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Anwälte für Aufklärung Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben – Aristoteles 
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Since the beginning of the war, more than 2000 civilians have been killed by Russian missiles, according to official data. Help us protect Ukrainians from missiles - provide max military assisstance to Ukraine #Ukraine. #StandWithUkraine
‼️Corona-Evaluierungsbericht : Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI‼️ Der Bericht zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen ist da – und dürfte für hitzige Diskussionen sorgen. In dem Papier, das WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt, stellen die Sachverständigen der Politik ein katastrophales Zeugnis aus. Die Datenlage ist unzureichend, die politischen Beschlüsse intransparent. Und die Maßnahmen? Für deren Wirken fand die Gruppe kaum Evidenz. In seiner Evaluierung der Corona-Politik in Deutschland übt ein interdisziplinärer Sachverständigenausschuss tiefgreifende Kritik an den politischen Entscheidungsträgern und dem Robert Koch-Institut (RKI). Dies geht aus dem 165-seitigen Bericht hervor, der am Freitagmittag veröffentlicht werden soll und WELT AM SONNTAG bereits vorliegt. Darin wird etwa die Erhebung und der Umgang mit Daten, die unzureichende Forschungsarbeit, die öffentliche Kommunikation sowie das Zustandekommen der Grundrechtseinschränkungen bemängelt. Darüber hinaus findet sich bis auf das Maskentragen keine klare Aussage zum Nutzen von einzelnen Maßnahmen. Auf Dutzenden Seiten beschreiben die 18 Ratsmitglieder – darunter Juristen, Virologen und Naturwissenschaftler – die von Politik und Behörden zu verantwortende katastrophale Corona-Datenlage in Deutschland, die der Grund dafür sei, dass man die meisten von der Politik verordneten Maßnahmen nur unvollständig habe bewerten können. Dabei gingen die Sachverständigen mit ihren detaillierten Bewertungen sogar deutlich über das hinaus, womit sie gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) betraut worden waren. „Während in anderen Ländern Möglichkeiten zur Einschätzung der Wirkung von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen genutzt wurden, ist eine koordinierte Begleitforschung während der Corona-Pandemie in Deutschland weitgehend unterblieben“, heißt es in dem Report. Es gebe keinerlei Forschungskonzept, „um (…) auf Grundlage besserer Daten und darauf aufbauender Analysen die anstehenden Entscheidungen in der Pandemie zu fällen“. Hier lesen Sie weiter : 👉 Kommentar: Fazit: Alles falsch gemacht, Herr Lauterbach &Co. Lassen wir uns überraschen, wie unsere Politiker und das RKI darauf reagieren im Hinblick auf die angedachten Maßnahmen für Herbst. Die bisherigen Maßnahmen zur „Eindämmung der Pandemie“ haben nichts gebracht, waren nur schädlich für die Gesundheit, Psyche und Geldbeutel der Bevölkerung. Eine Katastrophe. Gut, dass jetzt öffentlich ausgesprochen wird, was wir schon lange wussten. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI
Der Bericht zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen ist da – und dürfte für hitzige Diskussionen sorgen. In dem Papier, das WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt, stellen die Sachverständigen der Politik ein katastrophales Zeugnis aus. Die Datenlage ist unzureichend, die politischen Beschlüsse intransparent. Und die Maßnahmen? Für deren Wirken fand die Gruppe kaum Evidenz.
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❌ Was ist dran an der Theorie vom „Great Reset“? Ressourcenknappheit ist ein Fakt ❌ Vor Corona und Ukraine-Krieg wurde der polit-mediale Diskurs in Deutschland von einer Krisenerzählung geprägt, die heute fast vergessen scheint: der sogenannten Klimakrise. Eine Jugendbewegung namens Fridays for Future hatte im September 2019 allein in Berlin über 200.000 Menschen auf die Straße gebracht. Knapp drei Jahre später scheint diese Jugendbewegung hinter Masken verschwunden zu sein und die Klimakrise taucht in den Leitmedien nur noch am Rande auf. In sozialen Netzwerken und „alternativen Medien“ findet seit Corona wiederum eine dystopische Erzählung Zulauf, in der der menschengemachte Klimawandel zum Teil infrage gestellt wird und hinter Vorschlägen zu seiner Eindämmung in erster Linie Instrumente zur weiteren Entrechtung der Massen vermutet werden. Diese Erzählung geht, kurz gefasst, etwa so: Es gibt den Leiter des World Economic Forums, Klaus Schwab, der mit Corona einen „Great Reset“ ausgerufen hat und zusammen mit der westlichen Finanzelite, den Zöglingen seines „Young Global Leaders“-Programms und Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Foundation einen digitalen Identitäts- und Impfausweis einführen, das Bargeld abschaffen und Nationalstaaten mit einem WHO-Pandemievertrag entmachten will. Die dabei auch zum Einsatz kommende Rhetorik zu Nachhaltigkeit und Bekämpfung des Klimawandels diene lediglich der Bemäntelung dieser Agenda. In Wirklichkeit gehe es um die Errichtung einer kybernetisch-technokratischen Herrschaftsmaschinerie und „transhumanistischen“ Zukunft mit Gehirn-Computer-Schnittstellen und dem Gang ins „Metaverse“. Für die Massen sei dabei Verzicht und Verarmung auch ohne den Ukraine-Krieg geplant („Frieren für den Frieden“), weshalb die Corona-Lockdowns als Präludium für noch weitreichendere Freiheitseinschränkungen („Klima-Lockdowns“) gedeutet werden. Hier lesen Sie weiter : 👉 Kommentar: In der Tat stellt sich die Frage, wie es weiter gehen soll, mit unserem Land, mit der gesamten Welt, mit der Menschheit. Dass Vieles im Argen liegt, sieht inzwischen jeder. Die richtige Antwort bei diesem komplexen Thema ist schwierig. Was sicher ist: Es wird Einschränkungen bei jedem Einzelnen geben – und das wird auch die sog. Eliten treffen, ob sie wollen oder nicht, denn bei 7 Milliarden Menschen auf der Welt kann das gegenwärtige System so wie bisher nicht aufrecht erhalten werden. Jeder ist gefordert. Aber unsere persönliche Freiheit kann von Niemandem beschränkt wird, wir lassen uns nicht gängeln und nicht einsperren. Wir haben unsere Grundrechte, und dafür kämpfen wir weiter. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Was ist dran an der Theorie vom „Great Reset“? Ressourcenknappheit ist ein Fakt
Die Menschheit schlittert auf eine Katastrophe zu. Deshalb ist es an der Zeit, die Systemfrage zu stellen. Ein Essay.
