Marlene Svazek
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Mit den Betroffenen sprechen und nicht über sie. Initiative ergreifen, wenn sie gefragt ist. Netzwerke im Sinne des Gemeinwohls einsetzen, statt mediale Inszenierung zu suchen. Wo Vertrauen den Vorrang vor öffentlicher Aufmerksamkeit hat, entstehen bisweilen Lösungen, die davor kaum vorstellbar waren. Und manchmal sind sogar kleine Wunder möglich – so wie die Rettung der Skilifte in Abtenau.
Die schönsten Momente in der Politik sind jene, wenn sich der Einsatz auch lohnt☺️
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Es freut mich in erster Linie für die Region und für alle Beteiligten, dass die Rettung des insolventen Skigebietes am Karkogel in Abtenau im Tennengau in letzter Sekunde geglückt ist🙏🏻
Viel wurde in den Medien geschrieben und nochmal mehr haben die mediale Öffentlichkeit gesucht. Abseits des ganzen Trubels, hab ich versucht, mit der betroffenen Familie das aufrichtige und vertrauliche Gespräch zu suchen. Letztlich kam es vergangenen Samstag zu einem gemeinsam koordinierten Termin mit Raiffeisen Generaldirektor Heinz Konrad und den Grundeigentümern bei ihnen am Hof. Es ging zunächst um eine Vertrauensbasis jenseits von medialen Inszenierungen oder Empörungen.
Der Vertrauensverlust zwischen den Grundeigentümern und der Liftgesellschaft ist nicht im luftleeren Raum entstanden, sondern war das Ergebnis von inakzeptablen Entscheidungen und Vorgangsweisen der bisherigen Verantwortlichen und Eigentümer.
Heute wurde die Lösung für die Region im Beisein des Masseverwalters und Vertretern von Raiffeisen, sowie einem Mitarbeiter aus meinem Büro unter ständiger Rückkoppelung zu einem Abschluss gebracht. Unabhängig davon, ob ich dafür zuständig bin oder nicht - es muss im Interesse eines Mitglieds der Salzburger Landesregierung sein, sein Möglichstes zu tun und alles in die Waagschale zu werfen, um die Wertschöpfung in einer Region zu halten und für eine wirtschaftliche, aber auch ideelle Zukunft für die künftigen Generationen zu sorgen.
Ich wiederhole mich, aber ich freue mich für alle❤️
https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-politik/einigung-erzielt-karkogel-abtenau-sichert-jobs-und-wertschoepfung_a8772090
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Die FPÖ in der Salzburger Landesregierung liefert Ergebnisse: weniger Asylquartiere, reduzierte Kapazitäten und mehr Kontrolle.
Nach der Schließung des Großquartiers „Herz-Jesu-Asyl“ werden nun weitere Asylquartiere geschlossen. Damit setzen wir Schritt für Schritt um, wofür freiheitliche Politik steht: Ordnung statt Asylwahnsinn, Kontrolle statt Willkommenskultur und Entlastung statt immer neuer Zumutungen für die einheimische Bevölkerung.
Für uns ist klar: Die Grundversorgung ist kein Dauerparkplatz für Asylwerber, subsidiär Schutzberechtigte und andere Leistungsnehmer. Salzburg erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben, braucht jedoch keine überdimensionierten Strukturen, keine unnötigen Leerstände und keine Quartiere, die nur deshalb weiterbetrieben werden, weil sie einst geschaffen wurden. Das Kapitel, in denen sich unser Bundesland unter Grünen- und NEOS-Verantwortung als möglichst attraktiver Asylstandort positioniert hat, wird unter freiheitlicher Führung endgültig beendet.
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Weit hat sie uns gebracht, die Neiddebatte. Die linke Stadtregierung aus SPÖ, Grünen und Kommunisten verjagt also eine der wichtigsten Traditionsfamilien aus Salzburg - das ist eine politische Schande. Dass sich einige Journalisten diesem Wahnsinn anschließen, verwundert nicht.
Durch den Weggang von Wolfgang Porsche - auch als Privatmann - entsteht kein einziger Arbeitsplatz und keine einzige leistbare Wohnung mehr in Salzburg, im Gegenteil. Was an Steuereinnahmen verloren gehen wird, wenn sich Wirtschaftstreibende zunehmend von Salzburg abwenden, kann keine KPÖ-Geldverteilaktion im Ansatz ausgleichen. Aus marxistischer Sicht mag der Weggang eines sogenannten „Superreichen“ einen kleingeistigen ideologischen Triumph darstellen. Für das Gemeinwesen ist es ein wirtschaftlicher und kultureller Verlust, dem keinerlei sozialpolitischer Gewinn gegenübersteht.
