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Befragungen auf Halbmast. https://t.me/WOLFES00
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Shell-Boss kündigt Energie-Lockdown in Europa an Ab April steht Europa vor Versorgungsengpässen bei Energie, das erklärt der Shell-Chef aktuell. Die Krise weitet sich auf Europa aus. Seine Aussagen betten sich in die Propaganda einer angeblichen Verknappung und für Energie-Lockdowns ein. Shell-Chef Wael Sawan erklärte aktuell auf der CERAWeek-Konferenz in Texas, dass Europa vor Energieengpässen stünde. Was zunächst Asien und vor allem Südostasien betroffen hat, werde sich in den nächsten Wochen auf Europa ausweiten. „Südasien war als Erstes davon betroffen. Es verlagerte sich nach Südostasien, Nordostasien und im Laufe des April verstärkt nach Europa.“, erklärte Sawan. Die Mainstream-Agentur Reuters nahm die Aussage freudig auf und berichtete darüber – medial wird vorbereitet, was kommen dürfte: politische Eingriffe, die an Lockdowns erinnern. Aus „zwei Wochen, um die Kurve zu senken“ wird „zwei Wochen, um die Treibstoffpreise zu senken“. Reuters berichtet zwar nicht, dass voll beladene Tanker wochenlang vor Europas Küste herumirren, ohne entladen zu dürfen – TKP hat berichtet –, aber man erklärt, dass sich asiatische Käufer LNG-Ladungen sichern, die eigentlich für Europa bestimmt gewesen sind. Seit dem 3. März 2026 wurden mindestens elf LNG-Tanker, die ursprünglich Kurs auf Europa nahmen, nach Asien umgeleitet. Betroffen sind unter anderem Schiffe aus den USA und Nigeria, die nun Häfen in Indien, Taiwan oder Ostasien ansteuern. Das treibt den Preis in Europa weiter nach oben – auch wenn es keinen Mangel gibt. Auch Deutschlands Wirtschaftsministerin Katherina Reiche „warnte“ bereits vor möglichen Knappheiten Ende April oder Mai, sollte der Konflikt andauern. Die Politik wird die (angebliche) Knappheit in Europa leicht argumentieren können: Gas aus Russland dürfe man „aus Solidarität mit der Ukraine“ nicht beziehen. Dass man sich nun von US-Gas abhängig gemacht hat und mit Asien konkurrieren muss, wird man nicht erwähnen. Die Gaspreise werden jedenfalls nachziehen, eine neue kommende Kältewelle wird ihr Übriges dazu tun. Die Gasspeicher sind nach dem Winter ohnehin ziemlich leer. Der Shell-Boss hatte seine Aussage aber offenbar auf Treibstoff und nicht auf Gas bezogen, vermutlich wird Europa aber beides rationieren „müssen“. https://tkp.at/2026/03/25/shell-boss-kuendigt-energie-lockdown-in-europa-an/ Und nu wird wieder eine Versc........................... Wahr. https://t.me/WOLFES00

Orban: Ungarn will Gaslieferungen an Ukraine schrittweise einstellen Ungarn ist vom Import von Öl abhängig – doch die Öl-Pipeline „Druschba“ ist noch nicht repariert. Nun kündigt Viktor Orban Folgen für die Gaslieferungen in die Ukraine an. Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um russische Öllieferungen dauert an. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban kündigte nun an, Gaslieferungen an die Ukraine schrittweise einzustellen. Es seien „nun neue Maßnahmen erforderlich, um die Öl-Blockade zu durchbrechen und die Sicherheit der ungarischen Energieversorgung zu gewährleisten“, sagte Orban in einem im Onlinedienst Facebook veröffentlichten Video. Ungarn ist einer der wichtigsten Gaslieferanten der Ukraine Nach Angaben der Ungarischen Stiftung für Wirtschaftsforschung (Oeconomus) zählt Ungarn zu den wichtigsten Gaslieferanten der Ukraine. Das Volumen und der Anteil von Erdgas aus Ungarn sind laut einer im Februar veröffentlichten Analyse seit 2022 „stetig gestiegen“. In den ersten zehn Monaten des Vorjahres stieg dieser Anteil demnach von 2,5 Prozent auf 14 Prozent. Orban bezog sich mit seinen Äußerungen auf die durch die Ukraine verlaufende Druschba-Pipeline, durch die derzeit kein Öl mehr nach Ungarn gelangt. Nach ukrainischen Angaben