aber sie ist leiser geworden. Bei vielen Unternehmen macht sich inzwischen sogar Ernüchterung breit. Im Juli letzten Jahres legten Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Studie unter dem „The GenAI Divide: State of AI in Business 2025“ vor. Das Ergebnis lässt aufhorchen und legt den Finger in die offene Wunde der Konzernbilanzen: Trotz Investitionen in Höhe von 30 bis 40 Milliarden Dollar bleibt der wirtschaftliche Ertrag generativer KI, also KI, die eigenständig neue Inhalte wie Texte, Bilder, Musik, Videos oder Programmcode erstellen kann, für die meisten Unternehmen bislang aus. 95 Prozent ohne messbaren Gewinn Laut der Studie erzielen 95 Prozent keinerlei messbaren Effekt auf Gewinn und Verlust, während nur eine kleine Minderheit nennenswerte Millionenwerte realisiert. Zwar seien Anwendungen wie ChatGPT weitverbreitet und steigern die individuelle Produktivität, doch scheitern viele groß angelegte Unternehmenslösungen an unzureichender Integration in Arbeitsabläufe, fehlendem Lernvermögen und strategischer Fehlsteuerung der Budgets. Besonders auffällig ist dabei ein Paradox: Große Konzerne treiben zwar zahlreiche Pilotprojekte voran, kommen bei der Skalierung jedoch kaum voran. Man könnte von einem klassischen „IT Productivity Paradox“ sprechen, wie es Ökonomen schon im Kontext des Siegeszuges des Computers in den 1970er- bis in die frühen 1990er-Jahre beschrieben haben. Die Technik ist präsent, doch in der Wertschöpfung der Unternehmen ist sie weitestgehend unsichtbar. Sprich: Die Technologie wird zwar genutzt, wirft aber kein Geld ab. Kosten der Erkenntnis: Wenn Energie die Marge frisst Die ökonomische Rechnung, so scheint es, geht im Moment nicht auf. In den ersten Jahren des KI-Hypes wurde Rechenpower, unbedingt notwendig für das Betreiben von eigenen KI-Projekten, als ein Gut behandelt, das nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht und deren Grenzkosten, also die Kosten, die durch die Produktion einer zusätzlichen Mengeneinheit eines Produktes oder einer Dienstleistung entstehen, nahe null vorhanden sind. Diese ökonomische Überschätzung wird nun von der Realität eingeholt.

