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Hier darf man nicht Parken ... sagt er. Fehlt nur noch das er ihnen einen Strafzettel schreibt. 😂
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.USA: Flugzeug trifft Lkw bei Landeanflug – Fahrer überlebt wie durch ein Wunder
Auf dramatischen Dashcam-Aufnahmen ist zu sehen, wie ein Flugzeug beim Anflug auf den Newark Liberty International Airport einen Bäckerei-Lkw auf dem New Jersey Turnpike streift. Der Lastwagen war auf dem Weg zu einem Firmendepot nahe des Flughafens, als es zum Crash kam.
Der Fahrer überlebte den Zusammenstoß relativ unverletzt.
https://x.com/FoxNews/status/2051296051135434930?s=20
https://t.me/WOLFES00
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Die Hinterlassenschaften der sauberen Klimaretter: Rekord-Müllberge in Berlin nach 1. Mai
Traditionell gibt es in Berlin am 1. Mai linke Demos, Gewerkschaftsveranstaltungen und Straßenpartys. Die Hinterlassenschaften der tapferen Antikapitalismus-Kämpfer und Klimaretter muss dann die Berliner Stadtreinigung (BSR) beseitigen: 350 Kubikmeter Müll waren es in diesem Jahr. Fast doppelt so viel wie 2025. Herzlichen Glückwunsch, Berlin – neuer Rekord! Zudem war der Rettungsdienst im Dauereinsatz.
Die Straßen zwischen Oranienplatz und Schlesischem Tor, der Görlitzer Park, der Mauerpark, der Treptower Park und der Volkspark Friedrichshain wurden regelrecht unter einer Mülllawine aus Flaschen, Dosen, Verpackungen und Glasscherben begraben. In einem Sondereinsatz mussten 170 Mitarbeiter der BSR und über 70 Fahrzeuge am Morgen des 2. Mai zur Beseitigung der Müllberge anrücken, die die selbsternannten Systemkritiker hinterlassen hatten.
Jedes Jahr dasselbe Theater: Tagsüber werden linke Parolen, wie „Kapitalismus abschaffen“ skandiert, abends gefeiert, getanzt und gesoffen – ohne jede Verantwortung. Am nächsten Morgen sind die Parks und Straßen ein Katastrophengebiet. Besonders perfide: Viele der Feiernden stilisieren sich als Umweltschützer und Klimakämpfer. Sie schaffen es jedoch nicht, den eigenen Müll in die zwei Meter entfernte Tonne zu werfen. Wie so typisch für Sozialisten, geht man davon aus, dass andere sich kümmern. .........
https://report24.news/die-hinterlassenschaften-der-sauberen-klimaretter-rekord-muellberge-in-berlin-nach-1-mai/?feed_id=58363
Wegen der Müllberge waren sogar Straßen gesperrt.
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Die quantenphysikalische Forschung umreißt ein Verfahren zur Übertragung von Informationen rückwärts in der Zeit über geschlossene zeitähnliche Kurven.
Forscher haben einen theoretischen Ansatz vorgeschlagen, der es ermöglichen könnte, Botschaften mit Prinzipien der Quantenmechanik in die Vergangenheit zu senden. In der Tat könnte es jetzt schon passieren!
Das Konzept ermöglicht keine physikalische Reise durch die Zeit, sondern konzentriert sich auf den Informationstransfer durch kausale Schleifen auf der Quantenskala.
Die Arbeit, die zur Veröffentlichung in Physical Review Letters angenommen wurde, baut auf Ideen aus der allgemeinen Relativitätstheorie und Quantenverschränkung auf.
Es zeichnet eine Parallele zur Kausalschleife, die in Christopher Nolans Film Interstellar dargestellt Interstellarist, wo eine Nachricht über eine Uhr an die Vergangenheit gesendet wird.