Reichenbashing hin oder her - wir brauchen eine starke Wirtschaft und starke Unternehmer am Standort Salzburg. Kein Grüner, kein Kommunist, kein Sozialist schafft Arbeitsplätze, sie verbrennen sie höchstens. Und wohin das führt haben wir in der Geschichte bereits erlebt - in den Ruin😡
https://exxpress.at/politik/porsche-verlaesst-salzburg-fpoe-wettert-gegen-linke-stadtregierung/
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Meine Haltung in der Verteilungsfrage von Asylmigranten ist unmissverständlich und klar:
Salzburg braucht und will keinen zusätzlichen Asylzuzug. Das gilt sowohl für reguläre Zuweisungen als auch für den Familiennachzug❕
https://www.diepresse.com/30943655
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Mich erstaunt immer wieder, mit welcher Selektivität manche Medien berichten. Kaum weist man auf den simplen Umstand hin, dass es selbstverständlich auch gut integrierte Salzburger mit Migrationshintergrund gibt, die arbeiten, einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten und hier ihre Heimat haben, werden einem die absurdesten Motive unterstellt🤡
Tatsache ist: Viele gut integrierte Menschen mit Migrationshintergrund stammen aus Deutschland🤷🏻♀️, aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawiens oder aus anderen europäischen Ländern. Sie kommen überwiegend aus einem vergleichbaren Kulturkreis, teilen ähnliche Wertvorstellungen und gehören zu einem großen Teil dem christlichen Glauben an. Sie wählen übrigens auch vielfach FPÖ – egal, ob auf Bundesebene oder auf Landesebene😉Das ist eine Seite der Realität.
Die andere Seite ist jene, die wir mittlerweile in manchen Salzburger Stadtteilen, Bildungseinrichtungen, auf dem Wohnungsmarkt, am Arbeitsmarkt und im Alltag erleben. Gemeint sind jene, die sämtliche Integrationsangebote vorfinden, sich aber bewusst für ein Leben in Parallelgesellschaften entscheiden, unsere Werte ablehnen, die deutsche Sprache nicht beherrschen und erst gar nicht erlernen wollen, Integration verweigern, straffällig werden und die Allgemeinheit erhebliche finanzielle Mittel kosten😡
Wer dauerhaft in unserem Land leben will, hat vor allem auch Pflichten. Genau deshalb verfügt Salzburg nun über ein Integrationsleitbild, das unmissverständlich festhält, dass Integration keine Einbahnstraße ist. Etwas, woran sich viele zuvor versucht haben - und gescheitert sind. Wir Freiheitliche hingegen benennen die Probleme klar und ohne Beschönigung☝🏻
Wir differenzieren aber auch. Wir würdigen jene, die hier leben, arbeiten, Verantwortung übernehmen, unsere Sprache lernen und Teil unserer Gemeinschaft sind. Gleichzeitig lehnen wir jene Milieus entschieden ab, die Integration verweigeren, gesellschaftlichen Zusammenhalt untergraben und Parallelstrukturen fördern. Darauf müssen klare Regeln, konsequente Sanktionen, eine harte Politik der Abschiebungen und Ausweisungen, sowie ein Zuwanderungsstopp folgen. Etwas, das die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS schlicht nicht kann.
Ebenso klar ist: Salzburg und Österreich sind historisch, kulturell und gesellschaftlich von ihrer christlich-abendländischen Prägung geformt. Diese Identität ist kein Auslaufmodell, sondern die Grundlage unseres Zusammenlebens und eine Voraussetzung für eine stabile Zukunft. Wer hier lebt, hat diese Realität zu respektieren✝️
Diese Differenzierung ist ehrlich, vernünftig und entspricht dem, was die große Mehrheit der Bevölkerung längst erwartet: Respekt für gelungene Integration und scharfe Konsequenz gegenüber jenen, die sie verweigern.