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"In der Summe haben die Menschen noch alle ein gesundes Empfinden von dem in sich, was Recht und Unrecht ist. Es ist bloß verschüttet", sagt Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt in Berlin und Pressesprecher der „Anwälte für Aufklärung“. So kam es in den letzten zwei Jahren nur allzu oft zur Kriminalisierung gewöhnlicher Menschen, denen etwa das Nichttragen einer Maske als schwere Straftat angelastet wurde. Im Rubikon-Verlag erscheint nun Christs rechtsphilosophisches Werk "Corona-Staat", das unserer Gesellschaft einen krisenbedingten Kulturbruch, eine "zivilisatorische Katastrophe" attestiert. Im KaiserTV-Gespräch reden wir über das expertokratische Phänomen der Krise, das die Menschen dazu verleitet, in einer Situation der Unsicherheit nach einer starken Hand zu suchen und die persönliche Urteilsfähigkeit abzulegen. Selbstbestimmung, Mündigkeit und Eigenverantwortung scheinen in weite Ferne gerückt zu sein. Wir sprechen über die zahlreichen Perversionen der Rechtsprechung und -auslegung, sowie über die verschiedenen Wege, die wir nun einschlagen können – zwischen dem der juristischen Aufarbeitung und Vergeltung und dem der gesellschaftlichen Versöhnung. Jetzt auf KaiserTV:
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Corona-Staat – Alexander Christ im Gespräch
„In der Summe haben die Menschen noch alle ein gesundes Empfinden von dem in sich, was Recht und Unrecht ist. Es ist bloß verschüttet“, sagt Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt in Berlin…
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Heute um 20:00 Uhr auf KaiserTV spreche ich mit Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt in Berlin und Pressesprecher der „Anwälte für Aufklärung“. Gerne einschalten 🎥

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❗️Neues aus dem Gerichtssaal❗️ Heute: AG Weimar Gegenstand der Verhandlung war ein Verstoß gegen § 114 StGB (tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte) auf der „Rosen-Demonstration“ vom 1. Mai 2021. Dabei war die Tathandlung eindeutig auf Video festgehalten. Zunächst war der Mandant mit 120 Tagessätzen Geldstrafe per Strafbefehl belegt worden. Warum es dennoch eine Einstellung (gegen Geldauflage) gab und warum möglicherweise all die Bußgeldbescheide der Stadt Weimar zurückgenommen werden müssen, erkläre ich zusammen mit dem Mandanten im Video. Einmal mehr kam der Schutz des Versammlungsrechts zum Tragen. Mein Kanal:
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Sattelmaier - Weimar - 2022-06-30-TG.mp4

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🔺Immunprägung einer der Gründe für fehlenden Immunschutz durch Impfung🔺 Wir sehen es in deutschen Bundesländern – je weniger geimpft, desto weniger Infektion und Erkrankungen. In den österreichischen Spitälern sind die Geimpften und Geboosterten anzutreffen, hier ein Beispiel aus einer großen Klinik kürzlich – Intensiv: 3 Personen geboostert/Zusatzerkrankung; Normalstation: 2 Personen geboostert / Haupterkrankung, 5 Personen geboostert/Zusatzerkrankung, 1 Person vollimmunisiert/Haupterkrankung. In Länder wie Portugal mit der weltweit höchsten Impfquote gibt es die höchste Infektionswelle. Was also sind die Probleme, die zu der verstärkten Empfänglichkeit gegen Infektion und Erkrankung bei den Geimpften und Geboosterten führt. Einer der Gründe dafür dürfte die sogenannte Immunprägung (engl. Immune imprinting) sein. Ist das Immunsystem einmal mit einem Virus bekannt geworden, so tendiert es dazu, bei späteren neuerlichem Kontakt mit Varianten des Virus, wieder die Antikörper wie beim ersten Mal zu produzieren. Das ist bei natürlichen Infektionen nicht so ein großes Problem, denn alle Viren haben eine Reihe von Merkmalen, die vom Immunsystem erkannt werden. Mutationen treten aber bei weitem nicht bei allen dieser Merkmale auf. Anders ist die Situation bei den Gentechnik-Präparaten, die derzeit als Impfstoffe verwendet werden. Da wird nur ein einziges Merkmal des Virus vom Körper selbst produziert und dem Immunsystem präsentiert. Ändert sich diese, dann kann keine Abwehr entwickelt werden. Hier der vollständige Bericht: 👉🏼 Kommentar : Dies erklärt, warum Geimpfte und Geboosterte sich leichter anstecken als Ungeimpfte. Ein weiteres Argument gegen die Impfung. Auch diese Studie muss in die Mainstreampresse. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE228306 54080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Immunprägung einer der Gründe für fehlenden Immunschutz durch Impfung
Wir sehen es in deutschen Bundesländern – je weniger geimpft, desto weniger Infektion und Erkrankungen. In den österreichischen Spitälern sind die Geimpften und Geboosterten […]
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❗️Bundesverfassungsgericht weist 230 Anträge zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht ab ❗️ Manche Anträge gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht werden im Keim erstickt; andere werden zwar abgelehnt, erhalten aber immerhin eine Begründung. Bis zu einer mündlichen Verhandlung hat es jedoch noch keiner geschafft. Die einrichtungsbezogene Nachweispflicht, auch als einrichtungsbezogene Impfpflicht bezeichnet, hat eine Klagewelle beim Bundesverfassungsgericht ausgelöst. Laut Epoch Times zugegangenen Informationen lagen dem Gericht (Stand 21. Juni) elf Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung und 223 Verfassungsbeschwerden vor. Davon wurden die elf Eilanträge sowie 209 Verfahren bereits abgelehnt. „Die Entscheidungen ergingen jeweils ohne mündliche Verhandlung“, erklärte Richter Jonas Heimbach, stellvertretender Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts, gegenüber Epoch Times. „Das widerspricht der allgemeinen Übung, dass gerichtliche Entscheidungen ausführlich und auch so begründet werden müssen, dass sie in der Rechtsmittelinstanz Bestand haben“, erklärte Thomas Barisic, Richter für Zivil- und Betreuungssachen an einem Amtsgericht in Rheinland-Pfalz und Pressesprecher des Netzwerks Kritischer Richter und Staatsanwälte (KRiStA) im Interview mit „Multipolar“. Hier der ganze Bericht: 👉🏼 Kommentar: Es ist politisch so gewollt, dass diese Verfahren nicht geführt werden. Leider ist es im Moment hoffnungslos, auf eine geänderte Einstellung des Bundesverfassungsgerichts zu warten. Wie schon an andere Stelle dargestellt : Das BVerfG verweigert seinen Auftrag und schafft sich dadurch selbst ab. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE228306 54080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Bundesverfassungsgericht weist 230 Anträge zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht ab
Manche Anträge gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht werden im Keim erstickt; andere werden zwar abgelehnt, erhalten aber immerhin eine Begründung. Bis zu einer mündlichen Verhandlung hat es jedoch noch keiner geschafft.