Co-Autor Dr. Kaiyuan Ji, ein Forscher an der Cornell University, sagte New Scientist: "Der Vater erinnert sich, wie die Tochter seine zukünftige Botschaft entschlüsselt. So kann er sich selbst darüber informieren, wie die Botschaft am besten verschlüsselt wird.“
Professor Seth Lloyd vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) beschrieb ein früheres verwandtes Experiment aus dem Jahr 2010: "Es war das Äquivalent, ein Photon ein paar Nanosekunden in der Zeit rückwärts zu senden und es versuchen zu lassen, sein früheres Selbst zu töten."
Lloyd bemerkte die praktischen Herausforderungen: "Niemand hat eine tatsächliche physische, geschlossene zeitähnliche Kurve aufgebaut, und es gibt Gründe zu denken, dass es sehr schwierig ist, eine zu machen. Aber alle Kanäle sind laut."
Die Zeitung erklärt, wie Vorwissen darüber, wie eine Botschaft entschlüsselt wurde, die Kodierung in der Zukunft verbessern könnte: „Der Vater, der in der Zukunft ist, kann seine Erinnerung an vergangene Ereignisse, die er erlebt hat, zurückgewinnen, sogar einschließlich der Entschlüsselung der Botschaft, die er senden wird! Es wäre daher nicht verwunderlich, dass er seine Erinnerung an die Decodierung der Tochter bei der Kodierung seiner Botschaft konsultieren wird, um die Effizienz der Kommunikation zu maximieren. “
Laut der Untersuchung könnte dieser Ansatz Rückwärts-Zeit-Botschaften klarer machen als diejenigen, die in normaler Zeit weitergeleitet werden, sogar über laute Kanäle.
Das Team schlägt vor, dass die Idee experimentell auf Quantenebene getestet werden könnte und Einblicke in die Kommunikation durch laute Systeme bieten könnte.
Das Konzept stützt sich auf geschlossene zeitähnliche Kurven (CTCs), Pfade, die von der allgemeinen Relativitätstheorie erlaubt sind, wo etwas theoretisch in seine eigene Vergangenheit zurückkehren könnte.
Auf makroskopischen Skalen würde die Erzeugung solcher Kurven immense Energie erfordern, aber Quantensysteme können analoge Effekte durch Verschränkung ermöglichen.
Die Quantenverschränkung verbindet Partikel so, dass der Zustand des einen den anderen unabhängig von der Entfernung sofort beeinflusst.
Die Forschung untersucht, ob diese „gespenstische Aktion in der Ferne“, wie Einstein sie nannte, als Informationen interpretiert werden könnte, die sich in der Zeit zurückbewegen.
Während der Vorschlag theoretisch bleibt, hebt er hervor, dass nichts in der aktuellen Physik bestimmte Formen der Zeitkommunikation auf der Quantenskala strikt verbietet.
Zukünftige Experimente könnten helfen zu klären, wie sich Informationen in solchen Systemen verhalten und möglicherweise reale Technologien verbessern.
https://www.vigilantfox.com/p/scientists-reveal-time-travel-could
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Deutschland verschenkt Gaskraftwerk aus Lubmin an die Ukraine
Ein in Lubmin stillgelegtes Gaskraftwerk fand in Deutschland keinen Käufer. Daher hat sich der Betreiber entschieden, die transportable Anlage als humanitäre Hilfe zu verschenken. Begünstigtes Land ist die Ukraine.
Verschenkung statt Verkauf der Anlage
Ukraine erhält mobiles Gaskraftwerk
Abbau und Abholung über Lubmin im Sommer
Der Betreiber eines stillgelegten Kraftwerks im Industriehafen Lubmin im Landkreis Vorpommern-Greifswald sorgt mit einem ungewöhnlichen Schritt für Diskussionen. Statt die Anlage zu verkaufen oder selbst weiterzuverwerten, soll sie offenbar unentgeltlich an ein ukrainisches Energieunternehmen übergeben werden.