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Mit Landesrat Wolfgang Fürweger, zuständig unter anderem für Pflege, Soziales und Konsumentenschutz, hat unsere freiheitliche Regierungsmannschaft im Herbst 2025 an weiterer politischer Substanz und inhaltlicher Kompetenz gewonnen🤝🏻
Die Pflegefrage ist keine Randmaterie, sondern eine der zentralen Bewährungsproben moderner Gesellschaftspolitik. Die fortschreitende demographische Entwicklung ist kein Szenario mehr, sondern Realität und Realität verlangt nach Antworten. Während vielerorts beklagt wird, die Politik habe beim Thema Pflege weder Richtung noch Konzept, gilt für uns das Gegenteil: Wir arbeiten mit Plan, mit Weitblick und mit Ernsthaftigkeit. Maßgeblichen Anteil daran hat Wolfgang Fürweger. Er denkt Pflegepolitik nicht verwaltend, sondern strategisch. Er handelt nicht kurzfristig, sondern generationengerecht. Seine Umsetzung ist nicht parteipolitisch, sondern vernunftgeleitet.
Mehr dazu:
https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-politik/pflegesystem-bis-2035-zukunftsfit-machen_a8641281
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Für Familien Mütter und Väter, die sich noch selbst um ihre Kleinsten kümmern wollen, hat die ÖVP-SPÖ-NEOS Bundesregierung offenbar überhaupt nichts über. Der Familienbonus (eingeführt von FPÖ und Kurz) war endlich einmal eine steuerliche Entlastung und Erleichterung für den breiten Mittelstand. Jetzt soll er dem Sparstift zum Opfer fallen, aber die Sozialhilfe und fragwürdige Förderungen bleiben unangetastet.
Der Familienbonus wird zum Familienmalus verkehrt und zu einer Strafsteuer für Familien umfunktioniert, die für ihr eigenes Auskommen sorgen, daneben aber ihre Kinder noch selbst erziehen wollen.
Die tiefsitzende ideologische Aversion der Bundesregierung gegen familieninterne Kinderbetreuung ist mittlerweile offensichtlich. Der Koalition reicht es offenbar nicht mehr, jedwede finanzielle Unterstützung für Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, abzulehnen, mittlerweile will man sie proaktiv pönalisieren. Das ist eine ungustiöse Mischung aus sozialistischem Kollektivismus und neoliberaler Verwertungslogik der übelsten Sorte.
https://www.krone.at/4123779
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Linke NGOs treten häufig mit großer Lautstärke und bemerkenswerter Selbstgewissheit auf, wenn es um ein Thema geht, das sie aber offenkundig nur unzureichend durchdringen: den ländlichen Raum. Professor Klaus Hackländer hingegen widmet sich seit Jahren fundiert der Wolfsthematik und bewahrt dabei einen sachlichen, nüchternen Blick. Es ist geradezu erfrischend, ein solches Interview zu lesen, fernab der oft erratischen Positionen vom Naturschutzbund und co.
https://www.sn.at/salzburg/chronik/wolfsexperte-brauchen-bejagung-um-den-wolf-scheu-zuhalten-art-646691
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Marlene Svazek: „Ironisch, wenn Linke Magyars Sieg bejubeln“
Salzburgs FPÖ-Chefin Marlene Svazek über die Faszination Viktor Orbán, ihr Verhältnis zu Herbert Kickl, ihr Veto gegen die Obsorge bei minderjährigen Flüchtlingen ab Tag eins, das Drama um den ORF und den Abschuss von Wölfen in Salzburg.
https://www.diepresse.com/20780595
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Ein guter Tag startet mit dem richtigen Radiosender📻 Deshalb machen wir heute unsere Morgenbesprechung ☕️ bei Radio Austria First🇦🇹
Ab 8:30 Uhr geht’s los!
https://austriafirst.at
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Eine gewisse Ironie liegt schließlich in der Reaktion mancher Beobachter. Der Jubel über die neue politische Konstellation im ungarischen Parlament übersieht völlig, dass die dominierenden Kräfte weiterhin ganz klar dem rechten Spektrum zuzurechnen sind. Entweder zeugt das von bemerkenswerter begrifflicher Flexibilität oder von einer politischen Wahrnehmung, die sich stärker an Wunschbildern als an Realitäten orientiert.
Sollte der neue Machtträger Péter Magyar seine Position durch strategische Selbstverortung im rechtskonservativen Spektrum erlangt haben, ohne sie inhaltlich zu vertreten, wird sich das rasch erweisen. Denn genau darin liegt die eigentliche Stärke demokratischer Systeme: in der Möglichkeit permanenter Korrektur. Macht ist immer nur auf Zeit verliehen.
