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Warum ist Barium Strontium und Aluminium in der Luft und in Impfstoffen? Diese Notiz als PDF - https://ogy.de/Impfagenda

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Morgellonen in COVID-Impfstoffen reagieren auf Atem und Körperwärme Vor ein paar Stunden demonstrierte La Quinta Columna in Fritz Iribars Programm "La Fuente" in Echtzeit die seltsamen Bewegungen von Kohlenstoffbändern (besser bekannt als Morgellons), wenn sie Körpertemperatur und Atem ausgesetzt waren. Diese Strukturen sind die einzigen, die sich bewegen, wenn sie getestet werden, während Graphenoxid und Mikrotechnologie stationär bleiben. https://t.me/NrwNews

Sehr interessant dazu auch gerne mal mein Video Technologie in Impfstoffen ansehen wer das noch nicht gesehen hat😉

Guckt dir oben das Bild mit dem Spirulina Faden an mit Eisen Ummantelung der Fluoreszent und magnetisch ist und dazu dieses Video vom Massachusetts Institute of Technology woran sie forschen mit Geldern vom Verteidigungsministerium😉 Der Roboterfaden soll durch die Blutgefäße des Gehirns gleiten

📡Technologische Psychokorrektur mittels Smartphone📱und weitere Methoden zur Bewusstseinskontrolle😵‍💫🧟 Dieses Video gibt einen kleinen überblick über die psychologischen und technologischen Methoden den menschlichen Geist zu beeinflussen, den freien Willen zu manipulieren und ganze Gesellschaften zu wehrlosen, gehorsamen Untertanen zu machen😷😵‍💫🧟 Die gezeigten Zusammenhänge haben keinen Anspruch auf Richtigkeit. Sie stellen lediglich meinen persönlichen Blickwinkel und von mir vermutete Zusammenhänge dar. Glaube Nichts❗️🤔 Informiere Dich❗️🧐 Informiere Andere❗️🤓 Ich danke allen Beteiligten für ihre großartigen Inhalte die dazu beigetragen haben dieses Video zusammenzustellen🍀🤩😘 Hier kannst du meine Arbeit unterstützen wenn du möchtest... https://www.paypal.com/paypalme/m8y1 Patreon-Account https://www.patreon.com/m8y1 ❤️lichen Dank😘🍀 🥰 #m8y1👋😃

🧲Magnetpartikel in der Luft🌪 in der Nahrung🍽 und im Trinkwasser🥛 Hier das komplette Video ansehen... 📡Technologische Psychokorrektur mittels Smartphone📱und weitere Methoden zur Bewusstseinskontrolle😵‍💫🧟 https://odysee.com/Psychokorrektur:b Dieses Video gibt einen kleinen überblick über die psychologischen und technologischen Methoden den menschlichen Geist zu beeinflussen, den freien Willen zu manipulieren und ganze Gesellschaften zu wehrlosen, gehorsamen Untertanen zu machen😷😵‍💫🧟 Die gezeigten Zusammenhänge haben keinen Anspruch auf Richtigkeit. Sie stellen lediglich meinen persönlichen Blickwinkel und von mir vermutete Zusammenhänge dar. Glaube Nichts❗️🤔 Informiere Dich❗️🧐 Informiere Andere❗️🤓 Ich danke allen Beteiligten für ihre großartigen Inhalte die dazu beigetragen haben dieses Video zusammenzustellen🍀🤩😘 Hier kannst du meine Arbeit unterstützen wenn du möchtest... https://www.paypal.com/paypalme/m8y1 Patreon-Account https://www.patreon.com/m8y1 ❤️lichen Dank😘🍀 🥰 #m8y1

⚡️Magnetpartikel verbinden sich mit Gehirn🧠 Falls ihr, oder jemand den ihr kennt, zufällig ferrimagnetische Metalle im Körpe
⚡️Magnetpartikel verbinden sich mit Gehirn🧠 Falls ihr, oder jemand den ihr kennt, zufällig ferrimagnetische Metalle im Körper hat, zeigt diese Studie was damit im Körper passiert. Die magnetischen Partikel werden im Gehirn an den Rezeptoren angehäuft. Das führt zu einer ferrimagnetisierung des ZNS. In Verbindung mit Magnesium Calcium Mangel entstehen kristalline Metall-Protein-Arrays die sich selbst vermehren. Aluminium, Barium, Strontium sind geeignete Kandidaten wobei piezoelektrisches Barium-Strontium-Titanat per Funksignal angesteuert werden kann um Funkkommunikation in Biokommunikation zu übersetzen🤔 Aluminium Barium und Strontium ist übrigens auch in der Luft und in allen bisherigen Impfungen enthalten deshalb vermutlich auch in den neuen gegen Covid