Bis 2022 wurde das Kraftwerk zur Erzeugung von Strom und Wärme mit Erdgas betrieben. Dieses Gas wurde über die Nord-Stream-Pipelines nach Lubmin geliefert. Nach Angaben der SEFE Energy GmbH blieben sämtliche Verkaufsversuche erfolglos, sodass man sich nun für eine Abgabe im Rahmen einer als humanitär bezeichneten Unterstützung entschieden habe.
Konkret handelt es sich um eine mit Gas betriebene Kraftwärmekopplungsanlage mit insgesamt 84 Megawatt (MW) Leistung, davon 38 MW für Strom und 46 MW für Wärme. Die Anlage in Lubmin ist laut NDR bereits stillgelegt.
Ursprünglich war vorgesehen, die Anlage am Standort Mukran einzusetzen, um dort die Landstromversorgung des LNG-Terminals zu unterstützen und die Hafeninfrastruktur zu stärken. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise gilt sie als transportable Lösung, die auch an anderen Standorten eingesetzt werden kann.
Der Rückbau ist nach aktuellen Planungen für den Sommer vorgesehen. Der künftige Betreiber muss die Anlage anschließend selbst am deutschen Hafen übernehmen und abtransportieren.
Frühere Versorgung durch Nord-Stream-Gas
Bis 2022 war Lubmin das zentrale Drehkreuz für Erdgas aus Russland, da die Nord-Stream-Leitungen genau zu diesem Standort führten. Vor vier Jahren begann jedoch der russische Angriff auf die Ukraine. Deutschland – ebenso wie andere NATO-Staaten – stellte sich daraufhin an die Seite der Ukraine und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Im Zuge des Konflikts wurde der Gasfluss aus Russland gestoppt, und noch im selben Jahr kam es zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines. Damit wurde insbesondere Nord Stream 1 schwer beschädigt und eine Wiederinbetriebnahme praktisch ausgeschlossen, während Nord Stream 2 zwar nicht zerstört wurde, aber politisch bereits zuvor nicht in Betrieb genommen worden war.
Vor diesem Hintergrund ist sich Axel Vogt (parteilos), Bürgermeister von Lubmin, der Brisanz der Entscheidung bewusst, das Gaskraftwerk an die Ukraine zu übergeben. In einem Schreiben, das dem „Nordkurier“ vorliegt, äußert Vogt die Sorge, das Thema könne politisch instrumentalisiert werden.....................
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-verschenkt-gaskraftwerk-aus-lubmin-an-die-ukraine-a5478845.html
War dies nicht schon ein Mal???? Abgebaut und nach Russland Gebracht nannten wir Reparationsleistung!!!
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Die Zahl haut euch um! Muss Merz gehen? Polizeigewalt oder richtig so? E...
https://youtube.com/watch?v=UB0cL2DyQLQ&si=t_Cd-FJYXcGRFWs5
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Psychiater analysiert hysterische Reaktionen auf Höcke bei Ungeskriptet (Raphael Bonelli)
https://www.youtube.com/watch?v=Pcv0SQDoHYM
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Das Schweigen zur Sprengung von Nord Stream 2
Von Markus C. Kerber • Warum schweigt die Bundesregierung über ihr Mitwissen zu den Sprengstoffanschlägen gegen Nord Stream 2? Wenn die deutsche Justiz diesen Fall und seine Hintermänner nicht aufklärt, würde Deutschland zu einem Narrenschiff.
Während der ukrainische Präsident beim letzten EU-Rat in Zypern vollmundig einen vorgezogenen Beitritt seines Landes zur EU forderte und gleichzeitig überschwänglich seiner treuen Verbündeten von der Leyen für das 90 Milliarden Euro Geschenk des europäischen Steuerzahlers an die Ukraine dankte, kommen durch immer neue Enthüllungsbücher bislang in der Öffentlichkeit unbekannte Umstände zur Sprengung der Nord Stream Pipelines im September 2022 ans Licht.