wurde die Unterbrechung durch bei einem russischen Angriff angerichtete Schäden an der Röhre verursacht. Die Pipeline transportiert normalerweise russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Beide Länder haben dafür eine Ausnahme von den EU-Sanktionen auf russisches Öl. Öl-Pipeline noch nicht repariert Die Pipeline war den ukrainischen Angaben zufolge Ende Januar bei einem russischen Angriff beschädigt worden und deshalb vorübergehend stillgelegt worden. Budapest und Bratislava werfen Kiew vor, Reparaturen an der Leitung zu verzögern. Orban fordert die Wiederaufnahme der Lieferungen. Mit Verweis auf die fehlenden Öllieferungen blockiert er derzeit sowohl ein EU-Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland. In der vergangenen Woche kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, dass die EU bei der Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline helfen werde. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/orban-ungarn-will-gaslieferungen-an-ukraine-schrittweise-einstellen-a5440870.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Lücke im Atomgesetz: Start-Up will Kernkraft zurück nach Deutschland bringen Die gewerbliche Stromerzeugung aus Kernkraft ist in Deutschland verboten. Anders sieht es jedoch bei der sogenannten Kernwärme aus. Ein Start-up hat in Estland bereits damit begonnen, sie zu nutzen. Nun will das Unternehmen sie auch hierzulande marktfähig machen. Was genau steckt dahinter und wie stehen die Chancen? Errichtung und Betrieb von „Anlagen zur Spaltung von Kernbrennstoffen zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität“ sind nach § 7 (1) Atomgesetz verboten. Andere Nutzungszwecke bleiben unerwähnt und sind damit weiterhin erlaubt. Eine internationale Unternehmenskooperation will dies nutzen und kleine Kernkraftwerke zur Wärmeerzeugung für ein deutsches Fernwärmenetz realisieren. Die Anlage soll unterirdisch errichtet werden, die Reaktoren sind dabei vollständig unter Wasser. Die Kernkraft ist in Deutschland per Gesetz verboten – oder doch nicht? Das Start-up-Unternehmen Fermi Deutsche Industriekraft GmbH hat eine Lücke im Atomgesetz entdeckt und beabsichtigt, baldmöglichst moderne Kernreaktoren im Bereich der Wärmeversorgung einzusetzen. Noch in diesem Jahrzehnt soll ein erster Reaktor in Betrieb gehen, sofern alles nach Plan läuft. Aktuell müssen Fernwärmekunden in deutschen Großstädten rund 140 bis 180 Euro für die Megawattstunde bezahlen. Teilweise liegen die Kosten sogar bei bis zu 275 Euro. Fermi Deutsche Industriekraft schätzt, dass die Kosten der Wärmeerzeugung mit den neuen Reaktoren bei 40 Euro pro Megawattstunde liegen werden. Nach 30 Jahren sollen diese Kosten auf rund 15 Euro pro Megawattstunde sinken. Somit könnte dieses Konzept künftig in einem wirtschaftlichen Rahmen arbeiten. Was erlaubt das Atomgesetz? Im Zuge der Abschaltung aller großen Kernkraftwerke zur Stromerzeugung in den vergangenen Jahren hat die Politik das „Atomgesetz“ angepasst. Relevant ist hier Paragraf 7. Dort steht in Absatz 1: „[…] Für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen zur Spaltung von Kernbrennstoffen zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität und von Anlagen zur Aufarbeitung bestrahlter Kernbrennstoffe werden keine Genehmigungen erteilt. […]“ Oder einfach gesagt: Kernkraftwerke in Deutschland dürfen keinen Strom erzeugen, ins Netz einspeisen und verkaufen. Ein Verbot für Kernkraftwerke, die Wärme erzeugen, ist jedoch nicht erwähnt. Dies möchte eine internationale Gruppe von Unternehmern ihrerseits nutzen. Finnisch-estländisch-deutsche Kooperation Die technische Lösung stammt vom finnischen Start-up Steady Energy. Es hat am Technischen Forschungszentrum von Finnland in Helsinki einen Kernreaktor für die Fernwärmeerzeugung entworfen – den Kernreaktor LDR-50. Hierbei handelt es sich um einen kleinen