Alarmierende Studie: Mobilfunkstrahlung verursacht Stoffwechsel-Kollaps bei Bienen Es ist weithin bekannt, dass die permanente elektromagnetische Strahlung unserer modernen, hochtechnologisierten Welt auch negative Auswirkungen hat. Auch die Insektenwelt wird nicht davon verschont: Eine Studie weist auf schwerwiegende Konsequenzen für Bienen hin. Ob nun für Radio, Fernsehen, Funksprüche, Mobilfunknetze oder das WLAN – die Bandbreiten an elektromagnetischen Wellen, die zur Verbreitung von Daten und Informationen verwendet werden, sind sehr weit gefasst. Dabei gilt: Je enger und dichter die Frequenzen sind, desto mehr Informationen können damit gesendet werden. Doch diese Frequenzen können auch Einfluss auf lebende Organismen haben. Eine höchst informative Studie der Universität Breslau, die unter dem Titel “Changes in honey bee nutrition after exposure to radiofrequency electromagnetic field” im The European Zoological Journal veröffentlicht wurde, liefert Schock-Ergebnisse, die das Narrativ der völlig harmlosen Dauerbestrahlung krachend in sich zusammenfallen lassen. Die Forscher haben dabei nämlich einen metabolischen Zusammenbruch bei Honigbienen entdeckt. Ausgelöst wird dieser durch die 900-MHz-Strahlung, die auch im Mobilfunkbereich verwendet wird. Die Bienen wurden lediglich eine Stunde lang diesen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Die Intensität lag dabei teilweise sogar unterhalb der offiziellen Grenzwerte, die uns von Behörden seit Jahren als absolut sicher und unbedenklich präsentiert werden. Das Resultat ist ein biologischer Albtraum. Schon bei der niedrigsten Feldstärke brach der lebenswichtige Gesamtproteingehalt der Tiere um unfassbare 60 Prozent ein. Der Blutzucker geriet völlig außer Kontrolle, schoss erst extrem in die Höhe und stürzte dann dramatisch ab. Auch der Fettstoffwechsel und die antioxidativen Schutzsysteme der Bienen kollabierten. Ein biologisches System, das normalerweise mit höchster Präzision arbeitet, wurde binnen kürzester Zeit in einen chaotischen Ausnahmezustand versetzt. Damit entsteht jedoch ein veritables Problem. Honigbienen sind nicht einfach nur irgendwelche Insekten, sie sind das absolute Fundament unserer globalen Lebensmittelproduktion. Ein Drittel unserer Nahrung hängt direkt oder indirekt von ihrer Bestäubung ab. Ohne Bienen gibt es keine Äpfel, keine Erdbeeren, keine funktionierende Landwirtschaft mehr. Der eigentliche Skandal aber liegt in den Grenzwerten, die uns Sicherheit vorgaukeln sollen. Diese völlig veralteten Standards basieren fast ausschließlich auf der simplen physikalischen Frage, ob sich Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Komplexe biochemische Prozesse, die durch die Felder massiv gestört werden, ignoriert die regulatorische Praxis der Behörden einfach. Wir werden Zeugen eines gigantischen, unkontrollierten Experiments an der Natur und an uns selbst. Milliarden Geräte funken rund um die Uhr, Funknetze überziehen jeden Winkel des Landes, doch eine echte Langzeit-Risikoprüfung gibt es nicht. Diese Studie ist eine weitere Warnung davor, dass der Ausbau der drahtlosen Kommunikation auch mit potenziell sehr schädlichen Auswirkungen auf Flora und Fauna einhergehen kann. Angesichts dessen, dass man auf immer mehr Sendeleistung und dichtere Frequenzen setzt, werden umfangreiche Untersuchungen vorab notwendig sein. https://report24.news/alarmierende-studie-mobilfunkstrahlung-verursacht-stoffwechsel-kollaps-bei-bienen/?feed_id=56272 https://t.me/WOLFES00

