WORTE LEBEN
الذهاب إلى القناة على Telegram
✝️ Jesus – der Weg, die Wahrheit, das Leben 📖 Bibel | Glaube | Hoffnung 🕊️ Frieden mit Gott nur durch Jesus Christus 📩 worteleben@gmail.com Instagram: instagram.com/worteleben YouTube: youtube.com/c/worteleben Facebook: facebook.com/worteleben
إظهار المزيد2 104
المشتركون
-224 ساعات
-57 أيام
-1130 أيام
أرشيف المشاركات
2 104
"Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind." Hebräer 12, 11
2 104
"Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den Herrn vertrauen." Psalm 40, 3-4
2 104
Die Corona-Zeit war eine große Prüfung für die Christen und viele Kirchen / Gemeinden haben in dieser Zeit großes Unrecht auf sich geladen. Sie folgten blind den Anweisungen der Politik und nicht dem Wort Gottes. Ungeimpfte wurden ausgeschlossen, durften nicht an den Gottesdiensten teilnehmen und wurden behandelt wie Menschen zweiter Klasse. Auch wurden Gottesdienste teilweise komplett abgesagt, obwohl sie möglich gewesen wären. Die 3G-Regeln standen aufeinmal über den Aussagen Jesu, dass alle Menschen zu Ihm kommen sollen. Angst hat den Glauben ersetzt und Menschenfurcht den Gehorsam gegenüber dem Herrn verdrängt.
✞
Bei den großen Landeskirchen war dieses Verhalten nicht überraschend. Sie laufen in vielen Fragen nur noch blind der Politik hinterher und es spielt kaum eine Rolle, ob etwas mit der Bibel übereinstimmt. Doch besonders erschreckend war, dass auch in sehr vielen Freikirchen dasselbe geschah. Auch dort wurden Maßnahmen katastrophal durchgesetzt, ohne sie biblisch zu prüfen. Menschen wurden ausgeschlossen, Gemeinschaft wurde zerstört, und es entstand viel Verletzung und Spaltung.
✞
Bis heute wurde dieses Unrecht nicht wirklich aufgearbeitet. Kaum jemand hat gesagt, dass man sich geirrt und versündigt hat. Stattdessen wird geschwiegen, als wäre nichts gewesen. Diese Zeit war ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt. In der Offenbarung sehen wir, dass viel größere Prüfungen bevorstehen. Wenn Gemeinden hier so versagt haben, wie werden sie bestehen, wenn der Druck wirklich zunimmt?
✞
In der Bibel heißt es: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!" Apostelgeschichte 5, 29. Gott ruft Seine Gemeinde zur Umkehr. Es ist die Zeit, das eigene Versagen zu bekennen und darüber Buße zu tun. Der Herr spricht: "Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott. So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße! Wenn du nun nicht wachst, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde." Offenbarung 3, 2-3.
2 104
"Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen." Jakobus 1, 22
2 104
Während viele Muslime im Westen (noch) angepasster an die Werte ihrer Umgebung leben, sieht man in islamisch geprägten Staaten, dass ein konsequent gelebter Islam sehr negative Folgen für Gesellschaft und Zusammenleben hat.
✞
Im Islam hat man keine persönliche Beziehung zu Gott. Das Gebet besteht aus festgelegten Ritualen und auswendig gelernten Formeln, die zu bestimmten Zeiten wiederholt werden. Das Verhältnis zu Allah ist unnahbar und distanziert. Im christlichen Glauben ist es ganz anders: Gott ist in Jesus selbst Mensch geworden, Er hat unter uns gelebt und sich uns genaht. Durch den Heiligen Geist können Christen heute in einer lebendigen Beziehung mit Gott stehen, mit ihm sprechen, ihn erfahren und sein Wirken im Alltag erleben. Während das Beten im Islam unpersönlich und fern bleibt, bedeutet es im Glauben an Jesus, mit Gott selbst verbunden zu sein und mit ihm zu leben.