Schlüsselwörter: SPIONs; Kardiotoxizität; hERG-Kanal; Eisen-Nanopartikel. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31437063/ MORE 🔻 �
Schlüsselwörter: SPIONs; Kardiotoxizität; hERG-Kanal; Eisen-Nanopartikel. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31437063/ MORE 🔻 🔎 Superparamagnetic nanoparticle delivery of DNA vaccine https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24715289/ 🔎 Superparamagnetic nanoparticles for effective delivery of malaria DNA vaccine. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21361304/ 🔎 Polyethyleneimine-associated polycaprolactone-Superparamagnetic iron oxide nanoparticles as a gene delivery vector. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26443109/ 🔎 Magnetofection: a reproducible method for gene delivery to melanoma cells. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23862136/ 🔎 Recent advances in superparamagnetic iron oxide nanoparticles (SPIONs) for in vitro and in vivo cancer nanotheranostics. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26520409/ 🔎 Superparamagnetic iron oxide nanoparticles: magnetic nanoplatforms as drug carriers. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22848170/

Man unterscheidet dabei zweiwertiges von dreiwertigem Eisen bei der Umwandlung von einem zum anderen entsteht Energie die von Nanopartikeln genutzt werden kann in etwa so wie die Elektrolyse die Partikel verändert passiert es dann auch im Körper der Unterschied von zweiwertiges und dreiwertiges Eisen ist dass letzteres nicht zum Sauerstofftransport beiträgt was zur Abgeschlagenheit Energielosigkeit und so weiter führt man kann das mit einem sogenannten Rotweinfest selbst ausprobieren einfach möglichst dunklen Rotwein und paar Minuten im Mundspülungen und auf einen Teller ausspucken die Flocken die man sieht sind dreiwertiges Eisen das wie bei einer Elektrolyse von den Schleimhäuten zur Reaktion abgesondert werden Die Reaktion von Filament und Rotwein ist gelöst Es ist seit langem ein Rätsel, warum zwischen den oralen Filamentproben und dem Rotwein oder verwandten Lösungen eine so eindeutige und sichtbare Reaktion, insbesondere der Farbe, besteht. Dieses Rätsel wurde nun mit einer Kombination aus forschender chemischer Forschung und dem Wissen über Eisenveränderungen im Körper gelöst. Der Grund für die starke Reaktion ist die Bildung eines Metallkomplexes von Fe (3+) in Kombination mit den in Rotwein enthaltenen Pigmenten. Zumindest einige Kenntnisse der Koordinationschemie in Kombination mit Übergangsmetalleigenschaften erweisen sich erneut als fruchtbar. Trauben, Rotwein und viele verwandte Früchte oder Gemüse enthalten eine Gruppe von Pigmenten, die als Anthocyane bezeichnet werden. Eine Literaturrecherche wird ergeben, dass Eisen, insbesondere im Eisen (III) -Zustand (Fe3 +), mit diesen Pigmenten Metallkomplexe bildet68,69,70,71,72 . Die Farbe vieler dieser Metallkomplexe ist häufig ein tiefes Purpur, genau das, von dem bekannt ist, dass es in der Kombination der oralen Filamente mit dem Rotwein vorkommt. Es ist auch von Interesse zu erfahren, dass die Molekülstruktur des Komplexes, dh die Kombination von Fe (3+) mit Anthocyanen, eine chemische Struktur aufweist, die der von Ferrichromen in gewisser Weise ähnlich ist. Ferrichrome sind ein Produkt des bakteriellen Eisenverbrauchs und beinhalten die Bildung starker chemischer Bindungen, die das Eisen in einem Eisenmetallkomplex binden. Es ist das Verständnis der Chemie des Eisens in seinen verschiedenen Zuständen zusammen mit dem wichtigen, aber komplexeren Zweig der Koordinationschemie, das es uns ermöglicht hat, die Natur der Eisen-Rotwein-Reaktion zu verstehen. Dieses Verständnis bietet eine weitere Ebene der Verifizierung und Bestätigung der Eisenveränderung, die im Körper als direkte Folge des pathogenen Stoffwechsels auftritt. http://www.carnicominstitute.org/articles/bio2011-6.htm Auch in der Luft kommt es auf die Menge an. In der Luft ist unnatürlich viel Eisen aber auch Barium, Strontium und Aluminium. Das geht unter anderem aus den Lufthygienischen Jahresberichten hervor die ausschließlich in Bayern umfangreich prüfen und die Ergebnisse auch veröffentlichen. Aluminium beispielsweise ist zwar nicht magnetisch gehört aber zu den mengenmäßig meist vorhandenen Elementen. Allerdings ist es im Gegensatz zu zudem freien Aluminium in der Luft in der Natur zu 99% gebunden und hat in der Form genau wie auch Barium das größtenteils als Barium-Strontium-Titanat enthalten ist überhaupt nichts da zu suchen. Es ist ein Hightech Stoff mit sehr exklusiven physikalischen und optischen Eigenschaften Jahresberichte findest du hier... Im Lufthygienischen Jahresbericht werden die Messergebnisse eines Jahres umfassend dargestellt. Der Bericht enthält neben allgemeinen Erläuterungen und Informationen eine tabellarische Zusammenstellung der Messergebnisse, Windauswertungen, die Ergebnisse von Staubniederschlagsmessungen inklusive Staubinhaltsstoffen sowie eine Auswertung der Messungen entsprechend den EU-Richtlinien sowie der 39.BImSchV. Der Lufthygienische Jahresbericht steht als PDF-Datei zum Herunterladen bereit. https://ogy.de/Luftverschmutzung Aluminiumresistentes Saatgut (Patent Nr: # 7582809) https://patents.google.com/patent/US7582809B2/en

