Warum arbeitet der Tesla-Oszillator mit 150 MHz?
Über viele Jahre hinweg untersuchte eine russische wissenschaftliche Forschergruppe an Universitäten die Frage, wie Wasser auf hochfrequente elektromagnetische Felder im Bereich von etwa 100 bis 200 MHz reagiert.
Dabei wurden zahlreiche unabhängige physikalisch-chemische Messgrößen untersucht. Besonders interessant war, dass sich immer wieder derselbe Frequenzbereich als besonders wirksam erwies – darunter insbesondere etwa 150 MHz.
In verschiedenen Experimenten beobachteten die Forscher unter anderem:
• eine erhöhte Oberflächenspannung des Wassers,
• eine erhöhte Kohäsionsarbeit (stärkere Anziehung zwischen Wassermolekülen),
• eine erhöhte Verdampfungswärme,
• eine höhere Siedetemperatur,
• eine langsamere Verdunstung,
• Veränderungen der elektrischen Leitfähigkeit,
• Veränderungen der Beweglichkeit gelöster Ionen,
• Veränderungen der Wechselwirkung zwischen Wasser und Oberflächen.
Bemerkenswert ist dabei, dass nicht nur eine einzelne Messgröße verändert wurde. Vielmehr zeigten zahlreiche voneinander unabhängige Messmethoden dieselbe Tendenz:
Das Wasser verhielt sich nach der Einwirkung bestimmter Hochfrequenzfelder anders als zuvor.
Vereinfacht ausgedrückt deuteten die Ergebnisse darauf hin, dass die Wechselwirkungen zwischen den Wassermolekülen zunahmen und sich die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Wassers messbar veränderten.
Warum könnte das wichtig sein?
Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Blut, Lymphe, Zellflüssigkeit und nahezu alle biologischen Prozesse finden in einem wasserbasierten Milieu statt.
Jedes Protein, jedes Enzym, jedes Hormon und jeder Mineralstoff ist von Wasser umgeben. Wasser beeinflusst den Transport von Stoffen, die Kommunikation zwischen Zellen und die Eigenschaften biologischer Grenzflächen.
Genau deshalb sind Veränderungen der Wasserstruktur aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse.
Der Tesla-Oszillator arbeitet mit einer Trägerfrequenz von etwa 150 MHz – genau in dem Frequenzbereich, in dem die Forschergruppe über Jahre hinweg wiederholt messbare Veränderungen physikalisch-chemischer Wasserparameter beobachtete.
Das Ziel besteht nicht darin, Wärme in den Körper einzubringen, sondern ein hochfrequentes Resonanzfeld bereitzustellen, das mit den wasserhaltigen Strukturen des Körpers wechselwirken kann.
Da Wasser den größten Bestandteil unseres Organismus darstellt, richtet sich das Resonanzfeld des Tesla-Oszillators genau an jene Komponente, die für nahezu alle biologischen Prozesse von zentraler Bedeutung ist.
Die wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass Wasser auf Frequenzen um 150 MHz messbar reagieren kann. Die Forscher beobachteten dabei Veränderungen der Leitfähigkeit, der Oberflächeneigenschaften, der Kohäsion sowie des Verhaltens gelöster Stoffe.
150 MHz ist deshalb nicht nur eine technische Betriebsfrequenz. Die vorliegenden Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Frequenzbereich für Wasser und wasserhaltige Systeme von besonderem physikalisch-chemischem Interesse sein könnte.
Arthur Tränkle beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit genau diesem Forschungsgebiet. In seinen Vorträgen, Workshops, Seminaren und Veröffentlichungen vermittelt er die Zusammenhänge zwischen Hochfrequenzfeldern, Wasser, biologischen Systemen und Resonanzphänomenen in verständlicher Form.
Dabei werden sowohl die zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien als auch aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen vorgestellt und diskutiert. Teilnehmer erhalten Einblicke in die Forschung zu Wasser, Hochfrequenztechnologien, Resonanzfeldern und deren möglicher Bedeutung für biologische Systeme.
Wer tiefer in dieses faszinierende Thema eintauchen möchte, findet in den Workshops, Seminaren, Fachvorträgen und Büchern von Arthur Tränkle umfangreiche Hintergrundinformationen, praktische Demonstrationen und aktuelle Forschungsergebnisse rund um den Tesla-Oszillator, Tesla Mare und die Wechselwirkung von Hochfrequenzfeldern mit wasserhaltigen Systemen.