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❗️Habarth unter Druck❗️ Immer wieder hält Verfassungsgerichts-Präsident Stephan Harbarth (50) Informationen zu Angelegenheiten von großem öffentlichen Interesse zurück! Wer waren die Gutachter, die für seine Ernennung zum Honorar-Professor (Uni Heidelberg) entscheidend waren? Ging hier alles mit rechten Dingen zu? Das Verwaltungsgericht Karlsruhe urteilte in einem Rechtsstreit, dass die Uni die Namen nennen muss. Die Uni will dagegen kämpfen und in Berufung gehen. Die Entscheidung des VGH Mannheim soll noch in diesem Jahr fallen. (Quelle 👉 ) Der Präsident des BVerfG gerät juristisch und damit auch medial immer mehr unter Druck. Hier hilft nur, dass er sich hinsichtlich seiner Ernennung nun transparent zeigt und die Namen der Gutachter nennt. Denn alles andere führt zu weiteren Misstrauen gegen den obersten Richter Deutschlands. Mein Kanal:
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Kanal Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier
Wissen ist eine Holschuld
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❗️Neues aus dem Gerichtssaal❗️ Heute: Wieder einmal AG Aschaffenburg Heute stand ich selber wegen des Vorwurfs einer OWi vor Gericht. Hintergrund war eine Versammlung im Februar 2021, auf der ich mir eine Maskenpause gönnte. Bereits vor Ort teilte ich den Mandanten mit, dass ich dieses Bußgeld wohl nicht zahlen werden muss. Und so kam es auch. Kurz zuvor wurde dann das Verfahren aus der letzten Woche ebenfalls auf Staatskosten eingestellt. Der anschließende öffentlich geführte „Plausch“ mit der Richterin lies mich dann erstaunen. Näheres im Video Mein Kanal:
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❗ Geimpft, genesen, getestet: In diesen Urlaubszielen gilt wieder 3G❗ Mehrere Urlaubsländer haben angesichts steigender Infektionszahlen die -Maßnahmen wieder verschärft. Neben der Maskenpflicht gilt dort auch 3G für die Einreise, berichtet die Kreiszeitung. Wer in diese Länder einreisen möchte, muss entweder dreifach geimpft, genesen oder getestet sein. Ab welchem Alter die Regelung greift, ist unterschiedlich. In diesen Ländern gilt wieder 3G bei der Einreise • Frankreich: 3G gilt ab einem Alter von 12 Jahren. PCR-Test für Ungeimpfte, Genesung darf max. 6 Monate zurückliegen. • Malta: 3G gilt ab einem Alter von 12 Jahren. PCR-Test plus Quarantänehotel für Ungeimpfte. Genesung darf max. 6 Monate zurückliegen. • Finnland: 3G gilt ab einem Alter von 15 Jahren. PCR-Test für Ungeimpfte, Genesung darf max. 6 Monate zurückliegen. • Monaco: 3G gilt ab einem Alter von 12. PCR-Test für Ungeimpfte, Genesung darf max. 6 Monate zurückliegen. • Portugal (Festland): 3G gilt ab 12. PCR-Test für Ungeimpfte, Genesung darf max. 6 Monate zurückliegen. Hier lesen Sie weiter : ➡️ Kommentar: Uns schon geht es wieder los, und dazu völlig ohne Logik. Nur ungeimpfte müssen PCR(!)Tests machen, und die mehrfach Geimpften verbreiten den Virus. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Geimpft, genesen, getestet: In diesen Urlaubszielen gilt wieder 3G
Touristen müssen bei der Einreise in bestimmte Länder nun wieder den Nachweis erbringen, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind.
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🔺mRNA-Covid-Impfung: Risiko von Nebenwirkungen stärker als das Risiko der Hospitalisierung? 🔺 Eine brisante Meta-Studie von Peter Doshi, die eine erweiterte Liste von Nebenwirkungen berücksichtigt, - und Reaktionen. Vergangene Woche veröffentlichte eine Forschergruppe um Peter Doshi, dem bekanntesten unter den Wissenschaftlern, eine Studie zu Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen, die sich in randomisierten Versuchen zeigten. Im Ergebnis überrascht ein Satz, der es in sich hat: Das erhöhte Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse übertraf die Risikoreduzierung für Covid-19-Krankenhausaufenthalte im Vergleich zur Placebogruppe in beiden Studien von Pfizer und Moderna. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht: 👉 Kommentar: Es ist noch ein preprint, aber die Tendenz ist nach dieser Studie erkennbar. Wir dürfen inzwischen sicher sein : Alles, was bisher über die Wirkung und Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen propagiert wurde, war falsch. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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mRNA-Covid-Impfung: Risiko von Nebenwirkungen stärker als das Risiko der Hospitalisierung?