Versicherer: Lithium-Batterien sind „Brandursache Nummer eins auf Containerschiffen“ Der Transport von Batterien und Elektroautos ist gefährlich, das Brandrisiko hoch. Versicherer fordern eine eigene Gefahrgutklasse für die Batterien. Auf See und in großen Logistikzentren an Land stiegen „mit den rasant wachsenden Mengen“ die Brandrisiken. Die deutschen Versicherer fordern strengere Sicherheitsregeln für Transport und Lagerung von Lithium-Batterien und Elektroautos. Lithium-Batterien hätten sich im weltweiten Güterverkehr zur „Brandursache Nummer eins auf Containerschiffen“ entwickelt, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag. Auch in großen Logistikzentren an Land stiegen „mit den rasant wachsenden Mengen“ die Brandrisiken. Das größte Risiko sei der sogenannte Thermal Runaway – eine Kettenreaktion in der Batterie, die Brände explosionsartig verstärken kann, erklärte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Gerate eine Batterie in einen solchen Zustand, sei der Brand kaum zu löschen und könne noch Tage später wieder aufflammen. Zudem würden giftige und explosive Gase freigesetzt. Verband fordert eigene Gefahrgutklasse Der GDV fordert daher vor allem eine eigene Gefahrgutklasse für Lithium-Batterien. Dies würde „klarere Kennzeichnungen, bessere Informationen für Feuerwehr und Schiffsbesatzungen sowie passgenaue Regeln für Transport und Lagerung ermöglichen“, erklärte der Verband. „Es geht nicht um Panikmache, sondern um Vorsorge“, betonte Asmussen. Zudem dürften Container mit Lithium-Batterien oder batteriegetriebenen Fahrzeugen beim Seetransport nicht dicht nebeneinander stehen und nicht in der Nähe von Maschinenräumen oder auf den obersten Deckstellplätzen des Schiffs gelagert werden. Wo starke Hitze nicht ausgeschlossen werden kann, sollte die Temperatur der Ladung überwacht und diese gegebenenfalls gekühlt werden. Für mehr Sicherheit in der ganzen Transportkette In Umschlagszentren, Distributionslagern oder auf Freiflächen müsse es für große Mengen Batterien oder E-Autos klar abgegrenzte Lagerbereiche, bauliche Trennungen und ausreichend Abstand zwischen Containern und Fahrzeugen geben, forderte der GDV weiter. „Batterien gehören nicht einfach irgendwo ins Regal oder auf den Hof“, erklärte Asmussen. Lithium-Batterien stecken auch in Smartphones, Spielzeugen oder Speichern. Der GDV betonte, ein hohes Sicherheitsniveau entlang der gesamten Transportkette sei „zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche und gesellschaftlich akzeptierte Elektromobilität“. Einige Reedereien haben eigene Policen für den Transport von Lithiumbatterien entwickelt. Die Batterien unterliegen bisher den Vorschriften des IMDG-Code (Internationaler Code für gefährliche Güter zur See). Häufig sind selektive Verbote für defekte oder beschädigte Batterien. https://www.epochtimes.de/wirtschaft/versicherer-lithium-batterien-sind-brandursache-nummer-eins-auf-containerschiffen-a5406866.html https://t.me/WOLFES00

Nach der Auflösung der Sowjetunion (1991) litt Kuba unter der „Sonderperiode“ mit massiven Importrückgängen (von 8 Mrd. USD 1989 auf 2 Mrd. USD 1992). Die Macht der USA verhinderte, dass andere Abnehmer für die Sowjetunion eintraten. Für Kuba wird es zum „Beweis für Inkompetenz“ erklärt, weil ein sozialistisches Land unter Belagerung agiert. Sie sagen: „Am Ende hat dieser Volksheld nichts erreicht.“ Tatsächlich verwandelte Fidel Castro Kuba, einst ein Spielplatz der Casinos und der Kinderprostitution, in ein Land mit allgemeiner Alphabetisierung, mit einer Lebenserwartung, die vergleichbar ist mit der reicher Länder und zeitweise über der der Vereinigten Staaten lag, und in ein Land mit einer niedrigeren Säuglingssterblichkeit als viele Städte in den USA aufweisen. Kuba hat eine Alphabetisierungsrate von 99%, eine der höchsten weltweit. 95 Ärzte kommen auf 10.000 Einwohner (2021), die höchste Arztdichte weltweit; Kuba exportiert Ärzte (z. B. Brigaden nach Afrika, Lateinamerika, sogar in den Westen). Kuba ist ein Land, das Ärztebrigaden, nach Afrika, Lateinamerika und sogar in westliche Länder entsandte., obwohl es selbst unter Embargo stöhnte. Ja, es exportierte sogar Ärzte, die sich auf Grund ihrer Erfahrung durch die Auslandseinsätze selbständig machten und in anderen Ländern ansiedelten......................... https://tkp.at/2026/02/23/kuba-vor-fidel-war-der-sudelplatz-fuer-us-reiche/ https://t.me/WOLFES00