modularen Reaktor (Small Modular Reactor, SMR). Am 11. Februar 2026 unterzeichnete Steady Energy mit der Fermi Deutsche Industriekraft eine Vereinbarung. Diese soll die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass der LDR-50 künftig auch in Deutschland installiert werden kann. Als Kunden sehen die Gesellschafter Industrieunternehmen und Stadtwerke. Die deutsche GmbH entwickelt ihrerseits Projekte zur Errichtung von SMR-Kraftwerken. Laut dem Unternehmen finanzieren sich dessen Tätigkeiten „ausschließlich durch private Investoren“. Die Gesellschafter stehen bereit, sobald die politischen Rahmenbedingungen für die Kernenergie in Deutschland im Hinblick auf Stromerzeugung wieder freie Fahrt gewähren. Für die Wärmeversorgung könnte es schon früher so weit sein. Je 50 Prozent der Anteile von Fermi Deutsche Industriekraft halten Fermi Energia Estland und Axxus Capital. Ihre Tätigkeitsbereiche umfassen die Entwicklung von Kernenergieprojekten zur Strom- und Wärmeversorgung sowie die Projekt- und Immobilienentwicklung. Somit gibt es auch Unterstützung aus Estland.............. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/luecke-im-atomgesetz-kernwaerme-fernwaerme-kommt-kernkraft-zurueck-nach-deutschland-a5430916.html https://t.me/WOLFES00

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Der Welt droht die größte Atomkatastrophe der Neuzeit Die USA drohen damit, in fünf Tagen, also noch vor Ende dieser Woche, iranische Kraftwerke anzugreifen, sollte die Islamische Republik die Straße von Hormus nicht wieder freigeben. Besonders gefährlich wäre ein Angriff auf das iranische Kernkraftwerk Buschehr, der eine wirtschaftliche und ökologische Katastrophe zur Folge hätte. Die russische Atomenergiebehörde Rosatom befürchtet eine nukleare Katastrophe, unter der nicht nur Iran, sondern die gesamte Region leiden würde. Der Generaldirektor von Rosatom Alexei Lichatschow betont, dass solche Risiken nicht zugelassen werden dürfen. Er hebt hervor: “Wir müssen jetzt lautstark darauf hinweisen, dass keinerlei Risiko für das in Betrieb befindliche Kraftwerk, das im Bau befindliche Kraftwerk oder das Personal, unabhängig von deren Nationalität, zugelassen werden darf. Deshalb stehen wir nicht nur mit dem Kraftwerk und der iranischen Führung, sondern auch mit der Führung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) in ständigem Austausch. Die Sache ist die, dass die Gegend im Allgemeinen nicht angegriffen werden darf, verstehen Sie? Weil die Menge an spaltbarem Material sowohl im Reaktor als auch in den Abklingbecken und Lagern einfach zu groß ist. Das wäre, ich betone es noch einmal, eine Katastrophe von regionalem Ausmaß, sie wäre gravierend. Unabhängig von politischen Sympathien oder Antipathien, unabhängig davon, wer auf welcher Seite steht, wird die gesamte Region schwer in Mitleidenschaft gezogen werden.” Das Kernkraftwerk Buschehr ist ein Kraftwerk der zweiten Generation, das unter Berücksichtigung der Sicherheitssysteme der dritten Generation fertiggestellt wurde. Alexei Anpilogow, Präsident des Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung und zur Entwicklung ziviler Initiativen Osnowanije, sagt: “Einerseits verfügt dieses Kraftwerk neben dem robusten Hauptreaktorgebäude über eine sogenannte Sicherheitshülle oder einen Sicherheitsbehälter. Dabei handelt es sich um ein Stahlbetongebäude, das den Reaktor von oben bedeckt und so ausgelegt ist, dass es dem Aufprall eines leichten Motorflugzeugs standhält. Die Widerstandsfähigkeit solcher Sicherheitshüllen wurde am Beispiel des Kernkraftwerks Saporoschje eindrucksvoll unter Beweis gestellt.” Bei Fukushima – einem Kraftwerk der ersten Generation – gab es solche Schutzhüllen beispielsweise nicht. Sollte die Schutzhülle jedoch gezielt angegriffen werde, dann würde ihre Festigkeit zerstört werden und es zu einer Freisetzung von