Ein konsequenter Demokrat akzeptiert daher nicht nur genehme Wahlausgänge, sondern das Verfahren selbst auch dann, wenn es Ergebnisse hervorbringt, die den eigenen Überzeugungen widersprechen. Wer Demokratie hingegen nur dann gelten lässt, wenn „die Richtigen“ gewinnen, verteidigt nicht die Demokratie, sondern instrumentalisiert sie.
https://exxpress.at/meinung/rechts-gedacht-die-widerlegte-gewissheit-ungarns-demokratie-funktioniert/
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Die Asylpolitik der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung offenbart ein strukturelles Staatsversagen: Verantwortung wird systematisch nach unten delegiert, während sich der Bund seiner eigenen Zuständigkeit entzieht. Organisatorische wie finanzielle Lasten werden auf Länder und Gemeinden abgewälzt, jene Ebenen also, die weder ausreichend Mittel noch Gestaltungsspielraum besitzen.
Besonders offensichtlich wird diese Schieflage bei der Frage der Schulpflicht minderjähriger Asylwerber. Was in Wien beschlossen wird, muss vor Ort improvisiert werden: Im Asylquartier Bergheim etwa würde das die Einrichtung eigener Klassen für eine größere Zahl schulpflichtiger Asylwerber erzwingen. Für uns undenkbar!
Das ist keine Asylpolitik, sondern eine Zumutung. Gemeinden und Länder werden vor vollendete Tatsachen gestellt und sollen Defizite ausbaden, die auf Bundesebene entstehen.
Wenn der Bund solche Maßnahmen fordert, dann hat er auch die Konsequenzen zu tragen: organisatorisch, strukturell und finanziell. Alles andere ist nichts als politische Verantwortungsflucht! Wir wollen diese Zustände in Salzburg nicht!
https://www.krone.at/4091836#
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Diese Messe ist kein harmloses Kulturfest. Wer sich die Ausstellerliste genauer ansieht, erkennt rasch ein Geflecht aus Organisationen, die seit Jahren im Umfeld der Millî-Görüş-Bewegung verortet werden. Das ist brandgefährlich!
Die „Türkische Kulturmesse“ der Austria Linz Islamischen Föderation (ALIF) im Salzburger Messezentrum wird als Kulturveranstaltung verkauft, entpuppt sich bei näherem Hinsehen aber als ein dichtes Netzwerk aus ideologischen Akteuren, politischer Einflussnahme und einschlägig bekannten Propagandisten.
Auch wenn bisher keine strafrechtlichen Vorwürfe vorliegen, sind die ideologischen und organisatorischen Verbindungen eindeutig. Wenn Organisationen auftreten, die gezielt Einfluss auf Auslandstürken nehmen und Teil einer politischen Agenda eines fremden Staates sind, dann hat das mit einem Kulturfest nichts mehr zu tun.
Angekündigte Künstler und Vortragende sind in der Vergangenheit mit antisemitischen Aussagen, antiwestlicher Rhetorik oder offener Parteinahme für problematische Narrative aufgefallen.
Es ist unverständlich, dass eine der wichtigsten Veranstaltungsstätten des Landes für eine derart islamistisch-ideologisch aufgeladene Veranstaltung zur Verfügung steht. Damit macht man Salzburg zur Bühne für fragwürdige Agitation, das schadet dem Ruf unserer Stadt!
Diese Veranstaltung ist in ihrer jetzigen Form nicht tragbar, wir fordern die Absage!
https://www.krone.at/4081693
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Ein echte politische Verstärkung für unser Team💪🏻 Wir holen einen erfahrenen und vielseitigen politischen Akteur auf das Spielfeld der Landespolitik.