Kuba vor Fidel war der Sudelplatz für US-Reiche Immer wieder wird behauptet, der böse Kommunismus habe die gute Gesellschaft in Kuba beseitigt. Die Tatsachen sehen anders aus. Kuba war ein von Reichen mit Monokulturen ausgebeutetes Land, indem andere Reiche Triebe ausleben konnten, zulasten der indigenen Bevölkerung. Schauen wir genauer hin. Vor Fidel Castro war Kuba kein ausgewogenes, vielfältiges Agrarparadies nach dem Vorbild des „freien Marktes“. Es war eine US-amerikanische Zuckerrohrmonokultur, deren Land in Großgrundbesitz konzentriert war und nur einem Abnehmer, in einer Währung und für einen einzigen Zweck diente. Zucker für das Imperium zu niedrigsten Preisen zu produzieren. Bis 1959 war Zucker der dominante Export (über 80 % der Ausfuhren), hauptsächlich in die USA, wo Kuba eine Quote zu festen, oft niedrigeren Preisen als andere Lieferanten hatte. Der zweite Fokus der Aktivitäten lag auf einem Tourismus für das Imperium, in dem Mafia, Casionos und Bordelle die Hauptrolle spielten. Der Tourismus war von Mafia-Interessen dominiert, mit Casinos und Prostitution als Schlüsselbranchen. Havana galt als „Tummelplatz“ für US-Amerikaner und Mafia-Figuren wie Meyer Lansky. Was die Revolution erbte Dies führte zu einer Abhängigkeit von Importen, da fruchtbares Land für Exportkulturen reserviert war, was die lokale Ernährung benachteiligte. Kuba importierte bis zu 50 % seiner Lebensmittel, trotz landwirtschaftlichem Potenzial. Das waren die „wirtschaftlichen Grundlagen“. Die indigene Bevölkerung und arme Schichten profitierten wenig, während eine kleine Elite und US-Unternehmen dominierten. Diese Struktur wird in historischen Analysen auch gerne als „Klientelstaat“ beschrieben. Wenn man ein Land in eine Plantage verwandelt, importiert es einen Großteil seiner Lebensmittel. Denn das beste Land ist für Exportkulturen reserviert, die ausländischem Profit und nicht der lokalen Ernährung dienen. Und die Revolution erbte diese Struktur. Kuba begann nicht mit einer „normalen Wirtschaft“ und zerstörte sie dann mit dem Marxismus. Die Revolution verwandelte einen Klientelstaat der Gangster, in dem Washington und eine winzige lokale Elite den Boden besaßen. Was tat Fidel Castro? Er zerschlug die Plantagen. Er verteilte das Land neu. Er entsandte Alphabetisierungsbrigaden aufs Land. Er verwandelte eine halbfeudale Insel in eine Gesellschaft, in der Bauern Ärzte, Ingenieure und Lehrer werden konnten. Fidel Castro initiierte 1959 die Erste Agrarische Reform, die Latifundios (Großgrundbesitze) zerschlug und Land an über 100.000 Bauernfamilien verteilte. Dies reduzierte ausländischen (v. a. US-) Besitz und schuf Kooperativen sowie staatliche Farmen. Die Antwort der Vereinigten Staaten auf diese Dreistigkeit waren die Invasion in der Schweinebucht 1961, Wirtschaftskrieg, also ein Embargo ab 1960, dann total ab 1962, Terrorkampagnen und unzählige Mordanschläge. Es gab über 600 Attentatsversuche auf Castro und CIA-gestützte Terroroperationen (z. B. Operation Mongoose). Außerdem ständige Versuche, die Insel zu isolieren und auszuhungern. Die USA behaupten, die sowjetische Unterstützung Kubas sei ein Beweis für Fidels Inkompetenz gewesen. Tatsächlich war sie die einzige Großmacht, die bereit war, mit einem Land Handel zu treiben, das Washington zu erwürgen versuchte. Die Sowjetunion war die einzige Großmacht, die Handel anbot, da die USA Druck auf andere Länder ausübten. Dies ist belegt; das Embargo kostete Kuba schätzungsweise 130 Mrd. USD seit 1960. Kuba lieferte Zucker, Zitrusfrüchte, Nickel und Arbeitskräfte. Die UdSSR lieferte Öl, Maschinen, Getreide und – ja – Lebensmittel. Das war Handel und Spezialisierung, Lieferkettenservice. Japan, die Golfmonarchien, Singapur, Südkorea und viele europäische Staaten importieren auch große Teile ihrer Lebensmittel. Niemand spricht dort von einem Versagen der „wirtschaftlichen Grundlagen“. Man nennt es komparativen Vorteil.