Eine brisante Meta-Studie von Peter Doshi, die eine erweiterte Liste von Nebenwirkungen berücksichtigt, - und Reaktionen.
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❗️ Statt lange überfälliger Abschaffung: Pflege-Impfzwang soll verlängert werden❗️ Eigentlich soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht bis Ende 2022 gelten – nach Ansicht zahlreicher Experten gehört sie jedoch längst abgeschafft, da die Impfung keinen Fremdschutz bietet und die Diskriminierung ungeimpften Personals somit völlig ungerechtfertigt und kritischen Juristen zufolge verfassungswidrig ist. Die Bundesregierung will davon jedoch nichts wissen: Sie plant bereits frech die Fortführung des Impfzwangs im Jahr 2023. Die mögliche Verlängerung werde aktuell geprüft und in Kürze mit Ländern und Verbänden abgestimmt, heißt es laut Medienberichten in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion. Die Begründung mutet durchaus peinlich an: Es seien keine problematischen Versorgungsengpässe infolge der Sektor-Impfpflicht bekannt – demzufolge gebe es keinen Anlass, die Impfpflicht auszusetzen. Das ist nicht nur kein Argument dafür, einen unverhältnismäßigen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit von medizinischem Personal fortzuführen. Die Begründung dafür, dass keine problematischen Engpässe bekannt sind, ist nämlich simpel: Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird kaum irgendwo umgesetzt. Hier der ganze Bericht : 👉🏼 Kommentar: Es soll weiter munter beschlossen werden, egal was, Hauptsache man bleibt beim Narrativ und lenkt von anderen Themen ab - und verbreitet nach wie vor Unsicherheit und Angst. Verstehen muss man das nicht mehr. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE228306 54080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Statt lange überfälliger Abschaffung: Pflege-Impfzwang soll verlängert werden
Angeblich habe die Impfpflicht im medizinischen Bereich keine negativen Konsequenzen: Das liegt daran, dass sie nicht umgesetzt wird.
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Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Anwälten Beate Bahner, Alexander Christ und Carlos Gebauer über den Zustand unseres Rechtsstaates. , , ! Magazin für die kritische Masse
Der verbogene Rechtsstaat
„Was der Rechtsstaat einmal war, das spüren wir erst jetzt“. So leitet Moderator Walter van Rossum seine Gesprächsrunde mit drei kritischen Anwälten ein. „Die Gewaltenteilung ist einem grenzenlosen Vermischen gewichen.“ Alexander Christ, Autor des neu erschienen Buchs „Corona-Staat“, und Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht und Autorin von „Covid-19 Impfung“ — beide erschienen im Rubikon-Verlag —, treffen auf Carlos Gebauer, der mit seiner Veröffentlichung „Grundgesetz 2030“ gar den Entwurf eines verbesserten Grundgesetzes vorgelegt hat. Alle drei haben die deutsche Corona-Justiz in den letzten zwei Jahren erleben und erleiden müssen. Gibt es ihn überhaupt noch, diesen Rechtsstaat? „Das Recht, wie wir es bis jetzt kannten, ist eine Episode der Geschichte“, lautet Alexander Christs vernichtendes Urteil. „Ich fürchte, dass wir dahin auch nicht wieder werden zurückkehren können.“ Dennoch lassen die drei Diskutanten noch einen Hoffnungsschimmer zu. Sie glauben an die Aufgabe ihres Berufsstand, das Recht gegen…
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🔺Dänemark genießt den Sommer und Deutschland plant bereits die nächsten Coronamaßnahmen. 🔺 Unsere Botschaft ist, dass ihr den Sommer ohne Sorgen genießt sollt. Feiert, umarmt und küsst ohne Bedenken“ – so lautet die frohe Botschaft, mit der die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen ihren Landsleuten die neue nationale Corona-Strategie vorstellte. Maßnahmen wie Lockdowns oder eine Maskenpflicht schließen die Dänen auch für den Herbst und Winter aus. Zeitgleich warnt Karl Lauterbach in Deutschland vor einer schweren Welle und im Bundeskanzleramt denkt man laut über eine O-bis-O-Regel nach, mit der von Oktober bis Ostern die allgemeine Maskenpflicht wieder Einzug halten soll. Dänemark und Deutschland – wenn es um Corona geht, sind die in vielen anderen Dingen so gleichen Nachbarn grundverschieden. “Wir haben gelernt und sind schlauer geworden” – dies ist der Kernsatz, mit dem Søren Brostrøm, Leiter des dänischen RKI-Pendants SSI, die neue dänische Corona-Strategie erklärt. Und was Brostrøm sagt, lässt jedem, der sich ernsthaft mit der Thematik auseinandergesetzt hat, das Herz höherschlagen.“ Hier lesen Sie weiter: 👉 Kommentar : Auch wir Deutschen sollten den Sommer in vollen Zügen genießen, beachten, was die Nachbarländer machen und nicht mehr auf das staatliche Panikorchester hören. Es ist höchste Zeit, dass endlich die Wahrheit zur Kenntnis genommen wird und wieder, soweit eben möglich, gelebt wird. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Dänemark genießt den Sommer und Deutschland plant bereits die nächsten Coronamaßnahmen
„Unsere Botschaft ist, dass ihr den Sommer ohne Sorgen genießt sollt. Feiert, umarmt und küsst ohne Bedenken“ - so lautet die frohe Botschaft, mit der die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen ihren Landsleuten die neue nationale Corona-Strategie vorstellte. Maßnahmen wie Lockdowns oder eine Maskenpflicht schließen die Dänen auch für den Herbst und Winter aus. Zeitgleich warnt Karl Laute ...
