Die große Lüge, die den grünen Betrug möglich machte
Das Kartenhaus des großen Klimaschwindels bricht zusammen. Die Klimapriesterschaft der Vereinten Nationen hat endlich eingeräumt, was Skeptiker seit Jahren herausposaunen: Ihr liebstes apokalyptisches Szenario – RCP8.5 – das eine die Zivilisation vernichtende Erwärmung, Überschwemmungen, Brände und Hungersnöte vorhersagt (sofern wir unsere Volkswirtschaften nicht durch „Green New Deals“ ruinieren), ist unhaltbar. Eine Fälschung. Pseudowissenschaft, die als unumstößliche Wahrheit verkauft wurde.
Doch hier ist die wahre Bombe, die die Fake News Medien tunlichst meiden: Die Europäische Union – jenes aufgeblähte bürokratische Ungetüm, das seine Bürger mit dem Wahnsinn der Netto-Null-Politik stranguliert – hat bislang kein einziges Dokument, keinen einzigen „wissenschaftlichen“ Bericht, keine einzige Verordnung und keine einzige steuerfinanzierte Schreckenspropaganda zurückgezogen, die auf diesem nunmehr diskreditierten Märchen basieren. Kein einziges. Billionen an Subventionen, zerstörte Industriezweige, explodierende Energiekosten und auf den Straßen protestierende Landwirte – all dies gestützt auf ein Fundament aus Lügen.
Seit über einem Jahrzehnt stützten sich EU-Apparatschiks bei der Europäischen Umweltagentur (EUA), der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC), Climate-ADAPT und sogar der Europäischen Zentralbank massiv auf RCP8.5 als ihr „High-Emissions“-Schreckensszenario. Karten zum Meeresspiegelanstieg? RCP8.5. Extremes Brandwetter? RCP8.5. Hitzewellen, Dürren, ein „Armageddon“ an Überschwemmungen? Alles RCP8.5. Die PESETA-Projekte, die Landwirtschaft, Küstenregionen, Energiesektor und Tourismus unter Druck setzen? Direkt aus dem RCP8.5-Drehbuch. Banken-Stresstests? Sie haben es erraten.
Diese „Experten“ beschworen unmögliche Zukunftsszenarien herauf – alles nur, um den Europäischen Grünen Deal, den „Fit for 55“-Wahnsinn, CO2-Steuern, E-Auto-Vorgaben, Heizverbote und jene Deindustrialisierung zu rechtfertigen, die Europa derzeit aushöhlt. Roger Pielke Jr. brachte es auf den Punkt: Diese Szenarien erzeugten „unmögliche Zukünfte“, die dennoch die politische Agenda dominierten.
Nun zieht das Szenarien-Team des IPCC RCP8.5/SSP5-8.5 für die nächste Bewertungsrunde stillschweigend aus dem Verkehr, da es jeglichen Bezug zur Realität verloren hat. Selbst sie können die Augen nicht länger verschließen.
Die Klimakultisten in Brüssel geraten in Panik. Sie behaupten, das Szenario RCP8.5 könne „ad acta gelegt“ werden – dank des glorreichen Vormarschs der erneuerbaren Energien (natürlich Wind und Sonne) und des politischen „Fortschritts“. Reine Fantasterei. CO2-Emissionen auf Rekordniveau: Im Jahr 2025 blies die Welt mehr fossiles CO2 in die Atmosphäre als je zuvor – ein weiterer Allzeithöchststand, und für 2026 zeichnet sich derselbe Trend ab. Die globalen Emissionen steigen weiter an. China, Indien und der Rest der Welt spielen dieses Selbstmordspiel nicht mit.
Erneuerbare Energien (Sonne & Wind)? Ein klägliches 3 Prozent der Primärenergie. Nicht nur beim Strom – sondern bei der Primärenergie, jener Energie, die unsere Zivilisation tatsächlich antreibt. Wind- und Solarenergie sind als Ersatz für fossile Brennstoffe und Kernkraft nichts weiter als ein Witz – unzuverlässig und unstetig. Ihre tatsächlichen Systemkosten – für Backup-Kapazitäten, den Umbau der Stromnetze und die Alpträume bei der Verteilung – machen sie zu den teuersten Energiequellen auf diesem Planeten. Sie „verdrängen“ fossile Brennstoffe keineswegs in nennenswertem Umfang; sie sind lediglich teure Zusatzkomponenten.
Die eigenen Daten der EU sowie die globalen Statistiken bestätigen es: Die „Revolution der Erneuerbaren“ ist nichts als eine subventionsfressende Fata Morgana. Die Emissionen steigen nach wie vor an. Die Welt befindet sich keineswegs auf jenem kohlenstoffarmen Pfad, den diese Modelle vorausgesetzt hatten. Das Szenario RCP8.5 wurde nicht etwa durch „grüne Tugendhaftigkeit“ widerlegt – es war von Anfang an völlig losgelöst von der Realität, wie der Mensch Energie tatsächlich nutzt.