2 104
Im Koran wird behauptet, dass Jesus nicht gekreuzigt wurde. Das ist allerdings sehr unglaubwürdig, weil dafür keinerlei Beweise geliefert werden, während wir sowohl in der Bibel als auch in außerbiblischen Quellen, etwa von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit, klare Belege und Augenzeugenberichte haben. Historisch ist die Kreuzigung klar belegt, der Koran entstand jedoch erst rund 600 Jahre später und widerspricht dem ohne jegliche Grundlage.
✞
Im Koran werden viele Geschichten aus der Bibel einfach übernommen und teilweise verändert Gleichzeitig wird behauptet, die Bibel sei verfälscht, obwohl auch dafür keinerlei Beweise gebracht werden. Im Gegenteil: Wir haben tausende alte Manuskripte und Handschriften aus verschiedenen Orten und Zeiten, anhand derer sich der originale Urtext zuverlässig nachvollziehen lässt. Dass der Koran erst rund 600 Jahre später entstand, und dazu noch in einer ganz anderen Region (Mohammed empfing seine "Offenbarungen" in Mekka und Medina, weit entfernt von Israel, wo die biblischen Ereignisse eigentlich stattfanden), macht die Aussagen noch unglaubwürdiger.
✞
Im Koran finden sich immer wieder Aufrufe zur Gewalt gegenüber Andersgläubigen (z. B. Sure 9:5 und 9:29). Oft wird das damit entschuldigt, dass diese Verse nur für Kriegssituationen gelten. Wenn man sich aber genauer mit dem Islam beschäftigt, sieht man, dass Verfolgung und Benachteiligung von Nichtmuslimen dort grundsätzlich angelegt und Teil der Religion sind. Besonders deutlich wird das, wenn es um das Zahlen der Jizya, also der Schutzsteuer geht (vgl. Sure 9:29): Juden und Christen dürfen in einem islamischen Staat nur dann leben, wenn sie diese Steuer zahlen, andernfalls drohen ernsthafte Konsequenzen und sie müssen bekämpft werden. Dadurch werden die Andersgläubigen nicht nur schlechter gestellt, sondern direkt in Richtung Verfolgung gedrängt, was man ja auch heute so in islamischen Ländern ganz klar beobachten kann.
✞
Im Islam gilt Mohammed als letzter und größter Prophet, durch den der Koran überliefert wurde. Nach den islamischen Überlieferungen (Hadithen) war Mohammed zu dieser Zeit etwa 50 Jahre alt. Er heiratete Aischa, als sie sechs Jahre alt war, und als sie neun Jahre alt war, wurde die Ehe auch auf sexueller Ebene vollzogen. Diese Angaben finden sich in den als zuverlässig geltenden Hadith-Sammlungen, etwa bei Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim. Für mich ist es unmöglich, jemanden als Propheten oder geistliche Autorität für Offenbarungen anzuerkennen, wenn so etwas Teil seines Lebens war.
✞
Ein weiterer Punkt ist, dass es im Islam keine Heilsgewissheit gibt. Muslime hoffen bis zu ihrem Tod darauf, dass ihre guten Taten schwerer wiegen als die schlechten und dass Gott sie am Ende annimmt. Darum versuchen sie, sich durch Werke gerecht zu machen und sich ihren Weg in den Himmel zu erarbeiten: durch vorgeschriebene Gebete, Fasten und andere Pflichten, in der Hoffnung, dadurch besser vor Gott dazustehen. Das eigentliche Problem der Sünde bleibt dabei aber ungelöst, denn begangene Sünden verschwinden nicht einfach durch eigene Anstrengungen. Mankann sich nicht selbst retten. Im Gegensatz dazu lehrt die Bibel, dass Jesus unsere Sünde getragen und am Kreuz stellvertretend für uns bezahlt hat. Durch den Glauben an ihn wird der Mensch gerecht vor Gott, nicht durch eigene Werke. Wer an Jesus glaubt, hat daher die Gewissheit, dass er gerettet ist.