Hier ist eine tabellarische Übersicht der Inhaltsstoffe von Mineralwasser Tafelwasser und Heilquellen https://1drv.ms/b/s!Apx
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Hier ist eine tabellarische Übersicht der Inhaltsstoffe von Mineralwasser Tafelwasser und Heilquellen https://1drv.ms/b/s!ApxU_9DLNKhSurYq_Whf134MfU_PNw?e=L0CVIm In dieser PDF werden unter anderem die exakten Bedeutung der Zusatzhinweise auf Trinkwasser erklärt bereits ab 1 mg Eisen muss ein Zusatz Hinweis angebracht sein das ist ein Tausendstel Gramm pro Liter und eine ganz andere Kategorie wie der ganze Dreck der in einem einzigen Glas enthalten ist https://getraenke-streng.de/fileadmin/user_upload/Texte_und_pdf/Mineralwasserinformationen_als_pdf/Mineralwasser_Kompendium.pdf

📺Sonothermogenetik 🧬Gene steuern per Ultraschall🎼 Hier das komplette Video ansehen... 📡Technologische Psychokorrektur mittels Smartphone📱und weitere Methoden zur Bewusstseinskontrolle😵‍💫🧟 https://odysee.com/Psychokorrektur:b Dieses Video gibt einen kleinen überblick über die psychologischen und technologischen Methoden den menschlichen Geist zu beeinflussen, den freien Willen zu manipulieren und ganze Gesellschaften zu wehrlosen, gehorsamen Untertanen zu machen😷😵‍💫🧟 Die gezeigten Zusammenhänge haben keinen Anspruch auf Richtigkeit. Sie stellen lediglich meinen persönlichen Blickwinkel und von mir vermutete Zusammenhänge dar. Glaube Nichts❗️🤔 Informiere Dich❗️🧐 Informiere Andere❗️🤓 Ich danke allen Beteiligten für ihre großartigen Inhalte die dazu beigetragen haben dieses Video zusammenzustellen🍀🤩😘 Hier kannst du meine Arbeit unterstützen wenn du möchtest... https://www.paypal.com/paypalme/m8y1 Patreon-Account https://www.patreon.com/m8y1 ❤️lichen Dank😘🍀 🥰 #m8y1

🧲Magnetpartikel in der Luft🌪 in der Nahrung🍽 und im Trinkwasser🥛 https://odysee.com/Magnetpartikel:9