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27. JUNI 22: AB HEUTE ERHÄLTLICH A L E X A N D E R C H R I S T C O R O N A S T A A T
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NEUERSCHEINUNG BEI RUBIKON Mit „Corona-Staat: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Menschlichkeit zur Pflicht“ erscheint heute am Montag, 27. Juni 2022 der 11. Teil der Corona-Aufklärungsoffensive im Rubikon-Verlag. 👉 Der Verlag schreibt: "Christs ebenso brillante wie tiefgreifende philosophische Analyse ist Weckruf und Anleitung zugleich. Sie lehrt uns, dass der Totalitarismus niemals siegen kann, wenn wir, die Bürger, dies nicht zulassen. Und zeigt auf, wie Recht und Gerechtigkeit doch noch zu retten sind ― durch unser aller Menschlichkeit, unser tägliches Handeln und Tun." 👉 Ich freue mich sehr, daß es heute endlich so weit ist: mein Buch, mit vielen sehr persönlichen Schilderungen, an dem ich seit Februar des Jahres gearbeitet habe, erscheint am heutigen Montag. Verlag und Autor freuen sich über Vorbestellungen:
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❗Multiples Organversagen❗ Maskenpflicht, staatliche Willkür, Einsatz der Justiz als politisches Instrument und Totalversagen des Staates. Deutschland ist im Jahr 2022 nicht wiederzuerkennen. Walter Weber, Mitgründer der „Ärzte für Aufklärung“, erfuhr die Repressionen des Corona-Staates schon mehrmals am eigenen Leib. Im Gespräch mit Ullrich Mies berichtet er von seinen Einschüchterungserfahrungen und davon, wie andere Medizinerkollegen mit dieser düsteren Situation umgehen. Ullrich Mies: Doktor Weber, vor einigen Tagen erhielten Sie zwecks Hausdurchsuchung erneut Besuch von einer ganzen Polizeimannschaft. Was ist passiert und was wirft man Ihnen vor? Walter Weber: Also ich habe eine Anklage von der Staatsanwaltschaft Hamburg bekommen, die in minutiöser Kleinarbeit 47 Atteste von mir eingezogen hat und zu jedem Attest eigentlich die gleiche Anklage liefert: Ich hätte die Leute körperlich nicht untersucht. Das muss ich auch gar nicht und zweitens, wenn jemand psychische Symptome geschildert hat, zum Beispiel Panikattacken oder post-traumatische Belastungsstörungen, dann hätte ich ihn angeblich zum Psychiater schicken müssen. Auch das muss ich nicht. Wenn alle praktischen Ärzte oder Internisten Menschen mit psychischen Problemen zum Psychiater schicken müssten, dann hätten wir eine Warteliste von zehn Jahren. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht: 👉 Kommentar: Dr. Walter Weber stellt anschaulich dar, wie derzeit von staatlicher Seite mit Ärzten umgesprungen wird, die sich für das Wohl ihrer Patienten einsetzen. Mit Maßnahmen, wie sie Dr. Weber und andere Arzte, die nicht den staatlichen Vorgaben nachkommen, erleben müssen, sollen diese Ärzte eingeschüchtert werden – zum Nachteil ihrer Patienten. Es ist in der Tat ein multiples Organversagen des Staates. Hier wird auch nochmals hingewiesen auf unsere Presseerklärung zur Hausdurchsuchung bei Dr. Weber vor einigen Tagen, Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Multiples Organversagen
Maskenpflicht, staatliche Willkür, Einsatz der Justiz als politisches Instrument und Totalversagen des Staates. Deutschland ist im Jahr 2022 nicht wiederzuerkennen. Walter Weber, Mitgründer der „Ärzte für Aufklärung“, erfuhr die Repressionen des Corona-Staates schon mehrmals am eigenen Leib. Im Gespräch mit Ullrich Mies berichtet er von seinen Einschüchterungserfahrungen und davon, wie andere Medizinerkollegen mit dieser düsteren Situation umgehen.
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Wie kann man nach zwei Jahren immer noch Grundrechte einschränken wollen? ...fragt WELT-Autorin Anna Schneider. Und argumentiert "Ich für meinen Teil habe nicht vor, mein Leben nach den Vorstellungen von Politikern wie Winfried Kretschmann oder aber auf Dauer nach einem Virus auszurichten. Und schon gar nicht nach Maßnahmen panischer Politiker, deren Nutzen nicht belegt ist. Man kann Eigenverantwortung nicht leben, wenn man sie nicht zugestanden bekommt." Das pandemische Eigenverantwortungs-Abtrainingsprogramm habe keine Verlängerung verdient. Insofern sei das oft bemühte Diktum „wir müssen mit dem Virus leben lernen“ nicht bloß eine Floskel; es sei wahr. Leben bestehe nicht nur aus überleben. 👉 Mein Kommentar: Die Kommentare, in denen die geplanten Maßnahmen für den Herbst kritisch gesehen werden, häufen sich. Immer noch sind es aber nur einzelne Autoren, die dies im Mainstream wagen. Immer wieder ragen Autoren der WELT aus dem regierungsfreundlichen Einheitsbrei heraus. Dennoch, es sind durchaus hoffnungsvoll stimmende Zeilen. Sie zeigen auch, wie wichtig der fortwährende Protest der Menschen auf den Straßen ist, heute beispielsweise in Frankfurt (Europeans United)...! Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ jetzt auf Twitter folgen: 🔻 DIE ROTE LINIE IST EINE LINIE ZWISCHEN FREIHEIT UND UNRECHT... 🔺 Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt für Grundrechte & Demokratie Telegram: Twitter: Gettr:
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Corona: Wie kann man immer noch Grundrechte einschränken wollen? - WELT
Für den Herbst werden Ausgangssperren und Maskenpflicht diskutiert. Schon wieder. Anstatt mit voller Kraft das zu tun, was das Dringlichste wäre, wird von einigen Politikern in dasselbe Horn geblasen wie vor zwei Jahren. Ich bin müde.