Trotz unterschiedlicher Quellen gibt es in einem Punkt eine einheitliche Meinung: Die Sprengung wurde von der ukrainischen Regierung systematisch geplant. Der amerikanische Geheimdienst war darüber informiert, „konnte“ indessen die Operation nicht zum Abbruch bringen. Demnach hat der damalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee und jetzige Botschafter der Ukraine in London, Walerij Fedorowytsch Saluschnyj, den Befehl für diese Operation gegeben, über deren Ausführung der ukrainische Präsident Selensky zumindest unterrichtet worden ist.
Präsident Selensky streitet jedwedes Wissen oder gar eine aktive Beteiligung an dieser Sabotageaktion gegen Deutschland ab. Er weiß sich in Polen, wahrscheinlich auch bei einigen baltischen Ländern, die das Unternehmen als Heldentat feiern, in bester Gesellschaft. Derweil schweigt die Bundesregierung. Der Kanzleramtschef der Regierung Scholz, Schmidt, weigert sich, der Öffentlichkeit Informationen über ein eventuelles Mitwissen der Bundesregierung über die Täter geben. Dass wieder einmal der Bundesnachrichtendienst auf dem falschen Fuß erwischt wurde, ist noch nicht einmal eine Überraschung. Was darf man von einer Behörde erwarten, deren Spitze ausschließlich nach parteipolitischen Loyalitäten und nicht nach professioneller Kompetenz besetzt wird?
Vielleicht hoffen sie auf die Unaufmerksamkeit des deutschen Publikums
Interessant ist nicht nur das Schweigen der Kommissionspräsidentin von der Leyen und des sie unterstützenden deutschen Bundeskanzlers zu dem Sabotagefall, sondern, das Wegschauen der unbedingten Ukraineunterstützer, von MdB Röttgen bis MdB Kiesewetter. Vielleicht hoffen sie auf die Unaufmerksamkeit des deutschen Publikums.
Indes wird der einzig bisher festgenommene verdächtige Ukrainer alsbald vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg angeklagt.
Die Zerstörung von Infrastruktureinrichtungen, die zivilen Zwecken dienen, ist – so sie zumindest deutsches Hoheitsgebiet berühren, strafrechtlich geklärt (§ 88 StGB). Die Inanspruchnahme des Kombattantenstatus, zumal der betroffene Ukrainer kein Soldat war – ist daher juristisch ausgeschlossen.
Die Bedeutung des Prozesses liegt im Übrigen nicht in der strafrechtlichen Aburteilung des angeklagten Ukrainers, sondern in der Aufklärung seiner Auftraggeber. Einmal mehr wird sich die Frage stellen, ob Deutschland noch ein souveränes Land ist oder im Spinnennetz ausländischer Geheimdienste und fremder Mächte Objekt von kriminellen Manipulationen geworden ist.
Dass Deutschland als Hauptunterstützer der Ukraine direkt mit ca. 55 Milliarden Euro und indirekt über die EU von dem angegriffenen Land – der Ukraine – selbst angegriffen wird und in seiner Infrastruktur schwer beschädigt wird, dürfte zu jenen Rätseln deutscher Parteipolitik gehören, deren Lösung das Publikum schließlich doch insistent fordern wird. Wenn die deutsche Justiz diesen Fall nicht aufklärt, würde Deutschland zu einem Narrenschiff, das sich steuerungslos durch die Weiten der Geschichte bewegt, gewiss aber irgendwann an einer felsigen Küste zerschellt.
https://www.achgut.com/artikel/_das_schweigen_zur_sprengung_von_nord-stream_2
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Das mag nach viel Spekulation auf Basis weniger Informationen klingen, und in gewisser Weise ist es das auch. Aber Mustererkennung ist wichtig. Es ist viel leichter, ein Feuer zu löschen, bevor es ausgebrochen ist. Und wir wissen, dass sie alles niederbrennen wollen.