Radioaktivität kommen, sagt der Experte. Natürlich hatte niemand damit gerechnet, dass diese Schutzhüllen den Einschlägen von Sprengbomben ausgesetzt sein würden. Und dies ist nicht das einzige System, dessen Beschädigung zu einer Katastrophe führen kann. Es gibt zahlreiche Systeme, die weitaus empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren. Wladimir Tschernow, Analyst beim Onlinebroker Freedom Finance Global, meint: “Das Risiko besteht nicht nur bei einem gezielten Treffer des Reaktors, sondern bei jeder Beschädigung des Geländes der Anlage, die die Kühlung, die Stromversorgung, die Dichtheit oder den Umgang mit dem Brennstoff beeinträchtigt. Zudem ist ein Einschlag in der Nähe der Reaktoren aufgrund des bereits auf dem Gelände gelagerten Brennstoffs gefährlich.” Nach Angaben Lichatschows befinden sich auf dem Gelände 72 Tonnen spaltbares Material und 210 Tonnen abgebrannter Kernbrennstoff. Der Chef der IAEA Rafael Grossi sagte ausdrücklich, dass bereits der Ausfall zweier externer Stromversorgungsleitungen zu einer Kernschmelze mit hoher Radioaktivitätsfreisetzung führen könne..................... https://www.anonymousnews.org/international/iran-der-welt-droht-die-groesste-atomkatastrophe-der-neuzeit/ https://t.me/WOLFES00

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⚡️Bill Gates, BlackRock & Co: Warum sich alles plötzlich um Wasser dreht❗️ Chris Wick Es kam nicht mit Schlagzeilen. Keine of
⚡️Bill Gates, BlackRock & Co: Warum sich alles plötzlich um Wasser dreht❗️ Chris Wick Es kam nicht mit Schlagzeilen. Keine offizielle Erklärung. Keine Pressekonferenz. Nur eine langsame Annäherung – Namen, die selten im selben Satz auftauchen, bewegen sich nun in eine ähnliche Richtung. Bill Gates. Nestlé. BlackRock. An der Oberfläche sind ihre Interessen unterschiedlich. Technologie. Lebensmittel. Finanzen. Getrennte Bereiche, getrennte Mandate. Doch in letzter Zeit beginnen diese Linien auf subtile Weise zu verschwimmen – besonders wenn es um etwas geht, das viel grundlegender ist als all diese Branchen. Wasser. Nicht die Art, die ein Glas füllt oder gedankenlos aus dem Wasserhahn fließt. Sondern die Art, die unter der Erde liegt, sich durch Infrastrukturen bewegt und still bestimmt, wer Zugang hat – und wer nicht. https://uncutnews.ch/bill-gates-blackrock-co-warum-sich-alles-ploetzlich-um-wasser-dreht/ t.me/heWhiteWolf

Royal Navy Sea Drohnen und Typ 45 Zerstörer "eskortieren" Tanker durch Hormus Straße Die britische Royal Navy übernimmt die Führung bei der Bildung einer multinationalen Marineallianz zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus, die der Iran effektiv geschlossen hat, indem er mehr als ein Dutzend Handelsschiffe angegriffen hat. Verteidigungsquellen bestätigen, dass sich Großbritannien an der Spitze einer multinationalen Seemission positioniert, um die sichere Durchfahrt für Öltanker durch die kritische Wasserstraße wiederherzustellen, sobald der Krieg deeskaliert. Zu den Plänen kann die Ausrichtung eines Gipfels der Straße von Hormus in London gehören, an dem Golfstaaten, europäische Nationen und die Vereinigten Staaten teilnehmen. Das Vereinigte Königreich könnte gemeinsam mit den Vereinigten Staaten und Frankreich Anti-Minen-See- und Unterwasserdrohnen einsetzen, um Bedrohungen zu beseitigen und die Wasserstraße zu schützen. Diese hybride Drohnenstrategie minimiert das Risiko für bemannte Schiffe, während die iranische Blockade des Engpasses, der für ein Fünftel der globalen Öl- und LNG-Ströme verantwortlich ist, durchbricht. Royal Navy Sea Drohnen würden wahrscheinlich zusammen mit Typ-45-Zerstörern operieren, um iranischen Minen, Drohnen und schnellen Angriffsbooten entgegenzuwirken, wobei sie auf Lektionen aus den ukrainischen Operationen zurückgreifen würden. Die Schließung hat den größten Ölversorgungsschock seit Jahrzehnten ausgelöst und die globalen Kraftstoffpreise stark nach oben getrieben. Während Premierminister Keir Starmer sofortige Kriegszusagen für Präsident Trumps ursprüngliche maritime Operation ablehnte, arbeitet das Vereinigte Königreich jetzt aktiv mit Verbündeten an Geheimdienst- und Begleitmissionen. https://www.disclose.tv/id/hdwwq9l6hl/ https://t.me/WOLFES00