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Ehemaliger Richter spricht zur aktuellen Rechtssituation in Deutschland Offenbach am Main, 11. Juni 2022 ⚖️ Vorsitzender Richter a.D. und Universitätsprofessor Prof. Dr. Thomas-Michael Seibert Themen des Vortrages - Notstandsverfassung - Infektionsschutzgesetz - Urteile des Bundesverfassungsgerichts - anlasslose Testpraxis - Verfassungsschutzbericht 👉 Video auf und 👉 Freigeister Offenbach Infokanal

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❗️Frankfurt ❗️ Es ist eine echte Großdemonstration Sicherlich mehrere Zehntausende demonstrieren friedlich und ohne jegliche Aggressionen in Frankfurt für Freiheit. Mein Kanal:

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🌹 Grußwort von Beate Bahner - nach Frankfurt und Hamburg an alle wahrheitsliebenden, redlichen und tapferen Menschen in diesem Land! 🟥 Beate Bahner Fachanwältin für Medizinrecht ♦️ Autorin des Buches "" auch kostenlos als eBook erhältlich! Mitglied der Meine Homepage: Mein Kanal:

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❗ Neue Erkenntnisse spielen für Verfassungsgericht keine Rolle ❗ Das Bundesverfassungsgericht nimmt eine weitere Verfassungsbeschwerde zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht nicht zur Entscheidung an. 14 Beschwerdeführende aus allen Teilen Deutschlands hatten, das Gericht angerufen. Unterstützung erhielten sie von dem Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI). Die Begründung des Gerichts: Keine Aussicht auf Erfolg. Nachdem das BVerfG erstmals am 27. April Klagen gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht abgewiesen hatte, ließ das Gericht nun eine Verfassungsbeschwerde unter Berufung auf ebenjene Entscheidung gar nicht erst zu. Die Beschwerde "habe keine Aussicht auf Erfolg", heißt es in dem Beschluss ohne weitere Begründung. Unberücksichtigt ließ das Gericht den Umstand, dass sich die aktuelle Verfassungsbeschwerde von der des vorherigen Verfahrens unterschied. Konkret ging es um die jeweils aktuelle Fassung des § 20a Infektionsschutzgesetz. Dieser regelt, dass ab 15. März Beschäftigte im Gesundheitswesen einen Impf- oder Genesenennachweis oder den Nachweis einer medizinischen Kontraindikation für die Corona-Impfung vorlegen müssen. Während das BVerfG seinerzeit nur über die am 18. März geänderte Fassung entschieden hatte, hatte die Klägergruppe beantragt, auch über die zum Stichtag 15. März maßgebliche alte Fassung - Stichwort "unzulässige doppelte dynamische Verweisung" - zu entscheiden. Ein weiterer Kritikpunkt: Im Beschluss vom 27. April hatte das Gericht die Verletzung des Art. 3 GG (Gleichheitsgrundrecht) nicht näher geprüft. Auch dazu hatte die Klägergruppe eine Verletzung in mehreren Vergleichskonstellationen dargelegt. Auf Aktualisierungen nicht eingegangen. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht: 👉 Kommentar: Erneut hat das Bundesverfassungsgericht gezeigt, dass es nicht mehr die Bürger vor dem Staat schützt, wie es einst vorgesehen war. Es wurde ohne mündliche Verhandlung entschieden, ohne Berücksichtigung der veränderten tatsächlichen Verhältnisse, ohne Berücksichtigung einer ausführlichen evidenzbasierten Stellungnahme, die die Beschwerdeführer vorgelegt hatten. Ohne Worte. Für was haben wir eigentlich noch ein Bundesverfassungsgericht? Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Neue Erkenntnisse spielen für Verfassungsgericht keine Rolle
Berlin (ots) - Das Bundesverfassungsgericht nimmt eine weitere Verfassungsbeschwerde zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht nicht zur Entscheidung an. 14 Beschwerdeführende aus...
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🔺Zur neuerlichen Hausdurchsuchung beim Hamburger Arzt und Vorsitzenden der Ärzte für Aufklärung e.V., Dr. Walter Weber, geben die Anwälte für Aufklärung e.V. die folgende Erklärung ab:

Presseerklärung-Hausdurchsuchung.pdf

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🔺Keine Daten zu Wirksamkeit gegen aktuelle Varianten – doch EMA will Standardzulassung für Valneva🔺 Es ist der sechste Corona-Impfstoff, der in der EU zugelassen wird: Die EMA hat die Zulassungsempfehlung für das Vakzin von Valneva (VLA2001) gegeben; die Zustimmung durch die EU-Kommission gilt als reine Formsache. Pikant: Viele Daten zum Impfstoff stehen nicht zur Verfügung – doch man möchte statt einer bedingten Zulassung hier trotzdem direkt eine Standardzulassung erlauben. Auch bei diesem Vakzin kommt Gentherapie zum Einsatz. Die EMA betrachtet eine Studie mit nicht einmal 3.000 Teilnehmern als aussagekräftig genug, um die standardmäßige Zulassung zu empfehlen. Dabei handelt es sich nicht um eine placebokontrollierte Studie, wie es eigentlich für Wirksamkeitsstudien als Goldstandard gilt, sondern lediglich um eine Immunobridging-Studie, bei der die Immunantwort auf den Valneva-Impfstoff mit der auf den umstrittenen Vektorimpfstoff von AstraZeneca verglichen wurde. In der Studie soll die Antikörperproduktion bei Valneva-Geimpften höher ausgefallen sein – aber lediglich gegen den ursprünglichen Stamm von SARS-CoV-2, der seit Langem nicht mehr verbreitet ist. Zur Wirksamkeit gegen Omikron fehlen Daten. Im Hinblick darauf, wie viele Impflinge nach dem Schuss mit hohen Antikörperantworten reagierten, zeigten sich bei beiden Vakzinen kaum Unterschiede. Die Zulassungsempfehlung gilt für Personen zwischen 18 und 50 Jahren; für Personen über 50 Jahren existiert ebenfalls keine aussagekräftige Datenlage. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht: ➡️ Kommentar: Noch ein Impfstoff, den man nicht braucht! Ursprünglich hieß es: „Totimpfstoff -schadet zumindest nicht“. Aber doch, schadet genauso wie mRNA und Vektor-Impfstoffe, hilft nicht und hat erheblichen Nebenwirkungen, Prof. Bhakdi hatte bereits frühzeitig davor gewarnt. Trotz fehlender Wirksamkeitsstudien soll dieser Impfstoff sogar eine Standardzulassung erhalten. Aber es kommt wohl nicht mehr darauf an, ob Standardzulassung eines neuen Impfstoffs ohne Studien oder Zulassung eines angepassten bisherigen Impfstoffs ohne Studien, wie Sahin dies fordert. Es entsteht der Eindruck, dass Impfstoffhersteller, EMA und sonstige Beteiligten an Herstellung und Verbreitung nun alles auffahren, was noch möglich ist.