📡Die - 5G - Corona - Verbindung 🦠 - https://odysee.com/5G-und-Corona:8 Elektroparasiten - Strahlung wie 5G beeinflusst Vire
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📡Die - 5G - Corona - Verbindung 🦠 - https://odysee.com/5G-und-Corona:8 Elektroparasiten - Strahlung wie 5G beeinflusst Viren - https://odysee.com/Elektroparasiten:f KI, ID2020, Nanobots, Morgellons, 5G verknüpfung - https://odysee.com/KI-ID2020-Nanobots-Morgellons-5G:1 Kollaps wegen 60 GHz Frequenzen statt Corona? - https://odysee.com/Kollaps-wegen-60GHz:8 5G startet in Wuhan Wochen vor dem Ausbruch des Coronavirus - https://odysee.com/5G-Wuhan-Coronavirus:1 Effizienter Strukturresonanzenergietransfer von Mikrowellen zu begrenzten akustischen Schwingungen in Viren - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4673452/ Microwave Induced Electroporation of Adherent Mammalian Cells at 18 GHz - https://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/9296/1/s.schmidt.pdf 5G-Technologie und Induktion von Coronavirus in Hautzellen - PubMed (zurückgezogen) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32668870/ #m8y1

📌 Ich habe CovID ! Nein nein das ist keine Virusinfektion, Sie sind verstrahlt und die Quelle der Strahlung sind die 5G Antennen die überall aufgestellt werden... Netzfund

Magnetische Muster im Gehirn 27. Juli 2018 LMU-Forscher haben erstmals die Verteilung magnetischer Kristalle im gesamten menschlichen Gehirn untersucht. Die Studie zeigt, dass sie asymmetrisch verteilt und vor allem im Kleinhirn und Hirnstamm zu finden sind. schmitz-gehirn Die Abbildung veranschaulicht die unterschiedlichen Konzentrationen magnetischer Kristalle im menschlichen Gehirn. Die höchste Konzentration ist rot dargestellt. (Foto: Stuart A. Gilder/LMU in Scientific Reports 2018) Viele Lebewesen verfügen über einen magnetischen Sinn, der es ihnen ermöglicht, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen. Zugvögel orientieren sich beispielsweise mithilfe ihres magnetischen Sinns. Ob auch der Mensch über die entsprechenden Anlagen verfügt, ist wissenschaftlich umstritten. Immerhin wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen, dass eine Voraussetzung dafür erfüllt ist: Im menschlichen Gehirn gibt es magnetische Kristalle. Stuart A. Gilder, Professor am Department für Geo- und Umweltwissenschaften, und Christoph Schmitz, Professor für Neuroanatomie, haben nun mit ihren Teams erstmals die Verteilung der magnetischen Partikel im gesamten menschlichen Gehirn systematisch untersucht. Die Ergebnisse sind aktuell im Fachjournal Scientific Reports 2018 veröffentlicht. Auch die LMU-Forscher haben in ihrer Untersuchung magnetische Kristalle nachgewiesen. Diese lassen sich vor allem im Kleinhirn und im Hirnstamm finden. Dabei zeigt sich eine asymmetrische Verteilung zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte. „Das menschliche Gehirn nutzt Asymmetrien für die räumliche Orientierung, beispielsweise auch beim Hören“, erläutert Christoph Schmitz. Die asymmetrische Verteilung der magnetischen Kristalle scheint daher dafür zu sprechen, dass der Mensch über einen potenziellen magnetischen Sensor verfügt. „Doch aller Wahrscheinlichkeit nach ist dieser Sensor viel zu schwach, um eine relevante biologische Funktion zu haben“, sagt Christoph Schmitz. Welcher Art die magnetischen Kristalle sind, ist noch nicht klar: „Wir nehmen an, dass es sich um Magnetite handelt, können das zum derzeitigen Zeitpunkt aber noch nicht sicher sagen“, sagt Stuart Gilder. Die Studie wurde von der Programmlinie „Experiment!“ der VolkswagenStiftung unterstützt, die gezielt „grundlegend neue Forschungsvorhaben mit ungewissem Ausgang in der Startphase“ unterstützt. Die Forscher untersuchten sieben Gehirne verstorbener Personen, die für Forschungszwecke freigegeben waren. Insgesamt wurden 822 Proben analysiert. Die Messungen wurden unter der Leitung von Stuart Gilder mithilfe eines Magnetometers in einem Speziallabor vorgenommen, das weit außerhalb der Stadt liegt und somit frei von magnetischen Störungen ist. In weiteren Untersuchungen wollen die LMU-Forscher nun unter anderem die Eigenschaften der magnetischen Partikel untersuchen. Zudem werden sie in Zusammenarbeit mit Patrick R. Hof, Professor am Fishberg Department of Neuroscience an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York, das Studiendesign auf weit größere Lebewesen übertragen: Wale. Die riesigen Säugetiere orientieren sich im Ozean zielgerichtet über sehr lange Strecken. „Wir werden untersuchen, ob wir auch in Gehirnen von Walen magnetische Partikel nachweisen können und ob diese ebenso asymmetrisch verteilt sind“, sagt Christoph Schmitz. „Dabei wird aber selbstverständlich kein einziger Wal für diese Forschung sterben müssen.“ Titel der Originalarbeit Stuart A. Gilder, Michael Wack, Leon Kaub, Sophie C. Roud, Nikolai Petersen, Helmut Heinsen, Peter Hillenbrand, Stefan Milz & Christoph Schmitz. Distribution of magnetic remanence carriers in the human brain Scientific Reports Volume 8, Article number: 11363 (2018) Quelle: LMU https://www.med.uni-muenchen.de/aktuell/2018/gilder_schmitz_magnetfeld/index.html