Mercosur & Co.: Warum Bauern bei neuen Handelsdeals unter Druck geraten Die Diskussion um internationale Handelsabkommen gewinnt erneut an Fahrt. Nach jahrelangen Verhandlungen stehen gleich mehrere Deals – etwa mit Mercosur, Indien und Australien – kurz vor dem Abschluss. Doch aus Sicht landwirtschaftlicher Interessenvertreter wächst die Sorge, dass die heimischen Betriebe dabei ins Hintertreffen geraten. Schnelle Handelsabschlüsse sorgen für Kritik Die aktuelle Entwicklung in der EU-Handelspolitik fällt vor allem durch ihr Tempo auf. Während frühere Abkommen – wie das Mercosur-Abkommen mit südamerikanischen Staaten – über viele Jahre verhandelt wurden, gehen neue Deals deutlich schneller voran. Besonders umstritten ist die geplante vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens. Trotz kritischer Stimmen, auch aus dem EU-Parlament, will die EU-Kommission das Abkommen bereits ab Mai in Kraft setzen. Selbst Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete diesen Schritt als „böse Überraschung“. Industrie profitiert – Landwirtschaft gerät unter Druck Hinter dem Tempo sehen viele Beobachter vor allem wirtschaftliche Interessen. Deutsche Industrieverbände drängen auf schnelle Abschlüsse, da insbesondere Exportbranchen wie Automobil, Maschinenbau und Chemie profitieren würden. Für die Landwirtschaft ergibt sich daraus jedoch ein anderes Bild. Der europäische Bauernverband Copa-Cogeca kritisiert, dass die Landwirtschaft dabei übergangen werde und als ‚Verhandlungsmasse‘ diene, um Vorteile in anderen Sektoren zu erzielen. Konkret geht es etwa um besseren Marktzugang für Produkte wie Rindfleisch, Lamm, Zucker oder Reis aus Drittstaaten. Kritik: Landwirtschaft wird zur Verhandlungsmasse Die Freien Bauern sehen hierin eine klare Schieflage. In ihrer Stellungnahme warnen sie davor, dass die Landwirtschaft bei Handelsabkommen systematisch benachteiligt werde. Nach ihrer Einschätzung werde der Agrarsektor genutzt, um Vorteile in anderen Bereichen – insbesondere für Industrieexporte – zu sichern. Damit drohe eine Entwicklung, bei der günstige Importware den heimischen Markt zunehmend unter Druck setzt. Gesetzliche Vorgaben geraten in den Hintergrund Besonders kritisch wird bewertet, dass bestehende gesetzliche Zielsetzungen kaum berücksichtigt würden. Das deutsche Landwirtschaftsgesetz verpflichtet den Staat eigentlich dazu, den Agrarsektor angemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben zu lassen. Aus Sicht der Kritiker passiert derzeit jedoch das Gegenteil: Während Industrieprodukte leichter exportiert werden können, steigt gleichzeitig der Wettbewerbsdruck auf landwirtschaftliche Betriebe durch zusätzliche Importe. https://moderner-landwirt.de/mercosur-co-warum-bauern-bei-neuen-handelsdeals-unter-druck-geraten/ https://t.me/WOLFES00

Das 2,4 Millionen Quadratmeter große Rechenzentrum wird auf der South Lincoln Avenue gebaut und gehört dem Unternehmen Data One. In einer Erklärung sagte das Unternehmen, dass die Einrichtung den lokalen Vorschriften entspricht. "Unser Standort arbeitet in voller Übereinstimmung mit den Lärmverordnungsgrenzen von Vineland City", sagte das Unternehmen. "Wir werden weiterhin Maßnahmen zur Reduzierung von Maßnahmen zur Reduzierung einsetzen, um die Auswirkungen auf unsere Nachbarn zu minimieren." Während die Behörden das Rechenzentrum noch nicht für den Lärm verantwortlich gemacht haben, sind sich die Einheimischen sicher, dass es die Quelle ist. Ein Einheimischer teilte in den sozialen Medien: "Ich lebe etwa zwei