Wir wissen, dass sie den privaten Pkw-Besitz beenden wollen – sie haben es wiederholt gesagt. Genau so machen sie es. Stück für Stück, indem sie Stimmungen und Umgebungen schaffen. Scheinbar willkürliche Regeln und Vorschriften mit „unvorhergesehenen Konsequenzen“. So gehen sie heute vor: Sie kommen seitlich mit langsam reifenden langfristigen Täuschungsmanövern, weil sie sich keine offenen Frontalangriffe mehr leisten können – nicht nach Covid.
Solche Dinge mögen klein wirken – ein nebensächliches Thema im Vergleich zu Krieg oder dem Ölpreis. Aber die Mächte, die nicht sein sollten, blicken beim Setzen kleiner Schritte immer auf den fernen Horizont. Wir sollten darauf achten, wohin sie uns führen wollen.
https://tkp.at/2026/05/04/die-eu-installiert-fahrer-kameras-in-autos/
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Die EU installiert Fahrer-Kameras in Autos
Ab Juli dieses Jahres muss jedes in der Europäischen Union zugelassene Fahrzeug mit Fahrer-Überwachungskameras ausgestattet sein. Es geht dabei nicht nur um Neuwagen.
Die EU will bis 2050 alle verkehrsbedingten Todesfälle beseitigen, erklärt die politische Agenda. Deshalb sollen die Kameras für die „Erweiterte Warnung vor Fahrerablenkung“ (Advanced Driver Distraction Warning – ADDW) das Verhalten des Fahrers auf Anzeichen potenzieller Ablenkung überwachen und bei Erkennung solcher Anzeichen eine Warnung auslösen. Geht es dabei um sicheren Verkehr oder um etwas anderes?
Die Fahrer-Überwachungskameras können nämlich andere Nebenwirkungen haben – etwa bei Versicherungsansprüchen. Momente, in denen der Fahrer an einer Ampel kurz aufs Handy geschaut hat, seine Hände kurz nicht mehr in der 10-vor-2-Position waren oder sein Blick vom Spiegelsensor nicht richtig erfasst wurde, könnten genutzt werden, um die Schuld an einem Schaden zuzuschieben.
Die Unfallstatistik kann sich so auch dramatisch ändern: „Fahrerfehler“ wird plötzlich zur Ursache für praktisch alles, was auf der Straße schiefgeht. Das wiederum könnte schnell eine neue Kampagne anstoßen: „Die Menschen fahren gefährlich.“
Und so könnten die Kameras schnell ein neues Problem erschaffen: „Daten der ADDW-Kameras zeigen: 80 % von uns fahren womöglich rücksichtsloser, als wir glauben“ oder „Selbst erfahrene Fahrer verfallen in schlechte Gewohnheiten, zeigen Berichte“. Auf das neue Problem kann dann schnell eine politische „Lösung“ folgen: neue Gesetze. Neue Fahrtauglichkeitsrichtlinien. Neue Führerscheinprüfungen.
Dafür hat man bereits gesorgt. Nach neuen EU-Plänen, die bereits vor wenigen Monaten verabschiedet worden sind, muss jeder Fahrer alle 15 Jahre erneut zertifiziert werden und erhält einen neuen Führerschein. Der britische Journalist Kit Knightly spekuliert: Es wäre ein kleiner Schritt, dieser Regelung den Zusatz „oder nach Y Anzahl aufgezeichneter Ablenkungswarnungen“ hinzuzufügen. Die neuen Führerscheine werden digital sein und biometrische Daten enthalten. Es ist durchaus möglich, dass neue Autos ohne Scan Ihres biometrischen Führerscheins nicht mehr fahrbereit sind.
Die Daten Ihres Autos werden natürlich in eine Datenbank hochgeladen. Das wird passieren. …eigentlich passiert es schon jetzt.