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Guten morgen, schöne neue Woche allen. https://t.me/WOLFES00
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Eine Vorfrühlings-Februar-Woche. Mittelfrist langsam kälter. Wetterlagen... https://youtube.com/watch?v=6-D6aLTIbF8&si=OREr8go8sgvpLWZg

Orban lehnt das 20. Sanktionspaket der EU ab - Veto wegen Pipeline-Streit Ungarns Ministerpräsident Orbán droht mit einem Veto gegen ein EU-Darlehen über 90 Milliarden Euro für die Ukraine, falls Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline nicht wieder aufgenommen werden. Hintergrund ist die Stilllegung des Südstrangs nach einer Beschädigung nahe Brody infolge eines Angriffs. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat mit seinem Veto gegen ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro gedroht – sofern die Ukraine nicht die Wiederaufnahme von Öllieferungen über eine Pipeline auf ihrem Territorium ermöglicht. „Solange die Ukraine die Druschba-Pipeline blockiert, wird Ungarn das Kriegsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro blockieren“, erklärte Orbán am 20. Februar auf Facebook. „Wir lassen uns nicht herumschubsen.“ Und: „Das 20. Sanktionspaket wird abgelehnt“, schrieb Orbán am 22. Februar auf der Plattform X. „Solange die Ukrainer die Öllieferungen nach Ungarn nicht wiederaufnehmen, werden wir keinen für sie wichtigen Entscheidungen zustimmen“, schrieb Außenminister Péter Szijjártó bei Facebook. Orbán spricht von politischer „Erpressung“ Ungarns Die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakowa sagte am Freitagabend vor Journalisten, die Ukraine habe die Wiederaufnahme der Öllieferungen bis zum 24. Februar verschoben. Sie sei eigentlich für den 23. Februar geplant gewesen. Am Mittwoch hatte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico den Energienotstand ausgerufen und der Ukraine mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, falls diese die Pipeline nicht wieder in Betrieb nimmt, durch die russisches Öl in die Slowakei und nach Ungarn gelangt. Fico und Orbán warfen Kiew eine politische „Erpressung“ Ungarns vor, das einen EU-Beitritt der Ukraine ablehnt. EU-Entscheidung Hintergrund ist, dass die Druschba-Pipeline nach Angaben der ukrainischen Behörden infolge einer Beschädigung während eines russischen Angriffs Ende Januar nahe der ukrainischen Stadt Brody stillgelegt wurde. Über den Südstrang der Pipeline wird üblicherweise russisches Öl über die Ukraine unter anderem in die Slowakei und nach Ungarn transportiert. Das EU-Parlament hatte vergangene Woche grünes Licht für einen neuen Kredit an die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro gegeben. Zwei Drittel der Summe sind für Militärausgaben vorgesehen, der Rest als Haushaltshilfe für Kiew. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/orban-lehnt-das-20-sanktionspaket-der-eu-ab-veto-wegen-pipeline-streit-a5405401.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm https://t.me/WOLFES00

Die "neuen" Telefone bald auch in der Haut?? https://t.me/WOLFES00

Realer Irrsinn: Cannabis-Farm zu leise und zu sauber fürs Industriegebie... https://youtube.com/watch?v=Lp3vCp3dPk4&si=SdwJFnx1NRXStdE7

Wochenrückblick. Soviel Irrsinn gab’s noch nie 🤦. Und alle machen schon ... https://youtube.com/watch?v=buAgrKxYQLU&si=9a64ajhp9O5eJUOG