✞
Ein entscheidender Unterschied zeigt sich auch im Leben der Gläubigen. Bei Christen sieht man ein verändertes Leben (ich rede nicht von Namenschristen, die sich nur so nennen, sondern von denen, die sich wirklich zu Jesus bekehrt haben und von neuem geboren sind): Sie wenden sich von der Sünde ab, sie sind erfüllt von Frieden und Liebe und begegnen ihren Mitmenschen auch so. Ganz anders sind die Auswirkungen dort, wo der Islam streng nach dem Koran und unter der Scharia praktiziert wird. In solchen Ländern zeigt sich vielfach Gewalt, Unterdrückung, Ungleichbehandlung und Terror.
2 104
In den ersten Jahrhunderten n. Chr. mussten die Christen schlimmes Leid ertragen. Besonders unter Kaiser Nero brach eine grausame Verfolgung aus. Nero gab den Christen die Schuld an einem Brand in Rom und ließ sie deshalb öffentlich hinrichten. Sie wurden gekreuzigt, wilden Tieren vorgeworfen und an Pfähle gebunden und dort als lebendige Fackeln angezündet, um in der Nacht die Straßen zu erhellen. Dieses Bild sollte abschrecken und andere davon abhalten, sich öffentlich zu Jesus zu bekennen.
✞
Doch es hatte nicht die Wirkung, die Kaiser Nero beabsichtigte. Die Christen hielten umso mehr an ihrem Glauben fest und bekannten sich zum Herrn Jesus, auch wenn es ihren Tod bedeutete. Tragischerweise wurden sie wortwörtlich zu einem Licht. Doch es war nicht das Feuer, das die Nacht so erhellte, sondern es war ihr Zeugnis. Gerade ihre Standhaftigkeit inmitten von Folter und Flammen sprach lauter als jede Drohung. Die Menschen sahen ihren Glauben und fragten sich, was es mit diesem Jesus auf sich hat, für den sie bereit waren, ihr Leben hinzugeben.
✞
So erfüllten sie das Wort Jesu: "So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." Matthäus 5, 16. Was zur Abschreckung gedacht war, wurde zu einem Zeugnis, das viele Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus brachte. Immer mehr bekehrten sich und der Glaube breitete sich weiter aus. Nur wenige Jahrhunderte später wurde das Christentum sogar zur Staatsreligion des Römischen Reiches ernannt.
2 104
In den ersten Jahrhunderten n. Chr. mussten die Christen schlimmes Leid ertragen. Besonders unter Kaiser Nero brach eine grausame Verfolgung aus. Nero gab den Christen die Schuld an einem Brand in Rom und ließ sie deshalb öffentlich hinrichten. Sie wurden gekreuzigt, wilden Tieren vorgeworfen und an Pfähle gebunden und dort als lebendige Fackeln angezündet, um in der Nacht die Straßen zu erhellen. Dieses Bild sollte abschrecken und andere davon abhalten, sich öffentlich zu Jesus zu bekennen.
✞
Doch es hatte nicht die Wirkung, die Kaiser Nero beabsichtigte. Die Christen hielten umso mehr an ihrem Glauben fest und bekannten sich zum Herrn Jesus, auch wenn es ihren Tod bedeutete. Tragischerweise wurden sie wortwörtlich zu einem Licht. Doch es war nicht das Feuer, das die Nacht so erhellte, sondern es war ihr Zeugnis. Gerade ihre Standhaftigkeit inmitten von Folter und Flammen sprach lauter als jede Drohung. Die Menschen sahen ihren Glauben und fragten sich, was es mit diesem Jesus auf sich hat, für den sie bereit waren, ihr Leben hinzugeben.
✞
So erfüllten sie das Wort Jesu: "So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." Matthäus 5, 16. Was zur Abschreckung gedacht war, wurde zu einem Zeugnis, das viele Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus brachte. Immer mehr bekehrten sich und der Glaube breitete sich weiter aus. Nur wenige Jahrhunderte später wurde das Christentum sogar zur Staatsreligion des Römischen Reiches ernannt.