Ich freu mich sehr, dass ich den langjährigen Bürgermeister von Mittersill Dr. Wolfgang Viertler gewinnen konnte, die Salzburger Freiheitlichen zu unterstützen. Mein Vorschlag, Viertler für den Bundesrat zu nominieren, wurde einstimmig sowohl vom FPÖ-Landesparteivorstand als auch vom FPÖ-Landtagsklub beschlossen👏🏻
Viertler verfügt über umfassende politische Erfahrung und gilt als ausgewiesener Allrounder. Er verbindet strategisches politisches Gespür mit einem feinen Sensorium für die Stimmung in der
Bevölkerung – nicht nur im Pinzgau, sondern weit darüber hinaus💪🏻
Wolfgang Viertler sieht seine zentrale politische Aufgabe darin, die von der Bundespolitik angesagte große Reform in den Bereichen Gesundheit, Verwaltung, Bildung und Energie aus Sicht der Heimatregion sorgsam zu begleiten. Eine Zentralisierung in den angesagten Bereichen darf nicht zu einer qualitativ schlechteren Versorgung der Regionen führen.
https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-politik/wolfgang-viertler-wird-bundesrat-fuer-die-salzburger-fpoe_a8536648
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Die SPÖ bringt wieder einmal nichts zusammen🤦🏻♀️
Die Zeit für die Sozialhilfe-Reform drängt. Bis zum Sommer müssen sich Bund und Länder einigen, bevor die Reform dann Anfang des Jahres 2027 in Kraft treten kann. Von einer Einigung scheint man aber weit entfernt zu sein. Ein Konzept für die von der SPÖ gewollte Kindergrundsicherung liegt noch nicht einmal vor.
ÖVP, SPÖ und NEOS fehlt hier von Beginn an nicht nur eine gemeinsame Linie, sondern überhaupt der Plan, wem eine Reform was bringen soll. Für uns kommt jedenfalls nur eine Verschärfung der Sozialhilfe infrage, mit starken Anreizen, einer Arbeit nachzugehen und der nicht verhandelbaren Notwendigkeit, die deutsche Sprache zu lernen. Werden diese Pflichten nicht erfüllt, muss es zur kompletten Leistungsstreichung kommen. Es kann aus unserer Sicht nur strenger werden, eine weitere Aufweichung der aktuell geltenden Regelung können wir in Salzburg nicht unterstützen. Das wäre ein Hohn der arbeitenden Bevölkerung gegenüber.
https://www.krone.at/4074196#
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Im Rahmen unserer aktuellen Tour sind wir im ganzen Land unterwegs, bei jenen Menschen, die dieses Land tatsächlich am Laufen halten. Unter dem Motto „Deine Pause, unsere Wertschätzung“ verteilen wir Leberkässemmeln an Salzburger aus allen Branchen. Eine kleine Geste, ein einfaches Dankeschön an jene, die jeden Morgen aufstehen, arbeiten und Verantwortung tragen.
Dass wir das zuletzt auch am Flughafen Salzburg getan haben, scheint die SPÖ derart zu erzürnen, dass sie nun politisches Kleingeld wechselt und eine ebenso durchschaubare wie peinliche Kampagne gegen uns fährt😅
Dass SPÖ und co. den Hacklern im Land nun offenbar nicht einmal mehr eine Leberkässemmel gönnen, ist bedauerlich, aber vielleicht auch symptomatisch dafür, wie weit sich diese Partei inzwischen von den arbeitenden Menschen entfernt hat🤷🏻♀️
Wir sind jedenfalls weiterhin im Land unterwegs. Und bei den Sozialisten bedanken wir uns herzlich für die zusätzliche Aufmerksamkeit. Werbung, die nichts kostet, ist bekanntlich die beste😉
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Ja, wir haben ein Problem mit Kindern, die Deutsch nicht als Muttersprache haben und deren Eltern offenbar auch kein Interesse haben, dass ihre Kinder Deutsch lernen, geschweige denn, dass sie selbst der deutschen Sprache mächtig werden. Der Hebel kann nur bei den Eltern angesetzt werden, indem wir auf keiner Ebene tolerieren, wenn sich jemand weigert, sich hier zu integrieren. Scharfe und rigorose Sanktionen braucht es und keine vermeintliche Toleranz gegenüber dieser Ignoranz.
Auf der anderen Seite haben wir Kinder mit Deutsch als Muttersprache, deren Eltern keine Zeit mehr für sie haben und die zuhause keine Ansprache mehr finden. Wenn Kinder kein Gegenüber mehr haben, wenn ihnen niemand mehr zuhört, niemand mehr mit ihnen spricht - woher sollen sie es dann können? Das ist eine verfehlte gesellschaftspolitische Entwicklung, die Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen nicht kompensieren können. Wir müssen unseren Familien wieder die Zeit und den Freiraum geben, sich um ihre Kinder kümmern zu können.
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