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Keine Daten zu Wirksamkeit gegen aktuelle Varianten - doch EMA will Standardzulassung für Valneva
Die EMA betrachtet eine Studie mit nicht einmal 3.000 Teilnehmern als aussagekräftig genug, um die standardmäßige Zulassung zu empfehlen.
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🔺 Şahin will Freigabe von angepassten Impfstoffen ohne erneute Studien 🔺 BioNTec-Chef Uğur Şahin fordert, dass bei „angepassten“ Impfstoffen seines Unternehmens gegen COVID-19 künftig auf die klinischen Studien am Menschen verzichtet wird. Der „Wiesbadener Kurier“, der sich auf ein Interview in der „Financial Times“ bezieht, schreibt, der in Mainz ansässige Unternehmer wolle damit eine schnellere Zulassung erreichen. So sollte die zuständige Zulassungsbehörde, die Europäische Arzneimittelagentur (EMA), bereits bis Ende Juli entscheiden, ob sie „angepasste Impfstoffe“ frei geben werde – ohne dass es neue Daten zu Nutzen und Verträglichkeit gibt. Üblicherweise dauert es bis zu zehn Jahren, bis ein Impfstoff in die Massenproduktion gehen darf. Şahin widerspricht EMA Şahin stellt sich gegen die Aussagen von Marco Cavaleri, Impfstrategie-Chef der EMA, der September 2022 als „potenziellen Zeitrahmen für die ersten aktualisierten Covid-19-Impfstoffe“ nennt. Zuvor müssten klinische Studien beweisen, dass die weiterentwickelten Vakzine ihren Vorgängern überlegen sind. Laut Cavaleri haben sich die internationalen Zulassungsbehörden auf diese Vorgehensweise verständigt. „Nur Aminosäuren des Spike-Proteins werden verändert“ Şahin argumentiert hingegen, dass Studien nicht nötig seien, weil sich die Daten nicht von Studien früherer Impfstoffe unterscheiden würden. So werde nur „eine Reihe von Aminosäuren des Spike-Proteins verändert“. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht: 👉 Kommentar: Die Studien, die zur bedingten Zulassung der bisherigen Impfstoffe geführt haben, sind noch nicht abgeschlossen und werden voraussichtlich auch dazu führen, so sie denn irgendwann abgeschlossen werden, dass sie auch nicht zugelassen werden. Und jetzt setzt Şahin noch eins drauf und fordert Zulassung veränderter Impfstoffe ganz ohne Studien ??? Es ist nicht zu fassen ! Ist etwa die „Goldgrube“ renovierungsbedürftig ? Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Şahin will Freigabe von angepassten Impfstoffen ohne erneute Studien
Zulassungsbehörden fordern vor Genehmigung Untersuchungen. Omikron-Varianten angeblich für steigende Infektionszahlen verantwortlich.
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❗Bericht zur Coronalage – Paul-Ehrlich-Chef feuern, Lauterbach entlassen – sofort❗ Nun ist es amtlich. Die Zahl der Impfnebenwirkungen der bedingt zugelassenen Covid-Impfstoffe wird vom Paul-Ehrlich-Institut massiv unterschätzt. Das steht im aktuellen Impfnebenwirkungsbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Sie betreffen die Abrechnungen aller Kassenärzte und stehen so für 90 Prozent aller Patienten. Diese Offenlegung erfolgte erst auf Druck des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert. Noch am 21. März musste die Bundes-KV auf Nachfrage im Gesundheitsausschuss des Bundestages dazu passen. In diesem Bericht werden bei 172.062.925 verabreichten Covid-Impfdosen anschließend 2.487.526 Impfnebenwirkungen-Abrechnungen gezählt (diese Zahlen erfassen wohlbemerkt die Nebenwirkungsdaten nur bis Ende 2021). Hier handelt es sich nicht um kleine Rötungen um die Einstichstelle, weswegen Patienten ganz bestimmt nicht den Arzt aufsuchen. Wir reden über eine Nebenwirkungsrate von 1,5 Prozent. Also jeder 70. Geimpfte. Der ehemalige Chef der BKK Pro Vita Andreas Schöfbeck, der aufgrund seiner Abrechnungsdaten eine deutschlandweite Impfnebenwirkungsrate von 3 Millionen anmahnte, lag also ziemlich richtig, denn man muss für die Gesamtrechnung noch die 10 Prozent Privatversicherten miteinbeziehen. Für diese weise Einschätzung wurde er unter anderem von Karl Lauterbach verächtlich gemacht, und es wurde seine Entlassung erwirkt. Das von ihm dringend geforderte Gespräch mit dem Paul-Ehrlich-Institut wurde abgeblasen. Das PEI beharrt weiter bis heute auf die Zahlen seines Meldesystems und spricht in seinen spärlichen Sicherheitsberichten (Bericht vom 7.2.2022) von insgesamt 244.576 gemeldeten Impfnebenwirkungen. Sie unterschätzt somit das Problem um den Faktor 10. Und das wird bei Weitem nicht alles sein. Viele der stark angestiegenen Herzprobleme, neurologischen Ausfälle und Autoimmunerkrankungen werden von den meisten Kollegen immer noch nicht in einen Zusammenhang zu den Covid-Impfungen gebracht. Die wahre Zahl wird aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich darüber liegen. Hier lesen Sie den vollständigen Bericht: 👉 Kommentar: Den Ausführungen von Dr .Gunter Frank ist nichts hinzuzufügen. Es bleibt nur die Erkenntnis, dass wir belogen wurden und weiterhin belogen werden, um die Impfkampagne voranzubringen, und das in Kenntnis der gravierenden Nebenfolgen. Das ist nichts anderes als Vorsatz. Die Verantwortlichen von PEI, RKI, Regierung müssen ihren Hut nehmen. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen - Spendenkonto: 🔹 🔹 IBAN DE22830654080004273567 👉🏼 Instagram 👉🏼 Twitter 👉🏼 Facebook 👉🏼 Telegram 👉🏼 Web 👉🏼 Gettr