Schöne neue Autowelt. Denn die Fahrerüberwachungsdaten werden nicht einfach so liegen bleiben. Vermutlich werden die Daten von einer KI auf Fehler gescannt werden. Vielleicht gibt es dann auch Führerschein-Punkte, wenn die KI ausreichend Fehler gefunden hat. Dann muss man zu einer neuen Fahrsicherheitsübung. Die wieder Geld kostet. Oder anders:
„Sie können Berufung einlegen und während des Verfahrens weiterfahren. Aber die Berufungsgebühr wird höher sein als die Gebühr für die Neuzertifizierung. Verlieren Sie, kommen zusätzliche Gerichtskosten hinzu und Sie erhalten ein verlängertes Fahrverbot. In den Medien wird das als durchweg gute Sache dargestellt werden.
Einige Jahre später kann dann ein Rückgang an Verkehrstoten gefeiert werden und gleichzeitig unbegründet behauptet werden, die geringere Anzahl privater Fahrzeuge auf den Straßen habe „die Luftqualität in den Innenstädten verbessert“.
Kit Knightly über die große Agenda dahinter:
Das Endziel ist es, eine generell auto-feindliche Stimmung zu schaffen, in der es schon etwas altmodisch wirkt, wenn man überhaupt Auto fahren kann oder will.
Mittelschichtseltern werden in sozialen Medien damit prahlen: „Ich wollte nie, dass meine Jacinda Autofahren lernt!“ und dafür von Bots befeuerten Applaus erhalten. Unglaubwürdige selbstbeweihräuchernde Anekdoten wie „Mein achtjähriger Sohn hat mir gerade gesagt, er will nicht Auto fahren, weil das schlecht für den Planeten ist! Kinder sind so weise!“ werden viral gehen.
Denn die einfachste Art, Menschen in die Falle zu locken, ist, Freiheit uncool zu machen.
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Utah erster Staat, der Websites für Benutzer haftbar macht, die ihren Standort mit VPNs maskieren - das Gesetz tritt in Kraft, um die Umgehung von Alterskontrollen zu verhindern
Senatsgesetzentwurf 73 haftet Websites für Benutzer, die ihren Standort maskieren.
Utahs Online-Altersverifizierungsänderungen, formell Senatsgesetz 73, treten am 6. Mai in Kraft, was den Staat zum ersten in den USA macht, der die VPN-Nutzung ausdrücklich als Teil der Altersüberprüfungsgesetzgebung ins Visier nimmt.
Das umstrittene Gesetz, das am 19. März von Gouverneur Spencer Cox unterzeichnet wurde, legt fest, dass ein Benutzer als Zugriff auf eine Website aus Utah gilt, wenn er sich dort physisch befindet, unabhängig davon, ob er ein VPN oder einen Proxy verwendet, um seine IP-Adresse zu maskieren. Es verbietet auch abgedeckten Websites, Anweisungen zu teilen, wie man ein VPN verwendet, um Altersüberprüfungen zu umgehen.
NordVPN hat das Gesetz als "unlösbares Compliance-Paradoxon" und eine "Haftpflichtfalle" bezeichnet und argumentiert, dass es Websites für die Identifizierung von Benutzern verantwortlich macht, deren Tools speziell darauf ausgelegt sind, nicht identifizierbar zu sein. Die EFF warnte davor, dass das rechtliche Risiko Websites dazu bringen könnte, entweder alle bekannten VPN-IPs zu verbieten oder die Altersüberprüfung für jeden Besucher weltweit vorzuschreiben.