Meilen entfernt, und es ist definitiv da. Klingt wie ein riesiger Motor, der ständig im Leerlauf ist.' Montgomery, der etwa eine halbe Meile von der Einrichtung entfernt wohnt, sagte: "Es hält dich nachts wach, da du es durch das Haus hören kannst." Eine andere Einheimische, Theresa Lewis, äußerte die gleiche Sorge und sagte, dass sie selbst wenn ihre Türen und Fenster geschlossen sind, immer noch ein ständiges Summen hört. "Es ist, als würde jemand irgendeine Art von Maschinen in meinem Haus benutzen", sagte Lewis ABC 6. Montgomery veröffentlichte ein Video des Lärms in den sozialen Medien. In der Aufnahme ist ein summender Ton zu hören. "Wir haben Angst, dass es sogar noch schlimmer wird, also ist es einfach verrückt, sich das die ganze Zeit anzuhören. Es ist schwer, nachts einzuschlafen", sagte er. Ähnliche Berichte aus Connecticut tauchten Anfang dieses Jahres auf, aber die Einheimischen sagten, dass sie seit 2020 von einem summenden Lärm belästigt wurden. Ein anhaltendes niederfrequentes Summen hat das Leben in West Haven gestört, wobei die Bewohner den Klang sowohl als geheimnisvoll als auch manchmal als unerträglich beschrieben haben. ................... https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-15671497/mystery-hum-data-center-new-jersey.html?ito=social-twitter_dailymailus https://t.me/WOLFES00

Geheimnisvolles "Summen" in mehreren US-Bundesstaaten, als Bewohner von vibrierenden Häusern und schlaflosen Nächten berichten Ein mysteriöser summender Lärm wurde in Vierteln in mehreren US-Bundesstaaten gemeldet, die Häuser klappern und die Bewohner kämpfen lassen, um zu schlafen. Die jüngsten Berichte stammen aus Vineland, New Jersey, wo die Einheimischen sagen, dass der Ton begann, nachdem der Bau auf einem massiven 2,5 Millionen Quadratmeter großen Rechenzentrum begann, obwohl die Beamten keine direkte Verbindung bestätigt haben. Anwohner sagen, dass der ständige Lärm das tägliche Leben stört. "Das ist kein Bau, und diese Ungeheuerlichkeit wird nur teilweise gebaut", sagte Scott Montgomery gegenüber ABC 6. "Es verletzt unseren Seelenfrieden und unsere Ruhe." Ähnliche Beschwerden sind in Teilen von Virginia, in denen Hunderte von Rechenzentren und Anfang dieses Jahres in Connecticut zu sehen sind, aufgetaucht, obwohl Beamte in diesen Gebieten noch keine bestätigte Quelle identifiziert haben. Experten stellten fest, dass Rechenzentren kontinuierliches niederfrequentes Brummen erzeugen können, das durch leistungsstarke Kühlsysteme und elektrische Geräte verursacht wird, die rund um die Uhr arbeiten. Tausende von Servern erzeugen intensive Wärme und erfordern große Ventilatoren und Kältemaschinen, die Geräuschpegel zwischen 55 und 85 Dezibel erzeugen können, die oft als niedriges Gebrüll beschrieben werden, das in der Lage ist, lange Strecken zu befahren. "Es ist noch nicht einmal vollständig gebaut. Das ist der beängstigende Teil", fügte Montgomery hinzu. "Wenn es jetzt so klingt, wie wird es sein, wenn alles läuft?" Das Cumberland County Department of Health hat die Lärmbedenken in der Stadt New Jersey anerkannt und festgestellt, dass es keine Rolle bei der Planung, Zonierung oder Genehmigung von Bauprojekten spielt. Die Agentur fügte hinzu, dass sie die Baustelle untersuchen wird, um festzustellen, ob sie die Quelle des Lärms ist. "Wenn unsere Inspektoren feststellen, dass der Lärmpegel höher ist als die, die nach dem Kodex erlaubt sind, befolgen wir die Durchsetzungsrichtlinien, nach denen eine Strafe erlassen werden kann, wenn die Einhaltung nicht innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erreicht wird", teilte die Agentur auf Facebook mit. "Während das Cumberland County Department of Health nicht die rechtliche Befugnis hat, eine Einrichtung zu schließen, arbeiten wir mit den Beteiligten zusammen, um bestätigte Verstöße gegen das Lärmschutzgesetz zu lösen."