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Bericht zur Coronalage – Paul-Ehrlich-Chef feuern, Lauterbach entlassen – sofort
Ein Bericht der Kassenärztlichen Vereinigung über die extrem hohe Zahl der Impfnebenwirkungen lässt anderslautende Lügengebäude des Paul-Ehrlich-Institutes und Karl Lauterbachs einstürzen. Verantwortliche wie PEI-Chef Klaus Cichutek und Karl Lauterbach müssen sofort entlassen werden. Allerspätestens jetzt gilt der Vorwurf des Vorsatzes./ Foto: Achgut.com
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Schwere Welle? Entgleisung? Lauterbach bereitet vor... 🔻 Es geht weiter: Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat vor einer erneuten Corona-Welle im Herbst gewarnt. „Eine sehr schwere Zeit liegt vor uns“, sagte er am Donnerstag nach der Gesundheitsministerkonferenz in Magdeburg. Gemeinsam mit den Gesundheitsministern der Länder habe er sich über Parteigrenzen hinweg über die Notwendigkeit eines gemeinsamen Vorgehens gegen die Corona-Pandemie verständigt. Sein Sieben-Punkte-Plan, mit dem im Herbst die Pandemie bekämpft werden soll, sei dabei „auf große Zustimmung“ gestoßen. 🔻 Zu dieser Meldung paßt tatsächlich auch eine andere unglaubliche Nachricht: Der Gesundheitsminister attackiert in Magdeburg ungeimpfte Pflegekräfte: „Ihre Arbeit hat keinen Beitrag geleistet.“ 🔺 Daraufhin wurde er massiv ausgebuht und zeitweise von einem Pfeifkonzert übertönt. 🔺 Etwa 300 Krankenschwestern, Pfleger und Therapeuten hatten am Rande der Gesundheitsministerkonferenz in Magdeburg für mehr Personal und bessere Patientenversorgung demonstriert. Auch ungeimpfte Pflegekräfte nahmen an der Demo teil. 👉 Mein Kommentar: Warum passen diese beiden Meldungen so sonderbar gut zusammen? Lauterbachs "Sieben-Punkte-Plan" läutet die nächste Phase des Spiels ein, in der die zeitweisen Beschränkungen in Dauereinschränkungen übergehen. Als Begründungsgrundlage benötigt der Minister eine ausreichende neuerliche Unsicherheit unter der Bevölkerung: die "schwere Welle" wird kommen... Gleichzeitig muß die "Sündenbock"-Behauptung aufrechterhalten werden: "Ungeimpfte leisten keinen Beitrag"... Es ist so einfach und zugleich so perfide. Wie sollte man darauf reagieren? Weiter aufklären und sich auf die kommenden Einschränkungen im Herbst, an deren Sinnlosigkeit ich ebenso wenig Zweifel habe wie an der Sicherheit ihres Eintritts, vorbereiten. Der Widerstand wächst. Wenn im Herbst zudem die Energiekrise und die Krise von EU und Geldpolitik noch deutlicher sichtbar werden, wird dies weitere zahlreiche Menschen, die den Rechtsstaat erhalten wollen, mit Maßnahmenkritikern auf die Straße bringen. Die Zeit kommt! Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ jetzt auf Twitter folgen: 🔻 DIE ROTE LINIE IST EINE LINIE ZWISCHEN FREIHEIT UND UNRECHT... 🔺 Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt für Grundrechte & Demokratie Telegram: Twitter: Gettr:
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Karl Lauterbach rechnet für Herbst mit schwerer Welle
Karl Lauterbach warnt eindringlich vor einer äußerst hohen Corona-Welle im Herbst. Der Bundesgesundheitsminister befürchtet „eine sehr schwere Zeit“.
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❗️Neues aus dem Gerichtssaal❗️ Heute: AG Köln Reichlich Lokalkolorit gab es in der heutigen Hauptverhandlung. Dem Mandanten, bekannt als „Kölsche Jung“, wurde ein Verstoß gegen das KunstUrhG vorgeworfen. Er hatte das Video einer gewaltsamen Polizeimaßnahme via Facebook verbreitet. Die Verhandlung war aus vielen Gründen denkwürdig. Neben dem illustren Mandanten fiel vor allem der Richter wegen seiner fachlichen Kompetenz auf - in Corona-Fällen leider die Ausnahme. Er tendierte dazu, dass Personen, die eine „Corona-Maske“ tragen, sich nicht auf die „Verletzung am eigenen Bild“ berufen können. Der Richter wäre wohl der erste, der diese Frage in einem Urteil beantwortet hätte. Letztlich wurde das Verfahren ohne Auflagen eingestellt. Zahlreiche Rechtsfragen sollten dann wohl doch nicht im Urteil beantwortet werden. Jedoch: Kompliment für den sachkundigen Richter, der die Akte zu Ausbildungszwecken sogar dem Justizprüfungsamt vorlegt. Eine absolute Seltenheit. Mein Kanal:
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Sattelmaier - Kölsche Jung - 2022-06-23 - TG-2.mp4

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Last updated: 03.07.22
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