Das Gesetz ist auch technisch fehlerhaft, da es davon ausgeht, dass ein Webanbieter den VPN-Verkehr zuverlässig erkennen und den wahren physischen Standort eines Benutzers bestimmen kann - sie können es nicht. IP-Reputationsdatenbanken wie MaxMind und IP2Proxy können den Verkehr aus bekannten IT-Bereichen markieren, aber kommerzielle VPN-Anbieter drehen die Adressen ständig, und VPN-Endpunkte sind weitgehend von Standard-Häuserverbindungen nicht zu unterscheiden. Die Analyse der autonomen Systemnummer kann den Datenverkehr aus Rechenzentrumsnetzwerken erfassen, kann aber keinen persönlichen WireGuard-Tunnel identifizieren, der beispielsweise auf einem Cloud-VPS läuft und über die gleiche Infrastruktur wie gewöhnliches Webhosting verläuft.
Die einzige Erkennungsmethode, die VPN-Protokollsignaturen zuverlässig identifiziert, ist die Deep-Packet-Inspektion, die den Datenverkehr auf Netzwerkebene analysiert, nicht auf System- oder App-Ebene. Chinas Great Firewall und Russlands TSPU-System setzen DPI über ISPs ein, aber ein Website-Betreiber kann es nicht, weil er Zugriff auf die Netzwerkinfrastruktur benötigt, die zwischen dem Benutzer und dem Server sitzt, nicht auf dem Server selbst.
In der Zwischenzeit dauert die Einrichtung einer persönlichen WireGuard-Instanz für jeden großen Cloud-Anbieter Minuten, was bedeutet, dass das Gesetz sich eher negativ auf nicht-technische Benutzer auswirkt, die sich auf kommerzielle VPN-Dienste für die legitime Privatsphäre verlassen: Journalisten, Menschen, die unter autoritären Regimen leben, politische Dissidenten und Missbrauchsüberlebende, unter anderem.
Utah ist nicht allein mit dem Versuch, das Unmögliche zu erlassen. In Großbritannien stimmte das House of Lords - die sekundäre Kammer des Parlaments - im Januar mit 207-159 für das Verbot von VPN-Diensten für unter 18-Jährige, wobei diese Änderungsanträge jetzt im Unterhaus diskutiert werden sollen. Die VPN-Nutzung stieg am ersten Tag der Altersüberprüfungsdurchsetzung im Juli letzten Jahres um mehr als 1.400%. Unterdessen hat die französische Ministerin für digitale Angelegenheiten, Anne Le Hénanff, gesagt, dass VPNs "als nächstes auf meiner Liste" stehen. Wisconsin erwog Anfang des Jahres ähnliche VPN-Bestimmungen, verschrottete sie jedoch aufgrund schwerer Gegenreaktionen.
Bis heute sind die einzigen Länder, die Fortschritte bei der Blockierung des VPN-Datenverkehrs mit einigem Erfolg gemacht haben, autoritäre Regime mit ISP-Überwachung.
https://www.tomshardware.com/software/vpn/utah-becomes-first-us-state-to-target-vpn-use-with-age-verification-law
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Die EU und Deutschland machen freudig mit und gehören zu den größten Financiers. Digitale Impfpässe werden etwa insbesondere von der EU promotet und gefordert. Es wäre es höchste Zeit, nationale Souveränität in Gesundheitsfragen wiederherzustellen.
https://tkp.at/2026/05/04/who-probt-die-naechste-pandemie-exercise-polaris-ii/
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WHO probt die nächste Pandemie: Exercise Polaris II
Die Folgen der letzten „Pandemie“ sind noch nicht überwunden und insbesondere die Schäden durch die Impfkampagne wirken noch nach. Viele Länder – allen voran die USA unter Präsident Trump – halten die WHO auf Abstand. Dennoch macht die Organisation in Genf einfach weiter und plant die nächste Pandemie.