Die Abbildung veranschaulicht die unterschiedlichen Konzentrationen magnetischer Kristalle im menschlichen Gehirn. Die höchst
Die Abbildung veranschaulicht die unterschiedlichen Konzentrationen magnetischer Kristalle im menschlichen Gehirn. Die höchste Konzentration ist rot dargestellt. (Foto: Stuart A. Gilder/LMU in Scientific Reports 2018)

Wir besitzen magnetische Antennen im Gehirn Forscher fanden Magnetit-Kristalle in den meisten Gehirnregionen. Damit besitzt der Mensch sogar einen physischen Empfänger für Elektrosmog. Winzig kleine magnetische Kristalle im menschlichen Gehirn hat ein Team um Joseph Kirschvink vom California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena ausfindig gemacht. Sie dürften die Diskussion um den Elektrosmog weiter verschärfen. Elektrizitätskonzerne haben diese Zusammenhänge bislang bestritten. Sie konnten sich dabei auf die physikalische Lehrmeinung stützen, dass der menschliche Organismus über keine "Antenne" zum Empfang relativ schwacher elektrischer Felder verfüge. . Die jetzt entdeckten Magnetit-Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) könnten sich jedoch als eine solche erweisen. Schwarze Pünktchen auf magnetischen Resonanzbildern (MRI) von menschlicher Gehirnsubstanz brachten Kirschvink und Kollegen auf die Spur. Die Forscher vermuteten, dass es sich um magnetische Partikel handeln könne. Tatsächlich gelang es ihnen, aus dem Gehirnmaterial von sieben Verstorbenen 50millionstel Millimeter kleine Magnetit-Kristalle zu isolieren und deren magnetisches Feld auszumessen. Das Team arbeitete in einem speziellen, mit Hilfe von sechs Tonnen Stahl gegen das Magnetfeld der Erde abgeschirmten Laborraum und benutzte teflonbeschichtete Instrumente, die metallische Verunreinigungen der Untersuchungsgegenstände verhinderten. Ein aus Supraleitern gefertigtes, hochempfindliches Magnetometer vervollständigte die Ausrüstung. . Ergebnis der Analyse: Die meisten Regionen des Gehirns enthalten fünf Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm, die schützende Gehirnmembran sogar 100 Millionen. . Wozu allerdings das Gehirn die magnetischen Kristalle bildet, bleibt für die Forscher bislang ein Rätsel. Spekulationen über einen verschütteten magnetischen Sinn, der Menschen ähnlich wie Walen die Orientierung erleichtert oder Wünschelrutengänger zu Wasseradern führt, werden dadurch zur Überlegung: "Es gibt derzeit noch keinen Beweis, dass die mikroskopisch kleinen Magnetitteilchen bei Menschen irgendeine Sinneswahrnehmung bewirken." Immerhin aber bieten sie möglicherweise einen ersten Ansatz zur Klärung, wie Elektrosmog überhaupt auf den Körper wirken könnte: "Magnetit reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Wenn nur eine von einer Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdfeld, und die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen." Aber auch die beruhigende Versicherung der Industrie, elektrische Felder würden den Menschen ohne die geringsten Folgen durchdringen, darf also mit Grund bezweifelt werden: "Sollten die Kristalle zum Beispiel in den Kanälen enthalten sein, die den Transport von Substanzen durch die Zellmembranen regulieren, und begännen sie durch ein äußeres Magnetfeld unkontrolliert zu schwingen, kann man sich alle möglichen Wirkungen vorstellen." Quelle: Institute of Technology California