USA-Iran-Gespräche mit Unterstützung von drei Staaten Der Iran hat laut der UN-Schifffahrtsorganisation die Straße von Hormus für „nicht-feindliche“ Schiffe geöffnet. Teheran setzte mit Raketen und Drohnen seine Angriffe auf Ziele in den Staaten des Persischen Golfs fort. Hier die fortlaufenden Entwicklungen. Die US-Regierung hat der iranischen Regierung Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt. Der Vorschlag sei Teheran über die pakistanische Regierung übermittelt worden, die sich als Vermittler angeboten hatte. Der Iran setzte mit Raketen und Drohnen seine Angriffe auf Ziele in den Staaten des Persischen Golfs fort. Israels Luftabwehr war in der Nacht erneut wegen mehrerer Raketenangriffe im Einsatz. Auch Kuwait, Saudi-Arabien und Bahrain meldeten wieder Beschuss durch Drohnen und Raketen............................. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-treibstofflager-am-flughafen-kuwait-brennt-un-iran-oeffnet-strasse-von-hormus-fuer-nicht-feindliche-schiffe-a5440398.html https://t.me/WOLFES00

Inszenierte Verknappung: Die Lüge der Energiekrise Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert. Mit Treibstoff beladene Tanker werden seit Wochen vor der europäischen Küste blockiert. Das ganze Ausmaß ist schwer zu fassen. Medien und Politik sind sich im Narrativ einig: Der Krieg (man wähle eine Seite) und Irans Reaktion in der Straße von Hormus hätten zu einer Energieknappheit geführt. Das wird von niemandem bezweifelt – selbst das Wort „Energiekrisenleugner“ oder vielleicht auch „Ölknappheitsleugner“ gibt es (noch) nicht. Aber hinter den Kulissen läuft etwas völlig anderes. Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA. Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten. Ein besonders krasses Beispiel ist ein Biodiesel-Tanker der Reederei Trafigura (Partner des WEF). Seit Wochen darf der Tanker nicht entladen werden. Entsprechende Berichte häufen sich: Hafenarbeiter und Schiffer bestätigen, dass seit Wochen weder Treibstoff ent- noch verladen wird. Gleichzeitig bereitet uns die Politik (bzw. ihre Medien) auf Rationierungen und Notstand vor. Die Klima-Lobby, ihre Technokraten und die dazugehörige Zivilgesellschaft haben auf diesen Moment nur gewartet. Aus der UN heißt es bereits, die neue „Krise“ sei ein „wunderbarer Moment, um den Energiewandel zu beschleunigen“. Das sagte UN-Klimachef Simon Stiell am 16. März. Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln. Hier ein Bericht aus den Niederlanden: „Vor zwei Wochen in Vlaardingen verladen, Ziel Amsterdam. Zehn Tage Wartezeit auf die Entladung. Dann der Anruf: Neues Ziel, Gent, zu unseren südlichen Nachbarn. Ankunft letzten Mittwoch. Und nun stehen wir da, ohne Aufträge und ohne Entladung. So treibt man den Biodieselpreis noch weiter in die Höhe. Und wir sind nicht die Einzigen, deren Container seit fast zwei Wochen als Lager dienen.“ Ein anderer aus der Branche antwortet auf diesen Bericht: „Es gibt Öl im Überfluss, aber wir dürfen auf Kundenwunsch weder be- noch entladen und müssen Stillschweigen bewahren. Oder Ausreden erfinden.“ Und der Schiffer von Trafigura erklärt weiter: „Der Wert wurde zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt (siehe Zolldokumente). Der Markt bestimmt den endgültigen Verkaufspreis. Solange die Preise steigen, wird der Eigentümer nicht verkaufen. Sobald er einen potenziellen Käufer hat, entladen wir die Ware. Die vermeintliche Knappheit treibt den Preis in die Höhe, deshalb warten wir ab. […] Trafigura besitzt Millionen Tonnen Treibstoff in Europa, gelagert in verschiedenen Landtanks. Zu den Tanks gehören „Evos“, Vopak, TTA, Seetank und Oil Tanking. Trifigura Singapore (ein Rohstoffhändler) ist ein bedeutender Akteur auf dem Markt. Wir transportieren seit mehreren Jahren für dieses Unternehmen (über unsere Charterer); ein Kollege ist bereits seit drei Wochen unterwegs – von Rotterdam nach Antwerpen und von Antwerpen nach Gent. Gestern wurden wir informiert, dass wir voraussichtlich erneut umziehen müssen, Ziel ist Straßburg. Also wieder Zollformalitäten und erneut die Einschaltung von AmsPec, um die Ladungsmenge für den Zoll und den Endkunden zu ermitteln. Derzeit befindet sich die Ladung noch in der Lagerung, wofür wir täglich eine Vergütung erhalten.“...........