Im April 2026 hat die WHO die multinationale Pandemie-Übung „Exercise Polaris II“ durchgezogen. 26 Länder, 600 „Gesundheitsnotfall-Experten“ und über 25 globale Partnerorganisationen probten die koordinierte Reaktion auf einen fiktiven bakteriellen Ausbruch, der sich weltweit ausbreitet. Es ging um die Einübung zentraler Koordination, Informationsfluss, Aktivierung von Notfallstrukturen und die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Ländern, WHO und einem ganzen Netzwerk internationaler Akteure – von Ärzte ohne Grenzen über das Rote Kreuz bis hin zu afrikanischen und europäischen Gesundheitszentren. Kurz: Die WHO trainiert das globale Kommando für den nächsten Notfall.
Laut einer Pressemitteilung der WHO:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Übung „Polaris II“ abgeschlossen, eine zweitägige Simulationsübung auf hoher Ebene, die auf dem Ausbruch eines fiktiven neuen Bakteriums basierte, das sich weltweit ausbreitete. An der Übung, die am 22. und 23. April stattfand, nahmen 26 Länder und Gebiete, 600 Experten für Gesundheitsnotfälle und über 25 Partner teil. Sie ermöglichte es den Ländern, ihre Bereitschaft für Pandemien und andere große Gesundheitsnotfälle zu testen, einschließlich der Aktivierung ihrer Notfallpersonalstrukturen, des Informationsflusses und der Koordination untereinander, mit Partnern und der WHO.
Nach Event 201 kommt Polaris
Erinnern Sie sich an Event 201 im Oktober 2019? Wenige Wochen später brach bekanntlich „zufällig“ die Corona-Pandemie aus. Polaris I fand 2025 statt, nun folgte Polaris II mit noch mehr Teilnehmern und neuen regionalen Netzwerken. Das Ganze ist Teil des HorizonX-Programms der WHO – eines mehrjährigen Simulationsplans für die Organisation zoonotischer „Ausbrüche“.
Es geht dabei nicht um bloße Vorsorge, sondern den systematischen Aufbau paralleler globaler Machtstrukturen. Während nationale Regierungen – vor allem in den USA – Souveränität zurückfordern, webt die WHO weiter an ihrem Netz aus Überwachung, Koordination und zentraler Steuerung.
WHO trotz Kritik und Austritten ungebremst
Der US-Kongress hat in einem umfangreichen Untersuchungsbericht die WHO während COVID als „totale Pleite“ bezeichnet: zu stark unter dem Einfluss der weltgrößten Pharmakonzerne und deren Eigentümern, mangelnde Transparenz, Priorisierung politischer Interessen vor Gesundheit. Dennoch übt die Organisation munter weiter für die nächste Runde. Selbst nach formalen Rückzügen oder Distanzierungen einzelner Länder laufen die Netzwerke weiter.
Besonders perfide: Man simuliert nicht nur, man baut gleichzeitig die Infrastruktur auf – von PCR-Test-Netzwerken über digitale Überwachung bis hin zu mRNA-Plattformen für die „nächste Generation“ von Pandemie-Impfstoffen. Die Lektion aus COVID scheint bei den Globalisten angekommen zu sein: Nie wieder zu wenig Macht.
Realität vs. WHO-Pläne
In einer Welt, in der Energiekrisen, wirtschaftliche Verwerfungen und reale Sicherheitsprobleme drängen, investiert die WHO weiter massiv in die nächste Gesundheitskrise. Statt dezentraler, national verantworteter Vorbereitung setzt man auf zentrale Lenkung durch eine Organisation, die bei der letzten großen Bewährungsprobe kläglich versagt hat – und das nach eigenem Eingeständnis vieler Beteiligter.
Es ist dasselbe Muster wie beim Klimawahn: Eine supranationale Bürokratie schafft sich durch ständige Übungen, Berichte und neue Verträge immer mehr Einfluss, während die Bürger die Kosten tragen und die Souveränität ihrer Staaten verlieren.
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Kaum zu glauben, aber nass! Mai dreht auf Tiefdruck. Schauer & Gewitter....
https://youtube.com/watch?v=jwIntV2tgJw&si=4GiHxbfKa3Myknlm
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