Ungarn droht der #Ukraine mit Artikel 5 wegen Turkish Stream   „Der Leiter von Orbans Büro, Gergely Gulyás, hat am Samstag erklärt, dass, falls die Ukraine die Gaspipeline „Turkish Stream“ auf türkischem Territorium beschädigen sollte, dies als Angriff auf ein NATO-Land betrachtet werde.  https://t.me/WOLFES00

26. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran Trump sucht weiter nach einem gesichtswahrenden Austritt aus dem Krieg, um ihn, ähnlich wie den Krieg in der Ukraine, seinen Verbündeten zu überlassen. Er legte einen 15-Punkte-Plan vor, während der gegenseitige Beschuss mit Raketen weiterging. In den letzten acht Stunden hat sich der Irankrieg weiter intensiviert: Der Iran hat am späten Abend des 24. März 2026 eine neue Salve ballistischer Raketen auf Israel abgefeuert, die in Tel Aviv und Umgebung einschlugen und mindestens ca. 19 Verletzte forderten. Die israelische Armee, im Globalen Süden oft „genozidale Kindermordarmee“ genannt meldete daraufhin früh am Morgen des 25. März 2026 den Beginn von Luftangriffen auf Infrastruktur des „iranischen Terrorregimes“ in Teheran und warnte vor weiteren einfliegenden iranischen Raketen. Gleichzeitig gab es Berichte über anhaltende Sirenen in Israel und einige erfolgreiche Abfangmanöver der israelischen Luftabwehr, während der Iran seine Angriffe fortsetzte. Die New York Times, ein Sprachrohr des „liberalen“ US-Establishments berichtete von einem 15-Punkte-Plan, den Washington über den Vermittler Pakistan an den Iran geschickt habe. Der Artikel berichtet keine Einzelheiten. Aber zusammenfassend aus verschiedenen Quellen kann man folgende Kernpunkte erkennen: Vollständige Demontage der iranischen Atomprogramme (einschließlich der Anlagen in Natanz, Isfahan und Fordow), Verbot weiterer Urananreicherung, Übergabe aller angereicherten Uranvorräte an internationale Kontrolle, Beschränkungen des iranischen Raketenprogramms sowie Garantien für die sichere Schifffahrt im Hormus-Straße. Im Gegenzug bieten die USA eine teilweise Aufhebung von Sanktionen und die Unterstützung eines zivilen iranischen Atomprogramms unter strenger internationaler Aufsicht an. Was der Kooperation mit Russland entgegen stünde. Präsident Trump hat erklärt, der Iran habe bereits zentralen Punkten wie dem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt, während Teheran direkte Verhandlungen bislang dementiert oder Gegenforderungen (wie Schadensersatz) stellt. Hinter dem Plan steckt der Versuch der Trump-Administration, einen schnellen Ausstieg aus dem nun vierten Woche andauernden Krieg zu finden, da die wirtschaftlichen Folgen (steigende Ölpreise, globale Lieferkettenstörungen) immer spürbarer werden. Außerdem sollen die Börsen auf Hoffnung gehalten werden. Israel äußert hingegen Skepsis und befürchtet, ein Waffenstillstand könnte dem Iran nur Zeit zur Aufrüstung geben. Der Iran wird dem Plan kaum zustimmen, da Sanktionserleichterungen in der Vergangenheit nach kürzester Zeit wieder rückgängig gemacht worden waren, der letzte Vertrag, JCPOA, von Trump gebrochen wurde und zu noch schärferen Sanktionen führte. Ähnlich wie Russland nach Minsk2 in der Ukraine, ist der Iran nicht mehr an leeren Versprechen interessiert, sondern an Fakten am Boden, d.h. besteht auf einem Abzug der US-Basen aus der Region. Nach wie vor sieht die Führung des Landes keine Notwendigkeit, ethisch abgelehnte Massenvernichtungswaffen zu produzieren. Das wissen die USA, und darum geht es nicht. Und der Iran weiß das auch. Sobald der Iran sich selbst entwaffnet, werden die USA und Israel über das Land herfallen, um es zu einer quasi-Kolonie zu machen. Deshalb wird die Raketentechnologie niemals aufgegeben werden. Der 15 Punkte Plan der US-Regierung........................ https://tkp.at/2026/03/25/26-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0730/ https://t.me/WOLFES00

Förderung des öffentlichen Nahverkehrs: Ein Einstieg in die digitale Überwachung über Fahrkarten und App-basierte Ticketvergabe, im Einklang mit dem allgemeinen Vorstoß für digitale Ausweise und Sozialkreditsysteme. ................................. https://tkp.at/2026/03/25/globalisten-treiben-unter-dem-deckmantel-des-irankriegs-drakonische-restriktionen-in-richtung-great-reset-voran/ https://t.me/WOLFES00